Gemütliches Pai
13 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ☀️ 23 °C
🇨🇭
Nach einem etwas längeren Schlaf ging es gestern zuerst an die Miete eines Rollers, welchen wir ziemlich günstig erhielten. Auf der Fahrt zu unserem ersten Ziel passierte dann das obligate Missgeschick, wenn das erste Mal im Linksverkehr gefahren wird. Beim ersten Abbiegen zog der Lenker ungewöhnlich stark nach rechts (statt links zu bleiben), wo wir einige Meter fuhren, ehe der Lenker wieder korrekt eingestellt werden konnte und die linke Fahrbahn getroffen wurde. Zum Glück gibt es rund um Pai wenig Verkehr und wir waren die Einzigen auf diesem Streckenabschnitt. Der Rest der Fahrt war weniger spektakulär, in etwa so wie der besichtigte Wasserfall. Zurück im Dorf (diesmal wurde stets auf der linken Seite gefahren), parkierten wir unseren Roller und machten es uns auf unserer kleinen Terrasse in der Hängematte bequem. Für den Sonnenuntergang ging es dann nochmals auf den Roller zum Pai Canyon. Zum Glück waren wir genug früh dort und so konnten wir den Canyon noch bei Tageslicht erkunden (und beklettern…). Je tiefer die Sonne sank, desto mehr Menschen tauchten auf, um das Spektakel zu erleben. In der Dunkelheit ging es dann zurück ins Dorf, wo wir uns für den Besuch des Nachtmarktes bereit machten.
Für den heutigen Morgen wäre eigentlich der Besuch der heissen Quellen von Pai angedacht gewesen. Da es in unserem Bungalow über Nacht aber jeweils extrem kalt wurde (unter 10 Grad, während es nachmittags bis zu 30 Grad warm wurde) war uns nicht nach einem Rollerausflug zumute. Deshalb verbrachten wir den Morgen mit (mehr oder weniger) gemütlichem unter der Decke hängen. Gegen Mittag checkten wir aus der ansonsten sehr coolen Unterkunft aus, gaben den Roller zurück und setzten uns in Restaurants, um unsere Reise etwas weiter zu planen und diverse administrative Dinge zu erledigen. Zudem assen wir ein letztes Mal Teigwaren mit traditionellen Thai-Saucen (sehr, sehr lecker!). Gegen Abend ging es dann zum Busbahnhof, wo uns ein Minivan zurück nach Chiang Mai bringen sollte. Uns wurde erst auf der Rückfahrt bewusst, welch Höllenfahrt zwischen Pai und Chiang Mai (oder umgekehrt) liegt. Die 762 Kurven in hügeligem Gelände sind nichts für schwache Mägen. Bei der Hinfahrt schlafend/dösend bemerkten wir dies zum Glück nicht. Irgendwann heil in Chiang Mai angekommen, gab es zuerst ein Abendessen, ehe wir in unser Hotel eincheckten.
🇪🇸
«Pai acogedor»
Después de dormir algo más largo, ayer fuimos primero a alquilar un scooter, que nos salió bastante barato. De camino a nuestro primer destino, ocurrió el obligado percance al conducir por primera vez por la izquierda. En la primera curva, el manillar tiró inusualmente fuerte hacia la derecha (en lugar de mantenerse a la izquierda), donde recorrimos unos metros antes de que el manillar pudiera ajustarse correctamente de nuevo y llegar al carril izquierdo. Por suerte, hay poco tráfico en los alrededores de Pai y éramos los únicos en este tramo de carretera. El resto del viaje fue menos espectacular, más o menos igual que la cascada que visitamos. De vuelta al pueblo (esta vez conducimos siempre por la izquierda), aparcamos el scooter y nos pusimos cómodos en la hamaca de nuestra terracita. Para la puesta de sol fuimos de nuevo en el scooter al Cañón de Pai. Por suerte, llegamos lo suficientemente temprano para explorar (y escalar...) el cañón a la luz del día. Cuanto más se ocultaba el sol, más gente acudía a presenciar el espectáculo. En la oscuridad volvimos al pueblo, donde nos preparamos para visitar el mercado nocturno.
Esta mañana debíamos visitar las aguas termales de Pai. Pero como en nuestro bungalow hizo muchísimo frío durante la noche (menos de 10 grados, mientras que por la tarde subió a 30 grados), no nos apetecía ir de excursión en scooter. Por lo tanto, pasamos la mañana (más o menos) cómodamente colgados bajo las sábanas. Hacia el mediodía, nos marchamos del alojamiento, que por lo demás estaba muy bien, devolvimos el scooter y nos sentamos en un restaurante a planear un poco más nuestro viaje y hacer varias cosas administrativas. También comimos pasta con salsas tradicionales tailandesas por última vez (¡muy, muy sabrosa!). Hacia el atardecer, fuimos a la estación de autobuses, donde un minivan nos llevaría de vuelta a Chiang Mai. Sólo nos dimos cuenta en el camino de vuelta de la tremenda distancia que hay entre Pai y Chiang Mai (o viceversa). Las 762 curvas en terreno montañoso no son para los débiles de estómago. Afortunadamente, no nos dimos cuenta mientras dormíamos en el viaje de ida. Al llegar sanos y salvos a Chiang Mai, primero cenamos antes de registrarnos en nuestro hotel.En savoir plus
Chiang Mai
15 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ⛅ 30 °C
🇨🇭
Gestern ging es zu Fuss auf eine Stadterkundung. Erstes Ziel war ein lokales Restaurant, das in einer Netflix-Serie besucht wurde und uns ebenfalls interessierte. Das Lokal war rappelvoll, vor allem durch einheimische Touristen (die meisten davon aus Bangkok, wie uns ein freundlicher Herr erklärte, der uns beim Bestellvorgang behilflich war und ebenfalls aus Bangkok stammt). Die Einheimischen kennen das Lokal allerdings nicht von Netflix, sondern von einem Politik-Meeting. Das Essen war tatsächlich sehr fein und darüber hinaus extrem günstig. Nach dem Fussmarsch zurück ins Hotel, wo wir einige weitere Sachen planten, ging es gegen Abend nochmals nach draussen, um den Nachtmarkt zu besuchen, wo es wiederum feines Essen gab.
Heute ging es als Erstes mit einem Grab-Taxi zum Busbahnhof, um unsere (heutige) Weiterfahrt nach Chiang Rai zu organisieren. Zum Glück entschieden wir uns dazu, die Tickets ein wenig im Voraus zu kaufen, da es nur noch Tickets für den letzten Bus zum Kauf hatte. Nach dem Buchen des 18.00 Uhr-Busses ging es vom Busbahnhof zum Baan Kang Wat, einem Kunstzentrum etwas ausserhalb des Stadtzentrums. Im kleinen, herzigen Village hätte man alles Mögliche selbst basteln und mehrtägige Workshops besuchen können. Für uns kam dies allerdings nicht in Frage, weshalb wir von dort den langen Weg zurück zu Fuss in Angriff nahmen (wir hatten genügend Zeit bis zur Abfahrt des Busses). Im Stadtzentrum angekommen hatten wir auch noch Zeit, um uns gemütlich zu verpflegen, ehe es zum Busbahnhof ging. Die rund dreistündige Fahrt im extrem heruntergekühlten Bus verbrachten wir mit Dösen und Gamen. In Chiang Rai angekommen suchten wir unsere Unterkunft auf und gingen noch einen kleinen Happen schnabulieren.
🇪🇸
«Chiang Mai»
Ayer fuimos a explorar la ciudad a pie. El primer destino fue un restaurante local que aparecía en una serie de Netflix y que también nos interesaba. El local estaba lleno, principalmente de turistas locales (la mayoría de Bangkok, según nos dijo un amable caballero que nos ayudó a pedir y que también es de Bangkok). Pero los lugareños no conocen el lugar por Netflix, sino por una reunión política. La comida era muy buena y muy barata. Tras el paseo de vuelta al hotel, donde planeamos algunas cosas más, volvimos a salir por la noche para visitar el mercado nocturno, donde volvimos a comer bien.
Lo primero que hicimos hoy fue coger un Grab-taxi a la estación de autobuses para organizar nuestro viaje (de hoy) a Chiang Rai. Por suerte, decidimos comprar los billetes con un poco de antelación, ya que sólo quedaban por comprar billetes para el último autobús. Tras reservar el autobús de las 6 de la tarde, nos dirigimos desde la estación de autobuses a Baan Kang Wat, un centro de arte situado a las afueras del centro de la ciudad. En el pequeño y acogedor pueblo se podían hacer todo tipo de cosas uno mismo y asistir a talleres de varios días. Para nosotros, sin embargo, eso estaba descartado, por lo que emprendimos el largo camino de vuelta desde allí a pie (teníamos tiempo suficiente hasta la salida del autobús). Al llegar al centro de la ciudad, también tuvimos tiempo de merendar tranquilamente antes de ir a la estación de autobuses. Pasamos el viaje de tres horas en el autobús extremadamente frío durmiendo o jugando. Al llegar a Chiang Rai, nos dirigimos a nuestro alojamiento y fuimos a picar algo.En savoir plus
Chiang Rai
17 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ⛅ 28 °C
🇨🇭
Den gestrigen Tag verbrachten wir (einmal mehr) mehrheitlich mit Essen. Nach dem Aufstehen gab es zuerst einmal ein Mittagessen (ja, wir schliefen ziemlich lange aus). Danach ging es ein wenig zu Fuss durch die Stadt, ehe wir uns nochmals ins Zimmer zurückzogen. Am Abend ging es an das direkt neben der Unterkunft stattfindende Flower Festival, wo es diverse Stände mit Streetfood gab.
Heute stand die Besichtigung der Sehenswürdigkeiten rund um Chiang Rai auf dem Programm. Natürlich war dies am besten mit einem Roller zu bewerkstelligen, weshalb wir sogleich einen in unserer Unterkunft mieteten. Erster Stopp war der berühmte Weisse Tempel, der uns trotz unserer Tempelmüdigkeit sehr gefiel und imposant zu besuchen war. Nach einem Mittagessen in der Stadt ging es nach Norden in Richtung Grenze Myanmars ins Longneck Karen Village. (Auszug aus Wikipedia: Die Karen sind eine Gruppe verwandter ethnischer Minderheiten in Myanmar und Thailand. Sie werden in Myanmar neben anderen ethnischen Gruppen seit Jahrzehnten durch die Militärdiktatur verfolgt und werden entweder gewaltsam umgesiedelt oder flüchten häufig nach Thailand, wo sie zu den „Bergvölkern“ gezählt werden.) Der Besuch des Dorfes war sicherlich speziell, da die Frauen mit ihren langen (je älter die Dame, desto länger ihr Hals) Hälsen doch sehr eindrücklich zu bestaunen sind. Andererseits ist der Eintritt sehr teuer (rund CHF 9.-) und es gibt lediglich verschiedene Verkaufsstände, an denen Souvenirs gekauft werden können. Vom Leben der Menschen dort kriegt man nicht viel mit (vielleicht wäre das in einer geführten Tour anders gewesen…). Nach dem kurzen Besuch des Dorfes ging es zurück in Richtung Stadt, wo kurz vor Ankunft im Zentrum der spontane Besuch des blauen Tempels (Spoiler: es sollte der letzte besuchte Tempel werden... Yiipiii) wartete. Auch dieser Tempel gefiel uns wieder durch seine Einzigartigkeit und so bereuten wir den Zwischenhalt keineswegs. Nach der Rückkehr ins Zimmer bestellten wir uns per App etwas feines zu Abendessen.
