France
South Corsica

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94 travelers at this place:

  • Day10

    Corsica, France

    June 16, 2017 in France

    Corsica, less than an hour's ferry ride, and you get to speak a little French, or at least attempt to. The port of Bonifacio is where we entered Corsica....and what an entrance! The fortress walls dominated the view. We took the little tourist train up to the top of the fortress and old town . Great views from here. Perfect day for Alan's birthday!

  • Day9

    Bonifacio

    May 29, 2017 in France

    Tag 9, Montag 29.05.2017

    Heute war ein ziemlich ruhiger Tag. Wir sind ganz entspannt weiter Richtung Süden die Westküste Korsikas abgefahren. Da bereits um 10.30 Uhr 31 Grad auf den Thermometern der Apotheken angezeigt wurden😅, wollte ich das klimatisierte Auto auch so wenig wie möglich verlassen.

    Mittags sind wir einmal durch Propriano spaziert, eine niedliche kleine Stadt mit Hafen. 🚤⛵ Die gesamte Strecke war heute etwas gerader und ausgebauter, dafür landschaftlich nicht so schön wie in den letzten Tagen. Dafür waren die Orte, die wir passierten, interessanter. Man kann ja auch nicht täglich eine Steigerung des bisher Erlebten erwarten.

    Am Nachmittag suchten wir uns dann in Bonifacio, der südlichsten Stadt Korsikas einen Stellplatz auf einem kleinen Campingplatz. Nach dem Abendessen dann machten wir uns auf mit Kameras und allerhand Zubehör und gingen zum Hafen und anschließend in die auf einem Berg gelegene Altstadt. Von hier aus sind es nur 12 km bis Sardinen! Wir machten noch einige Fotos und schlappten anschließend zurück. Bis voraussichtlich morgen dann von der Ostküste!
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  • Day8

    Sagone

    May 28, 2017 in France

    Tag 8, Sonntag 28.05.2017

    Heute früh starteten wir in Calvi ohne konkretes Ziel. Wir fuhren einfach weiter in Richtung Süden die Küste entlang und genossen die kurvenreiche Strecke durch die Berge mit wunderschönen Ausblicken auf's Meer und die Landschaft.
    Auf unserem Weg kamen wir an vier am Straßenrand liegenden Kühen🐮 vorbei und fanden uns wenig später in Mitten einer Ziegenherde🐐 wieder, die gar nicht einsah, den Weg frei zu geben. Die haben halt ihren eigenen Kopf...

    Wir fuhren über den Col de La Croix🏞⛰, schauten dabei in die Bucht Golfe de Girolata. Anschließend fuhren wir durch Porto, Piana und Cargese bis nach Sagone, wo wir ins Hinterland abbogen und unseren Stellplatz für die kommende Nacht auf einem Campingplatz🏕 mit Pool und 1 Std freiem WLAN bezogen. Viel mehr gibt es heute gar nicht zu schreiben, die Bilder beschreiben den heutigen Tag besser als ich es je könnte... Einen schönen Abend noch!
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  • Day18

    Bavella/Fiumicelli

    July 20 in France

    Am Bavella-Pass machen wir eine Flusswanderung im Fiumicelli und zwar mit zwei Varianten. Die große Tour machen die Väter mit den großen Kindern, sie hat einen Abstieg von 40 Minuten plus 2 Stunden Wegzeit dem Wasserlauf folgend. Die kleine Tour geht vom Zielpunkt der großen Wanderung aus und führt ca. 1 Stunde flussaufwärts im seichten Gewässer. Die jüngeren Kinder und die Mamas gehen also diese andere Route. Wir starten mittags, sodass wir die warme Nachmittagssonne noch haben, aber nicht vor Hitze zerfließen. Beide Touren laufen super, alle Kinder haben ihren Spaß und überwinden mutig die Hindernisse auf dem Weg. Die Mädchen fühlen sich wie Flussnixen und die anderen wie die krassesten Outdoor-Sportler. Die letzten Sonnenstrahlen fallen ins Tal wir und wir machen uns im Abendlicht auf dem Heimweg. Dabei schimmern die Felsen des Bavella-Massivs rot um uns herum, ein traumschöner Anblick.Read more

