New Zealand
Kapiti Coast District

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44 travelers at this place:

  • Day78

    Wwooofing in Te Horo

    November 19, 2017 in New Zealand

    Nach einer Stunde Zugfahrt wurde ich dann am Bahnhof im nächst größeren Ort abgeholt. Knappe 15min Autofahrt von dort sind wir dann auch schon auf dem Anwesen meiner Familie für diese Woche.
    Ich wurde mehr als freundlich und herzlich empfangen. Die Eltern haben 2 Kinder, einen Sohn (22 Jahre) und eine Tochter (17 Jahre). Dazu gehören noch 2 Hunde und eine Katze sowie einige Pferde, Kühe und Hühner.
    Heute waren auch noch Freunde der Eltern und des Sohnes da, mit denen wir dann gegrillt und gegessen haben.
    Grade (19 Uhr) war ich mit der Tochter und einer Freundin von ihr am Strand baden.
    Unglaublich schöner und leerer Strand. Und so kalt ist das Wasser nach einiger Zeit gar nicht mehr :D.
    Gleich gibt es dann Abendbrot. Man fühlt sich aufjedenfall direkt integriert und eingebunden und die Landschaft hier ist einfach wunderschön.
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  • Day81

    Ein bisschen Deutschland...

    November 22, 2017 in New Zealand

    Nach der Arbeit gibt's Mittag...verdient würde ich sagen ^^
    Frisches, originales Deutsches! Roggenbrot mit Aufstrich. Etwas Abwechslung vom hier klar dominierenden Weißbrot/Toast.
    Im Schatten lässt es sich ganz angenehm genießen. In der Sonne wird man eher gegrillt. Um die 22°C hat es im Schatten während es in der Sonne schnell mal auf die 30+ steigt. Dabei ist der Sommer ja noch gar nicht richtig da...:DRead more

  • Day83

    Südinsel in Sicht!

    November 24, 2017 in New Zealand

    Heute ging es früh am Morgen auf einen Bushwalk. So früh am Morgen sind es noch sehr angenehme und erträgliche Temperaturen...
    Oben angekommen hat man einen ganzen Schönen Ausblick... von hier kann man sogar die Südinsel sehen...naja man kann ein paar Bergspitzen erkenne....aber trotzdem!!! Dennoch muss die Südinsel noch etwas warten....
    Jetzt geht es erstmal wieder nach Wellington zu einer anderen Familie. Ich hoffe die sind genauso gastfreundlich und nett wie diese...
    Also heist es Auf Wiedersehen zur Familie und den beiden Hunden und hab in Den Zug.
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  • Day13

    Queen Elisabeth Park

    November 7 in New Zealand

    Nach der gestrigen Wanderung ist jetzt erst mal relexen und entspannen angesagt.
    Wo kann man dies am besten? Richtig, am Strand.
    Neben Lesen und chillen haben wir uns eine kleine Strand- und Dünenwanderung vorgenommen. Muschelbänke, Distel, Treibgut, Wellen, Strand und natürlich Dünen war alles dabei.
    Trotz des durchwachsenen Wetters schöne Stunden.