🇪🇸
«Chiang Rai»
Ayer pasamos la mayor parte del día (una vez más) comiendo. Después de levantarnos, almorzamos (sí, dormimos bastante tiempo). Luego, dimos un paseo por la ciudad antes de retirarnos de nuevo a la habitación. Por la noche, fuimos a la Fiesta de las Flores, justo al lado del alojamiento, donde había varios puestos de comida callejera.
Hoy tocaba hacer turismo por Chiang Rai. Por supuesto, la mejor forma de hacerlo era con un scooter, por lo que alquilamos una de inmediato en nuestro alojamiento. La primera parada fue el famoso Templo Blanco, que nos gustó mucho a pesar de nuestro cansancio por los templos y cuya visita fue impresionante. Tras almorzar en la ciudad, nos dirigimos al norte, hacia la frontera con Myanmar, a la aldea de Longneck Karen. (Extracto de Wikipedia: Las Karen son un grupo de minorías étnicas emparentadas de Myanmar y Tailandia. Llevan décadas perseguidos por la dictadura militar de Myanmar, junto con otros grupos étnicos, y son reasentados a la fuerza o suelen huir a Tailandia, donde se cuentan entre las "tribus de las colinas"). La visita a la aldea fue sin duda especial, ya que las mujeres con sus cuellos largos (cuanto más mayor es la señora, más largo es su cuello) son muy impresionantes de admirar. Por otro lado, la entrada es muy cara (unos 9,- CHF) y sólo hay varios puestos donde se pueden comprar recuerdos. No te enteras mucho de la vida de la gente de allí (quizá hubiera sido diferente en una visita guiada...). Tras la breve visita al pueblo, nos dirigimos de nuevo hacia la ciudad, donde una visita espontánea al templo azul (spoiler: iba a ser el último templo visitado... Yiipiii) nos esperaba justo antes de llegar al centro. Este templo también nos gustó por su singularidad, por lo que no lamentamos en absoluto la parada. Tras volver a la habitación, pedimos algo delicioso para cenar a través de la aplicación.En savoir plus
One more Night in Bangkok
18 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ⛅ 29 °C
🇨🇭
Heute Morgen ging es als erstes zum Busbahnhof von Chiang Rai, wo uns der Bus zurück nach Chiang Mai bringen sollte. Wir hatten extra den frühesten Bus (geplante Abfahrt: 07:30 Uhr) gebucht, um in Chiang Mai nicht in Zeitdruck zu geraten. Bei der Hinfahrt klappte alles reibungslos (inkl. pünktlicher Abfahrt), während heute der Bus erst um 08:00 Uhr vorfuhr und bis zur Abfahrt nochmals rund 15 Minuten vergingen. Da wir für die Rückfahrt zudem eine Stunde länger benötigten als für die Hinfahrt, waren wir froh, diese Verbindung gewählt zu haben. In Chiang Mai am Busterminal angekommen warteten wir zuerst einige Zeit auf den Regionalbus, welcher zum Flughafen fahren sollte (gem. Ausschilderungen vor Ort und Infos im Reiseführer). Nach einiger Zeit fuhren aber immer mehr rote Trucks (Taxi-Sharing) an uns vorbei, die uns weismachen wollten, der ÖV verkehre schon seit drei Jahren nicht mehr. Da wir etwas nervös wurden und nicht genau wussten, wann denn überhaupt ein ÖV-Bus fahren sollte, willigten wir schliesslich trotzdem ein, mit einem roten Truck chauffiert zu werden (natürlich teurer als ÖV). Am Flughafen angekommen hatten wir natürlich wieder einmal genügend Zeit, um uns zu verpflegen, einzuchecken und auf den Abflug in Richtung Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi (BKK) zu warten.
Da unsere Reise am morgigen Tag früh vom Flughafen Bangkok-Don Mueang (DMK) weitergehen sollte, hatten wir ein Hotel in dessen Nähe gebucht. Bei unseren doch schon zahlreichen Aufenthalten an den Bangkoker Flughäfen haben wir gesehen, dass es einen Shuttle-Bus (gratis, sofern eine Reisebestätigung für den aktuellen oder folgenden Tag vorgelegt werden kann) zwischen den beiden Flughäfen gibt. Diese Bushaltestelle musste allerdings zuerst gefunden werden. Da wir zu Beginn etwas hilflos herumsuchten, fragte uns jemand wohin wir müssen. Es wurde uns dann allerdings klar gemacht, dass es keinen solchen Shuttle gebe und ausschliesslich private Transporte zwischen den Flughäfen verkehren. Erst im Nachhinein sahen wir, dass diese Aussage von einem Mitarbeiter von einem Limousinenservice kam. Zum Glück suchten wir weiter und wurden bald darauf fündig und bestiegen den Bus. Am kleineren der beiden Flughäfen angekommen liefen wir (durch eine etwas dubiose Gegend) zum Hotel, checkten ein und suchten uns im nächstgelegenen 7-Eleven etwas zu Abend essen. Dabei sind wir auf Toast-Sandwiches gestossen, die direkt im Laden aufgewärmt werden und ziemlich gut schmecken (erwähnenswert, da seither in fast jedem 7-Eleven Touristen auf das Toasten dieser Sandwiches warten… inkl. wir).
🇪🇸
«Otra noche más en Bangkok»
A primera hora de la mañana fuimos a la estación de autobuses de Chiang Rai, donde el autobús nos llevaría de vuelta a Chiang Mai. Habíamos reservado el autobús más temprano (salida prevista: 07:30) para no estar apretados de tiempo en Chiang Mai. En el viaje de ida todo fue como la seda (incluida la salida puntual), mientras que hoy el autobús no llegó hasta las 08:00 y tardó otros 15 minutos hasta la salida. Como necesitábamos una hora más para el viaje de vuelta que para el de ida, nos alegramos de haber elegido esta conexión. Al llegar a la terminal de autobuses de Chiang Mai, primero esperamos un rato al autobús regional que debía ir al aeropuerto (según los carteles del lugar y la información de la guía de viaje). Al cabo de un rato, pasaron por delante de nosotros más y más camiones rojos (taxi compartido), intentando convencernos de que el transporte público no funcionaba desde hacía tres años. Como nos estábamos poniendo un poco nerviosos y no sabíamos exactamente cuándo iba a pasar un autobús de transporte público, al final aceptamos que nos llevara un camión rojo (más caro que el transporte público, claro). Una vez en el aeropuerto, tuvimos tiempo de sobra para comer, facturar y esperar nuestro vuelo al aeropuerto de Bangkok-Suvarnabhumi (BKK).
Como nuestro viaje iba a continuar mañana temprano desde el aeropuerto de Bangkok-Don Mueang (DMK), habíamos reservado un hotel cerca de él. Durante nuestras numerosas estancias en los aeropuertos de Bangkok, vimos que hay un autobús lanzadera (gratuito si se presenta una confirmación de viaje para el día actual o el siguiente) entre los dos aeropuertos. Pero, primero había que encontrar esa parada de autobús. Mientras buscábamos un poco desamparados al principio, alguien nos preguntó adónde teníamos que ir. Se nos aclaró que no existía tal lanzadera y que sólo había transporte privado entre los aeropuertos. Sólo después nos dimos cuenta de que esta información procedía de un empleado de un servicio de limusinas. Afortunadamente, seguimos buscando y pronto encontramos lo que buscábamos y subimos al autobús. Al llegar al más pequeño de los dos aeropuertos, caminamos (por una zona algo dudosa) hasta el hotel, nos registramos y buscamos algo para cenar en el 7-Eleven más cercano. Al hacerlo, nos topamos con sándwiches tostados, que se recalientan directamente en la tienda y saben bastante bien (vale la pena mencionarlo, ya que casi todos los 7-Eleven desde entonces han tenido turistas esperando a que se tuesten estos sándwiches... incluyéndonos a nosotros).En savoir plus
Reise nach Koh Phangan
19 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ⛅ 28 °C
🇨🇭
Heute stand die Reise auf die bekannte Ferieninsel Koh Phangan auf dem Programm. Um dahinzugelangen hatten wir bei Nok Air, einer thailändischen Billigfluggesellschaft, Flugtickets inklusive Bus- und Fährentransfer gebucht. Wir dachten eigentlich, unser Flug führt uns nach Surat Thani, irgendwann realisierten wir dann aber, dass der Flughafen Nakhon Si Thammarat angeflogen wird. Von dort aus ging es dann per Minivan weiter zum Hafen, wo wir mit einem Schnellboot der Firma Lomprayah eine ziemlich nasse Fahrt nach Koh Phangan erlebten (siehe Video). Dort angekommen organisierten wir uns sogleich einen Roller für die Tage auf der Insel und checkten in unsere Unterkunft im Inseldschungel ein. Anschliessend ging es mit dem Roller in die „Stadt“, um etwas zu essen. Relativ früh kehrten wir wieder zurück, da die Reise doch fast den ganzen Tag in Anspruch genommen hatte.
🇪🇸
«Viaje a Koh Phangan»
Hoy tocaba viajar a la conocida isla de Koh Phangan. Para llegar allí, habíamos reservado billetes de avión que incluían traslados en autobús y ferry con Nok Air, una aerolínea tailandesa de bajo costo. En realidad, pensábamos que nuestro vuelo nos llevaría a Surat Thani, pero en algún momento nos dimos cuenta de que volábamos al aeropuerto de Nakhon Si Thammarat. Desde allí, cogimos un minivan hasta el puerto, donde experimentamos un viaje bastante mojado hasta Koh Phangan en una lancha rápida de Lomprayah (ver vídeo). Una vez allí, organizamos inmediatamente un scooter para los días en la isla y nos registramos en nuestro alojamiento en la jungla de la isla. Después, cogimos la moto para ir a la "ciudad" a comer algo. Regresamos relativamente pronto, ya que el viaje nos había llevado casi todo el día.En savoir plus
Koh Phangan
22 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ☀️ 29 °C
🇨🇭
Die Tage in Koh Phangan gingen wir sehr gemütlich an. Mit unserem Roller waren wir zum Glück ziemlich schnell überall (obwohl die Insel teilweise extremst hügelig ist) und so klapperten wir einige Strände ab, machten es uns dort gemütlich und relaxten. Klarer Strandfavorit: Haad Rin im Süden der Insel. An diesem wirklich wunderschönen Strand steigt jeweils die bekannte Vollmondparty, welche wir jedoch verpassten. Gegessen haben wir meistens im Food Court, wo es unzählige Stände und sehr preiswertes Essen gab. Hier gaben wir (aus Versehen!) auch den übrig gebliebenen Yen aus Japan aus, den Dario (genauso wie die Kassiererin) für eine thailändische Münze hielt.
🇪🇸
«Koh Phangan»
Los días en Koh Phangan fueron muy tranquilos. Por suerte, llegamos a todas partes bastante rápido en nuestro scooter (aunque la isla es muy montañosa en algunas partes), así que recorrimos unas cuantas playas, nos acomodamos en ellas y nos relajamos. Clara playa favorita: Haad Rin en el sur de la isla. En esta playa tan bonita se celebra la famosa fiesta de la luna llena, pero nos la perdimos. Normalmente comíamos en el patio de comidas, donde había innumerables puestos y comida muy barata. Aquí también gastamos (¡por error!) los yenes que nos sobraron de Japón, que Dario (al igual que la cajera) pensó que era una moneda tailandesa.En savoir plus
Koh Tao
25 janvier 2023, Thaïlande ⋅ 🌧 25 °C
🇨🇭
Vorgestern verschifften wir von Koh Phangan auf die kleinere, nördlich gelegene Insel Koh Tao. Wir hatten bereits gehört, dass diese Insel bei Tauchenden extrem beliebt ist. Spätestens fünf Minuten nach Ankunft hätten wir das aber auch vor Ort erfahren. An jedem Ecken gibt es Tauchgeschäfte und -schulen. Da wir eher nicht so die Tauchratten sind, ging es gestern wiederum an den Strand. Das wäre auch heute der Plan gewesen, da Petrus aber die Schleusen den ganzen Tag über geöffnet hielt, verbrachten wir einen gemütlichen Tag mit Faulenzen. Am Abend ging es dann aber trotzdem noch raus, um etwas zu essen und einige Partien Bier- bzw. Margarita-Pong zu spielen (End-Spielstand: 4:2 für Dario).
