Italy
Catania

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Travelers at this place
    • Day 83

      Sizilien

      November 3, 2023 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

      Gesund und müde in Catania gelandet und nun hoffe ich dass die angesagte regenfront nicht hier ankommt🙏😅

      Konnte meine geliebte Insel stromboli aus der Ferne schon sehen, leider fährt wegen des Windes das Boot nicht, ich hoffe auf morgen frühRead more

    • Day 20

      Tag 20

      April 17, 2023 in Italy ⋅ ⛅ 18 °C

      Monday Monday.

      Ein Tag mit Todesangst. Was für ein Stress. Für mich kaum auszuhalten!

      Also wie was wann wo!
      Die fahren hier Auto wie die wilden! Mir ist das schon letztes Jahr auf einer motorradtour aufgefallen. Nach Tschechien, Slowakei, Ungarn, Serbien, Bosnien, Monte Negro und Albanien, sind wir über die Adria nach Brindisi übergesetzt und plötzlich war alles anders. Zum einen stach erstmals der Müll ins Auge, zum anderen fiel aber die völlige Abwesenheit von Disziplin im Straßenverkehr auf. Wenn man 80 km/h fuhr wo 50 war, wurde man mit 120 km/h überholt. Alle fuhren immer so schnell die konnten. Vorfahrtsregeln galten nicht, wer sich dran hielt, hielt dann auch mal länger, denn er war aus dem Verkehrsfluss raus.
      Eine völlig andere Dimension nahm es nun hier als Wanderer an. Seit einigen Tagen bewegen wir uns nun mehr und mehr auf Catania zu. Eine Metropolregion. Hier wird aber wohl immer davon ausgegangen, das Menschen ausschließlich motorisiert von a nach b kommen. Einkaufszentren auf der grünen Wiese ohne jegliche Möglichkeiten hier als Fußgänger hin oder weg zu kommen. Richtig schlimm ist es dann aber auf den Straßen wo es für uns einfach kein entkommen gibt. Die Leitplanken bilden die Grenze und die niemals geschnittene Begrünung dahinter drückt uns mehr Richtung mitte der Straße. Wo das grün fehlt liegt der Müll. Oftmals aber auch beides, sodass einer zweispurigen Straße dann mal locker 2 Meter fehlen.
      Es ist in den letzten Tagen ungefähr 5 mal passiert, dass wir so durch den Müll stapften und ein Auto von hinten kommend so nah an uns vorbeifuhr, dass es nicht mehr als 15 cm zwischen seinem Spiegel und unseren Knochen gewesen sein konnten. Heute passierte das alleine 2 mal. Dabei kam noch nicht mal Gegenverkehr!
      Ich weiß dass man natürlich dem Verkehr entgegengehen soll, das machen wir auch, doch bei einer Linkskurve sollte man liebe auf der Außenseite der Kurve sein.
      Heute sind wir schon einige km auf der Strecke des E1 gegangen welchen ich aus dem Süden heraus dann noch begehen will. Für diese Abschnitte hier oberhalb catanias werde ich mir aber definitiv Alternativen suchen, denn das geht nicht lange gut!

      Sizilien liegt für mich in Sachen Fußgänger Infrastruktur definitiv auf dem letzten Platz aller Orte die ich bereist und bewandert hab.
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    • Day 42

      Catania

      March 1 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

      Wir werden früh wach und die Sonne scheint. Wir gehen raus, denn wir haben den schönsten Blick auf den Ätna, incl Mond im Hintergrund.
      Es raucht leicht aus dem Berg, die Ebenen wurden über Nacht mit einer leichten Schneeschicht bedeckt.

      Ein schöner Anblick.

      Wir gehen nach dem Frühstück nochmal in Richtung 🗻, aber es ist steil und so gegen wir nur fast bis zur ersten Seilbahnstation. Kleine Schneefelder wechseln sich ab mit Geröll.

      Dennoch ist es beeindruckend die Menge an Gestein zu sehen. Auch auf der Fahrt hinunter sieht man die Ausmaße wie weit das Gestein geflogen sein muss und man kann sich nicht ausmalen welche Gewalt hier wirken.

      In übrigen ist der Vulkan in Dez. 2023 bis zu 6000 m hohe Fontänen.

