Ecuador
Alausí

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11 travelers at this place:

  • Day56

    21-6 Alousi - Devils nose

    June 21 in Ecuador

    Omdat er toch wel veel te klimmen valt, en Alousi best leuk is, besluiten we tot niet na de treinreis vertrekken, maar gewoon morgenochtend.
    Dus hoeven we ook niet om 8 uur al in de trein te zitten.
    Lopen we om 9 uur door de stad, infocentrum: geen engels, tourist information: no hablo ingles.
    Voor kaartjes voor een treinreis waar je weer uitkomt waar je begon, moet je je paspoort laten zien.(?) Heb ik niet bij me bij het kaartjes kopen, maar we hadden op hun rampzalige website zo vaak geprobeerd om te boeken dat ik op 1 letter na mijn nummer uit mijn hoofd wist.
    De treinreis is leuk, en verrassing: de gids Gabrielle spreekt perfekt Engels. Extra leuk omdat we er niet meer op rekenden. Sibamba bekijken is wat vreemd omdat we van geen meter in het dorp zijn. Wel goed voor de omzet van de "trein restauratie".
    De dansvoorstelling was aandoenlijk.
    's Middags nog een wandeling. Karin slaapt.
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  • Day55

    20-06 Alausi

    June 20 in Ecuador

    Vanochtend telefoon van Fedex. Ons pakket komt zo niet door de douane want er zit een gebruikte telefoon in, dat mag niet. Nieuw mag wel. Hij kan de telefoon er uit halen en terugsturen (kost weer wat). Als hij dat niet doet krijgen we problemen en onze spullen helemaal niet.
    Onze ochtend begint dus fijn. Het voelt zó oneerlijk, je mag wel met telefoon het land in, maar als hij hier dan wordt gestolen........
    Vervolgens bussen we met fietsen en overige meuk naar Alausi. 4,5 uur maar liefst, maar de weg is dan ook bij vlagen weg. En gemiddeld genomen best weer rete stijl.
    Wat ons nu pas opviel: je mag in de bus niet roken, geen bier drinken, het zal wel niet schieten zijn, maar wij dachten geen nietpistolen meenemen, je hond mag niet aan de lijn en geen afval in de afvalbak gooien. Snappen we meteen waarom het zo'n zooitje is overal.

    Eindigen we in een hele mooie glimmende hostel, lekker fris buiten; kan het raam niet open en er is 0,0 ventilatie. Goh, wat zal ik lekker slapen. 😣
    (het viel mee via een raampje in de badkamer en eerst een tijd de deur open)
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  • Day25

    Karin heeft veel problemen met geld opnemen. Na veel vruchteloos gepin komt ze er achter dat ze bij banken anders dan de ING maar 250 euro mag opnemen. Dat blijkt ongeveer 270 dollar.
    In Guayaquil wil ze nog pinnen, ze weet nu hoe het moet.
    Bank 1: wrong amount
    Bank 2: gewoon pasje retour.
    Bank 3 op het busstation: (meteen 8 bewakers om ons heen, want we hadden fietsen bij ons) klotsende oksels, maar geen geld.
    Lopen we in Alausi: daar zijn 2 banken: 1 met geen maestro en 1 met helemaal geen pinautomaat.
    In arren moede dan toch maar de automaat geprobeerd die formeel geen geld zou moeten geven.
    Je voelt hem al aankomen, waarom anders op de pinguins......
    Geen enkel probleem. Het geld is nog nooit zo soepel uit een automaat gerold. Ons in verbijstering en met weer de slappe lach achter latend.
    Nu de volgende keer zoeken naar een andere automaat die het niet zou moeten doen, kan ze misschien meer geld opnemen.
    Asjemenou?
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  • Day8

    Alausi - Nariz del Diablo

    September 3, 2016 in Ecuador

    Where you can see the devil's nose!

    Trains are not used for public transport in Ecuador, that's why it's very special for the indigenous people when a train arrives. At least it was special for us too, because how the train managed to drive along a very steep mountain called "Devils Nose" is not even known in Switzerland: He drives forward and backwards in a zigzag line to overcome the height.

