Greece
Phthiotis

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20 travelers at this place:

  • Day42

    Orakel to go

    August 7 in Greece ⋅ ⛅ 29 °C

    Nun war ich ja schon in einigen Ausgrabungen, aber wenn man mal was gesehen haben sollte, dann das Orakel von Delphi! Einfach einmalig, was die Griechen damals hoch oben auf dem Berg aufgestellt haben! Man sieht einige Schatzhäuser, weil jede Stadt dort in Delphi seine Wertsachen deponieren wollte, ähnlich wie die Schweiz heute:) Und natürlich sind dort auch Apolltempel, Athenetempel, Gymnasium und ein Stadium zu finden, in dem die Olympischen Spiele wohl ihren Ursprung finden.
    Wahrscheinlich verbotene sidestory: als Holger 10 Jahre alt war, musste er die Ausgrabungen anschauen. Weil er nicht wollte, so geschrien hat und es ziemlich heiß war, ist er scheinbar umgekippt. Jetzt fragt sich nur, wer von uns als Kind den größeren Dickschädel hatte! Und noch eine wichtigere Frage: sind trotzige Heulphasen denn vererblich?! Bisher haben wir noch nichts bemerkt:)
    Nach diesem Spektakel, das unser Filius zur Gänze verschlafen hat, gab es in einer Taverne richtig gutes, griechisches Essen und einen Kellner, der mit Jona circa eine halbe Stunde durch den Laden tanzte. Man muss dazu sagen, dass wir um 11 die einzigen Gäste waren und sonst noch keiner so früh Mittag essen wollte.
    Dann ging’s weiter, unsere Etappen in Griechenland sind doch immer sehr lang! Irgendwie rennt uns die Zeit jetzt doch langsam davon. Nach einem Lidl Einkauf sind wir für die nächsten 3 Tage mit Essen versorgt und können wild stehen. Heute zum Beispiel wieder an einem Strand für Einheimische und Jona hat sogar von zwei Kindern Sandspielzeug geschenkt bekommen. Und was es immer zu essen gibt? Risotto, Nudeln, Fleisch mit Kartoffeln, Pfannkuchen, Wraps, viel griechischen Salat und Wassermelone. Und dann wieder von vorne, Nudeln vielleicht doppelt nehmen:)
    Die kleine Sorgenfalte momentan: unser Bulli. Er verliert nämlich ein bisschen Öl und die Solarbatterie lädt nicht mehr richtig auf. Und davon hängt ja unser Kühlschrank ab. Für Zweiteres kann meine Fahrweise wenigstens nicht verantwortlich gemacht werden. Hehe! Wird schon werden! Bis Wörgl sind wir doch alleweil gekommen :)
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  • Day67

    Heissi Quälle

    November 12, 2018 in Greece ⋅ ☀️ 12 °C

    Mir hend e wiiteri heissi Quälle gfunde, juhuu!

    Zwüschet eme heisse Wasserfall und em Bad wommer gsii sind hets na es Flüchtlingslager. Mir hend oises Bad miteme Syrer undeme Iraker derfe teile, sie sind uu fründlich gsii, au wemmer nid viel verstande hend was s gegeüber gseit het ;) Am Schluss het ois de jungi Iraker sogar na zum Ässe welle iilade. Mir hend aber dankend abglehnt und ihm viel Glück gwünscht. Ines paar mönet sött er chönne nach Holland zu sim Brüeder gah.

    Zum Abschied het er ois d Hand geh und hets nid chönne lah mir na ad Bagge/Haar z lange... Weiss öpper was das bedüted?
    I de einte Länder seit me ja glaub es bringt Glück wemme blondi Haar berüert...?
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  • Day67

    Akti Beach

    November 12, 2018 in Greece ⋅ ☀️ 17 °C

    Dur vieli Oliveplantage erreichemer es schöns Plätzli - natürli au wider am Meer :)
    Leider hets au da wieder ziemli viel Abfall, viiel Mugge und einigi Hünd. Bim Spaziere träffemer e richtig richtig fesch abgmagereti Hündin mitere kaputte Pfote. Sie froit sich riesig über ois und wended alli Energie aa zum ois bezirze das mer doch na öppis Zässe gäbed. Das wür leider au nüt bringe und mir gönd wiiter mit oisem eigene, guet gnährte Vierbeiner.
    So schlächt zwägi Hünd hani bis ez nur uf Bilder/ i Filmli gseh und s gaht eim doch namal nöcher.