      Es geht runter an die Küste, mit hunderten kleinen Kurven. Frag mal Chester 😜🤢

      Wir benötigen eine Gasflasche und daher geht es in eine kleine Stadt, aber es wird schnell zu eng und wir müssen weiterfahren.
      Bald aber finden wir einen Bombole de Gas Händler und zahlen nur 16.50 € für die getauschte Flasche. Rekord 🥳

      Es geht nach Catania, auf einen großen Stellplatz. Hier werden wir wohl 1-2 Tage bleiben und die Sonne genießen, wofür wir ja auch hergefahren sind. 🫠
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    • Day 35

      Antikes Siracusa

      January 30, 2023 in Italy ⋅ 🌙 9 °C

      Heute tauchen wir tief in die antike Geschichte von Syrakus ein und lassen uns von den Bauwerken der Griechen und Römer faszinieren.
      Siracusa war in der Antike eine der bedeutendsten Städte des Südens, zeitweise sogar wichtiger als Athen.
      Direkt nach dem Eingang findet man noch die Reste von römischen Wasserbecken die ursprünglich die Wasserbecken in den Arenen mit Wasser für die Wasserspiele versorgten.
      Auf den Überresten der Wasserbecken wurde das Kirchlein „San Nicolo dei Cordari“
      in der normannischen Epoche im 11Jh.n.Chr erbaut und blieb wie ein Wunder bei den Erdbeben 1693 verschont.
      Das nächste Highlight ist einer der größten Opferaltäre mit einer Länge von 198m und 22 Meter Breite, die je gefunden wurden.
      Dieser Altar wurde aus Dankbarkeit über die Befreiung aus der Tyrannei durch Thrasybulos von Hieronymus dem II errichtet. Zum Fest wurden 450 Ochsen geopfert,die im Feuer gebraten und dann in einem festlichen Bankett verspeist wurden.
      Auf dem weiteren Weg betritt man das römische Amphitheater mit seinen gewaltigen Ausmaßen, noch heute sind Sitzplätze, die Arenafläche und die unterirdischen Katakomben deutlich zu sehen, in denen die Kämpfer und die wilden Tiere untergebracht waren.
      Auf dem weiteren Weg betritt man das große Teatro Greco, das griechische Theater.
      Alle Sitzplätze wurden direkt aus dem Fels gehauen und boten 15 000 Zuschauern Platz.
      Weiter geht es zu den Latomien, den Steinbrüchen, aus denen die Steine für die gewaltigen Bauwerke gebrochen wurden. Gewaltige Höhlen sind dadurch entstanden, unter anderem das Ohr des Dionysos -23m hoch und 65m tief!!! Der Sage nach lies er es von den Gefangenen aus dem Fels schlagen. Durch die unnachahmliche Akustik konnte er angeblich dadurch die Gefangenen belauschen.
      Es finden sich noch Teile weiterer Höhlen in den Steinbrüchen unter anderem das vermeintliche Grab des Archimedes.
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    • Day 13

      Catania - Stellplatz "Jua Beach"

      March 14 in Italy ⋅ ☀️ 16 °C

      Danach suchten wir einen CP in Catania auf. Junio .... (?) steuerten wir zuerst an. Sehr schöner Campingplatz aber 34 € für 1 Nacht. Morgens um 10 Uhr hätten wir gehen müssen oder eine weitere Nacht bleiben.

      Wir wollen morgen aber auf den Markt und in die Altstadt von CATANIA.

      So entschieden wir, weiterzufahren.

      Agathe hat die "Promobil-App" und so fand sie einen Stellplatz für 10 €.
      Sie rief vorher an, ob er überhaupt geöffnet hat. JA!

      Wir mussten quer durch Catania... und das zur Rushour😲🙈.
      Katastrophe! Dieser Verkehr, diese ital. Autofahrer.
      Albanien war ja schon extrem. Aber die Italiener übertrumpfen alles. Auch die katastrophalen Straßen und.... Müll, Müll, Müll.

      Dies wurde uns von Österreichern auf dem 1. CP bestätigt und jetzt hier auf diesem tollen Platz unter Pinienbäumen von Schweizern wieder.

      Die Strapazen haben sich aber gelohnt.

      Der Platz hier ist toll. Wasser, WC-Entsorgung und kalte Dusche bei 10 € inkl. Wer Strom braucht... 5 € extra.
      Carlo, der Betreiber, super freundlich.
      Durch einen extra Bereich gelangen wir direkt ans Meer ⛱️🌊.