🇪🇸
«Koh Tao»
Anteayer embarcamos desde Koh Phangan hacia la isla más pequeña y norteña Koh Tao. Ya habíamos oído que esta isla es muy popular entre los buceadores. Pero a más tardar cinco minutos después de llegar, lo habríamos descubierto in situ. Hay tiendas y escuelas de buceo en cada esquina. Como en realidad no somos las ratas buceadoras, ayer volvimos a ir a la playa. Ese habría sido también el plan de hoy, pero como Pedro mantuvo las compuertas abiertas todo el día, pasamos un día tranquilo holgazaneando. Por la noche, sin embargo, salimos a comer algo y a jugar unas partidas de pong de cerveza y margarita (resultado final: 4:2 para Dario).En savoir plus
Gescheiterte Laufeinheit zur Shark Bay
26 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ☀️ 28 °C
🇨🇭
Heute wollten wir zum Strand an der bekannten Shark Bay. Da wir keinen Roller gemietet hatten und unser Navi eine knappe Stunde Fussweg vorschlug, entschieden wir uns für die Laufeinheit (bei brütender Hitze). Bei unserem Ziel angekommen stellten wir fest, dass von hier aus kein Zugang zum Strand möglich ist. Für rund 50 Baht pro Person hätten wir zwar zur Bucht hinabsteigen können, doch da dies aufgrund des Namens (es gibt auch tatsächlich Haie dort) für uns nicht in Frage kam, drehten wir um. Der Strand wäre über einen anderen Weg zwar erreichbar gewesen, hätte uns aber nochmals rund eine halbe Stunde Zeit gekostet. Da wir schon ziemlich erschöpft waren und uns noch ein genügend langer Rückweg bevorstand, kehrten wir etwas enttäuscht um und machten es uns wie vorgestern am Sairee Beach bequem.
🇪🇸
«Sesión de marcha fallida a Shark Bay»
Hoy queríamos ir a la playa de la famosa bahía de los tiburones. Como no habíamos alquilado un scooter y nuestro navegador sugería una caminata de poco menos de una hora, decidimos dar el paseo (con un calor sofocante). Al llegar a nuestro destino, nos encontramos con que no había acceso a la playa desde aquí. Por unos 50 baht por persona, podríamos haber descendido a la bahía, pero como esto estaba fuera de nuestro alcance debido al nombre (en realidad hay tiburones allí), nos dimos la vuelta. Habríamos podido llegar a la playa por otro camino, pero nos habría costado otra media hora. Como ya estábamos bastante agotados y aún nos quedaba un largo camino de vuelta, dimos media vuelta un poco decepcionados y nos acomodamos en la playa de Sairee, igual que anteayer.En savoir plus
Lange Fahrten nach Krabi
27 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ☁️ 30 °C
🇨🇭
Heute verliessen wir die wunderschönen Inseln im Golf von Thailand bereits wieder. Mit der Lomprayah-Fähre ging es zuerst zurück aufs Festland. Wobei von Koh Tao zuerst ein Halt in Koh Phangan und später auch noch in Koh Samui auf dem Fahrplan stand. Nach rund drei Stunden auf dem, zeitweise sehr schaukelnden, Katamaran kamen wir auf dem Festland an. Dort warteten bereits einige Minivans und Reisebusse, die die Reisenden an ihre Destinationen bringen sollten. Wir bestiegen den Bus in Richtung Krabi. Die Fahrt zum Büro der Firma Lomprayah in Krabi dauerte auch nochmals rund drei Stunden. Von dort hätten wir direkt mit Lomprayah ins Zentrum gefahren werden können, der Ticketpreis von 150 Baht pro Person schien uns aber etwas zu teuer. So warteten wir beim Büro und versuchten uns mit dem zur Verfügung stehenden WLAN zu verbinden, um uns ein Grab-Taxi zu bestellen. Da das erwähnte Passwort allerdings nicht funktionierte und uns niemand das korrekte sagen wollte, waren wir gezwungen, zum zweiten Mal auf unserer Reise (nach Vietnam), ein Datenpaket zu kaufen. Dieses ist immerhin für alle kommenden Länder gültig. 😊 Mit dem Datenpaket funktionierte die Bestellung unserer Fahrerin (100 Baht) einwandfrei und kurz später kamen wir bei unserer Unterkunft an. Unser Gastgeber informierte uns dann sofort, dass unser gebuchtes Zimmer leider nicht zur Verfügung steht, da die Klimaanlage nicht funktioniert. Er organisierte uns aber ein anderes Zimmer in einer Unterkunft auf der gegenüberliegenden Strassenseite, wo wir es uns für eine Nacht (mehr oder weniger) bequem machten.
🇪🇸
«Viaje largo a Krabi»
Hoy hemos vuelto a dejar las hermosas islas del Golfo de Tailandia. Primero tomamos el ferry Lomprayah de vuelta a tierra firme. Desde Koh Tao, paramos primero en Koh Phangan y después en Koh Samui. Tras unas tres horas en el catamarán, que a veces se balanceaba mucho, llegamos por fin a tierra firme. Allí, varios minivans y autocares esperaban ya para llevar a los viajeros a sus destinos. Nosotros subimos al autobús en dirección a Krabi. El viaje hasta la oficina de Lomprayah en Krabi también duró otras tres horas. Desde allí, Lomprayah podría habernos llevado directamente al centro, pero el precio del billete, 150 baht por persona, nos pareció demasiado caro. Así que esperamos en la oficina e intentamos conectarnos al WiFi disponible para pedir un taxi de Grab. Sin embargo, como la contraseña mencionada no funcionaba y nadie quería decirnos la correcta, nos vimos obligados a comprar un paquete de datos por segunda vez en nuestro viaje (ya en Vietnam). Al fin y al cabo, esto es válido para todos los países venideros. 😊 Con el paquete de datos, nuestro pedido del conductor (100 baht) funcionó perfectamente y poco después llegamos a nuestro alojamiento. Nuestro anfitrión nos informó inmediatamente de que la habitación que habíamos reservado no estaba disponible porque el aire acondicionado no funcionaba. Por eso nos organizó otra habitación en un alojamiento al otro lado de la calle, donde nos acomodamos (más o menos) durante una noche.En savoir plus
Krosse Krabi
29 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ☁️ 29 °C
🇨🇭
Gestern morgen stand die erste Wäschesession seit der Wiederaufnahme unserer Reise auf dem Programm. Zwischen den Waschgängen hatten wir noch das Hotel gewechselt und unser reserviertes Zimmer bezogen. Am Nachmittag ging es dann per Bus nach Ao Nang, einem beliebten Urlaubsort mit langem Strand. Dort liefen wir ein wenig am Strand entlang und erledigten diverse Dinge in einer bekannten Kaffeekette. Da es uns irgendwie zu viele Touris hatte, nahmen wir erneut den Bus in Richtung Krabi für 50 Baht pro Person. Der Bus war voll und die meisten anderen Touris, die mit uns im Bus in Richtung Krabi fuhren, bezahlten 60 Baht, da sie zum Nachtmarkt fuhren. Wir fragten uns bereits auf der Fahrt, was wohl der Unterschied sein möge, denn wir markierten den Nachmarkt direkt neben unserer Unterkunft. Tatsächlich stiegen wir dann in Krabi direkt beim Nachtmarkt aus (wie alle anderen Touristen) und so waren wir stolz, einmal clever genug gewesen zu sein und etwas Geld gespart zu haben (Sparfüxe 🤑😂).
Da viele Sehenswürdigkeiten (Strände, Höhlen etc.) etwas ausserhalb von Krabi liegen und wir keine grossen Sprünge machen wollten, ging es in ein nahegelegenes Café, wo wir wiederum einige Texte schrieben und Rocio ihren Ring liegen liess. Zum Glück fiel ihr dies auf halber Strecke beim Rückweg auf und wir konnten diesen dann doch noch sicher nach Hause bringen. Zum Abendessen gönnten wir uns feine Pizzen in einem Ristorante. Beim Bezahlen mit der Kreditkarte wurden wir dann als Schweizer enttarnt, da der Besitzer das M-Budget-Design der Kreditkarte erkannt hatte. Nach kurzem Gespräch mit dem (Schweizer) Besitzer des Restaurants ging es für uns zurück ins Hotel.
🇪🇸
«Krabi»
Ayer por la mañana fue la primera sesión de lavado desde que retomamos nuestro viaje. Entre los lavados habíamos cambiado de hotel y nos mudamos a nuestra habitación reservada. Por la tarde fuimos en autobús a Ao Nang, un lugar de vacaciones popular con una larga playa. Allí caminamos un poco por la playa e hicimos varias cosas en una conocida cadena de cafeterías. Como de alguna manera había demasiados turistas para nosotros, volvimos a tomar el autobús hacia Krabi por 50 baht por persona. El autobús estaba lleno y la mayoría de los otros turistas que nos acompañaron en el autobús hacia Krabi pagaron 60 baht para ir al mercado nocturno. De camino ya nos preguntábamos cuál sería la diferencia, porque marcamos el mercado nocturno justo al lado de nuestro alojamiento. De hecho, nos bajamos en Krabi directamente en el mercado nocturno (igual que todos otros turistas), por lo que nos sentimos orgullosos de haber sido lo suficientemente inteligentes y haber ahorrado algo de dinero (cazadores de gangas 🤑😂).
Como muchos lugares de interés (playas, cuevas, etc.) están un poco fuera de Krabi y no queríamos dar grandes saltos, fuimos a un café cercano, donde volvimos a escribir algunos textos y Rocio se dejó un anillo. Por suerte se dio cuenta a mitad de camino y pudimos traerlo a casa sano y salvo después de todo. Para cenar nos deleitamos con unas buenas pizzas en un ristorante. Al pagar con la tarjeta de crédito, nos desenmascararon como suizos, ya que el dueño había reconocido el diseño M-Budget de la tarjeta de crédito. Tras una breve conversación con el dueño (suizo) del restaurante, volvimos al hotel.En savoir plus
Phuket
30 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ☁️ 29 °C
🇨🇭
Heute ging es weiter auf die dritte und letzte, dafür die grösste Insel des Landes. Von Krabi konnten wir einen direkten Bus nach Phuket nehmen, wo wir in der Nähe des Bus-Terminals ein Hotel gebucht hatten. Nach Ankunft liefen wir ein wenig durch die Stadt, verpflegten uns und fragten uns, weshalb diese Insel wohl so berühmt und beliebt sein kann. Es gilt zu sagen, dass wir in der Provinz Phuket auf der Insel Phuket in der Stadt Phuket nächtigen, welche nicht zwingend für ihre Partymeile bekannt ist. Etwas enttäuscht gingen wir ziemlich schnell ins Zimmer, um uns zu erholen.