  • Day21

    Monte Santu

    July 23 in France

    Ohne Klettertour will Selma auf gar keinen Fall wieder nach Hause fahren und endlich darf sie unter fachkundiger väterlicher Aufsicht mit Maja und Lasse los. Vom Parkplatz geht es 20 Minuten durch einen verwunschenen Korkeichenwald bis der Kletterspot erreicht ist. Dann schnell in Schuhe und Klettergeschirr geschlüpft und ab in die Wand. Selma schafft 15 Meter und ist superstolz. Wer nicht klettert, genießt Picknick und Aussicht und wird von Lasse und Selma mit Witzen unterhalten. Als es auf den Rückweg geht, ist es schon dunkel und im Korkeichenwald wird auf ein Treffen mit Wildschweinen spekuliert. Aber die haben wohl Angst und trauen sich nicht hervor.Read more

  • Day47

    Wir haben es geschafft! Wir sind auf Korsika.

    Am Montag Morgen klingelt unser Wecker um 3.30 Uhr. Um 4 Uhr legen wir ab und verlassen den Hafen von Antibes. Es ist stockdunkel und wir fahren aufs Meer hinaus. Die Wellen schaukeln uns hin und her, wir befürchten schon, dass wieder ein paar Teller zu Bruch gehen und denken auf einmal gleichzeitig: Was zur Hölle machen wir hier eigentlich?

    Wir fahren mitten in der Nacht mutterseelenallein aufs offene Meer hinaus. Klingt irgendwie nach Selbstmordkommando! Zu allem Überfluss funktioniert auch Gregors Navi nicht und wir haben keinen Plan, wie wir uns jetzt orientieren sollen. Zum Glück beschließt das Navi irgendwann uns doch wieder zu unterstützen und als gegen 7 Uhr die Sonne aufgeht, beruhigen nicht nur wir uns sondern auch die See.

    Was folgt ist eine wunderschön ruhige und vor allem laaaaange Überfährt nach Korsika. Obwohl wir schon gegen 16 Uhr endlich die ersehnte Insel erblicken, dauert es noch ganze 7 Stunden bis wir um 23 Uhr den Hafen von Calvi erreichen. Es ist wie in einem schlechten Film: Wir fahren, fahren, fahren, aber die Küste scheint kein Stück näher zu kommen.
    Doch endlich - nach 19 Stunden Fahrt - erreichen wir den Hafen von Calvi. Wir legen an und fallen ins Bett...

    ...bis wir um 10.30 Uhr von einem forschen Klopfen auf Shippys Dach geweckt werden. 2 Angestellte des Hafens beordern uns zur Capitainerie, wo wir so unfreundlich behandelt werden wir noch nie: 1. kostet der Stellplatz 30€ (teuerste Liegegebühr ever!!!) und 2 sollen wir unseren Liegeplatz sofort verlassen, bis spätestens 12 Uhr. Wir fragen nach einer Verlängerung von 1-2 Stunden, damit wir wenigstens noch einkaufen gehen können, doch das wird kategorisch abgelehnt. Auch umparken dürfen wir nicht - worum auch immer. Gregor und ich sehen ein, dass wir einfach unerwünscht sind und verlassen Calvi, obwohl wir uns das hübsche Städtchen gerne etwas näher angesehen hätten.

    Trotzdem haben wir einen entspannten Nachmittag mit super Wind, so dass wir fast die ganze Strecke bis zum Hafen von Girolata segeln können. Gegen 19 Uhr kommen wir dort an und erleben ein krasses Kontradtprogramm zum Hafen von Calvi. Alle Angestellten der Capitainerie sind super nett, sie helfen uns beim Anlegen an den Bojen und bringen uns mit dem Schlauchboot an Land, da es hier keinen Steg gibt.