      In dem abgetrennten Bereich gibt es 2 Pools, eine Bar, eine Musikbühne.... hier ist in der Hauptsaison bestimmt mega was los.
      Nebenan befindet sich ein Schwimmbad mit Megarutschen👏

      Puuuuuh, jetzt können wir erstmal durchatmen und uns für morgen auf den Markt freuen.

      Buona notte 🌌🌠
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    • Day 48

      Arrivederci Marina di Ragusa

      August 16, 2022 in Italy ⋅ ⛅ 29 °C

      Having arrived back in Marina di Ragusa we finally introduced Sam's parents to Odyssee. During the drive back we had decided to remain undecided on whether to head round to Syracuse with Helen and Steve on board. Steve (who had previous experience sailing around Sicily) was incredibly keen on the idea but the rest of us had some reservations. It was our first proper trip heading somewhere new and unfamiliar on a boat that had only just been fixed, with a forecast for more wind than we had previously encountered. It would also be the first time that we would be anchoring out overnight. There was also the responsibility of having guests (and important guests!) on board should anything go wrong.

      Unfortunately, we hadn't factored in that it may not be our decision, and our hand was forced by the fact that the marina no longer had any spare berths available over that weekend due to a mass Maltese invasion. So we began preparing the boat ready to leave. After a slight panic over the fact our GPS and instruments for detecting water depth, wind strength and boat speed wouldn't turn on, Sam figured out that the problem was related to the new USB sockets we'd asked the electrician to fit, which were earthed into the instrument plate causing too much resistance. With these disconnected again we were up and running, and ready to go.

      The Maltese (or more specifically boat-owning Maltese) are rather frustrating neighbours to share a pontoon with due to a love of loud conversation and even louder music at all hours of the night (although never a full song, no song seems to get past a minute before being skipped to the next) so after a not so restful "early night" we bid farewell to Bill and Nancy and headed off to sea.

      The day started well with gentle winds gradually building to perfect sailing conditions and we made good time. Unfortunately, a series of small challenging experiences (including a terrifying temporary loss of steering due to the unexpected activation of the autopilot) led to us all feeling rather stressed and drained by the end of the day (apart from Steve, ever the optimist, who declared it a great day of sailing 😂).

      Having reached the anchorage in Portopalo we started to relax slightly, despite the winds picking up even more than forecast to near gale force (even managing a couple of games of Perudo, which Helen either has spectacular beginners' luck in, or is a secret grand master). We were fairly confident our anchor would hold and we had an anchor alarm set that would alert us if the boat started drifting. Unfortunately, we weren't alone in the anchorage and having watched a Maltese boat drag anchor past us we were slightly horrified to watch as they lifted anchor and reset it directly up-wind of us. Luckily the wind dropped down at around 1am so after a few shifts of anchor watch we all managed to get a few hours of sleep.

      In the morning we woke to an absolute millpond, which gave no indication of the stress of the night before. We took the opportunity to go for a swim before setting off for leg two of our trip to Syracuse. After a much more relaxing sail we reached our next anchorage in Syracuse Bay but with the wind starting to pick up again and a temperamental dinghy engine Helen and Steve decided to head back to land earlier than planned, while it was still light and Sam had a chance of rowing back to the boat when the engine inevitably cut out.

      Monday was another windy day and the marina in Syracuse was also full so unfortunately we weren't able to leave the boat and spend a final day with Helen and Steve, but Syracuse did very considerately bring some shared entertainment to us. Helen and Steve joined a parade on shore to celebrate the local patron saint and then informed us that the parade (complete with priest and ancient relics) would be continuing out into the marina.

      After another rather sleepless night we decided to move on from Syracuse to Catania (where we'd finally managed to book a berth in a marina for a few nights) and sailing towards the port we were rewarded with a spectacular view of the city with Mount Etna looming up behind it!
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    • Day 2

      Catania

      June 8 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

      Sehr weitläufig und groß. Eine schöne Fußgängerzone. Leider keine Promenade aber dafür haben wir einen schönen Markt entdeckt. Alles in allem aber leider nicht sehr sehenswert. Aber zumindest besser als Messina.

