Chile
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376 travelers at this place:

  • Day49

    Mittlerweile bin ich schon mit dem Flieger in Santiago de Chile gelandet und habe nun Zeit noch meinen 2. Fotoprint hochladen von den 3 Tagen:

    In zwei Tagen fuhren wir 500 km auf schlechten, ja eigentlich auf keinen Strassen, permanent zwischen 4-5000 m ü.M. mit Übernachtung am höchsten Punkt in Ojo de Perdiz. Dort sind wir zwei junge Leute begegnet die an der Reception an der Sauerstofflasche hingen. Der Körper und die Atemwege kamen schon an Grenzen😬🙏🏼. Aber vom feinsten auf dieser Höhe so schön zu essen....
    Und was ich landschaftlich sehen durfte von Lagunen, Flamingos, Vulkane, Windhosen, Geysire, 36 Grad Quellwasser, Gesteine, Farben, Dinosaurier😉 war einmalig.

    3 Tage Abenteuer pur. Wobei die ganze Südamerikareise empfehlenswert ist selbst zu erleben......Ich könnte noch zig Fotos hochladen.
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  • Day34

    Laguna Verde & Blanca + Geysir

    November 10 in Chile

    Tag 3: Morgens um 5 Uhr ging es los bei eiseskälte Richtung Geysire. Danach gab es für Kinga ein 38 Grad warmes Bad in einer heißen Quelle. Zum Abschluss der Tour, und als letzte Highlights in Bolivien, sahen wir noch einmal zwei wunderschöne Lagunen auf fast 4800m Höhe. Leider mussten wir uns heute schon wieder von Bolivien verabschieden. Die Chilenen nehmen es allerdings mit ihrem Grenzübergang etwas genauer - es hat uns fast 2h gekostet bis wir es endlich geschafft hatten 😅Read more

  • Day52

    Auf nach Santiago - Teil 1

    October 26 in Chile

    Die Zeit bei Mike und Mara verging viel zu schnell, es war doch so schön mal kein Geld auszugeben und sich nicht um den Einkauf kümmern zu müssen. Zum Abschluss haben wir noch einen Tagesausflug durch das Umland gemacht. Wie wir es ja eigentlich schon wissen müssten, gab es auch hier wieder nicht viel zu erlaufen. Die längste Strecke war 100m Bergauf, was für manche schon eine ganz schöne Anstrangeung war. Die Tour hat uns zwar gefallen, aber da wir schon wesentlich größere Canyons und Satumauern in Argentinien gesehen haben, hat es und auch nicht umgehauen. Am nächsten Tag ging es zurück nach Mendoza ins Windmill Hostel, leider klappte es auch diesmal wieder nicht mit dem Fahrräder ausleihen, also verbrachten wir den Abend mit einem selbst gekochten Kürbissüppchen. Am Mittwoch ging es dann auf die Weintour mit dem Fahrrad, nach 2 Monaten kein Fahrrad fahren schmerzte der Po am Abend ganz schön. Wir schlossen uns 4 irländischen Mädels an, die alle Lehrerinnen waren und ein Sabatikel machten. Obwohl sie 10 Jahre älter sind, verstanden wir uns super und fuhren 3 Weinbodegas und eine Oliven/Schokoladenmanufaktur an. Keine Sorge es gab nicht viel zu trinken! Allerdings stehen die Argentinier vor allem auf trockenen Rotwein, der uns nicht ganz so zu sagt. Die letzte Bodega hatte aber auch super süßen Weißwein, das ging schon eher in unsere Richtung. Ein schöner erstmal letzter Tag in Argentinien.
    So heißt es jetzt endlich auf nach Chile! Die Busfahrt durch die Anden war wunderschön, es ging mitten durch vielversprechende Skigebiete (mit wenig Schnee derzeit). In Santiago angekommen, hieß es sich durch den Großstadtjungel mit der U-Bahn zu kämpfen. Immer wieder ein Spaß mit den großen Rucksäcken. Unser Couchsurfer-Host holte uns an der U-Bahn Station ab und wir hatten gleich ein gutes Gefühl. Javier ist 22 und professioneller Tennisspieler und kommt dadurch auch ganz schön rum in der Welt. Die Wohnung seiner Eltern liegt etwas am Rande der Stadt, im Stadtviertel Las Condes - ein Stadtviertel der höheren Mittelschicht. Und so ist der Wohnungskomplex auch mit Zaun und Wärter gesichert. Die Wohnung ist trotzdem recht klein und so auch unser Zimmer. Wir haben dann auch beschließen müssen, dass wir uns das 90cm Bett nicht teilen können/wollen. Lotti ist aber freiwillig auf die Couch umgezogen. Gleich neben dem Haus gibt es eine große Mall mit riesem Supermarkt, dort verbrachten wir den restlichen Abend... Eigentlich wollten wir nur ein paar Lebensmittel kaufen, aber gleich am Eingang gab es einen Decathlon (den günstigen Outdooraustatter, den es auch in Berlin und Leipzig gibt. Allerdings ist hier alles noch viel günstiger und wir konnten uns ein bisschen für die Reise in die Kälte vorbereiten.) Nach ca einer Stunde haben wir es zum Supermarkt geschafft, und da wurde es dann ganz verrückt. Es gab ein ganzes Regal mit importierten Lebensmttel, 80% aus Deutschland. Als wir das Apfelmus entdeckten standen uns die Freudentränen in den Augen, aber für 5€ konnten wir es dann doch nicht mitnehmen. Das allerbste war das DEUTSCHE Schwarzbrot - 2 Monate hatten wir darauf gehofft, es irgendwo zu finden! Das musste natürlich mit. Aber ansonsten blieben wir stark und kauften nicht den ganzen Supermarkt auf. Wir waren verwundert, dass es schon dunkel war, als wir das Gebäude verließen, aber gut. Nachdem wir unseren Gastgeber bekocht haben fielen wir müde ins Bett.
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  • Day54