🇪🇸
«Phuket»
Hoy fuimos a la tercera y última, pero la mayor isla del país. Desde Krabi podíamos coger un autobús directo a Phuket, donde habíamos reservado un hotel cerca de la terminal de autobuses. Tras llegar, paseamos un poco por la ciudad, comimos algo y nos preguntamos por qué esta isla podía ser tan famosa y popular. Hay que decir que nos alojamos en la provincia de Phuket, en la isla de Phuket, en la ciudad de Phuket, que no es necesariamente conocida por su milla de fiesta. Algo decepcionados, nos fuimos a la habitación rápidamente para recuperarnos.En savoir plus
Ausflug nach Patong
31 janvier 2023, Thaïlande ⋅ ☁️ 29 °C
🇨🇭
Um unseren Tagesausflug ins Touristenmekka Patong zu unternehmen, ging es zuerst einmal in die herzige Altstadt, um von dort aus einen Bus (40 Baht pro Person) zu nehmen. Wir waren ziemlich erleichtert, diesen schönen Teil der Stadt Phuket zu „entdecken“ (Anmerkung der Redaktion: in Bezug auf die Altstadt… nicht Patong). In Patong angekommen gab es erstmal etwas zu essen und anschliessend liefen wir dem schönen, aber doch ziemlich überlaufenen Strand entlang. Anschliessend ging es in die Partymeile, welche uns eher weniger gefiel (also gar nicht). Nach einiger Zeit wollten wir eigentlich wieder mit dem Bus zurück nach Phuket. Bei der Bushaltestelle informierte uns aber ein TukTuk-Fahrer, dass keine Busse mehr fahren würden. Er bot uns aber an, diesen Service für 500 Baht zu übernehmen (alle anderen Fahrer würden 600 verlangen). Da wir ihm nicht glaubten, dass kein Bus mehr fahren sollte, entschieden wir uns für einen kleinen Snack in einem Restaurant mit WLAN, um dieser Sache auf den Grund zu gehen.
Nach der Stärkung und erfolgreichem Recherchieren ging es zur von Google angegebenen Haltestelle, von wo aus noch ein Bus nach Phuket fahren sollte. Dort angekommen fanden wir aber keine Bushaltestelle, weshalb wir wieder zurückliefen. Tatsächlich liefen wir beim Rückweg einem Bus entgegen, der Fahrer winkte aber ab und deutete an, dass er Feierabend hatte. Also bestellten wir ein Grab-Taxi, das tatsächlich mehr als 500, aber etwas weniger als 600 Baht kostete. Wir waren sehr überrascht, dass uns der Fahrer vorhin (für einmal…) nicht abzocken wollte. Denn in gewissen Reiseführern wird berichtet, wenn möglich in Phuket immer über die Grab-App einen Transport zu bestellen, da die Taxi-Mafia die Preise in die Höhe treibt. Der Preis war indes ziemlich verständlich, denn wir wurden zu zweit mit einem Minivan von Patong nach Phuket zurückgebracht.
🇪🇸
«Excursión a Patong»
Para hacer nuestra excursión de un día a la meca turística de Patong, fuimos primero a la acogedora ciudad antigua para coger un autobús desde allí (40 baht por persona). Nos sentimos bastante aliviados al "descubrir" esta hermosa parte de la ciudad de Phuket (nota del editor: se refiere a la ciudad antigua... no a Patong). Una vez que llegamos a Patong, comimos algo y luego paseamos por la bonita pero bastante concurrida playa. Después fuimos a la milla de la fiesta, que no nos gustó tanto (para nada). Al cabo de un rato quisimos coger el autobús de vuelta a Phuket. En la parada, sin embargo, un conductor de TukTuk nos informó de que no habría más autobuses. Se ofreció a hacerse cargo del servicio por 500 baht (el resto de los conductores cobrarían 600). Como no le creímos que no habría más autobuses, decidimos tomar un refresco en un restaurante con Wi-Fi para llegar al fondo del asunto.
Después del refresco y de investigar con éxito, nos dirigimos a la parada de autobús indicada por Google, desde donde se suponía que había otro autobús a Phuket. Una vez allí, no encontramos ninguna parada de autobús, así que volvimos andando. De hecho, nos encontramos con un autobús en el camino de vuelta, pero el conductor nos hizo señas para que nos fuéramos e indicó que no estaba de servicio. Así que pedimos un taxi de Grab, que en realidad nos costó más de 500 pero algo menos de 600 baht. Nos sorprendió mucho que el conductor de antes (por una vez...) no quisiera timarnos. Porque en ciertas guías de viaje se informa de que en Phuket siempre hay que pedir un transporte a través de la aplicación Grab si es posible, porque la mafia del taxi hace subir los precios. Pero el precio era bastante comprensible, porque a los dos de nosotros nos llevaron de vuelta a Phuket desde Patong en un minivan.En savoir plus
Schöne Altstadt
1 février 2023, Thaïlande ⋅ ⛅ 31 °C
🇨🇭
Unseren letzten vollen Tag in Thailand starteten wir mit einem ausgewogenen Frühstück vom Convenience Store unseres Vertrauens. Die geplante Wanderung zum Monkey Hill mussten wir aufgrund der zu heissen Temperaturen absagen. Stattdessen ging es im Verlauf des Nachmittags in die herzige Altstadt, welche wir ja bei unserem Tagesausflug nach Patong entdeckt hatten. Hier wurden auch einige Sachen eingekauft (von und für Rocio… hehe😅), ehe wir uns gut verpflegten. Nach dem Besuch eines kleinen Marktes ging es zum letzten Mal in ein thailändisches Hotel, wo wir uns für den morgigen Weiterflug etwas Erholung gönnten.
🇪🇸
«Bonito centro antiguo»
Comenzamos nuestro último día completo en Tailandia con un desayuno balanceado de nuestra tienda de confianza. Tuvimos que cancelar la excursión prevista a Monkey Hill porque hacía demasiado calor. En su lugar, a lo largo de la tarde, fuimos al encantador centro antiguo, que habíamos descubierto en nuestra excursión a Patong. Aquí también compramos algunas cosas (de y para Rocio... jeje😅), antes de comer bien. Después de visitar un pequeño mercado, fuimos por última vez a un hotel tailandés, donde nos permitimos descansar un poco para el vuelo de mañana.En savoir plus
Reise nach Manila
2 février 2023, Philippines ⋅ ☀️ 31 °C
🇨🇭
Da die Fahrt von Phuket zum internationalen Flughafen mit dem Bus zwischen 50 Minuten und zwei Stunden dauert, entschieden wir uns, den ersten Bus um 06:00 Uhr vom nahegelegenen Busterminal zu nehmen. Als Rocio um 05:40 Uhr auf die Uhr blickte und uns mit Entsetzen aus dem doch noch tiefen Schlaf (trotz mehreren gestellten Weckern) riss, ging die Hektik los. Zum Glück hatten wir das meiste schon am Vorabend gepackt. Der Check-out erfolgte allerdings etwas gar langsam, weshalb Rocio bereits in Richtung Busterminal loslief. Um 05:56 Uhr konnte dann auch Dario das Hotel verlassen und dank eines ziemlich langen „Sprints“ (inkl. seinen beiden Rucksäcken) das Busterminal doch noch rechtzeitig erreichen. Zu unserem Erstaunen fuhr der Bus dann tatsächlich pünktlich um 06:00 Uhr los. Die Fahrt dauerte dann tatsächlich nicht sehr lange, weshalb wir wieder einmal genügend Zeit am Flughafen hatten. Diese vertrieben wir uns mit einem wohlverdienten Morgenessen und dem Bestaunen von fast ausschliesslich russischen (!) Flugzeugen. Von Phuket ging es dann zuerst nach Bangkok, wo wir einen kurzen Zwischenstopp einlegten. Nach kurzer Verpflegung ging es dann weiter in Richtung Manila, wo wir ohne Probleme einreisen und unsere Gepäckstücke in Empfang nehmen konnten. Den organisierten Transport von unserer Unterkunft in Flughafennähe konnten wir nach einiger Zeit auch ausfindig machen und so checkten wir müde in unser erstes Hotel auf den Philippinen ein.
🇪🇸
«Viaje a Manila»
Dado que el viaje de Phuket al aeropuerto internacional en autobús dura entre 50 minutos y dos horas, decidimos coger el primer autobús a las 06:00 en la cercana terminal de autobuses. Cuando Rocio miró el reloj a las 05:40 y nos sacó de nuestro todavía profundo sueño (a pesar de haber puesto varios despertadores), empezó el ajetreo. Por suerte, habíamos empaquetado la mayoría de nuestras cosas la noche anterior. Sin embargo, el check-out fue un poco lento, por lo que Rocio ya estaba corriendo hacia la terminal de autobuses. A las 5:56, Dario pudo salir del hotel y, gracias a un “sprint” bastante largo (incluidas sus dos mochilas), llegó a tiempo a la terminal de autobuses. Para nuestro asombro, el autobús salió puntualmente a las 06:00. El viaje no duró mucho, así que una vez más tuvimos tiempo de sobra en el aeropuerto. Pasamos el tiempo con un merecido desayuno y observando casi exclusivamente aviones rusos (!). De Phuket fuimos primero a Bangkok, donde hicimos una breve escala. Tras un breve refrigerio, seguimos hasta Manila, donde pudimos entrar en el país y recoger nuestro equipaje sin problemas. Después de un rato, pudimos encontrar el transporte organizado desde nuestro alojamiento cerca del aeropuerto y así nos registramos cansados en nuestro primer hotel en Filipinas.En savoir plus
Weiterreise nach Cebu
4 février 2023, Philippines ⋅ 🌧 29 °C
🇨🇭
Nach nur einer Nacht in Manila ging es gestern früh bereits weiter in die Stadt Cebu (City). Der kurze Flug mit der Billigfluglinie Cebu Pacific verlief ohne Probleme und dank der Grab-App konnten wir auch ohne Probleme in das rund eine Stunde vom Flughafen entfernte Hotel chauffiert werden. Anschliessend ging es zu Jollibee, einer (bei Einheimischen) sehr beliebten philippinischen Fast-Food-Kette. Wie die meisten Einheimischen bestellten auch wir uns unter anderem Spaghetti. Sonderlich geschmeckt hat das Essen nicht, es war aber ausserordentlich günstig. Anschliessend ging es zurück ins Hotel, wo wir unsere Weiterreise planten. Eigentlich wollten wir in Oslob im Süden der Insel Cebu (ja auch hier hat die Insel und die Stadt denselben Namen…) mit Walhaien schnorcheln gehen. Nach vertiefter Recherche mussten wir dann aber feststellen, dass diese Touristenattraktion nicht nachhaltig angeboten wird und den eigentlich wild lebenden Tieren ihre wilde Seite durch tägliche Fütterungen genommen wird. Deshalb planten wir etwas um, und entschieden uns, in zwei Tagen nach Bantayan zu reisen.
Heute ging es nach einem ausgiebigen Frühstück zu Fuss in die Stadt. Auf unserem Plan stand einerseits das Kreuz Magellans, welches dem spanischen Eroberer zu Ehren sehr oft besucht wird. Anschliessend stand der Besuch vom Fort San Pedro auf unserer Liste, welches wir aber nur von aussen begutachteten. Auf dem Weg zu unserem ebenfalls markierten Einkaufszentrum mussten wir dann leider feststellen, dass die Leute teilweise sehr, sehr einfach leben. Zu den sehr gut ausgebauten und modernen Einkaufszentren (die es in doch erstaunlicher Anzahl gibt) ein sehr krasser Kontrast. Nach einem feinen Abendessen im Einkaufszentrum entschieden wir uns aufgrund der einbrechenden Dunkelheit, mit einem Grab-Taxi zurück ins Hotel zu fahren, wo ein langer und eindrücklicher Tag zu Ende ging.
