Ecuador
Alausí

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25 travelers at this place

  • Day13

    Nariz del Diablo

    November 26, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    Mit dem Bus ging es ca. 6 Stunden von Quito nach Alausi auf der Straße der Vulkane. Leider waren die meisten Gipfel in Wolken gehüllt. Alausi ist ein kleinerer Ort in einem Tal etwas abseits der Panamericana. Ich habe dort eine Zwischenstation eingelegt, weil hier für die Touristen eine historische Bahn betrieben wird. Der Zug fährt im Zickzack den Berg hinauf. Das muss damals eine Bautechnische Topleistung gewesen sein. An der Endstation gibt es es Informationen, Tänze und Souvenirs von den hier heimischen Indigenen.
    Der Felsen hat seinen Namen Teufelsnase nicht von der Form, sondern weil angeblich während des Baus der Bahn etliche Menschen in dem Felsen verschwunden sind. Und das muss mit dem Teufel zugehen. Viel mehr gibt es hier aber nicht zu sehen.
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  • Day93

    Alausí

    June 22, 2019 in Ecuador ⋅ ⛅ 17 °C

    Von Huigra aus haben wir nach einer Stunde Fahrt Alausí erreicht, eine kleine Stadt in den Bergen. Bekannt ist diese vor allem für eine Zugfahrt durch die Berge, die hier beginnt. Dort fanden an diesem Wochenende Feierlichkeiten zu Ehren der neuen “Königin“ des Kantons statt. Der Ort und die Menschen machten auf uns einen gemütlichen und offen Eindruck und wir fühlten uns sofort pudelwohl. Außer uns waren hier auch kaum Touristen, wodurch wir mal wieder richtig ins lokale Leben eintauchen konnten.

    Wir stellten Julio mitten in der Ortschaft ab und kauften erstmal Zugtickets für den Folgetag. Dann schlenderten wir durch die belebten Straßen. Überall waren Leute aufgrund der Feierlichkeiten und gegen Mittag ging es mit einem Seifenkistenrennen los. Das Ganze war richtig professionell mit Sponsoren usw. aufgezogen und die Karossen rasten mit einer heftigen Geschwindigkeit den Berg herunter an uns vorbei. Das Ganze wurde von Jung und Alt begeistert betrachtet und wir waren die einzigen Nicht-Einheimischen.

    Dann fand ein Stierkampf in der eigens dafür errichteten Arena statt. Wir hatten uns Tickets dafür gekauft und waren kurz vor Beginn auch da. Typisch deutsch halt. So nach und nach kamen die anderen Zuschauer und mit 2 Stunden Verspätung ging es los. Es war für uns beide der erste Stierkampf und wir waren ehrlich gesagt davon angewidert und bereuten, dass wir Karten gekauft hatten und das Ganze damit unterstützen. Wir hätten vorher wissen müssen was uns erwartet, aber irgendwie haben wir nicht nachgedacht. Nach dem ersten Kampf gingen wir dann auch vorzeitig. Zurück am Bulli stellten wir fest, dass direkt vor unserer Tür ein Empanadastand aufgebaut worden war. Was will man mehr, so war die Verpflegung auch gesichert 😀

    Am Abend fand dann am Hauptplatz des Ortes die Krönung der neuen “Königin“ des Kantons statt. Die Zeremonie dauerte gefühlt 2 Stunden und es gab viele Reden etc. Die Inszenierung war richtig aufwändig und wir staunten nicht schlecht. Es gab sogar ein großes Feuerwerk. Danach spielte noch eine Band und sorgte für Stimmung. Hier probierten wir Canela, ein lokales Heißgetränk mit Zimt, Rum und Limette. Das tat gut, denn viel mehr als 10 Grad hatte es nachts nicht mehr. Wir gingen zum Bulli, der mitten im Trubel stand und legten uns bei voller Lautstärke von draußen zum Schlafen. Wir hatten entschieden, nicht auf dem 5 km entfernten Campingplatz zu bleiben sondern nah am Geschehen mitten in der Stadt zu schlafen. Wir schliefen auch bis 4 Uhr ganz gut, wurden dann allerdings von der dröhnenden Musik aus dem Auto neben uns und dem Tanzen und Feiern der Leute aufgeweckt. Also fuhren wir mit dem Bulli mitten in der Nacht ein paar Meter weiter und hatten wieder unsere Ruhe.

