Chile
Provincia de Palena

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Top 10 Travel Destinations Provincia de Palena

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72 travelers at this place

  • Day48

    A Glacier and Volcano: Goodbye Patagonia

    April 21, 2019 in Chile ⋅ ☁️ 10 °C

    After my few days of sociability in Rio Tranquilo and Coyhaique, it was back to hiking and exploring, first in Queulat National Park near Puyuhuapi (pronounced pu-yu-wá-pee) and then in the town of Chaitén.

    In Puyuhuapi, a made-up-the-night-before group chartered a van to take us up to one of the Queulat Park entrances. There were four possible trails to take. I went with the group on the “main trail” up to a glacial waterfall, immediately letting everyone pass me by so I could have the trail to myself.

    Some notes about hiking. First of all, most hiking trails have a “destination,” but for me, the TRAIL is the destination. I enjoy it all: the changing scenery at each stage, the lichens and ferns, the smaller plants, the bushes and the trees. I examine everything that moves, as well as plants and vistas, with my close-focus binoculars. It takes time, because I let it take all the time I want just to SEE. In the case of the Queulat Trail, I did get to the end to see the melting water of the glacier form a spectacular waterfall to the river 2000 feet below. Another note: after slipping on a piece of wood and landing on my rear with a terrible wallop on this hike, I decided to invest in a hiking pole. My balance is improved 100% with just one pole.

    The following day, I took a bus to Chaitén, a town just coming back to life after a surprise eruption of Mount Chaitén in 2008 covered the town with volcanic ash. I talked to a woman who went through it. She said there was a terrible explosion in the afternoon of May 2nd, 2008, and the order to evacuate the town came soon after. By nightfall, people were still leaving, and the next day all were gone. Only animals were left, and many perished in the ashes.

    So, April 24 found me exploring the newly-constructed town, poking around the ashes which are still everywhere, and examining hills of dead trees and new growth. Toward the end of the day, I had a conversation with a house construction contractor. I asked if, given the risk of a future explosion, it was unwise to build new houses. He said that no matter what, construction would continue. But after further questioning, I found that no one in town could ever purchase home insurance for a future volcanic catastrophe.

    Here are some interesting links: (you can find many others as well, of course)
    1. From Geology.com: https://geology.com/volcanoes/chaiten/
    2. From Wikipedia : https://en.m.wikipedia.org/wiki/Chaitén_(volcano)
    3. From YouTube: https://m.youtube.com/watch?v=HyDIyALTwL8

    And here are my pictures! Please sign your first name if you leave a comment.
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  • Day338

    Carretera Austral

    December 13, 2019 in Chile ⋅ 🌧 10 °C

    La Carretera Austral est une route emblématique du Chili. Longue de 1240km elle relie Puerto Montt à Villa O'Higgins à travers la Patagonie.

    On a prévu de faire une bonne partie du chemin vers le sud sur cette route. Ce n'était pas prévu au début on pensait passer par la route 40 en Argentine mais toutes les personnes qu'on a croisées qui l'avaient faite nous l'ont recommandée. Et puis de toute façon on a toujours pas les papiers du véhicule pour sortir du Chili. 🤷‍♂️

    En tout cas rien que sur les premiers kilomètres on s'extasie déjà devant les différents paysages devant lesquels on passe. 🤩
    On a hâte de voir la suite !
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  • Day27

    On our way to Patagonia

    December 14, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 14 °C

    Heute endlich den Mietwagen abgeholt (nen flotten Subaru XV 4WD) und uns auf den Weg nach Patagonien gemacht. Noch einen kurzen Zwischenstop in Hornopien bevor es morgen früh auf die lange Fährfahrt durch die Fjorde Richtung Chaiten geht. Let‘s move South!Read more

  • Day26

    Wildcampen und Sternenhimmel

    March 7, 2019 in Chile ⋅ ☀️ 8 °C

    Auf dem IOverlander App werden verschiedene Campingmöglichkeiten unter anderem in Chile und Argentinien angezeigt. Wir wechseln immer wieder etwas zwischen Campingplätzen und Wildcampen ab. Die Tipps auf dieser App sind super und wir haben dadurch schon viele schöne Plätze gefunden. Zum Beispiel haben wir letztens auf einem Militärareal direkt am Fluss mit wunderschönem Sternenhimmel übernachtet. Wir sind jetzt schon ganz gespannt wie der Sternenhimmel in der Atacamawüste wird. Mittlerweile haben wir uns auch mit unserem Camper angefreundet, den bis jetzt bekamen wir oft eine Überraschung wenn wir den Kofferraum öffneten. Zuerst ist uns durch die Holperfahrt das Benzin ausgelaufen, weil der Benzinkanister undicht war. Danach lief uns eine volle Flasche Olivenöl aus. Am darauffolgenden Tag das Salz und das Abwaschmittel und als wäre es nicht langsam genug kippte auch mal die Kühlbox inklusive Würstchenwasser aus. Aber nun haben wir uns einen neuen Benzinkanister geleistet und alle anderen Dinge optimiert. Jetzt sollte uns keine Überraschung mehr entgegenkommen, wenn wir unseren Kofferraum öffnen. Ich denke wir werden langsam Freunde. Die Hauptstadt Coyhaique war nichts besonderes aber es hatte ein super Restaurant mit leckerem Essen, Kaffee und heisser Schokolade und weil das Wetter sehr schlecht war, waren wir sehr glücklich in einer grossen Stadt zu sein.Read more