    Auf nach Santiago - Teil 2

    October 28 in Chile

    Den nächsten Morgen ließen wir gemütlich angehen. Unser erster Punkt war die Free Walking Tour durch die Stadt. Der allererste Eindruck der 7 Millionen Stadt überzeugte uns nicht ganz so, da neben wunderschöenen alten Gebäude ganz hässliche abgeranzte Gebäude stehen, aber das wurde gleich am Anfang der Tour erklärt. Santiago de Chile hat regelmäßig schwere Erdbeben, so auch in 1960. Wie man weiß leider nicht die schönste Zeit in der Geschichte der Architektur. Das letzte schwere Erdeben war 2010 mit einer Stärke von 8.3, allerdings sind die Gebäude aller mitlerweile gut genug gebaut, um nicht einzustürzen. Viele sagen, dass Santiago eine komplett hässliche Stadt ist, aber es gibt wirklich schöne Ecken mit niedlichen Kneipen und Cafés. So auch in Bellavista, wo die Tour geendet hat. Nachdem wir noch auf einen Hügel gefahren sind, gönnten wir uns ein typisch chilenisches Gericht, das wir in ähnlicher Form shon aus Bolivien kannten: Chorillana - Pommes überdeckt mit Soßen, Fleisch und Käse. Wir waren sogar im Palast der Chorillana. Nachdem wir zuhause angekommen sind, mussten wir uns gleich fertig machen für die erste Party dieses Wochenende. Wir trafen uns bei einem Kumpel von Javier zuhause, dessen Eltern wohl sehr reich zu sein scheinen. Ein anderer Kumpel hat das ganze aber noch übertroffen, denn er wohnt in einem 4 Sterne Hotel bevor sein Penthouse fertig wird, wo er neben dem reichesten Chilenen wohnen wird. Er arbeitet für eine Eventfirma und ist dafür zuständig, die Stars der Welt nach Santiago un organisiert alles. Da haben wir noch kurz in im Hotel stopp gemacht, bevor es gegen 2 Uhr zum Club ging. Da blieben wir bis wir raus geschmissen wurden, so lagen wir dann 6.30 Uhr im Bett und der kommende Tag war nicht so produktiv. Es ging zu Lush, um den Vorrat von festem Shampoo aufzufüllen und in ein hochgelobtes Museum, das das langweiligste überhaupt war. Das Pre-Kolumbianische Museum sollte über die Anfänge in Lateinamerika berichten, aber es wurden nur Tongefäße ausgestellt - nicht ganz so unser Geschmack. Also hieß es Ausruhen für die nächste Party. Der reiche Freund - El Gringo (weil er Amerikaner ist) - hat uns mal eben einen 350€ Tisch im VIP Bereich gekauft. Jetzt sitzen wir alle auf der Couch und vegetieren vor uns hin. Mal schauen, ob wir die Sunset Rooftop Party heute Abend mitnehmen....