🇪🇸
«Rumbo a Cebú»
Tras pasar una sola noche en Manila, ayer continuamos nuestro viaje a Cebú (ciudad). El corto vuelo con la aerolínea de bajo coste Cebu Pacific transcurrió sin contratiempos y, gracias a la aplicación Grab, también tuvimos chófer hasta el hotel, que estaba a una hora del aeropuerto. Después fuimos a Jollibee, una cadena filipina de comida muy popular (entre los lugareños). Como la mayoría de los locales, pedimos espaguetis, entre otras cosas. La comida no sabía muy bien, pero era extraordinariamente barata. Luego volvimos al hotel, donde planeamos nuestro siguiente viaje. En realidad, queríamos hacer snorkel con tiburones ballena en Oslob, al sur de la isla de Cebú (sí, aquí la isla y la ciudad también tienen el mismo nombre...). Sin embargo, tras investigar a fondo, descubrimos que esta atracción turística no se ofrece de forma sostenible y que los animales, que en realidad viven en libertad, se ven privados de su lado salvaje a través de la alimentación diaria. Por lo tanto, cambiamos de planes y decidimos viajar a Bantayan en dos días.
Hoy, tras un copioso desayuno, nos dirigimos a la ciudad a pie. En nuestra agenda estaba la Cruz de Magellan, que suele visitarse en honor del conquistador español. Lo siguiente en nuestra lista era una visita al Fuerte de San Pedro, que sólo inspeccionamos desde fuera. De camino a un centro comercial, descubrimos por desgracia que algunas personas viven de forma muy, muy sencilla. Esto contrastaba con los centros comerciales, muy bien desarrollados y modernos (de los que hay un número asombroso). Después de una buena cena en el centro comercial, decidimos coger un taxi de Grab para volver al hotel debido a la caída de la noche, donde un largo e impresionante día llegó a su fin.En savoir plus
Inselleben in Bantayan
8 février 2023, Philippines ⋅ ☁️ 30 °C
🇨🇭
Da wir unseren Plan bekanntlich änderten (kein Tauchen mit Walhaien in Oslob), fuhren wir vor drei Tagen mit dem Bus von Cebu City weiter in Richtung Norden der Insel Cebu. Nach einer ziemlich unruhigen und anstrengenden Fahrt mussten wir in Hagnaya den Bus verlassen und uns im Fährterminal entsprechende Fährtickets kaufen. Eigentlich hatten wir dem Ticketverkäufer im Bus gesagt, wir steigen in Hagnaya aus, doch irgendwie hatte er uns nicht verstanden und so zahlten wir das Busticket bis auf die Insel Bantayan. Auf die Fähre ging es dann zu Fuss und nach einer kurzen Fahrt über das Meer bestiegen wir den Bus auch schon wieder. Dies jedoch nur, um aus dem Hafen zu fahren und dort fast schon aus dem Bus geschmissen zu werden. Das kam uns alles etwas komisch vor, aber war uns in diesem Moment egal, da wir uns auf gemütliche Tage in Bantayan freuten. Nach einem rund halbstündigen Fussmarsch in grösster Hitze erreichten wir das Jelly’s Resort, wo wir eincheckten und später dann sehr fein zu Abend assen.
Die nächsten Tage verbrachten wir grösstenteils in unserem Resort, entweder am Strand, an der Bar, im Restaurant beim Essen oder in unserem Zimmer. Die restliche Zeit überbrückten wir mit Strandspaziergängen oder Fussmärschen ins kleine, herzige Dörfchen Santa Fe. Grund für die sehr beschränkten Aktivitäten war das leider doch sehr regenhafte Wetter und die etwas erkältete Rocio.
🇪🇸
«Vida isleña en Bantayan»
Como cambiamos de plan (nada de bucear con tiburones ballena en Oslob), hace tres días seguimos en autobús desde Cebú City hacia el norte de la isla de Cebú. Tras un viaje bastante accidentado y agotador, tuvimos que dejar el autobús en Hagnaya y comprar los billetes de ferry en la terminal. En realidad, le habíamos dicho al vendedor de billetes en el autobús que nos bajaríamos en Hagnaya, pero por alguna razón no nos había entendido y por eso pagamos el billete de autobús a la isla de Bantayan. Luego fuimos a pie hasta el ferry y, tras un corto trayecto por el mar, volvimos a subir al autobús. Pero esto fue sólo para salir del puerto, donde poco después casi nos echan del autobús. Todo nos pareció un poco extraño, pero no nos importó en ese momento, ya que estábamos deseando pasar unos días cómodos en Bantayan. Tras media hora de caminata en medio del calor, llegamos al Jelly's Resort, donde nos registramos y cenamos muy bien.
Pasamos la mayor parte de los días siguientes en nuestro resort, ya sea en la playa, en el bar, en el restaurante comiendo o en nuestra habitación. El resto del tiempo lo pasamos paseando por la playa o en el pequeño y encantador pueblo de Santa Fe. El motivo de que las actividades fueran tan limitadas fue el tiempo, desgraciadamente muy lluvioso, y la un poquito resfriada Rocio.En savoir plus
Mangrovenwald in Bantayan
9 février 2023, Philippines ⋅ ☁️ 28 °C
🇨🇭
Für unseren letzten Tag auf der Insel mieteten wir uns dann doch noch einen Roller und hatten Glück, dass das Wetter für einmal wieder auf unserer Seite lag. Von der Unterkunft ging es zuerst durch dichte Palmwälder zum Mangrovenwald, wo man auf dem Steg diverse Aussichtspunkte begehen kann. Nach diesem sehr empfehlenswerten Besuch fuhren wir nach Bantayan („Stadt“) und anschliessend einmal (fast) komplett um die gesamte Insel. An einigen Orten mussten wir umdrehen, da plötzlich keine Strassen mehr zur Verfügung standen, ansonsten verlief die Tour aber ohne grosse Probleme. Diesen schönen Tag beendeten wir mit einem ausgiebigen Abendessen in einem von Santa Fe’s unzähligen Restaurants.
🇪🇸
«Bosque de manglares en Bantayan»
Para nuestro último día en la isla, alquilamos un scooter y tuvimos la suerte de que el tiempo volviera a estar de nuestro lado. Desde el alojamiento pasamos primero por densos bosques de palmeras hasta el bosque de manglares, donde se puede caminar por la pasarela hasta varios miradores. Tras esta visita muy recomendable, condujimos hasta Bantayan ("ciudad") y luego (casi) rodeamos por completo toda la isla. En algunos lugares tuvimos que dar la vuelta porque de repente ya no había carreteras disponibles, pero por lo demás la excursión transcurrió sin mayores problemas. Terminamos este hermoso día con una extensa cena en uno de los innumerables restaurantes de Santa Fe.En savoir plus
Ganztägiger Inselswitch
10 février 2023, Philippines ⋅ ☀️ 29 °C
🇨🇭
Nach der gestrigen Rollertour stand heute eine Tour mit diversen Fortbewegungsmitteln an. Früh am Morgen checkten wir aus unserer Unterkunft aus und wurden zum Hafen chauffiert. Dort kauften wir uns Tickets für die nächste Fähre und nach dem Bezahlen der Terminal Fee, welche hier gleich an zwei Standorten eingetrieben wurde, fuhren wir zurück in Richtung Hagnaya. Dort konnten wir sogleich einen bereitstehenden Bus besteigen, welcher uns nach Cebu City bringen sollte. Da wir natürlich noch nichts gegessen hatten, freuten wir uns bereits auf ein leckeres Morgenessen beim obligaten Zwischenstopp, denn bei der Hinfahrt hielten wir an einer „Haltestelle“, wo es sehr feine Donuts gab. Leider war der Zwischenstopp dieses Mal an einem anderen Ort, wo es nichts zu kaufen gab, was unserem Gusto entsprach. Irgendwann in Cebu City angekommen buchten wir uns sogleich ein Grab-Taxi, welches uns zum Hafen brachte. Kaum dort angekommen, wurde uns schon zugerufen, wo Tickets für die Fähre nach Bohol gekauft werden können. Nach erfolgreichem Kauf ging es direkt ins Terminal, wo wiederum eine Terminal Fee zu zahlen war und erneut Rufe nach uns laut wurden. Wir hatten die Tickets nämlich nur rund 15 Minuten vor Abfahrt gekauft, weshalb das Boarding der Fähre schon fast abgeschlossen war. Bei einem zusätzlichen Schalter mussten wir dann noch unser Gepäck abgeben (was natürlich auch kostete) und danach konnten wir noch rechtzeitig die Fähre besteigen.
Im klimatisierten Raum machten wir es uns gemütlich und wir waren sehr überrascht, als auf dem grossen Bildschirm plötzlich der DC-Film Black Adam gezeigt wurde. Irgendwie klappte bei der Wiedergabe jedoch nicht alles planmässig und so wurde der Film nach rund einer Stunde erneut von Beginn an wiedergegeben. Wie der Film endet, haben wir indes nie erfahren, da die Fahrt nach Bohol dann doch nicht so lange dauerte. Dort angekommen warteten wir zuerst auf unser Gepäck, wimmelten alle Fahrer ab und liefen zu unserem ersten und letzten Verpflegungsstopp an diesem Tag: dem McDonald’s! 🍟 Nach dieser wohlverdienten Stärkung ging es in Richtung Bushaltestelle, wo Busse in Richtung Panglao fahren sollten. Eine freundliche Dame wies uns dann den richtigen Weg und kurze Zeit später sassen wir (mit ganz vielen Einheimischen) in einem Jeepney (Kleinbus). Nach rund einer Stunde im sehr vollen Bus (unsere grossen Rucksäcke wurden natürlich auf dem Dach transportiert) kamen wir in der Nähe des Alona Beaches an, checkten in unsere Unterkunft ein und gingen nach diesem anstrengenden Reisetag bald einmal schlafen.
🇪🇸
«Cambio de isla durante todo el día»
Después de la excursión en scooter de ayer, hoy hemos hecho un recorrido con varios medios de transporte. A primera hora de la mañana salimos de nuestro alojamiento y nos llevaron hasta el puerto. Allí compramos los billetes para el siguiente ferry y tras pagar la tasa de la terminal, que se cobraba en dos puntos, nos dirigimos de nuevo hacia Hagnaya. Allí pudimos subir inmediatamente a un autobús que nos llevaría a Cebú. Eso sí, como aún no habíamos comido nada, ya estábamos deseando un delicioso desayuno en la parada obligada, porque en el viaje de ida paramos en una parada donde había donuts muy buenos. Desgraciadamente, esta vez la parada era en un lugar diferente donde no había nada que comprar que se ajustara a nuestro gusto. Cuando llegamos a la ciudad de Cebú, inmediatamente reservamos un taxi Grab, que nos llevó al puerto. Nada más llegar, nos dijeron dónde comprar los billetes para el ferry a Bohol. Después de comprar los billetes, fuimos directamente a la terminal, donde tuvimos que pagar una tasa de terminal y nos volvieron a llamar. Habíamos comprado los billetes sólo unos 15 minutos antes de la salida, por lo que el embarque en el ferry estaba casi completo. Tuvimos que entregar nuestro equipaje en un mostrador adicional (que, por supuesto, también costaba dinero) y luego pudimos embarcar en el ferry a tiempo.