  • Day105

    Von Pucon zum Pumalin Park

    January 23, 2019 in Chile ⋅ 🌙 4 °C

    Nach Flugzeug, Bus (viiiieeel Bus!😉), Bahn und den eigenen Füßen, bringt uns jetzt für knapp drei Wochen ein Campingbus zu unseren nächsten Zielen.

    In Pucon übernehmen wir für 18 Tage „unsere kleine Schachtel“, einen Chevrolet N300. Viel Platz ist darin nicht, aber er ist vom Vermieter klug und praktisch ausgebaut. Wir können kochen, zur Not duschen und auf die Toilette gehen und zum Schlafen haben wir 1,40 auf 2 Meter Platz - was will man mehr! Außerdem ist das Auto und alles darin brandneu - wir sind die ersten, die damit in den Süden Chiles starten. 👍

    Die erste Etappe führt uns ... naja erst mal zum Supermarkt, wenn man es genau nimmt. 😂 Wir decken uns mit Essen und Getränken ein, erweitern die Ausstattung des Campers um ein paar nützliche Dinge und machen den restlichen Stauraum mit Wein voll. Und an alle, die das Gefühl haben, wir trinken ständig: nein, das tun wir nicht! Aber von Wasser zu schreiben, ist auch nicht wirklich interessant. 😉

    Gut ausgerüstet geht es dann los nach Llanquihue und an den gleichnamigen See. Die Strecke ist einfach, größtenteils geht’s über die Autobahn und am Abend bleiben wir direkt am Wasser auf einem Campingplatz stehen.
    Uns war ja bewusst, dass es hier viele deutschstämmige Chilenen gibt, aber als wir mit einem freundlichen „Herzlich Willkommen“ auf dem Campingplatz begrüßt werden und sehen, dass neben uns gleich der Deutsche Club am See residiert (der übrigens Ende Januar sein „Bierfest“ veranstaltet 😆), ist uns das fast schon zu viel Heimat. Aber egal: mit Blick auf den See und den schneebedeckten Vulkan dahinter lässt es sich hervorragend den ersten Camping-Abend verleben.

    Nach der ersten Nacht, einmal im Bus alles von A nach B Räumen und den ersten Mahlzeiten, haben wir uns schnell gut in unserer Schachtel eingelebt. Auch der Schlaf ist prima und als es mal etwas nieselt, schauen die Leute im Zelt nebenan schon ein kleinwenig neidisch auf uns. 😉

    Am zweiten Tag fahren wir dann endlich auf der echten Carretera Austral, der berühmten Ruta 7 in Chile. Weiter geht’s heute nach Hornopiren. Die Straße führt uns größtenteils an der Küste entlang und für 30 Minuten schippern wir mit der Fähre über eine Meerenge. Danach wird dann aus der geteerten Ruta 7 eine Schotterpiste und wir kommen nur noch mit 30 km/h voran. Aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel und bei der Geschwindigkeit entgeht einem wenigstens nicht die wunderschöne Landschaft außen rum. Die Fahrt heute vermittelt uns schon mal einen Eindruck von den kommenden 2 Wochen und wir freuen uns auf diese langsame Art „Strecke zu machen“.
    In Hornopiren angekommen, finden wir etwas außerhalb einen Campingplatz direkt am Fluß. Es ist auch hier nicht viel los, wir stellen uns direkt ans Ufer und Pit entzündet ein gemütliches Lagerfeuer 🔥 (und grillt sich noch ein Wienerl zum Nachtisch 😬). Wir übernachten somit in der perfekten Idylle, am gegenüberliegenden Ufer grasen Kühe und hinter uns schon wieder einer dieser unwirklich schönen Vulkane.

    Weiter geht es einen Tag drauf dann größtenteils auf dem Wasser. Die Carretera Austral ist nämlich nicht überall eine durchgehende Straße, sondern beinhaltet auch Fährstrecken.
    Leider startet der Morgen mit heftigem Regen. Wir verstauen auf allen Vieren unsere Sachen im Camper, bauen unser Bett im Bus ab und los geht’s an die Fährrampe. Dort steht bereits eine lange Schlange an Autos - macht aber nichts, dann haben wir noch Zeit, uns einen Kaffee im Kofferraum zu kochen. 😬
    Nach fünf sehr komfortablen Stunden auf dem Wasser und quer durch eine tolle Fjordlandschaft (leider etwas im Nebel) kommen wir im Pumalin Park, einem privaten Schutzgebiet, an. Auch das Wetter ist mittlerweile wieder besser und es spitzt sogar die Sonne durch die Wolken. Gleich der erste Campingplatz unweit mehrerer Wasserfälle ist unser Ziel. Er ist nicht groß, aber top in Schuss und wir haben Glück, dass wir als eines der ersten Autos von der Fähre gehen konnten und somit noch einen Platz hier ergattern.
    Hier erleben wir dann auch noch das erste Highlight auf der Carretera Austral: wir wandern auf einem abenteuerlichen Weg durch südchilenischen Regenwald zu zwei großen Wasserfällen. Eine kleine Tour durch unberührte Natur. Genau das richtige, damit man sich danach die selbstgekochte Bolognese schmecken lassen kann. Leider auch grad so lang, dass man danach die kalte Dusche benutzen muss. 😉