  • Day121

    Von Riobamba fuhren wir weiter nach Alausí, um einen Teil der Zugstrecke zu erkunden, die Martin bereits vor Jahrzehnten befahren hatte. Mittlerweile waren einige Streckenabschnitte von Quito nach Guayaquil durch Erdrutsche und -beben unpassierbar geworden und so war es uns nur möglich, die Teilstrecke von Alausí zum Nariz del Diablo und wieder zurück zu fahren.
    Gegen Nachmittag kamen wir in Alausí, einem beschaulichen Städtchen in den Anden, an. Wir checkten im Hostel ein und kauften die Zugfahrkarten für den nächsten Morgen.
    Den Rest des Tages erkundeten wir die Stadt, liefen zu der Jesus-Statue und spielten „Wer bin ich“.
    In aller Hergottsfrühe standen wir auf, sodass wir bereits um kurz vor acht (!) am Bahnhof den Zug besteigen konnten. Hier wurde uns mal wieder bewusst, warum wir so gerne individuell reisen und von Touren und touristischen Höhepunkten Abstand halten.
    Da der Preis für den Zug 30 USD beträgt, können sich die wenigsten Ecuadorianer und Ecuadorianerinnen die Fahrt leisten und somit waren plötzlich statt Spanisch, Amerikanisch und Deutsch die vorherrschenden Sprachen.
    Als jedoch die Fahrt begann, war alles um uns herum vergessen. Viel zu gigantisch war dafür das Panorama, das sich uns aus dem Zugfenster bot.
    Die Strecke von Alausí nach Sibambe führt die Nariz del Diablo (Teufelsnase) herunter, eine 765 Meter hohe steile Felsklippe. Im Jahre 1902 erdachten sich die Bauingenieure ein schlaues Verfahren aus, um dieses Monstrum zu bezwingen - in den Fels wurde eine Zickzackroute gehauen (viele Arbeiter verloren dabei ihr Leben). Der Zug fährt ein Stück nach Norden, wechselt das Gleis, fährt nach Süden und so weiter. So wird nach und nach die Felsklippe erklommen.
    Nach etwa einer Stunde Fahrt kamen wir in Sibambe an und wurden von den BewohnerInnen des Dorfes mit einem Tanz begrüßt. Für uns war es jedoch keine große Freude, den lustlosen Tanzenden zuzusehen - typische Touristenattraktion eben. Während die anderen zuschauten und sich die Bäuche im Café vollschlugen, sahen wir uns lieber weiter die Landschaft an und verloren uns in dem Grün.
    Schon bald bestiegen wir wieder den Zug und fuhren zurück nach Alausí, diesmal in einem wesentlich schnelleren Tempo.
    Wieder angekommen, holten wir unsere sieben Sachen, fuhren zunächst mit dem Taxi an die Panamericana und von dort aus weiter auf der kurvenreichen Straße vorbei an schneebedeckten Gipfeln nach Cuenca.
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  • Day68

    Nariz del Diablo

    November 12, 2016 in Ecuador

    Пасажирських поїздів ні в Колумбії, ні в Еквадорі немає. Є тільки поодинокі туристичні поїзди. Я, як великий любитель цього виду транспорту (відчуваю себе зараз Шелдоном з "Теорії великого вибуху"), хотіла хоч раз в Південній Америці прокататись на ньому. І тут випала нагода. "Ніс диявола" називають наймальовничішим залізничним маршрутом в країні, який проходить між двома невеличкими містами Алаусі і Сімбамбе. Назва походить від гори, повз яку проїжджає поїзд, яка зовні, при достатній уяві, схожа на ніс)) А носом диявола цю дорогу назвали через те, що через непрості природні умови, через які вона мала пролягати, її було дуже важко будувати. Індіанці навіть відмовились навідріз її споруджувати, й іспанці завезли рабів з Ямайки, які й вмирали час від часу під час будівництва, в основному, через вибухи динаміту. Сам поїзд в досить таки ретро стилі, але всередині сучасний. Раніше людям дозволялось навіть їздити на його даху, але через нещасні випадки це заборонили. Саме цей маршрут - невеличкий, лише 12 км. Правда, його зробили вже занадто туристичним- з танцями-співами і т.д. Але дорога була справді гарна, ну і гід цікаві речі розповідала. Ну і я нарешті довольна покаталась на поїзді))Read more

  • Day7

    Alausi

    July 21, 2016 in Ecuador

    Von Alausi aus geht es auf den zweifellos spektakulärsten Abschnitt der Strecke: Im Zickzack passieren wir die Teufelsnase. Die Weichen werden noch von Hand gestellt und beim Runtersehen aus dem Zugfenster kann einem schon mal ein bißchen schwindlig werden.

