USA & Kanada

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Ostküste USA, Süden Kanada 2018
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  • Day21

    Niagara Fälle und Klapperschlangen

    May 19, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 17 °C

    Ich war ein bisschen skeptisch ob man sich die Niagara Fälle wirklich anschauen sollte oder ob das nicht einfach eine Riesen Touristenfalle ist, aber da es uns von all unseren Gastgebern empfohlen wurde, haben wir zumindest einen kurzen Stopp gemacht. Und das hat auch ausgereicht! Die Fälle sind extrem beeindruckend. Aber drum herum ist eine für Amerika typische „Erlebnislandschaft“ mit Casinos, einem Aquarium und tausend Hotels entstanden (sah bisschen auf wie eine Mini-Version von Las Vegas). Das nimmt dem ganzen den Charme. Da wir noch in der Nebensaison waren war zudem alles wie ausgestorben. Das wirkte teilweise schon fast wie eine verlassene Stadt ... gruslig. Wir sind also einmal den Fußweg an den Fällen entlang und dann weiter ins beschauliche aber nicht weniger touristische Städtchen Niagara on the Lake (noch auf der kanadischen Seite des Niagara Flusses welcher die Grenze zur USA darstellt). Wir haben dort ein super süßes Bed & Breakfast gefunden, von einem SEHR motivierten und gesprächigen Pärchen um die 50 geführt. Dort hatten wir das beste Frühstück der Welt. Mit viel Liebe wurden French Toast, Brot und Muffins selbst gebacken. Die Marmelade war selbst gemacht. Es gab Obst und Saft bis zum Abwinken und alles nur für uns 2! Währenddessen wurde mit einer Landkarte um uns rum gewuselt und viel zu viele tolle Stationen genannt die wir noch ansteuern müssten ohne dass wir Zeit dafür hätten. Wir fühlten uns sehr umsorgt. Waren dann auch noch bisschen im Städtchen spazieren das mitten in einer bekannten Weingegend liegt und haben bei super Stimmung im Irish Pub ein klasse Dinner genossen. Da uns die Gegend aber ein bisschen zu „bemüht“ erschien haben wir uns für unser letztes Wochenende des Urlaubs noch einmal etwas bodenständiges im Grünen gesucht. Auf 3/4 der Strecke nach New York mitten im Nirgendwo in Pennsylvania sind wir bei einem Hippie-Pärchen im Worthington State Forest untergekommen. Herrlich entspannt! Wir waren nochmal wandern inkl. Klapperschlangen-Sichtung und haben gefaulenzt. Danach ging es am Montag wieder nach New York. Dort haben wir uns schweren Herzens von „Herbie“, unserem super komfortablen Mietwagen trennen müssen. Der war uns ein treuer Begleiter. Auf Empfehlung von Nils sind wir noch einmal durch SoHo und NoHo geschlendert und haben im East Village noch eine wahnsinnig gute Pizzastube aufgetrieben. Zum Abschluss gabs einen Drink auf dem Dach unseres Hotels mitten in Manhattan mit geiler Aussicht. Heute Morgen dann ausschlafen (Checkout war glücklicherweise erst 12 Uhr) und dann entspannt zum Flughafen. Der war echt gut ausgebaut mit tollem Essensangeboten und Tablets an jedem (!) Sitzplatz sodass es sich dort aushalten lies. Der Flug war easy und nun sitzen wir im Flixbus heim. Gleich zuhause, juhu!
    Geile Reise! Ende und aus :)
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  • Day17