Nos pusimos cómodos en la sala con aire acondicionado y nos sorprendimos mucho cuando, de repente, se proyectó la película de DC “Black Adam” en la pantalla grande. Pero no todo salió según lo previsto y al cabo de una hora volvieron a poner la película desde el principio. Hasta hoy no sabemos cómo acaba la película, ya que el viaje a Bohol no duró tanto. Una vez allí, esperamos nuestro equipaje, nos deshicimos de todos los conductores y caminamos hasta nuestra primera y última parada de comida del día: ¡McDonald's! 🍟 Después de esta merecida comida, nos dirigimos a la parada desde donde se suponía que salían los autobuses hacia Panglao. Una amable señora nos indicó el camino correcto y poco después estábamos sentados (con muchos lugareños) en un jeepney (minibús). Después de una hora en el autobús, que iba muy lleno (por supuesto, nuestras mochilas grandes fueron transportadas en el techo), llegamos cerca de la Playa Alona, nos registramos en el alojamiento y pronto nos fuimos a dormir tras este agotador día de viaje.En savoir plus
Bohol mit dem Roller
13 février 2023, Philippines ⋅ 🌧 26 °C
🇨🇭
Am vorgestrigen ersten Tag in Panglao wollten wir den bekannten Alona Beach etwas genauer unter die Lupe nehmen. Am schönen Strand, wo es unzählige Restaurants und Hotels gibt, machten sich nur verhältnismässig wenig Leute breit. Als wir hungrig wurden und in einem schicken Restaurant zu Mittag essen wollten, wurde uns auch bewusst, weshalb wohl so wenig Leute am Strand waren: es fing ziemlich heftig an zu regnen. Nach einer knappen Stunde war dieser Spuk bereits wieder vorbei, wir entschieden uns aber vorsichtshalber trotzdem gegen einen Strandnachmittag.
Für unseren zweiten Tag auf der Insel Bohol mieteten wir uns wieder einmal einen Roller. Eigentlich wäre die Suche nach einem solchen Verleih sehr leicht gewesen, denn jedes Mal beim Verlassen unserer Unterkunft wurde uns lautstark ein Scooter angeboten. Aber natürlich nicht dann, wenn wir tatsächlich einen Scooter suchten. Nach einiger Zeit wurden wir dann doch noch fündig und unsere Tour konnte starten. Erster Halt sollten die bekannten Chocolate Hills sein. Nach einer ziemlich langen Fahrt erreichten wir diese sehr spezielle Attraktion und bewunderten die vielen Schoko-Hügel. Den Namen tragen sie übrigens, weil sich die Hügel in der Trockenzeit braun färben. Auf dem Weg zu unserem zweiten Stopp, dem Tarsier Sanctuary, mussten wir aber einen Zwischenhalt einlegen und uns erneut mit Sonnencreme bestreichen. Für Dario kam dieser Halt allerdings etwas zu spät, da an diesem sehr sonnigen und heissen Tag seine sehr empfindliche Haut eine schon ziemlich ungesunde Farbe angenommen hatte (siehe Foto). Das Tarsier Sanctuary erreichten wir dann kurz vor der Schliessung. Die kurze Tour durch den Urwald mit dem Beobachten der kleinen Tiere war ebenfalls sehr eindrücklich. Zum Glück zeigte uns ein Mitarbeiter der Einrichtung, wo sich die Tiere in den Bäumen versteckten, denn ansonsten wären diese ganz bestimmt unentdeckt geblieben. Nach diesen zwei wunderbaren Erlebnissen machten wir auf dem Rückweg noch kurz in der Bohol Bee Farm einen Halt, um uns sehr köstlich zu verpflegen.
Der heutige Tag startete am Morgen früh, zumindest für Dario. Denn einen SuperBowl lässt man sich auch um 07:00 Uhr morgens nicht entgehen (ist sogar gemütlicher als in der Nacht 🏈😎). Den Rest vom Tag verbrachten wir mehr oder weniger mit Entspannen und kleinen Spaziergängen, da das Wetter im Vergleich zu gestern mal wieder etwas viel nasser war.
🇪🇸
«Bohol en scooter»
Anteayer, en nuestro primer día en Panglao, quisimos acercarnos a la conocida Playa Alona. En la hermosa playa, donde hay innumerables restaurantes y hoteles, había relativamente poca gente. Cuando nos entró hambre y quisimos almorzar en un restaurante, también nos dimos cuenta de por qué había tan poca gente en la playa: empezó a llover bastante fuerte. Al cabo de una hora ya había dejado de llover, pero decidimos no pasar la tarde en la playa.
Para nuestro segundo día en la isla de Bohol, volvimos a alquilar un scooter. En realidad, la búsqueda de tal alquiler habría sido muy fácil, porque cada vez que salíamos de nuestro alojamiento, nos ofrecían a gritos un scooter. Pero, por supuesto, no cuando realmente estábamos buscando un scooter. Después de algún tiempo, por fin encontramos uno y nuestra excursión pudo empezar. La primera parada fueron las famosas Colinas de Chocolate. Tras un largo viaje, llegamos a esta atracción tan especial y admiramos las numerosas colinas. Por cierto, se llaman Colinas de Chocolate porque se vuelven marrones en la estación seca. De camino a nuestra segunda parada, el santuario de los tarseros, tuvimos que hacer una parada y aplicarnos protector solar de nuevo. Para Dario, esta parada llegó un poco tarde, ya que en este día tan soleado y caluroso su piel tan sensible ya había adquirido un color poco saludable (ver Foto). Llegamos al santuario de los tarseros poco antes de que cerrara. El breve recorrido por la selva con la observación de los pequeños animales fue también muy impresionante. Por suerte, un empleado de las instalaciones nos mostró dónde se escondían los animales entre los árboles, porque de lo contrario seguro que habrían pasado desapercibidos. Después de estas dos maravillosas experiencias, nos paramos brevemente en la Granja de Abejas de Bohol para comer algo delicioso.
Hoy comenzó el día temprano por la mañana, al menos para Dario. Porque no te pierdes un Super Bowl a las 7 de la mañana (es incluso más cómodo que por la noche 🏈😎). Pasamos el resto del día más o menos relajados y dando pequeños paseos, ya que el tiempo volvió a ser mucho más lluvioso que ayer.En savoir plus
Erneuter Inselswitch
14 février 2023, Philippines ⋅ 🌧 28 °C
🇨🇭
Nach ziemlich ruhigen und entspannten Tagen auf Bohol stand heute der nächste lange Inselswitch auf dem Programm. Um 09:00 Uhr wurden wir von einem Tricycle im Hotel abgeholt und in Richtung Hafen chauffiert. Natürlich regnete es auch heute wieder ziemlich stark, sodass wir trotz gutem Schutz etwas nass wurden. Das Fährticket mussten wir noch kaufen, weshalb der freundliche Fahrer vor dem Hafen beim Ticket-Office anhielt und auf uns wartete. Die vielen Leute machten uns etwas nervös und da wir hörten, dass nur noch Tickets auf dem Oberdeck zur Verfügung stehen, malten wir uns bereits aus, dass die Fähre für uns keinen Platz mehr hätte. Wir mussten aber diese Fähre erwischen, da wir anschliessend noch einen Flug von Cebu gebucht hatten. Zum Glück klappte alles mit dem Ticketkauf und so fuhr uns der Tricycle-Fahrer direkt zum Hafen-Terminal, wo wir nach der obligaten Bezahlung der Terminal-Fee und dem Porter-Service bald einmal die Fähre besteigen konnten. Das Oberdeck war zum Glück gedeckt, nicht wie von uns erwartet offen (was bei Regen nicht sehr amüsant gewesen wäre). Die Fahrt auf dem vollen Schiff dauerte gefühlsmässig einiges länger als die Hinfahrt und wir waren froh, als wir in Cebu ankamen. Dort bestellten wir uns gleich ein Grab-Taxi, welches uns zum Flughafen brachte. Nach dem schnellen einchecken unseres Gepäcks, verpflegten wir uns ausgiebig, was sich später als kleiner Fehler herausstellte, denn das Fughafen-Essen war natürlich einiges teurer als man es von der Strasse her kennt 😅. Der Flug mit AirAsia nach Puerto Princesa verlief dann ohne Probleme und als wir unsere sieben Sachen beisammenhatten, wurden wir dort tatsächlich mit einem Schild auf der Insel Palawan willkommen geheissen. Dies weil wir vorderhand mit unserer Unterkunft einen Transfer vom Flughafen vereinbart hatten. Die rund zwanzig minütige Fahrt ins Hotel wurde von unserem Fahrer mit diversen Anmerkungen rund um Puerto Princesa und Palawan sehr kurzweilig gestaltet.
🇪🇸
«Otro cambio de isla»
Tras unos días bastante tranquilos y relajados en Bohol, hoy tocaba cambiar de isla. A las 9 de la mañana nos recogió un triciclo en el hotel y nos llevó al puerto. Por supuesto, hoy volvía a llover bastante fuerte, por lo que nos mojamos un poco a pesar de ir bien protegidos. Todavía teníamos que comprar el billete de ferry, así que el amable conductor se detuvo en la taquilla frente al puerto, y nos esperó. La gran cantidad de gente nos ponía un poco nerviosos y, como habíamos oído que sólo había billetes en el piso superior, ya nos imaginábamos que el ferry no tendría más sitio para nosotros. Pero teníamos que coger este ferry porque después habíamos reservado un vuelo desde Cebú. Afortunadamente, todo salió bien con la compra del billete y así el conductor del triciclo nos llevó directamente a la terminal del puerto, donde tras el pago obligatorio de la tasa de terminal y el servicio de maleteros pronto pudimos embarcar en el ferry. Menos mal, el piso superior estaba cubierto y no abierto como esperábamos (lo que no habría sido muy divertido con la lluvia). El viaje en el barco completo duró mucho más que el de ida y nos alegramos cuando llegamos a Cebú. Allí pedimos inmediatamente un taxi de Grab para que nos llevara al aeropuerto. Después de facturar rápidamente nuestro equipaje, comimos mucho, lo que más tarde resultó ser un pequeño error, porque la comida del aeropuerto era, por supuesto, mucho más cara de lo que se ve en la calle 😅. El vuelo con AirAsia a Puerto Princesa transcurrió sin contratiempos y, cuando ya teníamos nuestras siete cosas juntas, nos dieron la bienvenida a la isla de Palawan con un cartel. Esto se debió a que habíamos concertado un traslado desde el aeropuerto con nuestro alojamiento. Los veinte minutos que duró el trayecto hasta el hotel fueron muy entretenidos por nuestro conductor, que nos hizo varios comentarios sobre Puerto Princesa y Palawan.En savoir plus
Diverse Erledigungen in Puerto
15 février 2023, Philippines ⋅ ☁️ 29 °C
🇨🇭
Unseren ersten und einzigen vollen Tag in Puerto Princesa starteten wir mit einem ziemlich langen und anstrengenden, weil sehr heiss, Fussmarsch in die Stadt. Dort mussten die ersten Erledigungen für das kommende Reiseland erledigt werden und anschliessend gönnten wir uns ein wohlverdientes Mittagessen in unserer liebsten aller Fast-Food-Ketten (es war übrigens die erste Restaurant-Kette, die keine Verpackung, sondern Geschirr verwendete). Danach besuchten wir erneut ein ziemlich grosses Einkaufszentrum, welches von aussen sehr unscheinbar mitten in einer Wohngegend liegt. Dort angekommen schauten wir uns die verschiedenen Geschäfte an und entschieden uns dann relativ spontan zum Besuch des Kinos, welches seit heute (früher als in der Schweiz und sogar Amerika 😎) den neuesten Marvel-Streifen zeigte. Nach dem Film ging es noch an das Besorgen von einigen Snacks für die morgige Weiterreise, ehe uns ein Tricycle zurück zum Hotel brachte.
