Italy
Nicolosi

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Top 10 Travel Destinations Nicolosi

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50 travelers at this place

  • Day37

    Montagnola

    November 15, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 8 °C

    Gott sei Dank hatten wir am "Gipfel" auf knapp 2700m eine etwas windgeschützte Ecke für eine kleine Rast gefunden.
    Hier oben war alles mit Eis überzogen, gefühlt waren es -10° und beim Abstieg wünschten wir uns unsere Steigeisen an die Schuhe 😜.
    Ab der Gipfelstation ging es dann gemütlich den gespurten Fahrweg nach unten.
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  • Day3

    Crateri Silvestri

    October 12, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 17 °C

    Der Crateri Silvestri ist ein kalter Nebenkrater des Etna und natürlich gibt es hier einen Earthcache. Daher haben wir den Krater umwandert um die nötigen Informationen zu bekommen. Der Parkplatz hat sich dann auch noch als super Option herausgestellt um nicht im Chaos vor der Talstation zu parken. Billiger war es dann auch noch😁 Wir sind dann lieber die paar Meter gelaufen, als zu blechen....Read more

  • Day37

    Crateri Silvestri Etna Sud

    November 15, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 8 °C

    Natürlich wollten wir uns nun auch die andere Seite des Ätna's ansehen. Bereits der Morgen zeigte sich wieder mal sehr windig und auch Tina's Erkältung hatte sich nochmal verschlechtert. Also gönnten wir uns in der Bar am Parkplatz oben zwei Cappuccino und Muffins für sündhaft teure 18€!!!😬.
    Mit unseren Daunenjacken eingepackt ging es dann los. Erst noch relativ flach auf Lava, dann immer steiler zum Teil auf Schnee. Bis wir am Aussichtspunkt ankamen hatte der Wind sich in einen regelrechten Sturm verwandelt und uns beim Aufstieg einige Anstrengung gekostet.
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  • Day18

    Ätna - der erste Versuch

    June 1, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 9 °C

    Der Ätna entwickelt sich langsam aber sicher zu einem besonderen Kapitel unserer Italienreise. Ja, es ist ein großer Lebenstraum für Klaus, auf diesen Berg zu stehen und am Rande des Kraters diesen besonderen Augenblick zu genießen.
    Jetzt sind wir am Fuße des Ätna und der Berg hat anscheinend eine andere Meinung.
    Erstens hüllt er sich konsequent in Wolken und der Gipfel ist weder von unten zu sehen noch ragt er über den Wolken raus. Nein er versteckt sich komplett.
    Und ihr habt es sicher heute gelesen. Er ist wieder sehr aktiv und spuckt Lava. Angeblich keine Gefahr für die Bewohner laut Experten und Forscher - die Touris dürfen aber nicht an den Krater.
    Wir sind heute mit dem Auto zur Bergstation hochgefahren. Wir waren uns sehr unsicher, ob es sinnvoll ist aufgrund der aktuellen Wetter- und Wolkensituation - wir haben trotzdem unseren Cali startklar gemacht und vom Campingplatz aus gestartet. Nach ca. 1,5 Stunden durch die Weinanbauregion, alte verschlafene Dörfer und „größeren“ BergStädten sind wir an der Bergstation angekommen. Einige Kilometer vorher hat sich das Bild schon komplett verändert. Schwarzes Lavagestein links und rechts, wo man hinschaut. Auf einmal liegen schwarze Steine mit äußerst bizarren Formen am Wegesrand. Teiweise bewachsen von sehr schönen gelben und bunten Blumen und Sträuchern. Schwarzer Sand in rauen Mengen wohin man blickt - mystische Eindrücke.
    Oben angekommen haben wir uns gleich mal bei verschiedenen Veranstaltern erkundigt, wie wir auf den Gipfel kommen. Klare Aussage von allen:
    Zur Zeit gar nicht. Die Seilbahn führt auf 2500 Meter hoch, dann kann man per Bergführer noch 300 Meter weiter hoch und hier ist Schluss - die Gefahrenzone, in die momentan kein Tourist darf, beginnt bei 2800 Meter, also ca. 500 Meter vor dem Gipfel.
    Heute war an hochfahren nicht zu denken, alles in Wolken - es gibt trotzdem genügend Leute, die hochfahren, um im Nebel zu stehen und sich den Ätna „anschauen“
    Wir haben die Eindrücke an der Bergstation sehr genossen und waren fasziniert, wie schnell sich das Bild ändert. Erst alles in Wolken, dann kommt schnell mal die Sonne durch und alles glitzert „schwarz“. Dann einzelne Schwaden, die vorbeiziehen und das Ganze fast schon kitschig wirken lassen.
    Wir haben entschieden, da das Wetter ab Montag besser werden soll, noch in der Gegend zu bleiben, und mit der Seilbahn hochzufahren. Wir nehmen uns dann vor Ort einen Guide, der uns bis 2800 Meter begleitet. Und wenn wir Glück haben „spuckt“ der Berg wenn wir oben sind. Das wäre natürlich ein besonderes Erlebnis und eine große Entschädigung für die Tatsache, dass wir nicht an den Haupt-Kraterrand dürfen. Also, drückt uns die Daumen, dass wir das erleben dürfen und mit all Eurer Hilfe und den unzähligen Daumen haut das ganz sicher hin.
    Nachdem wir noch ein paar Souvenirläden inspiziert haben, sind wir weiter gezogen. Helga hat noch die Möglichkeit genutzt, ein paar Lavasteine und Lavakies in Tüten einzupacken. Da lässt sich sicher was in der Weidenstraße dekorieren. Zurück Richtung „Heimat“ mit einem kleinen Schlenker durch Castiglione di Sicilia - das ist hier in der Gegend der Hauptort für den Weinanbau und soll angeblich ein sehr schöner Ort in Italien sein - na ja, die Geschmäcker sind verschieden. Unser Fall war es nicht und so sind wir schnell wieder Richtung Zeltplatz gefahren. Jetzt gab es noch was Feines zum Abendessen. Soße aus frischen Tomaten mit Pilzen, feinen Kräutern und frischen Zwiebeln direkt aus der Region und Caserecce- Nudeln.
    Ah ja, die Trockenheit des vergangen Tages hat heute wieder ein erfolgreiches Ende gefunden. Es war nur ein kurzer Schauer über den Zeltplatz aber unterwegs hat es uns ein noch ein paarmal erwischt. Wasserhaushalt - weiterhin alles Bestens.