    Neue Lieblingsstadt: Toronto

    May 15, 2018 in Canada ⋅ ☁️ 16 °C

    Eine Großstadt die sich anfühlt wie viele kleine Städtchen aneinander gereiht. Toronto ist so vielfältig und dabei so entspannt. Schon beim ersten hineinfahren in die Stadt kam es uns nicht so vor als würden hier 6 Mio Menschen leben. Toronto ist die viertgrößte Stadt Nordamerikas aber fühlt sich nicht größer als Dresden an. Die einzige Ausnahme ist ein vergleichsweise kleiner Teil der Stadt direkt am Ontariosee mit Hochhäusern die etwas an New York erinnern (Financial District). Aber sobald man 2 Straßen weiter geht, befindet man sich in Stadtteilen mit ausschließlich 2-geschossigen Reihenhäusern, breiten Bürgersteigen und viel grün! Diese Stadtteile nennen sich „Little Italy“, „China Town“ und „Little Portugal“ und fühlen sich an als wäre man im entsprechenden Land mit herrlichen kleinen Läden und Restaurants/Bars in denen Landessprache gesprochen wird. In Little Italy hatten wir fabelhafte Pasta und in Chinatown gab es das beste Obst sowie tausend Läden bei denen man nicht mal annähernd wusste was man dort kaufen konnte da alles in chinesischen Buchstaben beschriftet war und sehr exotisch aussah. Dazwischen befindet sich Kensington Market, ein alternatives Hippie-Viertel mit Läden voller Heilkristalle und Cannabis (ist dort legal). Die Menschen die wir in Toronto kennenlernen durften sind alle super aufgeschlossen, interessiert und freundlich. Noch ein Riesen Pluspunkt: alles ist fußläufig. So sind wir 3 Tage (einen Tag länger als geplant weil es uns so gut gefallen hat) durch die Viertel geschlendert, haben geshoppt und wahnsinnig gut gegessen. Und auf die vorgelagerte Insel die wie ein Riesen Park perfekt zum Entspannen ist und einen tollen Blick auf die Skyline bietet. Das Wetter hat wieder perfekt mitgespielt. Am ersten Vormittag an dem es etwas genieselt hatte waren wir im Aquarium und als wir nach 3h wieder herausgingen schien schon wieder die Sonne! Wir luck-mushrooms (Glückspilze) :D
    Christian hat auch mal wieder ein Video gemacht: https://www.dropbox.com/s/iez2zfp9km2js5t/Video 19.05.18, 20 46 23.mov?dl=0
    Toronto, wir kommen wieder!
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  • Day15

    Kanada - Liebe auf den ersten Blick

    May 13, 2018 in Canada ⋅ ☀️ 18 °C

    Nach 5 Tagen ohne Handyempfang und Internet sind wir nun wieder in der Zivilisation (auch bekannt als Toronto) angekommen. Wir können kaum in Worte fassen, wie begeistert wir von Kanada waren und es noch immer sind! Wir wollen hier nie wieder weg :D

    Die Fahrt hierhin am Donnerstag von Boston aus war ziemlich aufregend! Wir hatten ein kurzes unfreiwilliges Kennenlernen mit einem amerikanischen Police Officer auf dem Highway. Zum Glück kennt man das Ganze aus dem Fernsehen und weiß was zu tun ist. Rechts ranfahren, die Hände gut sichtbar auf das Lenkrad, Fenster runter kurbeln und warten dass sich der Officer respekteinflößend neben dem Auto aufbaut. Hintergrund: wir waren zu nah an einem Unfall vorbei gefahren. Der Abschleppwagen war gerade dabei das Unfallauto auf dem Seitenstreifen aufzuladen und in den USA ist es Gesetz dass man bei einem Unfall auf die ganz linke Spur wechseln muss. Wir haben das Ganze jedoch zu spät gesehen und kannten auch das Gesetz nicht. Ist aber glimpflich ausgegangen, der Officer hat den Schreck auf unseren Gesichtern gesehen, kurz die Papiere gecheckt und wir konnten weiter. Nächstes highlight: die kanadische Grenze. Man ist so einen Grenzübergang mit Fragen beantworten und ernstem Gesicht vom Grenzbeamten gar nicht mehr gewöhnt. Aber ging auch alles gut. Und dann wurde es herrlich! Nix los auf den kanadischen Straßen. Wir sind stundenlang durch typische kanadische Wälder und auf zum Teil unbefestigten Straßen gefahren und waren dann da: an unserem Zuhause am Fletcher Lake nahe dem Algonquin Park. Vera & Gary, unsere Gastgeber, hatten für uns schon ein Feuer im Kamin gemacht und unsere kleine Cabin (so nennen die Kanadier ihre kleinen bis großen Ferienbungalows am See) gemütlich hergerichtet. Mit Blick direkt auf den See wo gerade die Sonne unterging und Kolibris und Chipmunks (Streifen-Eichhörnchen) auf der Veranda saßen. Wow! Wir hatten eine Feuerstelle vor der Cabin und unseren eigenen Steg am See mit 2 Kajaks und 1 Kanu sowie eine Open Air Dusche. So lies es sich die letzten 5 Tage auch wunderbar aushalten: Ausschlafen, den ersten Kaffee direkt auf dem Steg, stundenlang auf den See glotzen, versuchen die Kolibris zu fotografieren, rein ins Kajak, eine halbe Stunde zum nächsten Supermarkt fahren, Maiskolben über dem Feuer grillen, weiter auf den See glotzen, Feuer im Kamin machen und schlafen wie ein Stein. Hier und da ein netter Plausch mit Vera & Gary die hier ihre Rente verbringen. Herrlich. Genauso haben wir es uns vorgestellt! Am Sonntag waren wir dann noch auf einer 6h Wanderung, laut Parkführer mit einer GROSSEN WAHRSCHEINLICHKEIT Elche zu sehen ... wie haben viele Spuren gesehen aber nix da. Langsam glauben wir diese Tiere existieren gar nicht wirklich. Wie Einhörner. Die Wanderung war dennoch wahnsinnig schön und wir haben zumindest Schildkröten gesehen. Und wir hatten die gesamte Zeit am Lake Fletcher Wahnsinnswetter! Als wir ankamen schwammen noch die letzten Eisschollen am Ufer (der Winter geht hier 6 Monate lang bis Mai). Wir hatten jedoch konstant über 18 Grad!
    Gestern sind wir dann die kurze Fahrt nach Toronto angetreten und sind bisher begeistert von der Stadt. Mehr dazu im nächsten Eintrag.
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  • Day10