🇪🇸
«Varios encargos en Puerto»
Empezamos nuestro primer y único día completo en Puerto Princesa con un paseo bastante largo y agotador, porque hacía mucho calor, hasta la ciudad. Allí tuvimos que hacer los primeros encargos para el próximo país y luego nos dimos el gusto de un merecido almuerzo en nuestra cadena de comida rápida favorita (por cierto, fue el primer restaurante de esta cadena que no utilizaba envases sino platos). Después, visitamos de nuevo un centro comercial bastante grande, muy discreto desde fuera en medio de una zona residencial. Una vez allí, echamos un vistazo a las distintas tiendas y decidimos de forma relativamente espontánea visitar el cine, que desde hoy (antes que en Suiza e incluso que en Estados Unidos 😎) proyectaba la última película de Marvel. Después de la película, fuimos a comprar algo de comer para el viaje de mañana antes de que un triciclo nos llevara de vuelta al hotel.En savoir plus
Mit dem MINIvan nach El Nido
16 février 2023, Philippines ⋅ 🌬 29 °C
🇨🇭
Heute stand bereits die Weiterreise in den Norden von Palawan auf dem Programm. Den Transport mit einem Minivan hatten wir gestern direkt im Hotel gebucht. Eine genaue Abfahrtszeit wurde uns nicht mitgeteilt, sondern lediglich eine Zeitpsanne, natürlich waren wir stets bereit und als das Telefon von der Rezeption klingelte, ging es ans Auschecken. Die Bezahlung des Hotels hatten wir leider noch nicht durchführen können, da das Kartenterminal seit unserer Ankunft nicht funktionierte. Natürlich war dies auch heute morgen noch nicht behoben, weshalb wir die Übernachtung in Bargeld bezahlten. Der bereits sehr gut gefüllte Minivan hatte noch für knapp zwei Personen Platz (Sitzplatz für eigentlich 1.5 Personen) und wie es sein musste, durften wir uns in die hinterste Reihe quetschen, wo die zwei grössten Männer im Van nebeneinandersitzen konnten. Der obligate Essenshalt nach etwa halber Fahrstrecke fiel für uns auch nicht sehr rosig aus, da wir nur unsere mitgebrachten Snacks verschlangen. Das Angebot beim Zwischenhalt machte uns zu diesem Zeitpunkt nicht an. Irgendwann kamen wir zum Glück in El Nido an und waren froh, den MINIvan endlich verlassen zu können.
Am Busterminal angekommen mussten wir zuerst mit einem Tricycle zu einem mit dem Hotel vereinbarten Abholpunkt fahren, wo kurze Zeit später tatsächlich ein kleiner Pickup mit der Hotelaufschrift vorfuhr (wieso uns der Pickup nicht direkt an der Busstation abholen konnte, verstanden wir zu diesem Zeitpunkt nicht). Anschliessend folgte die bis dahin mit Abstand spannendste Fahrt (siehe Video). Durch eine kleine Gasse ging es nämlich direkt an den Strand, wo der Pickup einige Meter bis zur nächsten Strasse fahren musste. Auch die restliche Fahrt zum Hotel auf den sehr schmalen und holprigen Strassen hinten auf dem Pickup war ein lustiges Erlebnis. In unserer Unterkunft eingecheckt, ging es nochmals nach draussen (diesmal zu Fuss über den Strandweg, welcher am Abend durch die Flut ziemlich geflutet wird) in die Stadt, um uns nun noch richtig zu verpflegen. Beim Rückweg mussten wir dann auch die Turnschuhe (wieso wir Turnschuhe anhatten, wissen wir auch nicht) ausziehen oder bei jeder Welle auf die Mauer springen, um nicht nass zu werden.
🇪🇸
«En MINIvan a El Nido»
Hoy, el viaje al norte de Palawan ya estaba en la agenda. Habíamos reservado el transporte con un minivan ayer en el hotel. No nos dijeron una hora exacta de salida, sólo un marco de tiempo, por supuesto siempre estábamos preparados y cuando sonó el teléfono, era hora de hacer el check out. Aún no habíamos podido pagar al hotel, ya que el terminal de la tarjeta no funcionaba desde nuestra llegada. Por supuesto, esta mañana seguía sin funcionar, así que pagamos la noche en efectivo. El minivan, que ya iba muy lleno, aún tenía sitio para algo menos de dos personas (asientos para 1,5 personas en realidad) y, como tenía que ser, nos dejaron apretujarnos en la fila de atrás, donde los dos hombres más altos de la furgoneta podían sentarse uno al lado del otro. La parada obligatoria para comer después de aproximadamente la mitad del trayecto tampoco fue muy de nuestro gusto, ya que sólo comimos los snacks que habíamos traído. La oferta en la parada no nos gustó en este momento. Por suerte llegamos a El Nido en algún momento y nos alegramos de poder finalmente dejar el MINIvan.
Al llegar a la terminal de autobuses, primero tuvimos que coger un triciclo hasta un punto de recogida acordado con el hotel, donde poco después llegó una pequeña camioneta con la inscripción del hotel (en ese momento no entendimos por qué la camioneta no podía recogernos directamente en la estación de autobuses). Luego vino el viaje más interesante hasta el momento (ver vídeo). A través de un pequeño callejón fuimos directamente a la playa, donde la camioneta tuvo que conducir unos metros hasta la siguiente calle. El resto del viaje hasta el hotel por carreteras muy estrechas y llenas de baches en la parte trasera de la camioneta también fue una experiencia divertida. Tras registrarnos en el alojamiento, salimos de nuevo (esta vez a pie por el camino de la playa, que se inunda bastante al atardecer por la marea) a la ciudad para comer algo en condiciones. A la vuelta, tuvimos que quitarnos los tenis (no sabemos por qué llevábamos tenis) y saltar al muro en cada ola para no mojarnos.En savoir plus
Zahlungsschock am Lio Beach
17 février 2023, Philippines ⋅ 🌬 28 °C
🇨🇭
Unseren ersten Tag in El Nido starteten wir mit einem ausgewogenen, im Zimmerpreis inkludierten, Frühstück. Anschliessend entschieden wir uns für einen gemütlichen Strandtag und stellten fest, dass von El Nido ein kostenloser Shuttle zum Lio Beach (in der Nähe des Flughafens) fährt. Leider konnten wir die markierte Haltestelle nicht ausfindig machen und ohnehin schien kein solcher Bus zu fahren. Deshalb unternahmen wir die Reise zum Lio Beach mit einem Tricycle, für welches wir PHP 350.- bezahlten. Wir fragten uns noch, ob uns der Fahrer wohl abgezockt hat, aber dazu später mehr.
Am grossen und wunderschönen Strand angekommen machten wir es uns sogleich gemütlich und entspannten uns den lieben ganzen Nachmittag. Der Hunger meldete sich dann irgendwann auch wieder und so ging es in ein Restaurant direkt am Strand. Als die Rechnung bereits bezahlt war (wir konnten mit der Karte bezahlen und so unsere Cash-Reserven schonen), kam der Schock. Auf dem Abrechnungszettel standen satte PHP 71'232.- (immerhin CHF 1'198.-!😱). Bei der Eingabe des Pins hatte Dario die Zahl gar nicht richtig angeschaut, zum Glück aber den Beleg nochmals begutachtet. Zuerst meinte die Kellnerin, dass das nicht sein kann, realisierte den Fauxpas kurz später aber auch noch. Geschockt klärte sie den Sachverhalt mit ihrer Kollegschaft und kurze Zeit später wurde die Transaktion storniert (in der Kreditkartenapp war der Betrag auch schon wieder verschwunden) und wir konnten den korrekten Preis (PHP 1'232.-) bezahlen. Wir wollten nach dem Essen ohnehin wieder zurück in die Stadt und so fragten wir gleich im Restaurant, ob der Shuttle-Service von dieser Seite her fährt. Der freundliche Kellner verneinte dies zwar, meinte aber, eine Fahrt kostet rund PHP 150.-. Ganz schockiert liefen wir zur Tricycle-Station und waren dann doch erstaunt, als wir das Schild mit den offiziellen Preisen (PHP 300.-) ins Stadtzentrum und zu anderen Attraktionen fanden. Der Fahrer vom Mittag hatte uns also tatsächlich nicht (gross zumindest) abgezockt. Nach diesem trotz allem tollen Strandtag ging es am Abend noch an den Markt in der Stadt.
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«Choque de pagos en la playa de Lio»
Empezamos nuestro primer día en El Nido con un equilibrado desayuno que estaba incluido en el precio de la habitación. Después, decidimos pasar un día tranquilo en la playa y nos enteramos de que hay un servicio de transporte gratuito de El Nido a Lio Beach (cerca del aeropuerto). Por desgracia, no pudimos encontrar la parada de autobús señalizada y, de todas formas, no parecía que pasara ningún autobús de este tipo. Así que hicimos el trayecto en triciclo, por el que pagamos PHP 350.-. Nos preguntamos si el conductor nos había estafado, pero de eso hablaremos más adelante.