    Es tut mir leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, aber es gab die ganze Zeit was zu tun.
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  • Day59

    Valparaíso

    November 2 in Chile

    Den vorerst letzten Tag in Santiago verbrachten wir sehr entspannt - so viel Feierei waren wir nicht mehr gewöhnt. Netterweise kochten uns unsere Gasteltern Mittagessen, was nicht selbstverständlich beim Couchsurfing ist... Wir genossen es einfach mal einen ganzen Tag in einer Wohnung zu entspannen. Leider konnten wir Javier am nächsten Morgen nicht mal richtig Tschüss sagen, da er war beim Training war. Aber das sollten wir noch ändern. Erstmal ging es nach Valparaiso ans Meer. Wir hatten einiges negatives über die 300000 Einwohner Stadt gehört, wurden aber positiv überrascht. All die bunten Häuser am Berg gefielen uns sehr sehr gut, der Aufstieg zu unserer Wohnung jedoch weniger. Der Taxifahrer ließ uns an der Kreuzung raus und wir mussten noch 200m bei gefühlt 60 Grad Steigung einen der 15 Hügel erklimmen. Unser Host war wieder super lieb gleich von Anfang an. Sebastian ist 29 und DJ. Ihm gehört eine große Wohnung mit 4 großen und 2 kleinen Schlafzimmern. 3 der 4 Schlafzimmer vermietet er an Leute, die ein Auslandssemester in Valpo machen oder ähnliches. Wir bekamen die zwei kleine Zimmer, in denen wirklich nur ein Bett stand, aber das reicht uns ja. Da wir erst abends ankamen stand nur noch ein Gang zum Supermarkt auf dem Plan und eine Linsensuppe kochen. Schön deutsch.
    Am nächsten Morgen nahmen wir den Bus nach Viña del Mar-der angrenzenden Nachbarstadt, die viel moderner schien als Valpo. Es stellte sich heraus, dass Viña del Mar die Urlaubsstadt für die Einheimischen Touristen ist und einen schönen Strand und viele nette Bars und Restaurants hat - mehr aber auch nicht. Da kein perfektes Strandwetter war, hatten wir schnell alles gesehen, was man sehen musste und verbrachten den restlichen Tag in Valparaiso. Abends ladt uns Sebastian noch ein mit seinen Kumpels vom Fußball Pizza essen zu gehen. Er hat allerdings nicht erwähnt, dass wir davor noch 2 Stunden Fußball gucken gehen, sodass es 0.30 Uhr war als wir das Restaurant betraten. Die Pizza war super -bei weitem besser als die Argentinische ! In Bett waren wir dann gegen 2 Uhr fast genug Schlaf um 8.30 Uhr für die free Walking Tour aufzustehen... Aber es lohnt sich mal wieder, mit der gleichen Organisation wie schon in Santiago wanderten wir 3,5 Stunden die Hügel auf und runter und entdeckten wirklich schöne Graffiti, Häuser die von UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden und schöne Ausblicke aufs Meer. Unser Guides hieß Jorge und bat uns sogar an nach der Tour noch mit ihm den geheimen 2. Teil zu erkunden- das Angebot konnten wir natürlich nicht abschlagen und liefen weitere 4 Stunden durch die Stadt. Zwischendurch nahmen wir auch mal die Funincular oder den Bus. Valparaiso hat wirklich sehr sehr abwechslungsreiche Ecken und es gibt so viel zu entdecken, sogar Seelöwen. Zum Abschluss des abends teilten wir uns eine ganze Pizza, da am Vorabend nur 1,5 Stücken für jeden über waren. Jetzt hieß es mal wieder fertig machen zum Feiern. Es war Halloween und unser Host schmiss eine Party in dem Restaurant, in dem wir am ersten Abend waren. Also kauften wir uns noch schwarze und weiße Farbe, um uns in Skelette zu verwandeln. Na ja ansatzweise... die Party war ganz in Ordnung, aber da wir den ganzen Tag auf den Beinen waren fielen mir irgendwann auf dem Techno floor die Augen im sitzen zu und wir hielten es nicht mehr aus zu warten, bis Sebastian aufgelegt hat - sorry.
    Er war schön, mal wieder das Meer zu sehen auch wenn wirklich keine Badetemperaturen waren bei 14 Grad Wassertemperatur und 20 Grad Außentemperatur. Aber dazu haben wir wohl noch oft genug die Gelegenheit in Neuseeland.
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  • Day36