  • Day34

    Alausi / Nariz del Diablo

    July 4, 2016 in Ecuador

    Die Fahrt von Guayaquil nach Alausi führte uns durch kurvenreiches Gebirge und endete erstmals im Nirgendwo an einem Busbahnhof eines kleinen Städtchens mit nur indigenen Einwohnern - und für eine Stunde, bis endlich ein Bus kam, der anhielt UND zum richtigen Ziel fuhr, mit uns zwei Exoten: weiss, einen Kopf grösser als alle anderen und bepackt mit grossen Rucksäcken.
    Alausi ist ein kleines Dorf umgeben von grünen Bergen.
    Die Menschen feierten diese Tage die Fiesta del Toro. Zu dem Zweck wurde eine Art Arena gebaut und Stierkämpfe durchgeführt - etwas, was wir natürlich überhaupt nicht unterstützen (Ruhe in Frieden tapferer Stier, der letztens einen Torero getötet hat - gut gemacht!).

    Wir waren aber aus einem anderen Grund hier. Ursprünglich als öffentliches Fortbewegungsmittel geplant, spielt der Zug in Ecuador heute nur noch als Touristenattraktion eine Rolle. Busse sind mit Abstand die günstigste und schnellste Variante um von einem Ort zum anderen zu gelangen, weshalb der Zug - obwohl es recht viele Bahnlinien geben würde - sich nie durchsetzen konnte.
    Um ehrlich zu sein, wir freuten uns darauf, endlich mal wieder Zug zu fahren. Die Nariz del Diablo - zu deutsch: Teufelsnase - erlangte zweifelhaften Ruhm, da in dieser Gegend viele Bauarbeiter seinerzeit den Tod fanden. Verschiedene Sagen geistern um den Gipfel, der mit viel Vorstellungskraft tatsächlich wie eine Nase aussieht.
    Die Fahrt war kurz und sehr langsam, aber die Landschaft konnte sich durchaus blicken lassen.
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  • Day327

    Aus Lonley Planet: DIE TEUFELSNASE

    Bahnfans wird es interessieren, dass eine berühmte Bahnstrecke, die Ferrocarril Transandino (Transandenbahn), errichtet um die Wende zum vergangenen Jahrhundert, früher Quito und Guayaquil verband. Sie war eine wirtschaftliche Lebensader für den Güteraustausch zwischen der Küste und dem Hochland und zugleich eine ingenieurtechnische Meisterleistung.

    Aber die glanzvollen Tage der ecuadorianischen Eisenbahn sind leider vorbei. Der Straßenbau einerseits und die ständigen Schäden an der Trasse, die durch Erdrutsche nach starken Regenfällen verursacht wurden, sorgten für ihren Niedergang. Viele Strecken wurden jedoch instandgesetzt und speziell für Touristen als Rundfahrten angelegt. Die bekannteste und aufregendste dieser Strecken ist jene von Alausí nach Sibambe, die die Nariz del Diablo (Teufelsnase; Fahrpreis 33 US$) hinunterführt, eine 765 m hohe, steile Felsklippe. 1902 erdachten die Bahnbauingenieure ein schlaues Verfahren, um dieses Monstrum zu bezwingen – in den Berghang wurde eine Zickzackroute gehauen (viele Arbeiter verloren dabei ihr Leben). Der Zug zuckelt ein Stück nach Norden, wechselt das Gleis, zuckelt ein Stück nach Süden und so weiter und klimmt so langsam die Teufelsnase hinauf oder hinunter. Abfahrt ist in Alausí dienstags bis sonntags um 8, 11 und 15 Uhr.

    Irgendwo auf der Teufelsnase wird der alte Zug unfehlbar entgleisen. Kein Grund zur Panik! Die Schaffner fordern alle Fahrgäste auf, den Zug zu verlassen, und mithilfe fortschrittlichster Technologie – nämlich großer Felsblöcke und Stöcke – wird das Stahlross wieder ins Gleis gewuchtet. Die gesamte Fahrt sollte etwa 2½ Stunden dauern, wobei ein einstündiger Halt in Sibambe eingeschlossen ist. Dort wird man von einer örtlichen Tanzgruppe begrüßt, man kann nach Kunsthandwerk stöbern und sich ein kleines Volkskundemuseum anschauen.
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You might also know this place by the following names:

Alausí, Alausi

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