    Jetzt wünschen wir Euch einen schönen Samstag-Champions-League-Abend und viele Grüße
    Helga und Klaus
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  • Day20

    Noch ein paar Ätna - Impressionen

    June 3, 2019 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

    Die heutigen Eindrücke auf dem Ätna sind noch ein paar weitere Fotos wert.
    Viel Spaß beim Genießen

    Wetterupdate:
    Wir waren heute nach dem Ätna noch am Meer. Spazierengehen mit kurzer Hose und ohne T-Shirt (Klaus)
    Aktuell sitzen wir um 21:30 Uhr noch vor dem Bus mit dünner Jacke und es ist sehr angenehm. Der Sommer ist angekommen und laut Wetterbericht bleibt er auch. Wird auch Zeit und wir hoffen jetzt, dass die Erste Allgemeine Verunsicherung endlich recht bekommt mit Ihrem Welthit „Heiße Nächte in Palermo“
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  • Day34

    Etna

    April 7, 2019 in Italy ⋅ 🌧 6 °C

    Aujourd'hui cap sur l'Etna.
    Vu la couverture nuageuse, nous avons peu d'espoir de l'entrevoir.
    Mais au fur et à mesure de la montée, les nuages se déchirent et le volcan se dévoile dans toute sa majesté.
    Après un repas succulent, comme d'habitude, nous hésitons à monter plus haut : téléphérique, 4x4, marche d'une heure et retour. Une observation aigüe de l'équipement des personnes qui en redescendent nous font prudemment renoncer. Il fait tout de même 6° à 2000 mètres, combien ferait-il à 3000 avec de la neige?
    Nous ne tenons pas à le savoir.
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  • Day30