    Am nächsten Morgen ging es dann mit dem historischen Zug zur Teufelsnase (nariz del diablo). Das Besondere daran ist, das die Zugstrecke mitten in die Berge mit einer durchschnittlichen Steigung von 6 % gebaut wurde. Gerade die Steigung findet man selten auf der Welt. Die Landschaft um uns herum war traumhaft und wie im Bilderbuch. Wir kamen dann am Bahnhof von Sibambe an, wo wir 1 Stunde Aufenthalt hatten, bevor es wieder zurück ging.

    Zurück in Alausí besuchten wir noch den Markt, auf dem neben Obst und Gemüse auch Tiere wie z.B. Hühner und Schafe zum Verkauf angeboten wurden. Das Bild war sehr bunt, vor allem auch durch die Frauen mit ihrer traditionellen Kleidung. Nach dem wir der Statue von San Pedro über Alausí noch einen Besuch abgestattet hatten machten wir uns zu unserem nächsten Ziel, Cuenca, auf.
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  • Day6

    Chimborazo und Alausi

    February 1, 2019 in Ecuador ⋅ 🌧 16 °C

    Der Tag startete leider erst einmal mit schlechten Nachrichten.
    Da eine kurzfristige Reparatur des Wages unseres Guides nicht möglich war, mussten wir unsere Tour mit einem Kollegen fortsetzen, den er kurzfristig organisiert hatte.
    Mit diesem ging es dann zum nächsten aktiven Vulkan: Chimborazo
    Fun fact: der Vulkan ist mit 6.384 km vom Erdmittelpunkt aus 2 km näher an der Sonne, als der Mount Everest, denn die Erde ist eine Rosine.
    Diesmal fuhren wir bis auf knapp 4800 m, um dann den Aufstieg zur ersten Hütte auf 5000 m anzugehen. Dies war aber deutlich einfacher, als die beiden Aufstiege an den Vortagen.
    Daher legten wir noch einen oben drauf und gingen weiter bis 5100 m, zum Ende des Aufstiegs. Nach dem Abstieg standen wieder zwei Stunden Fahrt nach Alausi an.
    Einen kurzen Zwischenstopp gab es an der ältesten Kirche Ecuadors, inklusive einer kleinen Vorführung, wie aus einer speziellen Kokosart eine täuschend echte Imitation von Elfenbein hergestellt werden kann.
    Anschließend wurden wir am Hotel in Alausi ausgeladen.
    Da wir noch gut etwas vom Nachmittag übrig hatten, erkundeten wir die - äußerst begrenzten - lokalen Wahrzeichen.
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  • Day55

    20-06 Alausi

    June 20, 2018 in Ecuador

    Vanochtend telefoon van Fedex. Ons pakket komt zo niet door de douane want er zit een gebruikte telefoon in, dat mag niet. Nieuw mag wel. Hij kan de telefoon er uit halen en terugsturen (kost weer wat). Als hij dat niet doet krijgen we problemen en onze spullen helemaal niet.
    Onze ochtend begint dus fijn. Het voelt zó oneerlijk, je mag wel met telefoon het land in, maar als hij hier dan wordt gestolen........
    Vervolgens bussen we met fietsen en overige meuk naar Alausi. 4,5 uur maar liefst, maar de weg is dan ook bij vlagen weg. En gemiddeld genomen best weer rete stijl.
    Wat ons nu pas opviel: je mag in de bus niet roken, geen bier drinken, het zal wel niet schieten zijn, maar wij dachten geen nietpistolen meenemen, je hond mag niet aan de lijn en geen afval in de afvalbak gooien. Snappen we meteen waarom het zo'n zooitje is overal.

