Spain
Zumaia

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15 travelers at this place:

  • Day48

    Day 47: Ulia - Zumaia

    September 29, 2016 in Spain

    Distance: 33.5 (1174.4/805.6)
    Weather: 27C, sunny and windy
    Mood: lonesome
    Blisters: 0
    Staying at: Zumaia Pilgrims hostel

    Ask for solitude and you get...

    Loneliness... Today I felt alone in the most beautiful scenery. My feet no longer hurt and the walking is going well. I enjoy the more challenging climbs here and there are plenty of options on the way to enjoy the nice Spanish food, lattes and frappes. Still, instead of joy, gratitude or even just chilled out, I was overcome by a feeling of loneliness this morning. Why now? I have been walking for so long and many days alone.
    I was thinking about what will happen when I get back home and I noticed that I am really longing for a "normal" life again, with some sort of work and my own place to live (and the same comfy bed every night and real towels, yay!). Without these things, I struggle to feel my identity and maybe that's starting to make me feel a bit lonely too.
    Luckily a few nice ladies at home cheered me up with their virtual company (thanks Nicole, Sharon and Jolka!) and soon I was engrossed in the waking again, step by step by step.
    Tomorrow I have a bit of a tough choice to make, walk 35k with a really challenging climb at the end or walk only 20k and do the climb tomorrow... in the rain. Opinions can be shared on the discussion board 😉
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  • Day4

    Zumaia

    September 15, 2017 in Spain

    I love it when there's a breakfast stop about 5kms from our starting point. That first hour of walking has a clear purpose - coffee and tortilla con patata!

    Today's breakfast stop had an extra point of interest - it's the hometown of Antxon Gonzalez Gabarain (aka Bolitx), the famous Basque pilgrim who sadly passed away from ALS/MND. Before he died, he wrote El Gran Caminante, a book documenting his walk to Santiago from his front door in Zumaia. I recently read and thoroughly enjoyed the English translation of this book.

    Each morning, Antxon ordered both an espresso and a cafe con leche for his breakfast. It seemed only right to do the same in his home town this morning!
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  • Day12

    Asador de bedua

    July 5 in Spain

    ... I gràcies a un cartell que dóna a la carretera, la gana que teníem I la bona puntuació de Google maps, decidim dinar aquí, a l'as ador bedua. Te una terrassa increíble a tocar del riu, amb ànecs i tot. I llavors mirem la carta. Sabem que será car. Molt car. Pero decidim quedarnos. Tot el que ens serveixen és de primera qualitat, fet per ells, de l'hort i molt ben cuinat. Tastem el txacoli. Però jo personalment em quedo amb una mica de gana. Hem xerrat amb el cuiner i ens ha explicat que ells no tenen bou, i que si a algún lloc ens venen carn com si fos bou, menteixen, perquè és molt difícil de trobar i és molt cara. Ens ha donat la seva opinió de per on seguir el viatge i ha estat molt agradable. I llavors arriba el compte.108e. Decidim que s'han acabat els restaurants per uns dies. Seguim cap a Vitòria on hem quedat a les 17h amb la Sònia, l'Aleix i la June. Però abans parem a posar aigua, buidar i a comprar. Continuarà...Read more

  • Day7

    Küstenweg the hardcore way

    July 14, 2017 in Spain

    Tag 7: Freitag, 14.07.2017

    Von Azkizu liefen wir -für uns im Affenzahn- nach Zarautz. Auf dem Weg, kurz nach der privaten Herberge, trafen wir eine junge Russin, die uns ein Stück begleitete, bis wir auch ihr zu langsam waren. 😁 Zu unsrer Verteidigung: sie läuft daheim Marathons, ist also trainiert. Ihr Tagespensum von 50km (bis Bilbao) erschien uns dann aber doch mehr als sportlich und eher unrealistisch. Mal sehen ob, wann und wo wir sie wiedersehen.