Una vez que llegamos a la grande y hermosa playa, enseguida nos pusimos cómodos y nos relajamos durante toda la tarde. En algún momento, nos volvió a entrar hambre y fuimos a un restaurante justo en la playa. Cuando la cuenta ya estaba pagada (podíamos pagar con tarjeta y así ahorrar nuestras reservas de efectivo), llegó el susto. En la cuenta había la friolera cantidad de PHP 71'232.- (¡CHF 1'198.-!😱). Al introducir el pin, Dario no se había fijado bien en la cifra, pero por suerte revisó el recibo. Al principio, la camarera pensó que no podía ser, pero poco después se dio cuenta del fallito. Sorprendida, aclaró el asunto con sus compañeros y poco después se anuló la transacción (el total ya había desaparecido de la aplicación de la tarjeta de crédito) y pudimos pagar el precio correcto (PHP 1'232.-). De todas formas, queríamos volver a la ciudad después de cenar, así que preguntamos enseguida en el restaurante si el servicio de transporte sale desde este lado. El amable camarero lo negó, pero dijo que el viaje costaba unos PHP 150.-. Asombrados, caminamos hasta la estación de triciclos y nos sorprendimos al encontrar el cartel con los precios oficiales (PHP 300.-) al centro de la ciudad y otras atracciones. Así que el conductor del mediodía realmente no nos había estafado (al menos no a lo grande). Después de este día de playa, sin duda estupendo, fuimos al mercado de la ciudad por la tarde.En savoir plus
Tour A in El Nido
18 février 2023, Philippines ⋅ ☁️ 27 °C
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In El Nido werden vier Touren (A, B, C, D) angeboten, welche an gefühlt jedem Laden angepriesen werden. Über unsere Unterkunft konnten wir diese Touren natürlich auch buchen und wir entschieden uns für Tour A für knapp CHF 30.- pro Person. Am Morgen kurz vor 09:00 Uhr wurden wir direkt bei unserem Hotel abgeholt und in Richtung Strand gefahren, wo wir zuerst einmal etwas geschockt waren, wie viele Leute tatsächlich diese Touren unternehmen und auf den Start ihrer Tour am Strand warteten. Wir waren eine der letzten Gruppen, welche den Strand verliessen. Wegen dem nicht tiefen Wasserstand konnten die Boote nicht ganz an den Strand fahren und so mussten wir etwa hüfttief (für Dario und für Rocio auf Zehenspitzen, um den Kopf noch über Wasser halten zu können) durch das Wasser waten, ehe wir unser Boot, die «Dos Hermanos 2», besteigen konnten. Dann wurden die verschiedenen Spots angefahren, wo jeweils ca. eine halbe Stunde zur freien Verfügung stand. Der erste Halt war der Seven Commandos Beach, welcher völlig überfüllt war und so leider keinen bleibenden Eindruck hinterliess, obwohl es sich um einen schönen Strand handelt. Danach ging die Fahrt weiter zur Big Lagoon, wo wir ein Kajak mieteten (welches wir direkt vom Schiff auf offenem Meer besteigen mussten) und die Lagune befahren konnten. Auch hier wimmelte es von Leuten (resp. Kajaks), es war aber sehr eindrücklich vom Meer in die Lagune zu fahren und dort eine Weile zu verweilen und herumzupaddeln. In der Lagune kann man sogar aus dem Kajak aussteigen und herumlaufen, da das Wasser nur etwa hüfttief ist. Bei der Rückkehr zu unserem Schiff stiessen wir wegen einer etwas zu hohen Welle (oder fehlender Manövrierfähigkeit… man weiss es nicht 😅) voll mit diesem zusammen, was einen bleibenden „Schaden“ verursachte. Die Helfer fanden es nicht sehr lustig, aber auch nicht weiter tragisch. Lustig war indes nur, dass wir tatsächlich die einzigen waren, denen dieses Missgeschick passiert ist. 🙉
Nach diesem sehr coolen Erlebnis ging die Fahrt weiter zur Secret Lagoon, wo wir anscheinend genau vor dem grossen Ansturm ankamen. Vom Schiff aus mussten wir eine kurze Strecke schwimmen, ehe wir vor der Lagune in eine Schlange voller Menschen standen, welche diese ebenfalls besichtigen wollten. Nach doch genug langem Anstehen konnten wir uns den Weg durch das kleine Loch im Felsen bahnen und in die versteckte Lagune „eintreten“. Anhand der Menschenmassen, die sich dort versammelten, lässt sich ohne Zweifel sagen, dass diese Sehenswürdigkeit ihrem Namen nicht gerecht wird, denn geheim ist dieser Spot ganz bestimmt nicht (mehr). Am Strand in der Bucht wurde dann ein üppiges und ausgewogenes Mittagessen aufgetischt, welches sehr gut schmeckte. Zurück auf dem Boot (natürlich per Schwumm) ging es einige Meter weiter zu unserem Schnorchel-Spot. Wir hatten uns am Morgen tatsächlich Schnorchel-Equipment ausgeliehen und machten uns nun mehr schlecht als recht bereit, schauten dabei den (anscheinend) erfahreneren Mitreisenden zu, zum ersten Mal überhaupt unsere Unterwasserwelt zu entdecken. Nach einiger Zeit beendeten wir das Schnorcheln und waren gespannt, wie die gemachten Unterwasservideos wohl ausschauen. Für den letzten Stopp auf der Tour am Shimizu Beach nahmen wir unser Schnorchel-Equipment dann gleich nochmals mit und versuchten uns nochmals an der Beobachtung von einigen Fischen. Tatsächlich hatten wir doch ziemlich Freude und Gefallen am Schnorcheln gefunden. Nach diesem letzten Zwischenstopp ging unsere Fahrt für rund eine Stunde zurück zum Hafen, von wo aus wir zuerst zurück zum Hotel liefen, um uns für den abendlichen Stadtausflug frisch zu machen. Für das Abendessen kehrten wir in einem italienischen Restaurant ein, wo es (anscheinend) die beste Pizza El Nidos gibt (Trattoria Altrove – wirklich sehr lecker!). Danach ging ein sehr eindrücklicher Tag zu Ende und trotz teilweise sehr vielen Leuten, lohnt es sich, eine der vier Touren in El Nido zu machen.
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«Excursión A en El Nido»
En El Nido se ofrecen cuatro excursiones (A, B, C, D), que se anuncian en casi todas las tiendas. Por supuesto, también podíamos reservar estas excursiones a través de nuestro alojamiento y nos decidimos por la excursión A por algo menos de CHF 30.- por persona. Por la mañana, poco antes de las 9, nos recogieron directamente en el hotel y nos llevaron a la playa, donde al principio nos sorprendió un poco ver cuánta gente estaba haciendo estas excursiones y esperando en la playa a que empezara su recorrid. Fuimos uno de los últimos grupos en salir de la playa. Como el nivel del agua era bajo, los barcos no podían llegar hasta la playa, así que tuvimos que vadear el agua hasta la cintura (Dario y Rocio de puntillas, para poder mantener la cabeza fuera del agua) antes de subir a nuestro barco, el "Dos Hermanos 2". A continuación, nos dirigimos a los distintos puntos, donde dispusimos de una media hora. La primera parada fue la playa Seven Commandos, que estaba completamente abarrotada, por lo que desgraciadamente no nos dejó una impresión duradera, aunque es una playa preciosa. Después continuamos hasta Big Lagoon, donde alquilamos un kayak (que tuvimos que embarcar directamente desde el barco en mar abierto) y pudimos navegar por la laguna. Aquí también estaba lleno de gente (o de kayaks), pero fue muy impresionante pasar del mar a la laguna y quedarse allí un rato remando. En la laguna se puede incluso salir del kayak y caminar, ya que el agua sólo llega hasta la cintura. Al volver a nuestro barco, debido a una ola un poco alta (o falta de maniobrabilidad... no se sabe 😅), chocamos de lleno con el, causándo un "daño" permanente. A los ayudantes no les hizo mucha gracia, pero tampoco fue demasiado trágico. Lo único gracioso fue que fuimos los únicos que tuvimos este percance. 🙉
Después de esta experiencia tan chula, el viaje continuó hacia la Laguna Secreta, donde al parecer llegamos justo antes de la gran afluencia. Desde el barco tuvimos que nadar una corta distancia antes de situarnos frente a la laguna en una cola llena de gente que también quería visitarla. Tras una cola bastante larga, pudimos abrirnos paso a través del pequeño agujero en la roca y "entrar" en la laguna oculta. A juzgar por las multitudes que se reunieron allí, es seguro decir que esta atracción no hace honor a su nombre, ya que este lugar definitivamente no es secreto (ya). A continuación, se sirvió un suntuoso y equilibrado almuerzo en la playa de la bahía, que sabía muy bien. De vuelta al barco (a nado, por supuesto) nos dirigimos unos metros más allá hasta nuestro lugar de snorkel. De hecho, habíamos alquilado el equipo de snorkel por la mañana y ahora nos estábamos preparando más mal que bien para descubrir nuestro mundo submarino por primera vez, viendo a los (aparentemente) más experimentados compañeros. Al cabo de un rato, terminamos de hacer snorkel y teníamos curiosidad por ver cómo serían los vídeos submarinos. Para la última parada de la excursión en la playa de Shimizu, volvimos a coger nuestro equipo de snorkel e intentamos observar algunos peces una vez más. De hecho, nos divertimos bastante y disfrutamos haciendo snorkel. Tras esta última parada, condujimos de vuelta al puerto durante una hora, desde donde volvimos andando al hotel para refrescarnos antes de volver a la ciudad de noche. Para cenar, paramos en un restaurante italiano donde (al parecer) tienen la mejor pizza de El Nido (Trattoria Altrove - ¡realmente muy sabrosa!). Después, terminó un día impresionante y, a pesar de que a veces hay mucha gente, merece la pena hacer una de las cuatro excursiones de El Nido.En savoir plus
Ich muss durch den Monsun
19 février 2023, Philippines ⋅ ☁️ 27 °C
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Nach dem gestrigen langen und interessanten Tag war uns heute etwas mehr nach Erholung zumute. Nach dem obligaten Frühstück in der Unterkunft ging es nochmals aufs Zimmer, wo wir uns etwas weiter erholten. Gegen Mittag liefen wir in die Stadt, um uns erneut zu verpflegen (ja, auch Nichtstun macht hungrig). Das gemütliche und feine Mittagessen wurde etwas ungemütlicher, als es plötzlich stark anfing zu regnen. Während dem Essen waren wir zwar drinnen, aber wir wussten, dass wir irgendwie wieder zurück zum Hotel mussten (rund 15 Minuten Fussweg). Als der Regen gefühlt etwas nachliess wagten wir schliesslich den Weg nach draussen. Doch nachgelassen hatte der Regen höchstens in unserer Vorstellung, denn bereits kurz nach Verlassen des Restaurants waren wir klatschnass.
Trotzdem liefen wir den ganzen Weg und waren froh, endlich im Hotel angekommen und uns eine warme Dusche genehmigen zu können. Zu allem Übel funktionierte während den nächsten Stunden auch Dario’s (topmodernes 😂 immernoch iPhone SE first Generation) Handy respektive dessen Bildschirm nicht mehr, da es zu nass wurde. Zum Glück trocknete neben den Kleidern auch dieses wieder vollständig und ist seither wieder voll (also zumindest so wie vor der Regendusche) funktionsfähig. Gegen Abend hörte es dann auch auf zu regnen und so wagten wir noch einmal einen Spaziergang in die Stadt. Da uns das italienische Essen gestern sehr gut schmeckte, kehrten wir erneut dort ein. Leider entschieden wir uns dieses Mal für Pasta, welche leider nicht an das Qualitätslevel der Pizza herankam. Nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadt ging es ein letztes Mal via Strandweg zurück zum Hotel. Abgesehen von der einen Welle, die Rocio vollständig duschte, blieben wir diesmal trocken. 😄
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«Tengo que pasar por el monzón»
Después del largo e interesante día de ayer, hoy nos apetecía más relajarnos. Tras el obligado desayuno en el alojamiento, volvimos a la habitación donde nos recuperamos un poco más. Hacia el mediodía, nos dirigimos a la ciudad para comer algo de nuevo (sí, hasta no hacer nada da hambre). El acogedor y delicioso almuerzo se volvió un poco más incómodo cuando de repente empezó a llover fuerte. Estuvimos dentro durante la comida, pero sabíamos que teníamos que volver al hotel de alguna manera (unos 15 minutos andando). Cuando la lluvia pareció amainar un poco, nos atrevimos a salir. Pero la lluvia sólo había amainado en nuestra imaginación, porque poco después de salir del restaurante estábamos empapados.
No obstante, hicimos todo el camino andando y nos alegramos de llegar por fin al hotel y darnos una ducha caliente. Para colmo, el teléfono móvil de Dario (el más moderno 😂 todavía iPhone SE de primera generación) y su pantalla dejaron de funcionar durante las horas siguientes porque se mojaron demasiado. Afortunadamente, el teléfono se secó por completo y ahora vuelve a ser totalmente funcional (al menos como era antes del chaparrón). Hacia el atardecer dejó de llover y nos atrevimos a dar otro paseo por la ciudad. Como ayer nos gustó mucho la comida italiana, volvimos a ir al mismo restaurante. Por desgracia, esta vez optamos por la pasta, que no estaba al nivel de calidad de la pizza. Tras un breve paseo por la ciudad, volvimos al hotel por última vez por el camino de la playa. Aparte de una ola que mojó completamente a Rocio, esta vez nos mantuvimos secos. 😄En savoir plus













































































































































Voyageur
wow dia toll Stimmig.
Voyageur
❤️