    Eindigen we in een hele mooie glimmende hostel, lekker fris buiten; kan het raam niet open en er is 0,0 ventilatie. Goh, wat zal ik lekker slapen. 😣
    (het viel mee via een raampje in de badkamer en eerst een tijd de deur open)
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  • Day56

    21-6 Alousi - Devils nose

    June 21, 2018 in Ecuador

    Omdat er toch wel veel te klimmen valt, en Alousi best leuk is, besluiten we tot niet na de treinreis vertrekken, maar gewoon morgenochtend.
    Dus hoeven we ook niet om 8 uur al in de trein te zitten.
    Lopen we om 9 uur door de stad, infocentrum: geen engels, tourist information: no hablo ingles.
    Voor kaartjes voor een treinreis waar je weer uitkomt waar je begon, moet je je paspoort laten zien.(?) Heb ik niet bij me bij het kaartjes kopen, maar we hadden op hun rampzalige website zo vaak geprobeerd om te boeken dat ik op 1 letter na mijn nummer uit mijn hoofd wist.
    De treinreis is leuk, en verrassing: de gids Gabrielle spreekt perfekt Engels. Extra leuk omdat we er niet meer op rekenden. Sibamba bekijken is wat vreemd omdat we van geen meter in het dorp zijn. Wel goed voor de omzet van de "trein restauratie".
    De dansvoorstelling was aandoenlijk.
    's Middags nog een wandeling. Karin slaapt.
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  • Day112

    Alausí

    March 10 in Ecuador ⋅ ⛅ 15 °C

    Auf meiner Reise von Baños nach Quenca habe ich für eine Nacht einen Stopp in dem kleinen Städtchen Alausí. Alausí liegt in den Bergen und ist relativ verschlafen. Es gibt eine Attraktion in dem Städtchen, eine Eisenbahnfahrt. Eisenbahnen sind relativ selten in Südamerika, die meisten wurden vom Strassenverkehr verdrängt oder sind z.B. nur von einer Mine zu einem Hafen und auch nur für Güter. Die Eisenbahn in Alausí ist allerdings nur für die Touristen, ähnlich wie die Sauschwänzlebahn im Schwarzwald. Es war eine sehr beeindruckende Erfahrung, da man durch eine atemberaubende Landschaft fährt. Ich hab mich oftmals gefühlt als wäre ich in einer Modellandschaft gelandet.
    Nach dem Mittagessen ging es dann weiter mit dem Bus nach Cuenca.
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  • Day56

    Wat heb ik nu aan mijn ING hangen?

    June 21, 2018 in Ecuador

    Karin heeft veel problemen met geld opnemen. Na veel vruchteloos gepin komt ze er achter dat ze bij banken anders dan de ING maar 250 euro mag opnemen. Dat blijkt ongeveer 270 dollar.
    In Guayaquil wil ze nog pinnen, ze weet nu hoe het moet.
    Bank 1: wrong amount
    Bank 2: gewoon pasje retour.
    Bank 3 op het busstation: (meteen 8 bewakers om ons heen, want we hadden fietsen bij ons) klotsende oksels, maar geen geld.
    Lopen we in Alausi: daar zijn 2 banken: 1 met geen maestro en 1 met helemaal geen pinautomaat.
    In arren moede dan toch maar de automaat geprobeerd die formeel geen geld zou moeten geven.
    Je voelt hem al aankomen, waarom anders op de pinguins......
    Geen enkel probleem. Het geld is nog nooit zo soepel uit een automaat gerold. Ons in verbijstering en met weer de slappe lach achter latend.
    Nu de volgende keer zoeken naar een andere automaat die het niet zou moeten doen, kan ze misschien meer geld opnemen.
    Asjemenou?
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  • Day8

    Alausi - Nariz del Diablo

    September 3, 2016 in Ecuador ⋅ ☀️ 18 °C

    Where you can see the devil's nose!