    San Pedro de Atacama

    November 12 in Chile

    Das Erste was uns hier aufgefallen ist: es ist heiß! Fast 30 Grad, Sonennschein und kaum ein Wölkchen am Himmel. Ist eigentlich fast zu erwarten in der trockensten Wüste der Welt. Gestern waren wir etwas faul und haben das warme Wetter genossen. Abends haben wir uns den unglaublichen Sternenhimmel angeschaut - wir haben noch nie so viele Sterne auf einmal gesehen! Kinga hat sogar 3 Sternschnuppen entdeckt! Auch typisch für eine Wüste: nachts wird es dann plötzlich ziemlich kalt. Heute haben wir eine kleine Wanderung zu einem Aussichtspunkt in der Wüste gemacht. Auf dem Weg haben wir in der Stadt einen Zirkumhorizontalbogen gesehen - ein horizontaler Regenbogen 🌈 🤓Read more

  • Day37

    Valle de la luna

    November 13 in Chile

    Heute haben wir uns wieder in die staubige Wüste gewagt - diesmal auf dem Fahrrad. Zum Glück mit deutlich weniger Gegenwind als noch in Paracas radelten wir in das Valle de la luna (Tal des Mondes). Den Namen hat die Landschaft ihrem kraterähnlichen Aussehen zu verdanken. Weil wir schon ziemlich früh losgeradelt sind hatten wir weite Strecken des Weges für uns. Zwischendurch kletterten wir durch Salzformationen die durch die extreme Trockenheit entstehen konnten (immerhin eine kleine Bouldereinheit 😅)Read more