    Frühling in Boston

    May 8, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 19 °C

    Nach hochsommerlichen Temperaturen in New York hatten wir in Cape Cod schon sehr viel Glück mit frühlingshaftem Wetter um die 20 Grad. Dies setzte sich in Boston fort. Hier standen nun alle Bäume und Blumen in voller Blüte (lieber Wü: das wäre was für dich gewesen!).
    Von Cape Cod aus hatten wir nur eine entspannte, nur ca 2,5h Fahrt nach Boston. Wir hatten uns hier absichtlich mal ein Airbnb-Zimmer bei einer „Einheimischen“ genommen um mal bisschen Kontakt zu knüpfen ;) Die Wohnung von Jenka lag in einem sehr schicken äußeren Bezirk, war aber mit der Bahn sehr gut ans Zentrum angebunden. So sind wir auch nach einer kurzen Begrüßung direkt in die Stadt gefahren und sind stundenlang einfach hindurch spaziert. Boston ist im Vergleich zu bspw. New York sehr überschaubar sodass man die meisten „sehenswerten Viertel“ zu Fuß erreicht. Unser Spaziergang führte uns durch das Szene-Viertel Back Bay, zur ältesten öffentlichen Bibliothek der USA und danach ins Kino :D Christian durfte noch einmal Avengers gucken. War auch mal geil die Atmosphäre in einem großen IMAX Kino in Amerika mitzubekommen, da wird schon mal gegrölt, geklatscht und aufgestanden wenn der Held (Thor) auftritt.
    Die beiden weiteren Tage haben wir dank des Wetters sehr viel draußen verbracht: auf dem Uni-Gelände von Harvard (im Harvard Bookstore haben wir uns mit neuem Lesestoff eingedeckt), im Schicki-Viertel Beacon Hill (inklusive schweizerischer Bekanntschaft) und am Hafen. Letzterer hat es uns besonders angetan - eine Gänsehaut-Aussicht auf die Skyline bei Sonnenuntergang, siehe Bilder. Kurz vor unserer Abreise Richtung Kanada waren wir noch in Salem (der bekannten Hexenstadt, wo die Hexenprozesse stattgefunden haben). Heute Morgen sind wir nach dem alltäglichen Ausschlafen und entspannten Frühstück in Richtung Oneida Lake aufgebrochen, unserem Zwischenstopp auf dem Weg in den Algonquin National Park am Ontario See im Süden von Kanada. Hier sitzen wir nun am selbstgemachten Lagerfeuer (Christian wars :) beobachten die Rehe beim Abendessen und freuen uns auf Kanada.
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  • Day7