    Trains are not used for public transport in Ecuador, that's why it's very special for the indigenous people when a train arrives. At least it was special for us too, because how the train managed to drive along a very steep mountain called "Devils Nose" is not even known in Switzerland: He drives forward and backwards in a zigzag line to overcome the height.Read more

  • Day7

    Alausi

    July 21, 2016 in Ecuador ⋅ ☀️ 20 °C

    Von Alausi aus geht es auf den zweifellos spektakulärsten Abschnitt der Strecke: Im Zickzack passieren wir die Teufelsnase. Die Weichen werden noch von Hand gestellt und beim Runtersehen aus dem Zugfenster kann einem schon mal ein bißchen schwindlig werden.Read more

  • Day121

    Alausí - Zugfahrt am Nariz del Diablo

    March 1, 2018 in Ecuador ⋅ ☀️ 32 °C

    Von Riobamba fuhren wir weiter nach Alausí, um einen Teil der Zugstrecke zu erkunden, die Martin bereits vor Jahrzehnten befahren hatte. Mittlerweile waren einige Streckenabschnitte von Quito nach Guayaquil durch Erdrutsche und -beben unpassierbar geworden und so war es uns nur möglich, die Teilstrecke von Alausí zum Nariz del Diablo und wieder zurück zu fahren.
    Gegen Nachmittag kamen wir in Alausí, einem beschaulichen Städtchen in den Anden, an. Wir checkten im Hostel ein und kauften die Zugfahrkarten für den nächsten Morgen.
    Den Rest des Tages erkundeten wir die Stadt, liefen zu der Jesus-Statue und spielten „Wer bin ich“.
    In aller Hergottsfrühe standen wir auf, sodass wir bereits um kurz vor acht (!) am Bahnhof den Zug besteigen konnten. Hier wurde uns mal wieder bewusst, warum wir so gerne individuell reisen und von Touren und touristischen Höhepunkten Abstand halten.
    Da der Preis für den Zug 30 USD beträgt, können sich die wenigsten Ecuadorianer und Ecuadorianerinnen die Fahrt leisten und somit waren plötzlich statt Spanisch, Amerikanisch und Deutsch die vorherrschenden Sprachen.
    Als jedoch die Fahrt begann, war alles um uns herum vergessen. Viel zu gigantisch war dafür das Panorama, das sich uns aus dem Zugfenster bot.
    Die Strecke von Alausí nach Sibambe führt die Nariz del Diablo (Teufelsnase) herunter, eine 765 Meter hohe steile Felsklippe. Im Jahre 1902 erdachten sich die Bauingenieure ein schlaues Verfahren aus, um dieses Monstrum zu bezwingen - in den Fels wurde eine Zickzackroute gehauen (viele Arbeiter verloren dabei ihr Leben). Der Zug fährt ein Stück nach Norden, wechselt das Gleis, fährt nach Süden und so weiter. So wird nach und nach die Felsklippe erklommen.
    Nach etwa einer Stunde Fahrt kamen wir in Sibambe an und wurden von den BewohnerInnen des Dorfes mit einem Tanz begrüßt. Für uns war es jedoch keine große Freude, den lustlosen Tanzenden zuzusehen - typische Touristenattraktion eben. Während die anderen zuschauten und sich die Bäuche im Café vollschlugen, sahen wir uns lieber weiter die Landschaft an und verloren uns in dem Grün.
    Schon bald bestiegen wir wieder den Zug und fuhren zurück nach Alausí, diesmal in einem wesentlich schnelleren Tempo.
    Wieder angekommen, holten wir unsere sieben Sachen, fuhren zunächst mit dem Taxi an die Panamericana und von dort aus weiter auf der kurvenreichen Straße vorbei an schneebedeckten Gipfeln nach Cuenca.
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You might also know this place by the following names:

Alausí, Alausi

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