    Am ändi vom Tag hets denn namal en richtige Uufsteller gäh - Delfine sind bi Sunneuntergang verbii cho! A das chönnti mi gwöhne!
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  • Day92

    Kalderimi Kalderimi

    December 11, 2018 in Greece ⋅ ☀️ 10 °C

    Heute setzten wir unseren gestrigen Plan auch wirklich in die Tat um und machten uns nach dem Frühstück auf den Weg von Kala Nera nach Milies.

    Leni hatte einen schönen Rundweg auserkoren. Auf dem Hinweg nutzten wir hauptsächlich die Kalderimia. Dies sind alte mit Steinen gepflasterte Wege, welche vor ca. 1000 Jahren genutzt wurden um von Dorf zu Dorf zu gelangen. Wir wanderten entlang unzähliger Olivenbäume und nach einem kurzen Abstecher zur Höhle des Centauren Chiron, kam uns tatsächlich ein Wesen bestehend aus Mensch und Pferd entgegen. Ob diese wirklich miteinander verwachsen waren, war nicht ersichtlich ;-).

    Nach 5 km kamen wir in Milies an und verschnauften dort ein wenig. Milies verfügt über einen kleinen Bahnhof an dem die Pilionbahn für touristische Zwecke an Wochenenden verkehrt. Zum Glück haben wir Dienstag, denn unser Rückweg führte uns einige Kilometer direkt an den Gleisen der Schmalspurbahn entlang. Hier oben gab es einige schöne Blicke über das Tal und die Olivenhaine hin zum Meer.

    Zurück am Bus waren wir über die zurückliegenden 12 km sehr froh. Endlich hatten wir mal wieder eine richtig gute Wanderung. Anschließend fuhren wir noch ein bisschen weiter Richtung Süden und stehen jetzt wieder direkt am Strand 3 m vom Wasser entfernt und haben uns schon mit den ansässigen Straßenhunden angefreundet.
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  • Day33

    Abendessen mit Freunden

    May 17 in Greece ⋅ ⛅ 22 °C

    Haha, hier im nördlichen Golf von Euböa kam der Wind - aus Norden! Ich segelte noch an der "Fastnet Lady" vorbei, die mit mir nachts in der Bucht vor Nea Arkiri geankert hatte. Dann kreuzte ich nach Norden. Ein schönes Segeln mit Genua und gerefftem Großsegel.

    Und dann das absolute irre Hightlight: die Patrouille Suisse übte am Westhimmel Formationsflug, Schleifen, Bögen, Svhrauben, eine Blume und zum Schluss ein Herz. Whow, danke für die stundenlange Unterhaltung!

    Das einzige Ziel, was am Nachmittag in Reichweite lag, war die Bucht von Larymna. Doch uberall war nachzulesen, dass f schmutzige Industrieanlagen dort die Luft verpesten. Eine Ankerbucht mit Fischfarmen war die Alternative. Auch vin hier sah man die gewaltige, schmutzige Abgasfahne des Stahlwerkes? die sich über die Stadt und den Berg legte.
    Ich wählte die "no mame"-Bucht und taufte sie auf "Fischfarmbucht". Hier lag es sich gut. Schön ruhig, guter Schlickboden. Für mich Abenteuerlustige lag ein kleine Flussdelta in der Nähe. Da musste ich sogleich hinein rudern.
    Auch die "Fastnet Lady" ankerte hier und wir verbrachten einen netten Abend gemeinsam bei Gemüsenudeln mit Frikadellen und viiiieeel Knoblauch. Danke, Martina, das war so lecker!
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  • Day35