    Mehr Meer in Cape Cod

    May 5, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 18 °C

    Zitat aus dem Reiseführer „Cape Cod ist für die Neuengländer das, was für Deutsche Sylt ist“. Jep. Stimmt. Wunderschöne Strände, beschauliche Hafenstädte, Möwen, Fischkutter, ein bisschen Schickeria und richtig viel Ostsee-Flair. Nur mit Burger-Buden und ganz viel Frittiertem :)
    Die Fahrt von New York hierher hat uns über 6h und einige Nerven gekostet. Wir sind voll in die Rush Hour gekommen und eh wir aus dem größeren Stadtgebiet von New York raus waren, waren auch schon 2h vergangen. Der Rest der Fahrt war danach sehr entspannt aber dauerte auch noch einmal 4h. Dabei genießen wir auf unserer Reise nun aber echten Luxus und viiiiiel Raum in unserem Ford Explorer ;) Und da an jeder Ecke an den Highways Dunkin Donut Läden sind, war die Versorgung mit Wachmacher-Kaffee auch gesichert. Als wir dann an unserer Unterkunft ankamen war es schon dunkel (gegen 20.30 Uhr) und uns erwartete ein handgeschriebener Brief auf der Veranda in dem sich unsere Gastgeber entschuldigten dass sie uns nicht mehr persönlichen empfangen konnten aber sich freuen uns am nächsten Morgen kennenzulernen. Sehr süß! Das trifft es auch. Die kleine Pension mit nur 13 Zimmern (die nie ausgebucht waren) war super gemütlich, die Gastgeber waren total herzlich und das Frühstück lecker! Wir haben die Tage sehr genossen: Wir waren am Strand spazieren (Mutti: haben leider keinen Hühnergott gefunden dafür aber sehr schöne Muscheln). Wir sind viel herum gefahren und haben über die beeindruckenden Häuser und Grundstücke gestaunt. Ich habe zum ersten Mal Hummer probiert (lecker!) und frische Austern am Hafen gegessen (hier seht ihr WIE GUT mir diese geschmeckt haben: https://www.dropbox.com/s/xo6g7s1bwkm6778/Photo 05.05.18, 21 51 31 (1).gif?dl=0 ). Wir saßen typisch amerikanisch im Schaukelstuhl auf der Veranda. Christian hat viel gezeichnet und sich über den leckeren Cape Cod Kaffee gefreut. Und wir haben auch hier wieder ausschliesslich freundliche und gesprächige Menschen kennengelernt! Da wird man im Dunkin Donuts von der Verkäuferin auch mal begrüßt mit „hey honey, how are you doing today? what can I get you?“ -> „Hey Süße, wie geht es dir heute? Was kann ich dir bringen?“ :)
    Jetzt fahren wir gerade nach Boston während ich diese Zeilen schreibe - also Christian fährt und ich habe es mir auf dem Beifahrersitz gemütlich gemacht. Heute Abend soll es in Boston regnen. Kein Problem, wir haben uns Karten fürs Kino gekauft (Christian darf noch einmal Avengers gucken) und werden uns ein nettes Lokal zum Dinner suchen.
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  • Day4

    ... und es wurde noch heißer!

    May 2, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir sitzen gerade in unserem beschaulichen Bed & Breakfast in Cape Cod und lassen die Zeit in New York Revue passieren. Nachdem es am 1.Mai ja schon sehr sommerlich war, wurde das einen Tag darauf noch einmal getoppt. 31 Grad! Wir haben uns daher auch einen sehr entspannten letzten Tag in New York gemacht. Der erste Stopp war der East River State Park, ein kleiner Stadtstrand in Brooklyn mit Blick auf Manhattan. Dort gabs Christians berühmte selbst geschmierte Senf-Stullen zur Stärkung :) danach ging es direkt zur nächsten Stadt-Oase: in den Central Park. Dort saßen wir am See und haben den Ruderbooten zugesehen ... das glich einem Autoscooter nur mit Booten weil es so viele waren! Gute Unterhaltung für uns. Wir sind dann noch eine Weile von einem Schattenplatz zum nächsten und haben die super zutraulichen Eichhörnchen beobachtet bevor es noch einmal zu frisch machen in unser Apartment ging. Denn für den Abend hatten wir Tickets fürs Ballett! Schon das Theater war ein Hingucker und die Show war überragend!! Für den Heimweg, der sich anfühlte wie im Hochsommer, gab es noch ein Eis auf die Hand bevor wir sehr zufrieden und Vorfreude auf unseren Trip ans Meer ins Bett fielen.

    Hier das Video: https://www.dropbox.com/s/t8kb2b59rughhg3/Day_3_in_NY.mov?dl=0
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  • Day3