    A tale of a volcano - Etna

    September 18, 2017 in Italy ⋅ 🌙 17 °C

    After another substantial and delicious breakfast we headed out to a designated meeting point for our “Etna Excursion”. A small minivan arrived promptly at 9am and we met Doctor Manuel Paulo – a Vulconologist and geologist from the Italian Seismic Institute along with well our 5 fellow participants (3 mates from Greece and a couple from Israel – interestingly all our age or older). Manuel proved an amazing guide. The 40 minute drive to the highest village on the north side of Etna (Milo) was simply filled with information about Volcanos in general and Etna in Particular. We learned for example that Etna is a fairly young volcano (in geological terms) having popped up out of the sea some 250,000 years ago, filling in what was a huge bay in the prehistoric Sicily. It has 4 top cones one of which is very unpredictable in its behaviour having gained 300m in altitude in the last few years. Etna erupts from the top on a regular basis – showering the local villages with ash and dust several times per year – however given that the top of the volcano is at 3,300 and the villages are not permitted above the 1000m line this is considered little more than an inconvenience. Etna also erupts laterally quite often, the last major incident being in 2002 – this can involve months (or even years) of lava flow from the lateral vent – however as lava is generally very slow moving it is, again, considered more of an inconvenience than a danger as it rarely impacts on villages as mostly these eruptions occur well above the 1000m line. However having said all this Manuel explained that unlike many other volcano’s (Vesuvius for example) Etna is generally considered a very predicable and “safe volcano” having an open vent, it is not likely to explode unexpectedly and can be (an is) easily monitored – indeed Manuel explained that when he is not living his gypsy life guiding on volcano’s all around the world – does measurements and predictions for the Italian Government.
    A brief toilet and further chat stop in Milo and then we were off in to the Etna national park. Our first stop was a lava flow from the 1970’s we were able to see the beginning of regeneration of this flow with plants starting to take hold here and there. We walked on the flow and Manuel explained about the nature and behaviour of lava flows – how they are slow moving – a few metres per hour and have a crust that (in Etna’s case) means you can stand within inches of the lava and feel nothing more than a “bit warm” – indeed we were shown how a flow passed within inches of a tree and didn’t set it on fire, indeed didn’t even bother it as it was still alive and healthy. Next, we were taken to the 2002 flow so that we could contrast how sterile and dessert like the newer flow was compared to the older one. It was interesting to see how one moment you would be standing in 600year old forest (from the last time it was destroyed by lava), then suddenly you would be on a sterile black dessert, then crossing the space of 20m you were back in 600-year-old forest.
    We continued on and had the opportunity to climb a series of lateral craters (the top craters require a high level of fitness and many hours trekking as the road does not extend beyond 1800m and thus the climb is a further 1500m. The craters we visited were at about 2200 m and afforded an amazing view of both Etna and the surrounding area. They were part of a “chain” or “bottle” of lateral craters extending down the side of the volcano which erupted in the 1860’s. Once the lateral vents have erupted however they seal off forever as the lava in these lateral tubes solidifies into basalt, this is in contrast to the top craters which on Etna remain open (and are hence safer as the gases cannot build up an hence risk the catastrophic explosion which is the concern for Vesuvius) due to the continued action of the magma chamber and hence the inability of the lave a to solidify.
    Manuel also shared amazing local knowledge of plants and animals and how they had adapted to the local conditions – there are a number of Etna specific species – a type of Birch for example, a grasshopper that is black like the volcanic rock and sand, a type of Broom and a variant of the Jägermeister plant that grows taller and has longer flower stalks as an adaptation to the dark, rocky soil.
    We were also able to visit some of the lava tube caves – these form when the lava flows slowly through a steep gully and the top of the lave crust cools and seals over, the lava then continues to flow down the slope and eventually as it stops flowing from the vent the tube which has formed empties leaving a tunnel or cave. Hundreds of years ago clever locals used these caves for ice – they would pack the caves with snow, compacting it to make ice, in the winter and the insulating properties of the volcanic rock would mean they could “harvest” and sell the ice in the summer – it was a very lucrative business apparently
    Leaving the national park we ventured down to a local winery to taste some of the Etna wines made from the grapes grown in the rich volcanic soil. We tried a white which I thought was ok and then 2 very very nice reds. This was accompanied by antipasto, bread, olives, pasta and tiramisu – delicious! And certainly, more than the light lunch we were expecting. We were also shown the wine making “Cantine” including the bottling machine that can bottle around 1000 bottles per hour! Last stop on the tour (which ended up taking almost 9 hours) was a honey centre – honey is the other major industry on Etna and we were able to taste several varieties – some of which combined pistachios and hazelnuts which are also major crops of the region. With full stomachs and fuller brains we returned to Cantania – indeed we were so “overloaded” that we decided that a evening stroll to the supermarket (to buy deodorant, toothpaste and a drink) was all we needed!
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  • Day14

    Ätna

    January 19 in Italy ⋅ ☀️ 6 °C

    Heute haben wir das schöne Wetter genutzt - nächste Woche soll es schlechter werden. Auf 1900m ist der letzte Parkplatz den man anfahren kann. Danach könnte man 500 Höhenmeter mit der Seilbahn fahren. Aber! 80Euro pro Person! Und dann noch der Hund. Da der Krater im Nebel lag haben wir uns entschlossen nicht bis zum Krater zu fahren. Auch so war es spektakulär und die Nebenkrater waren zu Fuss erreichbar.Read more

  • Day5

    Vulkanoloogia muuseum

    October 8, 2016 in Italy ⋅ ☀️ 20 °C

    Käisime Etna muuseumis. See oli seest pool restoran. Alguses saime 20min videot, mis seletas Etna ajaloo kohta ja selle vulkaani iseloomu kohta. Ning hiljem siis noor tüdruk seletas kōike lisaks ja näitas asju. Etna on rahulik/voolav vulkaan, sest tema see keskvärk mis muliseb ja möllab on tipule lähedal ning sinna ei teki siis nii palju survet. Samuti, et probleemiks ei ole inimestele magma vaid maavärinad, mis purustavad maju. Magma üldiselt ei jōua kunagi linnadesse, mis seal ümber on. Väga äge oli see.Read more

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Nicolosi

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