Japan
Matsumoto Shi

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14 travelers at this place

  • Day81

    Japanese Alps

    May 30, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 16 °C

    After millions of flashing lights and just as many people in Osaka we started an almost day-long journey to the Japanese Alps. While the prime region in the Northern Alps is Kamikōchi we had booked a guesthouse (“Raicho” - Snow hen) in Norikura Kogen, which is the beautiful highland located at the base of Norikuradake (Mt Norikura) for three nights. Our reasoning was that there are probably fewer people and since there are buses running regularly we wouldn’t miss out on anything. And yes, this plan worked perfectly.

    I don’t even know where to start. The lush green forest, the amazing view of several 3000m+ high mountains or maybe the crazy wildlife? I’ll start with the hot spring pools (Onsen) since this was the first thing we did after arriving. Our lovely guesthouse is the only guesthouse in the region with its own natural Onsen which was in a private outside area behind the house, filled with perfectly hot water, white from all the minerals in it. Perfect to relax after a long day of travelling or hiking.

    The following day we explored the Norikura region on a half day hike/stroll through the forest. Pretty flowers, nice views and a few encounters of mimed conversations with local mountaineers. Great start!

    On our second active day we headed up to Kamikōchi which lies in a valley basin surrounded by amazingly beautiful mountains, including the 3190m high Okuhotakadake. My initial plan was to climb Yakedake, a 2455m high, still active volcano. Unfortunately, it turned out that we’re too early in the season. No chance without at least cramp-ons. Nevertheless, we had a blast walking along the beautiful river and very much enjoyed the views of the mountains, the smell of spring flowers and observing the shananigans the Macaque monkeys were up to this time. Watching all the Japanese going crazy about the spring flowers was fun, too.

    We had a blast in the Japanese Alps! Ridiculously perfect weather, not too busy at this time of the year, in addition to lovely, family-run accomodation. Hope to be back some day!
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  • Day9

    Matsumoto

    November 5, 2019 in Japan ⋅ ☀️ 6 °C

    Meine erste Nacht hab ich in einem Flughafenhotel verbracht und dort vor allem versucht die Toiletten zu verstehen... die haben Sitzheizung und jeden Schnickschnack 😳 (Notiz an mich: Popodusche nicht testen, wenn man nicht drauf sitzt, sonst duscht man mit Klowasser.) Am nächsten Tag bin ich weiter mit dem Shikansen nach Matsumoto. Und Zugfahren in Japan macht sogar Spaß !!!! Abfahrt auf die Minute, es ist alles tipptopp sauber und geht schnell. Nur beim Umsteigen hatte ich noch kleine Probleme mit der Orientierung 😅🈯️🉐🈺🈶🤷🏻‍♀️ In Matsumoto hab ich noch die alte Samurai-Burg angeschaut und die Stadt etwas erkundet. Die letzten zwei Tage hab ich genutzt um entlang der japanischen Alpen zu wandern und war dafür einen Tag in Kamikochi und einen Tag in Norikura. Zwei wunderschöne Tage in toller Natur mit Bergen, Seen und den schönen Herbstfarben Japans. Meinen ersten Onsenbesuch (Wellness in Japan) hab ich auch schon absolviert. Zum Glück hatte ich Begleitung: eine Costa-Ricanerin aus dem Hostel, die zur Zeit in Japan als Lehrerin arbeitet hat mich begleitet und mir gezeigt was alles zu beachten ist. Wie sehr vieles in Japan muss man dabei viele Regeln beachten und ich hätte mich allein wahrscheinlich unendlich blamiert 🙊. Es ist jedenfalls schön entspannend, aber verdammt heiß 🥵 Morgen gehts weiter mit dem Zug nach Nikko 🤗Read more