    Der nächste Ort war Zumaia, wo wir erst eine Frühstückspause am Fluss und dann noch direkt eine Mittagspause mit Pinchos (ähnlich wie Tapas nur kleine, belegte Baguettes) einlegten, da es auf dem Weg nichts zu essen geben würde. Auf dem Weg in den Ort begegneten uns zudem die belgischen Jungs und es gab noch ein kleines Gruppenfoto. Wir waren dann doch ziemlich stolz, weil wir noch weiterlaufen wollten und die zwei in Zumaia nächtigten. Hätten wir gewusst was für eine heftige Etappe auf uns wartete, wären wir wohl geplatzt vor Stolz - oder hätten es uns anders überlegt... 😄

    Nach einem weiteren Stopp beim Supermarkt für die dringend notwendige Ration Zucker (Heisshunger lässt grüßen..), ging es dann über kleine und steile Wege hinauf zur Kapelle. Dort oben gab es dann einen super Ausblick auf die zuvor von den Einheimischen mehrfach angepriesenen Flysch-Felsen.

    Weiter ging es auf dem nunmehr nicht mehr gelb sondern weiß-rot gekennzeichneten Weg zunächst über einen schmalen Bergkamm; nix für Höhenangstgeplagte. Generell wie der Rest unserer Etappe des Tages.
    Wir hatten uns bewusst für den wesentlich! schwierigeren aber dafür deutlich schöneren Weg entlang der Küste über Geröllhänge und halsbrecherische Auf- und Abstiege entschieden. Und dafür nahmen wir jede Stunde mehr gern in Kauf...

    Und so kraxelten wir Stunde um Stunde, Kilometer um Kilometer, Stein um Stein 12! Stunden Richtung Deba. Was für ein Ritt. Aber hinter jeder Biegung, fast alle paar Meter, bot sich uns ein neuer atemberaubender Anblick. Einmalig! Und die Kletterei machte uns zudem einfach nur mega glücklich. Zersaust, rot und verschwitzt, aber glücklich. 😍

    Besonders der letzte Anstieg hatte es in sich, zumal wir mal wieder mega spät waren und es irgendwie vor 22:00 in die Herberge in Deba schaffen mussten. Taten wir auch und das obwohl wir uns 3 Mal ob der schlechten Ausschilderung (ist ja eine Nebenstrecke und nicht der Hauptweg) verlaufen hatten (daher auch so lang gebraucht hatten) und ein Spanier, dem es offensichtlich auf den Keks ging, dass die Pilger über seinen Hof laufen (müssen), uns absichtlich falsch leitete und damit tatsächlich echt in Gefahr brachte, da wir einen eigentlich verbotenen, sau steilen Hang hinab in die Stadt steigen mussten...

    Aber wir kamen an. NUR hatte mich mein vorab mal wieder schlechtes Bauchgefühl auch diesmal nicht getäuscht.
    Es gab keine Betten mehr in der Herberge. Und zu allem Überfluss war der amerikanische Hospitalero (das ganze wird noch spannend: er und seine Frau nächtigen heute (Samstag) mit uns in Markina-Xemein aber dazu später mehr) mega unfreundlich und schlug uns vor, doch am Strand zu schlafen bevor er uns rausschmiss, da es in Deba sonst kein einziges Hotel/Hostel gibt.
    Doch auch wenn uns der Gedanke einer Nacht am Strand wildromantisch erschien, empfanden wir es doch als sinnvoll und achtsam uns selbst gegenüber, dass wir nach unserem 12 Stunden Lauf (zwölf Stunden, das muss ich an dieser Stelle noch einmal betonen...), verschwitzt und verdreckt besser in einem richtigen Bett schlafen sollten. Also, cheaten hin oder her, riefen wir zunächst in der privaten Herberge in Arnope an ob es noch zwei Betten gäbe (gab es) und dann ein Taxi, da der Weg sonst 1-2 Stunden (im Dunkeln) gedauert hätte und wir kaum noch kriechen konnten. Und die Entscheidung war gut, denn die Herberge war recht nett. Auch wenn mich während der Taxifahrt dorthin ein bisschen ein schlechtes Gewissen beschlich.
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Zumaia

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