  • Day63

    Pucón

    November 6 in Chile

    Auf dem Weg in den Süden machten wir noch eine Nacht halt in Santiago um Javier ordentlich auf Wiedersehen zu sagen. Da er in unserer letzten Party-Nacht seine Kreditkarte verloren hat und 1300 US$ abgebucht wurden konnten wir nicht mehr bei ihm schlafen. Wir fanden aber ein wirklich schönes Hostel, in dem wir sogar unseren eigenen Innenhof hatten. Wir luden Javier deswegen diesmal zu uns ein und verbachten einen netten Abend zusammen. Da unser Bus am nächsten Tag erst 22 Uhr fuhr genossen wir die Sonne in Santiago und besuchten noch ein Museum und unsere liebsten Stadtviertel. Ich spürte schon wie eine Erkältung im Anmarsch war und die Nacht im Bus ließ diese komplett ausbrechen, sodass ich die nnächsten zwei Tage im Bett verbringen konnte. Was mich ganz schön ärgerte, da es wirklich viel zu tun gibt in Pucón, aber ich war mal vernünftig. So erkundeten wir am Ankunftstag nur noch das Städtchen, das wirklich sehr touristisch ausgelegt ist für Sommer- und Wintersport. Für den zweiten Tag hatten wir den Ausflug zu den heißen Quellen geplant, was ja auch einer Erkältung gut tun würde. Leider schüttete es den ganzen Tag wie aus Eimern, was wiederrum nicht so eine gute Idee zu sein schien. Also machte ich Lotti morgens noch ein schönes belegtes Brot mit unserem DUNKLEN KÖRNER BROT au sder Rostock Bäckerei und schickte sie alleine los. Ich wollte ja so schnell wie möglich wieder fit werden.
    Denn am Montag stand Hydrospeed auf dem Plan. Ich nehme schon mal Vorweg, dass ich es trotz 6 Grad Wassertemeperatur nicht bereure gemacht zu haben. Hydrospeed ist kurz gesagt raften auf einem Fluss mit Stromschnellen auf einem Bodyboard (schaut einfach auf die Bilder). Mit einem dicken Neoprenanzuug, Neosocken und -handschuhen ließ es sich auch ganz gut aushalten im kalten Wasser. Es hat einfach so viel Spaß gemacht, bis zu 14 km/h schnell waren wir und die Wellen bestimmt teiilweise 1,5 bis 2 Meter hoch, was schon enorm ist für einen FLUSS. Das hätte ich mir echt nicht entgehen lasen wollen. Die eigentliche Attraktion Pucóns ist der aktive Vulkan, den man auch besteigen kann, aber die 100€ haben wir dann doch lieber für anderes gespart. Um ehrlich zu sein, haben wir den Vulkan auch erst am letzten Abend gesehen, weil bis dato die gesamte Zeit Wolken am Himmel waren.
    Den letzten Abend verbrachten wir mit zwei Jungs aus Sydney, die die selben Aktivitäten die letzten zwei Tage gemacht hatten. Wir gingen die vermeindlich besten Empanadas der Stadt essen (di ein Valpo waren besser) und schauten uns den Sonnenuntergang überm See an.
    Unser Hostel war auch wirklich super, direkt am See gelegen, sodass man wenn man wollte (und das Wetter etwas besser gewesen wäre) sich sogar SUP Boards und Kanus ausleihen konnte. Wir hatten ein 9 Bett Zimmer gebucht, was schon nach ganz schön vielen Leuten klingt, aber es war so schön gemacht, dass man sich totzdem richtig wohl fühlen konnte. In der von innen mit Holz verkleidteten Hütte war eine Küche, von der links ein Vierbettzimmer abging und rechts unser Zimmer. Man fühlte sich richtig wie in einer österreichischen Berghütte. Kein Wunder, dass das Hostel letztes Jahr al sdas beste Lateinamerikas ausgezeichnet wurde. Denn es gab nicht nur Mehrbettzimmer - sondern auch 2 Baumhäuser, 2 Vans und 3 Hobbits (kleine runde Hütten) in denen man schlafen konnte. Da wir eine Nacht spontan verlängern wollten, aber unser Zimmer ausgebucht war nahmen wir einen Van. Wir freuten uns riesig, aber die Frude sollte nur bis zum Abend andauern, als wir versuchten das gute Gefährt zu heizen. Denn nach 3 Minuten sprang die Sicherung raus, aber keine konnte es fixen. Da keiner 22 Uhr mehr Lust hatte groß zu experimentieren, bekamen wi rein gratis Update auf den größeren Van, die Freude stieg noch mehr. Doch diesmal dauerte es keine 3 Minuten, eher 3 Sekunden bis die Sicherung beim erneuten Versuch zu heizen raus sprang. Nachdem wir nun 2 Vans geschorttet hatten (was offensichtlich nicht unsere Schuld, sondern die des Stromnetztes war) bekamen wir die letzten 2 Betten im Haupthaus. Aber nur, weil Lotti versprechen musste, dass sie nichts mehr anfässt.
    Vor dem Abendbrot kauften wir noch schnell unsere Bustickets für den nächsten Tag, weil wi rmal wieder die Grenze queren mussten, konntne wir nichts online finden und es gab nur einen Stand in der Stadt der internationale Busse verkauft. Wir wollten nach Bariloche, Argentinien. Wir waren froh, dass die Frau einen Bus hatte, den si euns verkuafen konnte. Mit einmal umsteigen, 9 Stunden Fahrzeit 45 EURO FÜR JEDEN. Ich fand es so unverschämt, die einzige Verbindung so teuer zu machen. (Als vergleich der 10h Bus von Santiago nach Pucon hat 15€ gekostet). Am nächsten tag fad ich auch heraus, warum der Bus so exorbitant teuer war. Die Einzelpreise der beiden Busse waren jeweils in Landeswährung angegeben. Und anscheinend war der uns berechnete Umrechnungskurs ein völlig anderer, als der Tatsächliche. Deswegen ging ich auch 15 Minuten bevor unser Bus fuhhr, das der Frau erklären, die uns die Ticket sverkauft hat. Die bestätigte mir das auch mit einer Selbstverstädnlichkeit. Der eigentliche Umrechnungskrus von argentinischen Pesos in chilenisch eist 1 : 20. Um Profit zu machen, verkaufen sie die Busse aber mit einem Kurs von 1 : 45! D.h. mehr als 50% teurer. Ich wollte, ddass sie den Bus zurück nimmt, aber das ging nicht ohne einen Verlust von 30% des Preises. Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht gleich durch schaut hätte, dass es dennoch günstiger ist den Bus Vorort zu kaufen, auch mit dem Verlust eingerechnet. Die Rechnbung wollte die Frau mir war nicht glauben, aber sie zahlte mir widerwillig die 30000 chil Pesos aus. Ich bin immer noch sauer, aber immerhin haben wir im Enddefekt jeder 7€ gespart (ein komplettes Mittagsmenu in Argentinien bzw eine Nacht im Hostel).
    Die Busfahrt war wirkich schön, vor allem der 2. Teil, denn es ging die Sieben Seen Route entlang.