    Sommer in New York

    May 1, 2018 in the United States ⋅ ☀️ 21 °C

    Eine kurze Zusammenfassung der letzten 2 Tage in New York: der Sommer ist da! :)
    Am Montag sind wir ja noch mit Mütze und Regenjacke durch New York geschlendert (um die 12 Grad), die letzten beiden Tage haben wir uns einen Sonnenbrand geholt. Gestern waren nahezu 30 Grad!
    Unser Dienstag war wieder recht aktiv. Unsere erste Challenge: Touristen-Slalom auf der Brooklyn Bridge. Allein waren wir darauf ganz und gar nicht. Aber die Aussicht war klasse! Auf der anderen Seite angekommen(Manhattan) haben wir kurz China Town erkundet und sind danach den Highline Park entlang gelaufen. Das ist eine stillgelegte Bahntrasse die zu einem sehr schönen und sehr hippen Park umgewandelt wurde. Hier gab es auch das erste Eis für uns! Natürlich Bio und Faitrade und selbst gemacht und alles drum und dran - aber auch mega lecker. Danach haben wir wieder Kilometer gemacht und sind bis zum Central Park gelaufen. Dort haben wir uns mit Nils (ehemaliger Kollege von move:elevator) und Tim getroffen, die zufällig auch gerade in New York sind! Die beiden haben uns zum Rockefeller Center gebracht, auf dem wir unseren Abend verbracht haben. Danke noch einmal an all die lieben Schenker!!! <3 Das war eine tolle Idee. Ein einmaliges Erlebnis die Stadt bei Sonnenuntergang unter sich zu sehen!! Christians krönender Abschluss für diesen Tag war ein typisch amerikanischer Comic-Heft-Laden in dem er sich einen Spiderman Comic gekauft hat.
    Hie gehts zum Video von Dienstag: https://www.dropbox.com/s/rf48gyhhk1wsyyx/Day_2_in_NY.mov?dl=0
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  • Day2

    Video: Tag 1

    April 30, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 7 °C

    Ein kurzer Zusammenschnitt der Highlights von gestern (Applaus an Christian): https://www.dropbox.com/s/kwk6p3g0ixp1tza/Quik_2018-04-30_22-44-07.MOV?dl=0

  • Day2

    Manhattan & 4xBrooklyn

    April 30, 2018 in the United States ⋅ ☁️ 7 °C

    Gestern waren wir viiiiiel unterwegs! Wir sind allein 8x U-Bahn gefahren und haben unzählige „Kilometer gemacht“. U-Bahn fahren ist unkompliziert: man kauft sich eine Metro-Card (Chipkarte) die man immer wieder mit Geld aufladen kann. Diese zieht man beim Betreten der Station durch ein Lesegerät an einem Drehkreuz. Eine Fahrt kostet immer 2,75$, egal wie oft man umsteigt.
    Wir starteten gestern mit einer Fahrt nach Manhattan. Erster Stopp: One World Trade Center und Gedenkstätte von 9/11. Ein sehr beeindruckender aber auch bedrückender Ort. Von hier aus sind wir zur Südspitze der Halbinsel - Wall Street und Battery Park und haben SIE zum ersten mal gesehen: die Freiheitsstatue. Es fing an zu nieseln daher haben wir die Fahrt mit der Fähre auf einen anderen Tag geschoben und haben gestern erst einmal weitere Teile von Manhattan erkundet: die 5th Avenue inkl. der schönen öffentlichen Bibliothek und dem Flatiron Building.
    Unser Highlight gestern war jedoch ein 4-stündiger geführter Spaziergang durch die unterschiedlichsten Viertel von Brooklyn! Den hatte ich über Airbnb schon im Voraus gebucht. Dani, eine 34-jährige deutsche Reisejournalistin, zeigte uns ihr Lieblingsviertel mit seinen unterschiedlichen Facetten. Brooklyn war lange Zeit eine eigene Stadt (unabhängig von New York) und ist 3x so groß wie Manhattan und wäre es noch selbstständig wäre es größer als Miami und nach New York die am dichtesten besiedelteste Stadt der USA! Wow! :)
    Uns hat die Führung mega gut gefallen. Sie war super abwechslungsreich: vom Hipster-Viertel Williamsburg mit hippen Cafés und Läden ging es nach Bushwick mit mexikanischen Einflüssen und Streetart vom Feinsten, danach in eine ultraorthodoxe jüdische Gemeinde (eine Parallelwelt mit eigenen Schulen und eigener Polizei!) und zum Schluss ins „Bonzenviertel“ Brooklyn Heights - unserem zukünftigen Wohnort wenn wir endlich mal im Lotto gewinnen :D mit einer atemberaubenden Aussicht auf die Skyline von Manhattan!
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  • Day1

    Angekommen in Brooklyn

    April 29, 2018 in the United States ⋅ ⛅ 8 °C

    Nach einem zwar angenehmen aber trotzdem mit fast 9h sehr langen Flug und dem erwartungsgemäßen Verkehrschaos in New York sind wir am Nachmittag in unser Apartment in Brooklyn eingezogen. Genial gelegen im ziemlich hippen Teil von Brooklyn in einem roten Backsteinhaus. Hier werden wir bis Donnerstag wohnen und von hier aus die Stadt entdecken. Erste Hauptdisziplin schon gemeistert: U-Bahn fahren 😄Read more