    Marina Kamena Vourla

    May 19 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Leider war es morgens immer noch sehr unruhig, so dass ich nicht mehr zum Baden im warmen Wasser kam. Der Tag begann ziemlich trübe und immer noch windig. Ich nahm Kurs auf die Nordwestecke Euböas. Da lockten die Inselchen um Molina. Es soll da Robben und schönen türkisen Ankergrund geben.
    Es gibt aber auch Strömungen dort an der Ecke, die nicht zu unterschätzen sind. Die 15 kn Wind vom Morgen ließen dann nach und irgendwann trieb ich ohne Wind in einer blöden Welle aus Süd. Ich fühlte mich verarscht. Die Strömung floß nach Süd gegen die Windwelle und so baute sich eine recht unangenehme Kabbelsee auf. Es war immer noch trübe, also nichts mit türkisem Ankergrund. Außerdem war ich müde von der unruhigen Nacht. Ich rief in der Marina Kamena Vourla an und wurde herzlich willkommen geheißen. Also motorte ich über die, wie ein Fluß, strudelnde Stömung. Um 16 Uhr lag ich im Hafen mit Mooringleine achtern und zwei Landleinen vorn am Quai festgemacht. Tritan half, die Mooringleine stramm zu ziehen, da es hier bis 0,8m Tidenhub gibt. Dimitria kassierte 18€ inkl. Strom und Wasser. Dann machte ich ein Nickerchen und zog abends in den Ort. Es war heiß!!! Warmer Wind stieß von der steilen Felswand oberhalb des Ortes herab. 27°C, uff.
    Eine große weiße Kirche, ein altes verfallenes Wellness-Hotels, von der Straße aus gut getarnt durch ein Kinder-Riesenrad und Karussels.
    Ich suchte mir eine Gaststätte mit Tisch direkt am Wasser und schlenderte beim Abendrot zurück zur Marina.
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  • Day36

    Vathikelon

    May 20 in Greece ⋅ ☁️ 23 °C

    Der Supermarkt Galxias ist nicht weit vom Hafen Kanena Vourla entfernt. Auch ein Feinkostladen und eine Backerei gibt es da an der Hauptstraße. Auf dem Rückweg setzte ich mich in ein vermeintliches Kafenion und bestellte griechischen Kaffee. Der kam mit einem Häppchenteller, Wasser und einem Glas Ouzo. Ach dann war das wohl eher eine Ouzeria. Man saß hier gut. Ab und zu gingen Leute vorbei, ein Hund sah bettelnd zu mir auf, ganz selten fuhr ein Auto vorbei. Schulkinder kamen nach Hause, Frauen mit Einkaufstaschen.... Man registrierte das alles und so verging die Zeit. Ich kann die Griechen gut verstehen, die stundenlang in den Kafenions sitzen.
    So kam ich nach Wasserfüllen und Einkauf verstauen erst spät los. Kaum aus dem Hafen raus setzte ich die Genua und mit flottem Tempo ging es an der Insel Monolia vorbei. Zu windig zum Anlegen, außerdem läuft es grad gut, also weiter. Hinter Kap Vasilia ließ der Wind mit einem Schlag nach. Ich sah ich nach, ob man östlich vom Kap ankern konnte. Aber am Grund waren nur Felsplatten und Steine zu sehen, schade.
    Später setzte außerhalb des Windschatten des hohen Berges auf Euböa wieder Wind ein - von vorn. Ich kreuzte bis zur Bucht Vathikelon. Einen guten Ankerplatz zu finden war nicht so einfach, wollte ich doch Sandboden und max 8 m Wassertiefe. Ganz am Rand fand ich solchen Grund, musste aber noch den Heckanker ausbringen, damit das Boot nicht in flaches Wasser kommt.
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You might also know this place by the following names:

Nomós Fthiótidos, Nomos Fthiotidos, Phthiotis, Φθιώτιδα, Ftiótide, Phthie, Fthiotis, Fthiotyda, Ftiótida, Ftiotida

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