    Bilder vom Hydrospeed folgen, sobald ich sie habe
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  • Day7

    Buenos días aus dem Bus nach El Calafate 🙋🏽‍♀️

    Nachdem wir Ushuaia verlassen haben, sind wir weiter nach Punta Arenas gezogen um dort die Magalan Pinguine zu sehen.
    Dort angekommen wurde die Tour für den Samstag abgesagt, da es zwar sonnig aber viel zu stürmisch war. Nach der ersten Enttäuschung, haben wir dann auch noch festgestellt, dass unsere weitere geplante Tour nach Calafate nicht möglich ist, da der nächste Bus dorthin erst Dienstags ging. 😳

    Also haben wir den Samstag damit verbracht unsere komplette Tour umzuplanen, Hostels zu stornieren und eine günstige Route von Argentinien weiter hoch nach Chile zu finden. Die Flüge sind leider sehr teuer und wir hätten zwangsläufig immer über Buenos Aires fliegen müssen um dann nach Chile zu kommen. Also haben wir uns auf der argentinischen Seite
    einen Ort auf der Höhe von Santiago de Chile rausgesucht. Wir fliegen jetzt nach Mendoza in eine Weinregion, um dort ein paar Tage später in einen Bus zu steigen, der uns über die Grenze nach Chile bringt.
    Sehr umständlich aber die kostengünstigste Variante.

    Die Tour zu den Pinguinen haben wir dann auch noch glücklicherweise (dachten wir) für Sonntagmorgen um 6:30 Uhr bekommen, das war aber ein totaler Reinfall.
    Da aktuell Brutzeit ist, haben wir nur wenige gesehen und uns wirklich sehr über das Geld geärgert und den Stress. Ich lade auch kein Bild von einem der Pinguine hoch, da ich einfach viel schönere Eindrücke von den Tagen danach habe.

    Wir sind dann weiter gezogen nach Puerto Natales und zum Nationalpark Torres del Paine. Ich habe mich schon Zuhause sehr auf diese Station gefreut und es hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen.
    Wir waren 2 Tage im Torres und 1 Tag im Ort selbst. Am ersten Tag haben wir uns gleich auf zur Hauptattraktion - die Granitfelsen Torres – aufgemacht.