    Die Bucht ist einfach ein Traum, super süß und niedlich. Hier gibt es keine Straßen und keine Autos, dafür aber ein paar hübsche Bars und Restaurants und einige Kühe, die am Strand ihr liegen und chillen.
    Gregor und ich gehen in eins der Restaurants, das direkt auf den Klippen gelegen ist und genießen bei einer großartigen Aussicht auf die Bucht ein sehr leckeres 3-Gänge-Menü mit klassisch korsischen Gerichten (Fischsuppe und Antipasti-Teller als Vorspeise, Wildscheinragout als Hauptgang und eine Käseplatte mit typisch korsischen Käsesorten als Dessert) und dazu korsischen Wein.
    So lässt es sich leben:-)
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  • Day15

    Today, we left Bavella to make our way to the coast for a small crag right by the ocean. Mareike had seen it in our climbing guidebook and immediately loved the look of the climbs as well as the setting. Since there are just a few climbs and only two of them within our skill level, it was going to be an easy day with plenty of time to rest and enjoy the scenery. So far the theory :)

    We got there mid-day and immediately loved it. The climbing was mostly crack climbing. It looked super fun and hard at the same time, so we decided to set up a toprope (Leo was able to hike from the other side of the climb). Since the falls in toprope are so much shorter than on a lead climb, it is a lot less scary to do hard moves and makes climbing a lot easier mentally.

    Yet, this kind of climbing was totally new to Mareike - a lot of jamming your feet and hands in the crack and moving up one move at a time. She (and Leo from below) really had to push herself to trust those moves and keep climbing. So much fun to figure it out! She ended up climbing the harder climb three times and got more "graceful" each time :)

    Feeling great and well protected, we decided to venture out of our climbing comfort zone and try a 6a+ route, two levels above our hardest climb so far. It was a super challenging start but once Leo figured it out, he sent the route! Trying all sorts of moves for this hard route, we had totally lost track of time and realized the sun was setting already - what a full day of climbing fun! And we realized that we also finally learned what it means to run out of skin on our fingers ;)

    Since it was so late and we were tired, we decided to stay in a Bed and Breakfast. Such a good decision! It was an apatment attached to a lovely house up in the countryside. The owners Claude and Marie-France were the best, most friendly hosts and we had a few nice conversations in Mareike's broken French :)
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  • Day54

    Bonifacio

    September 4 in France

    Der Hafen von Bonifacio ist komplett von Felsen umschlossen und vom Meer aus nicht zu sehen, daher bin ich überrascht als Gregor am Samstag Abend nach einer achtstündigen Segeltour entlang der Küste zu mir sagt: "Wir sind da."

    Häh, wie "da"?, Da sind doch nur Felsen. Wo soll denn da ein Hafen, geschweige denn eine Stadt sein?! Doch wirklich, sobald wir in die Felsschlucht hinein fahren wir die Fahrrinne wieder breiter und schlängelt sich entlang der Felsen bis zum Hafen von Bonifacio.

    Dort stehen mal wieder Luxusyachten erster Güte, aber das Städtchen ist niedlich und entlang des Hafens reihen sich Cafés, Bars und Restaurants aneinander und wir fühlen uns hier auf Anhieb wohl.

    Deshalb klappern wir gleich nach dem Anlegen die Bars ab und als ich bei meiner Joggingrunde am nächsten Morgen entdecke, dass es auf dem Hügel nicht nur eine Burg, sondern noch viiiiel mehr Bars gibt, bleiben wir gleich noch eine Nacht:-)
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  • Day52

    Porto Pollo

    September 2 in France

    Nachdem wir den Sturm überlebt und die schützende Bucht verlassen haben, erreichen wir gegen 12 Uhr den Hafen Porto Pollo und machen erstmal nichts.