    So, aber jetzt ins Bett, morgen geht es 200 km weiter auf der Carretera Austral. ❤️🚍
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  • Day16

    Carretera austral

    December 15, 2018 in Chile ⋅ ☁️ 12 °C

    Habe die Nacht in einem Sessel auf der Fähre verbracht und sitze jetzt beim Frühstück hier in Chaiten. Der Wetterbericht war ganz gut hier unten. Nur das Wetter hält sich mal wieder nicht daran. Der Himmel ist grau in grau, es regnet und ist mal wieder kalt. Das gute daran ist, es kann nur besser werden, schneien wird's schon nicht. Und - noch ist die Carretera geteert. Mal sehen wie lange.Read more

  • Day98

    Reached Chaiten

    January 5, 2018 in Chile ⋅ ⛅ 21 °C

    Finally, around 6:15 pm, we reached Chaiten. Its a small laidback village with one main road and the Carretera Austral passing through. This village was totally evacuated during the 2008 eruption of Chaiten volcano. Most of the village was destroyed by the ash and fires and also the lahars caused due to the melting of the snow caps due to the volcano. The river Rio Blanco changed course causing the sea shore to move about a km further away. This is the reason why the current ferry terminal is almost 2 kms walk outside of the village. In 2011, the mayor of the region declared the place uninhabitable but some of the former residents started coming back in the hope of reviving the village again. Currently, the population is at about 2000 inhabitants, which is almost half of what it was before the eruption but the village has limped back to a place that doesn't show much signs of the destruction before. The village is split into 2 due to the river and one can find places to stay on either side of it (more on the Northern side though).
    We were dropped off at the main junction of the Northern part. After we thanked and waved goodbye to the lovely, helpful Dutch couple, Hristo and Maria went to look for a place to stay, Melinda stayed with our bags while I went to a tours kiosk (Chaitur) nearby to get some info about what all we could do from here and what are the possibilities for transportation.
    Chaitur turned out to be a tour operator and the bus stop for the village as well. The manager (I think his name was Wilson) was busy jamming up on his Ukulele with a Basque guy playing the guitar. I waited for about 5 min but tgey continued on and on. He plays quite well and it was nice to hear them play but Melinda was waiting outside on the road so I started walking out. That's when Wilson turned and asked me to get my bags etc and that he'll give all the information about the tours etc. I went and returned with our bags. The jam session continued. A German girl sitting inside whispered to me that this might take a while sinve she had already been sitting for almost 2 hours without getting any information from him. I tried to interrupt and informed him that we were in a bit of a hurry and we needed to get a place to stay and book a tour for the next day. That's when he said Patagonia is a place where Einstein actually understood relativity 😄😄
    We were there at Chaitur till almost 8 pm. Every few minutes I tried to get more information about the tours and prices but within seconds of starting the answer, Wilson would divert to a totally different topic. Finally, Hristo and Maria came back and informed that they had found a nice place nearby. We left Chaitur with no information about what we could do the next day or what tours were offered. We told Wilson that we would come there around 9 am next day if we wanted to join any tour.
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  • Day99

    Wooden ladders in the trail

    January 6, 2018 in Chile ⋅ ⛅ -3 °C

    Deeper in the forest, the trail had to be maintained by wooden ladders going many meter up and down across the hill face. Now covered in moss and rain water, these were extremely slippery and we had to walk backwards to maintain our footing. On the way, we also saw the Gomita del Bosque or Rubber band of the forest. These are a very small rubbery variety of mushrooms that grow here.Read more

  • Day90

    Petrohué river

    December 28, 2017 in Chile ⋅ ☀️ 31 °C

    The short trek ends at the Petrohué river. The water was bluish green with a lot of rapids. We took the loop trail back to the starting point. At the entrance, there are toir agencies selling various activities like rafting, zip line, canopy walk etc.
    We decided to book ourselves a river rafting tour for the next day. Only Hristo among the 4 of us had done it before and he highly recommended it. It was supposed to rain heavily the next day so we decided to go for it instead of wasting the time doing nothing. It cost us 112 000 CLP for the 4 of us which though not cheap, was quite cheap compared to rafting in Europe or Africa. The ride would last about 1 hour and across about 10 rapids.
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You might also know this place by the following names:

Provincia de Palena

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