  • Day81

    WWOOFing die Zweite

    January 16 in New Zealand

    Nach einem multikulturellen Start ins neue Jahr – wir hatten Silvester mit Franzosen und Iranern verbracht – ging es am 02. mit dem Bus von Wellington nach Waikanae zu unserer neuen WWOOFing Stelle. Für die letzten zwei Wochen wohnten wir dort bei Diane und Trevor, einer 50 jährigen Amerikanerin und ihrem 20 jährigen Sohn, die seit 12 Jahren in Neuseeland leben, und halfen dafür 5-6 Stunden am Tag auf ihrer 0,2 km^2 großen Farm aus. Neben den beiden leben auf der Farm einige Schafe, Kühe, Alpakas, Hühner, Enten und zwei Katzen namens Beyonce und Jay Z und sie umfasst neben mehreren Weiden einen Gemüse- und einen Obstgarten. Wie Diane es schafft, das alles normalerweise alleine zu unterhalten, ist uns nach wie vor ein Rätsel, denn eine Farm ist vor allem eins: eine ganze Menge Arbeit. Das bekamen wir gleich in unseren ersten Tagen hier zu spüren, denn unsere Aufgabe war es neben der Versorgung der Kühe, Alpakas und Schafe, mehrere Zaunpfähle aus- und wieder einzubuddeln, was nicht nur ziemlich anstrengend sondern auch sehr zeitaufwändig ist. Unser Blick auf einen Zaunpfahl hat sich dadurch auf jeden Fall verändert. Als Belohnung dafür durften wir ein paar Tage später Pflaumenwein machen, Zitronen von den Bäumen aus ihrem Garten pflücken und diese für selbstgemachte Limonade pressen. Es ist so toll, einfach nur in den Garten gehen zu müssen, um frische Zitronen zu haben, zumal die besser riechen und schmecken, als alle Zitronen, die man im Supermarkt bekommt und man sich sicher sein kann, dass sie frei von Chemie sind. Abends nahm Diane uns mit zu einem typisch neuseeländischen Barbeque bei ihren Nachbarn. Jeder aus der Nachbarschaft, die ausschließlich aus Farmerfamilien besteht, steuerte etwas bei und so gab es ein reiches Buffet aus Gegrilltem, Salaten und Nachspeisen, sodass wir ganze zwei Stunden nur mit Essen verbrachten und ein neuseeländisches Dessert namens Pavlova kennen und lieben lernten.
    Die nächsten Tage verbrachten wir vor allem damit, eine der größeren Kuhweiden von Unkraut zu befreien. Die gelben Blumen, die die Hügel säumten, fand man nur so lange hübsch, bis man vier Tage lang jeweils fast sechs Stunden damit verbracht hatte, jede einzelne abzuschneiden, damit sie sich nicht vermehren. Der tolle Blick von den Hügeln aus und gelegentliche Begegnungen mit Kühen und Hasen vermochten die stumpfsinnige Arbeit aber etwas zu verschönern, obwohl letztere hier eine Plage sind und eigentlich nicht gerne gesehen sondern sogar des Öfteren geschossen werden. Für ein wenig Abwechslung wurden wir außerdem damit beauftragt, mit Dianes rotem Mini-Quad von ihr zu Feuerholz zerkleinerte Bäume zum Lagerort zu fahren, um sie dort zu stapeln und die Äste zu einem Brennhaufen aufzuhäufen.
    Da wir kein Auto haben und deshalb auch nach unserem täglichen Arbeitskontingent auf Dianes Farm festsaßen, worüber man sich bei der schönen Lage aber eigentlich gar nicht beschweren kann, freuten wir uns umso mehr, an unseren freien Tagen ein wenig die Gegend erkunden zu können. An unserem ersten freien Tag hatten wir die Möglichkeit, bei bestem Wetter auf dem 10 km langen Paekakariki Escarpment Track die Kapiti Küste entlangzuwandern. Mit einem steilen Abhang zur Straße hinunter linker Hand verlief der Weg in schwindelerregender Höhe auf der dem Meer zugewandten Seite der Hügel, wodurch sich ein uneingeschränkter Blick auf die Küstenlinie und Kapiti Island, eine Insel, die als Vogelschutzgebiet dient, ergab. Unseren zweiten freien Tag verbrachten wir an einem Strand in der Nähe und abends lud Diane uns auf unser aller erstes Fish&Chips ein, das wir uns auf einem Parkplatz mit Meerblick schmecken ließen. Zum Nachtisch buken wir später noch unser erstes eigenes Pavlova. Essenstechnisch meinte Diane es generell sehr gut mit uns: Es gab viel Gebackenes und Gartenfrisches und sie stellte sicher, dass wir einige typisch neuseeländische und amerikanische Speisen kennenlernten. Wir wissen nun also, dass man Pfannkuchen hier mit Zucker und Zitronensaft garniert, während Amerikaner eher Bananen und Bacon bevorzugen und dass es so einige vom Land abhängige begriffliche Unterschiede gibt (für den Gebrauch des Wortes Peanut Butter Jelly Toast wird man hier zum Beispiel seltsam angeschaut, da Jelly in Neuseeland nicht Marmelade sondern Gelantine bedeutet). Neben den Einblicken in die Esskultur waren natürlich auch die in die beiden Kulturen allgemein sehr interessant.
    Insgesamt können wir nur sagen, dass wir uns bei Diane sehr wohlgefühlt haben, ihre überaus große Gastfreundlichkeit sehr zu schätzen wussten und viele interessante Einblicke in das Farmleben und den neuseeländischen Lebensstil gewinnen konnten.
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  • Day191