    Eigentlich wollte ich joggen gehen, aber ich bin so fertig, dass ich nur noch Nertflix gucken kann. Gregor schaut youtube-Videos und schläft dabei an. Der Sturm hat uns echt geschafft.

    Gegen Nachmittag kann ich mich endlich zu einer Joggingrunde aufraffen und gehe danach noch zum Strand, der sehr hübsch ist, während Gregor das neuste Video schneidet und hochlädt.

    Abends gehen wir noch in eine Bar und lassen den Abend bei ein paar Bierchen und schönem Blick über die Bucht ausklingen.
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  • Day51

    Der Tag beginnt ganz spaßig: Da Gregor und ich beide wegen des nächtlichen Geschaukels wieder nicht so gut geschlafen haben und auch am nächsten Morgen an unserer Ankerstelle ordentlich durchgeschüttelt werden, fahren wir los um im nächsten Hafen anzulegen.

    Es ist heute nicht so warm, da ein ordentlicher Wind weht und wir haben richtig schön Wellengang, so dass wir regelmäßig nass gespritzt werden. Wir drehen lustige Videos und freuen uns des Lebens, während wir die Bucht verlassen und das Geschaukel zunimmt. Irgendwann werden wir von den Wellen jedoch so unangenehm hin und hergeworfen, dass Gregor beschließt das Vorsegel zu hissen - zur Stabilisierung.

    Ich steuer und bemerke, dass die Wellen immer höher werden und irgendwie an Heftigkeit zu nehmen. Gregor hat bei dem Wellengang ganz schön mit dem Segel zu kämpfen, schafft es aber schließlich und wir liegen tatsächlich etwas ruhiger im Wasser.

    Da mir inzwischen richtig kalt ist, gehe ich in die Kajüte und höre wie Gregor mir nachruft: "Schatz, hol die Schwimmwesten!" Ich denke natürlich, er will mich verarschen, bring aber trotzdem die Schwimmwesten mit - nur vorsichtshalber.

    Eine halbe Stunde später sitzen Gregor und ich mit angezogener Schwimmweste und bleichen Gesichtern je rechts und links festgeklammert an Shippys Deck.
    Die Wellen sind jetzt so hoch wie Häuser, mindestens 6-7 Meter (kein Scheiß! Und in meiner Erinnerung werden sie von Tag zu Tag größer) und fangen an kurz vor uns zu brechen.

    Gregor und ich sagen uns, dass wir wohl noch nie größeren Mumpitz gemacht haben und dass wir uns lieben, dann sagt keiner mehr ein Wort.
    Bei einigen Wellen denke ich, dass wir kentern und hoffe, dass wir nicht untergehen. Und irgendwann frage ich mich, ob wir uns dann wohl auf die Felsen retten könnten, doch bei dem Wellengang stehen die Chancen eher schlecht, denke ich.
    Im Innenraum herrscht Chaos, alles fliegt rum oder liegt schon auf dem Boden, aber das ist uns jetzt sowas von egal.

    Nachdem wir auch noch einer Beinahe-Kollision mit einem plötzlich im Wasser auftauchenden Felsen entgehen können, steuert uns Gregor in eine Bucht. Hier ankern wir im Schwimmbereich in unmittelbarer Nähe zum Strand. Die Leute gucken zwar ein bisschen blöd, aber überall sonst sind die Wellen zu hoch und auch hier ist es noch sau-kabbelig, aber immerhin kann man sich jetzt wieder im Innenraum bewegen ohne sich alle Knochen zu brechen oder eine Gehirnerschütterung zu bekommen. Unser Heck wird zwar regelmäßig von einer Welle komplett überspült, aber wir sitzen auf den Bänken auf dem Trockenen und genehmigen uns ein Bier. Wir leben noch! Das muss gefeiert werden.
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You might also know this place by the following names:

Département de la Corse-du-Sud, Departement de la Corse-du-Sud, Südkorsika, South Corsica, Córcega del Sur, Corse-du-Sud, Liamone, Corsica del Sud, Córsega do Sul

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