    4h one way und das mit dauerhafter Steigung. 900 Höhenmeter insgesamt, davon das letzte Stück von 480 auf 900 Höhenmeter in 45 Minuten steil bergauf über Steine. Im zweiten Bild habe ich mal versucht die Menschen einzukreisen, damit man einen Eindruck von der Höhe und Weite bekommt, es wurde dann aber leider unscharf. Ihr müsst euch dort ein paar Menschen vorstellen und ganz oben sind die Türme. Dort angekommen, waren wir zwar total kaputt aber so unfassbar glücklich, ich kann das kaum beschreiben. Uns ist vorher im Hostel von einem Mädel die Tour abgeraten worden, wenn wir nicht so erfahren sind und keinen Sport treiben, daher hatten wir schon großen Respekt. Ich hatte mich dann informiert, wieviel Höhenmeter der Vulkan auf Bali hatte, den ich ohne darüber nachzudenken einfach hoch bin. Mount Batur liegt bei 600 Höhenmetern und einem Schwierigkeitsgrad von T4. Laut Google gibt es T1 bis T6. Der Torres lag ebenfalls bei T4 - Alpinwandern und 900 Höhenmetern. Nachdem wir abends noch andere Backpacker ausgefragt haben, sind wir dann am nächsten Tag einfach durchgestartet. Meine Motivation war dieses Mal aber eine ganz andere. Auf Bali wusste ich nicht, wofür ich mich so abquäle, hatte mich null informiert und war dann erschrocken, was ich da für eine anstrengende Tour gebucht habe. 🤦🏽‍♀️
    Am Montag wollte ich hoch, ich wusste was dort auf mich wartet und daher war es zwar immer noch hart aber ich hatte einfach Bock. 💪🏼

    Oben angekommen war es dann wirklich wie ein Rausch, der türkisblaue See und die drei Granitberge im Hintergrund mit Schnee bedeckt, dazu der blaue Himmel und Kaiserwetter absoluter Wahnsinn. Zum Wetter muss ich echt sagen, haben wir absolutes Glück. Patagonien ist für sein wechselhaftes Wetter bekannt und wir hatten bisher jeden Tag nur Sonne. 😍☀️
    Anschließend ging es wieder runter und zurück, den gleichen Weg nochmal 4h. Mit Pausen waren wir nach 9h wieder am Startpunkt, fix und fertig, alles tat weh aber stolz wie ganz Große. ✌🏼

    Am nächsten Tag haben wir uns dann eine Pause gegönnt und sind nur durch den Ort am Wasser entlang, haben unsere Wäsche abgegeben und ein bisschen geplant. Chile ist wirklich unglaublich teuer, egal ob Essen, Flüge, Unterkünfte, waschen. Es ist preislich alles mit DE vergleichbar. Wir sind wir froh, dass wir heute erstmal wieder über die Grenze nach Argentinien fahren.

    Gestern haben wir dann nur einen kleinen Trail gemacht von ca. 2h, da wir den 13 Uhr Bus in die Stadt bekommen wollten, um Verenas Handy noch in den Handyladen zu bringen, dass am Abend zuvor schlapp gemacht hat. Im Nationalpark fahren nicht jederzeit und überall Shuttlebusse, da er einfach riesig ist und die meisten Wanderer dort übernachten. Für uns viel zu teuer. Unser Hostel lag in einem Vorort ca. 70 km entfernt. Wir waren also zeitlich an den Bus gebunden und uns wurde gesagt, es fährt kein Shuttle wir sollten hitch-hike 👉🏼 also trampen. Gesagt, getan. Die Zeit war knapp aber wir wollten unbedingt zu einem bestimmten Lookout, daher haben wir es einfach probiert und Glück gehabt. Auf dem Weg die Straße entlang, haben wir an einem Hotel ein paar Leute gefragt, die leider alle in die andere Richtung wollten und dann plötzlich kam von hinten ein Touribus von oben angefahren. Auf unser Winken hin, hat dieser schon von weitem Lichthupe gezogen und uns freundlich aufgenommen und an unseren Startpunkt zurück gebracht. Irgendwie funktioniert es dann doch immer und ich werde auch immer gelassener was das alles angeht. 😃

    Das Handy war auch innerhalb von 15 Minuten beim Reparaturservice wieder am laufen. Danach haben wir uns dann in eine Destillerie begeben um die Tage und die Erfolge mit allem einfach mal zu feiern für uns. 😅 Sie wird von einem australischen Pärchen betrieben, die aus den Beeren in Südamerika verschiedene Sorten Gin herstellen und damit dann super Cocktails. 🍸 Aus einem wurden ruckzuck drei und wir hatten 23 Uhr abends. 😊 Es gibt eine Calafate Beere, der man nachsagt, wenn man sie isst kommt man wieder zurück nach Patagonien.