    Tschüss Südinsel

    April 3 in New Zealand

    Tja, heute war es soweit und die Fährüberfahrt zurück auf die Nordinsel stand bevor. Bisher hatte ich mich riesig gefreut, weil sie für mich schon fast ein bisschen Heimat ist und damit auch gleichzeitig die Heimreise nach Deutschland näher rückt. Aber jetzt bin ich doch etwas wehleidig von der Südinsel Abschied zu nehmen. Die Südinsel hatte immer etwas fantastisches für mich. Als ich noch in Auckland war sprachen immer alle von ihr und wie unfassbar schön sie sei, sodass ich immer gespannt war, wie sie denn nun wirklich sein würde. Und jetzt war ich dort und habe vieles gesehen und das nimmt ihr irgendwie ein bisschen den Zauber. Aber so ist das mit dem Reisen, die Vorfreude ist immer die Schönste. Trotzdem waren die 5 Wochen sehr, sehr schön. Die Insel fasziniert natürlich mit ihrem großartigem Gebirge und den daran anschließenden Fjorden. Gleichzeitig gibt es tolle Strände und ewigweite Wiesen und Felder. Vielfältig ist die Südinsel allemal.
    Nachdem ich heute Morgen los bin ging es noch kurz zum Einkaufen und dann auch direkt nach Picton und weiter zum Check-In. Das ganze zieht sich ja doch ein Weilchen hin. Die Fährüberfahrt selbst war zum Glück ähnlich ruhig wie bei der Hinfahrt.
    Nach dem Anlegen fuhr ich dann weiter zu einem Campingplatz.
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  • Day172

    Weiter runter

    February 4, 2016 in New Zealand

    Die Landschaft ändert sich genauso schnell wie die Spritpreise (in jedem Ort anders). Nach dem grünen Wanganui wird es sehr trocken und die Landschaft ist eher gelb.
    Noch kein kleiner Abstecher vom Highway nach Foxton rein. Die Flussmündung ist echt ein toller und ruhiger Ort. Nur ein paar Fischer sind da, viele Vögel, sonst nur Natur. Gut, die Häuser kann man schnell übersehen, stören aber die Atmosphäre nicht.
    Danach tauchen fast aus dem nichts Berge vor einem auf. Das Land ist nah der Küste recht flach, nur kleine Hügel. Da sieht das schon imposant aus.

    Jetzt bin ich auf einem Campingplatz etwa 50km vor Wellington.
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  • Day20

    Wellington & Waikanae Beach

    October 20, 2017 in New Zealand

    Nachdem wir noch ein paar Stunden am Owhiro Bay gesessen und gemalt haben, sind wir in die Innenstadt von Wellington gefahren und waren dort auf dem Victoria Summit. Von dort aus hatten wir eine schöne Sicht über ganz Wellington.
    Danach sind wir schon mal Richtung Tongariro Nationalpark gefahren, da ja dort am 23.10. unser erster Great Walk startet.
    Da der Waikanae Beach auf der Strecke lag haben wir beschlossen hier zu übernachten, was eine gute Entscheidung war, denn hier habe ich eindeutig den schönsten Sonnenuntergang meines Lebens gesehen. 🌅Read more

  • Day1

    Lower Hutt, Paekakariki and Paraparamu

    December 11, 2016 in New Zealand

    Dad and I went to visit my cousin in the Hutt Hospital, then stopped at the Fisherman's Table for tea in Paekakariki. So good! But I'm ashamed to say I ordered chicken. Afterwards we stopped in on my aunty and uncle at their motorcamp in Paraparamu.

You might also know this place by the following names:

Kapiti Coast District

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