  • Day129

    Wandern bei Asama und unser erster Onsen

    August 7, 2018 in Japan ⋅ ⛅ 25 °C

    Die kostenlosen Fahrräder unseres Hostels nutzen wir heute um zum Ausgangspunkt unserer kleinen geplanten Wanderung zu gelangen. Gestärkt mit einem 'ausgewogenen' Konbini-Frühstück stapfen wir nach kurzer Suche des Einstiegspunkts den Berg hinauf. Wir liefen durch ein Torii und durchqueren den dahinter liegenden kleinen Schrein inmitten des Waldhangs. 🌳
    Durch Bambus, Kiefern, Laubbäume geht es zu einem Aussichtspunkt mit herrlichem Blick über Matsumoto und die dahinter liegenden Alpen. Wir krackselten durch eine Senke und über einen anderen Hügel zu einem weiteren Panoramaausblick. Auf dem Weg begegnen uns ein paar dänische Jungs aus unseren Guesthouse. 👋
    Nach etwa zwei Stunden intensiver Wanderschaft resümieren wir, dass es sich bei dem Berg eher um einen netten Hügel handelt und schleppten uns zu dem nicht fernen Onsen, der japanischen traditionellen Version einer Sauna. Diese werden mit naturbelassenen Heißwasser-Quellen gespeist und sind wirklich ein Muss in Japan, besonders nach einer kleinen Wanderung. 👌
    Auf Empfehlung entschieden wir uns zu Biwanoyu (einem besonders liebevollen Onsen-Exemplar) zu gehen. Dieser kleine Komplex wirkt wirklich sehr gepflegt, traditionell und verwinkelt. Auch die Besucher hier wissen Rücksicht auf andere zu nehmen. Absolute Empfehlung! Auch dort traf Jonas die Jungs aus dem Hostel wieder. 😅 Schade, dass es keine vulkanische Aktivität in Deutschland gibt, mit der man Quellen zum heiß Baden nutzen könnte.
    Total entspannt fuhren wir mit dem Fahrrad zum Hostel zurück. Rückzu erkundeten wir noch den größten Shinto-Schrein in der Gegend und sammelten den obligatorischen Goshuin-Eintrag. 😊
    Für heute Abend hatten wir uns im Vorfeld ein Restaurant ausgesucht, um nerviges Umherirren zu vermeiden. Auf dem Weg bestaunten wir noch den Sonnenuntergang hinter der Burg Matsumoto. Ein Traum - genau wie das simple und perfekte taiwanesische Essen im Anschluss (Mabu Tofu, selbstgemachte Ramen, in Soyasoßen mariniertes Gemüse). 🍜
    Zurück im Hostel wollten wir schon faul die Beine hochlegen, doch Kuri animierte uns und die anderen Gäste gemeinsam noch ein bisschen Feuerwerk (keine Raketen, sondern verschiedene Stäbchen) auszuprobieren. Ein gelungener und witziger Tag! 🎇🎆
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  • Day9

    Fuji - Norikura

    July 15, 2018 in Japan ⋅ 🌙 21 °C

    Reise ins Skigebiet

    Es sollte nun weiter Richtung Matsumoto gehen und wir entdeckten spontan ein kleines Dorf auf 1500 m.ü.M.
    Insgesamt waren wir ungefähr sieben Stunden unterwegs, aber es hat sich gelohnt. Die Reise war klimatisiert und abenteuerlich. Am Schluss hat es uns just auf den letzten Bus gereicht - wir sind halt Glückspilze :-)
    Hier oben ist alles etwas ruhiger und kühler. Dafür stinkt es draussen ab und zu nach den Schwefelbädern...
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  • Day10

    Norikura

    July 16, 2018 in Japan ⋅ ☁️ 27 °C

    Wanderland

    Tagwach 2:30 Uhr - mit dem Sunrise Bus fuhren zum Mt. Norikura, um uns mit gefühlten tausend wanderlustigen Japanern den Sonnenaufgang anzuschauen. Etwas abseits vom Trubel fanden wir ein ruhiges Plätzchen. Bis 7 Uhr spazierten wir oben noch ein bisschen herum und bestaunten den Flower Garden, auch wenn die Blumen eher spärlich vorhanden waren.
    Nach einem kurzen Powernap, wanderten wir in der Umgebung unserer Unterkunft zu einem Wasserfall und diversen Tümpeln.
    Am Abend wagten wir uns noch in die Onse - das traditionelle Schwefelbad der Japaner. Es war heiss, schwitzig und stinkig, aber lustig - als würde man tausend warme und hart gekochte Eier aufschneiden und direkt unter die Nase halten :-)
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You might also know this place by the following names:

Matsumoto Shi, まつもとし

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