    Ich melde mich in einigen Tagen zurück aus der Wärme. Wir werden jetzt erstmal zum Perito Moreno Gletscher und danach geht unser Flug nach Mendoza.

    Liebe Grüße und bis bald 👋🏼
    Angi
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  • Day15

    Chilean highlands

    January 18 in Chile

    It took a little convincing from Jeff, but we took an excursion into the Chilean Highlands yesterday. My hesitation came from the fact that it was a 3 hour ride each way to an elevation of 12,000 feet. Now come on, we’ve all seen those pictures of buses dropping off roads in South America, but I must admit that it was a pretty decent road. That certainly did not take away from the drama of the incredible landscape.
    This area of Chile is just south of the border from Peru and the Bolivian border is just to the east - Chile is skinny like a chili pepper! This region has a population density of 1 person per 30 square kilometers and that includes the city of Arica which is 160,000. In other words, it is pretty desolate. By the way, the second largest town is population 1,000. It is also the second driest populated place on earth at 1/2 millimeter of rain per year-that isn’t even what we would call a trace!
    In 1868, a magnitude 9 earthquake struck the area killing 70,000 people. Between the earthquake and the ensuing 2 tsunami waves (the second one was 90’ high), the city was literally reduced to rubble, the waves then washing everything away, including any remaining foundations.
    We saw some fabulous geoglyths that are about 170’ tall and we’re done between 100BC and 1500AD. There is very little know about why they were done, but they have found around 17,000 of them throughout this region.
    As we were driving into the Andes mountains on a 2 lane road, passing other vehicles in our bus, our guide mentioned that they experience earthquakes here about once per week! It took everything I had not to ask if the last one was yesterday or a week ago.
    We drove through an incredibly dry valley that was followed by a more lush area that looked up at 2 snow-capped dormant Taapaca volcanoes. The town of Putre, founded in 1580, lies in a shallow valley at about here at 12,000’ of elevation. There’s not too much air to breathe here!
    We had a wonderful lunch at the Canta Verde which served Pebre which is the Chilean version of what we would call Pico de Gallo. Jeff enjoyed it more than everyone else and they brought him an additional plate of it! They use it as a condiment for soups, meat and bread. Also, I was searching for a bathroom and was excited to recall my high school Spanish class to say “Donde esta el bano?” What a thrill - I was speaking fluent Spanish!
    We have 2 sea days before arriving in Valparaiso, Chile for some Chilean wine-tasting. Our captain has informed us that the waves are building and there will be some “pitching and groaning” tomorrow. Never a dull moment!
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You might also know this place by the following names:

Republic of Chile, Chile, Chili, Kyili, ቺሌ, Cile, تشيلي, تشيلى, Çile, Tsile, Чілі, Чили, Sili, চিলি, ཅི་ལི་སྤྱི་མཐུན་རྒྱལ་ཁབ།, Čile, Xile, Şili, Chilska, ޗިލީ, Tsile nutome, Χιλή, Ĉilio, Tiiili, Txile, شیلی, Cilii, Kili, Ch·ili, Sily, An tSile, An t-Sile, ચિલી, Yn Çhillee, Cayile, Chṳ-li, צ׳ילה, चिले, Csile, Չիլի, Chíle, チリ共和国, tciles, ჩილე, ឈីលី, ಚಿಲಿ, 칠레, چلي, Shiile, Chilia, Síli, ຊິສິ, Čilė, Shili, Čīle, Чиле, ചിലി, चिली, Ċili, ချီလီ, Tsire, Chíilii, ଚିଲ୍ଲୀ, چېلي, चिलि, Cili, Čiile, Shilïi, චිලී, Cilé, Czile, சிலி, చిలి, ประเทศชิลี, ቺሊ, چىلى, چلی, Ciłe, Chi-lê (Chile), Cilän, Tchili, 智利, Чилмудин Орн, טשילע, Orílẹ́ède ṣílè, i-Chile

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