      💚
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    • Day 14

      Catania - Fischmarkt

      March 15 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

      Uiuiuiuiuiiiii.... was für ein Tag heute💗.
      Nach einer kurzen Nacht (Italiener hatten auf dem Platz Geburtstag bis Mitternacht gefeiert - der 🐓krähte morgens um 6 Uhr und die Lkws und Flugzeuge taten ihres dazu) machten wir uns gegen 10:30 Uhr zu Fuß auf ins Centro, auf den Fischmarkt.
      Erst loste uns das Handy-Navi in die falsche Richtung. Wir beschlossen, uns durchzufragen.
      Eine Katastrophe an der sehr stark befahrenen Hauptstraße entlang.
      Schmutz, Glasscherben, ein Blick in die Hintergassen, wo sich Müllberge türmen.
      Wir waren genervt und gestresst von diesem Verkehr und Dreck.

      Also, hier vom Tor raus, dann RECHTS, an der Tankstelle vorbei und immer strenge geradeaus. Dann kommt man an den Busbahnhof und durch den Park durch, erkennt man bereits die Stände.
      Was für ein Treiben, diese Geräuschkulisse, Autos fahren, Roller hupen...
      Welche Reizüberflutung😲.

      Irgendwo in einer kleinen Seitenstraße wollte Agathe kurz Kaffee trinken und die Hundies zur Ruhe kommen lassen.
      Den Ätna immer im Hintergrund 🏔️

      Oh-mein-Gott🙏Nach 2 Limocellos brachten wir Catania zum swingen🎼🎶🎵. Der Chefkellner legte einen Lautsprecher mit Musik auf UNSEREN Tisch.
      Wir kamen schnell mit anderen Touris ins Gespräch. Ja, Alkohol lockert die Zunge😆😂 und die Stimmung.
      2 Mädels, 1 aus Italien, 1 aus Thailand, beide sprachen deutsch (1 lebte in D., die andere noch immer in NRW) waren auch so locker drauf, dass wir uns kurzerhand zu ihnen an den Tisch setzten.
      Soooooo schöne Begegnungen.... auch hier wurden wir für den Fußmarsch wieder belohnt 💗🍋🎼
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    • Day 20

      Veg, Meat & Fish

      January 9, 2023 in Italy ⋅ ⛅ 61 °F

      If I had to describe Catania’s open air markets in one word, it would be, “colorful.”

      I’m so curious what that purple cauliflower tastes like! As for those cuts of meat, I’m not sure what those dangling strips are, but the man in the red apron kindly explained that the dangling meat on the far left is goat.

      Must confess that I was shocked to turn a corner and see it hanging there. (I have no poker face.) Luckily, he was not offended and even invited me to take a photo.
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    • Day 1

      Erstes Ziel erreicht: CATANIA

      April 25 in Italy ⋅ ⛅ 14 °C

      Ciao Catania 🧡 am Flughafen angekommen machten wir uns direkt auf den Weg zum Mietwagen-Verleih. Nach einer kurzen Wartezeit waren wir dann dran und bekamen unsere Schlüssel für unseren süßen Opel Corsa 😍🫶🏻 kurzer Check auf Kratzer und Dellen im Dunkeln 😅 Koffer eingepackt und los gings 😁🚗 Ramona am Steuer und Melli durfte navigieren 💪🏻 nach einer flotten Fahrt sind wir sicher an gekommen 😄 next Challange: Parkplatz finden 🙈😅 nach ca. 30 min durch engste Straßen fahren (evtl sind wir falsch in eine Einbahnstraße gefahren.. 🫢) erspähte Melli den perfekten Parkplatz - schnelles Handeln war gefragt, nach einem gekonnten Wendemanöver sicherten wir uns DEN perfekten Parkplatz in unmittelbarer Nähe unserer Wohnung 💪🏻 das Auto wird so schnell nicht bewegt 🤣 Sightseeing dank Parkplatzsuche...check ✔️
      Nächste Challange wir kommen 🤪 Der Schlüssel 🔑 für unsere 4 Wände... erstaunlicherweise klappte das fast zu einfach. Noch kurz den "Entgegner" Tür mit einen beherzten kong fu Kick verriegelt und schon ging es los Richtung Innenstadt. Nach der Aufregung hatten wir uns den Aperol verdient 🍹
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    You might also know this place by the following names:

    Catania, قطانية, Kataniya, Горад Катанія, Катания, Catània, Κατάνια, Katanio, کاتانیا, Catane, קטניה, Կատանիա, カターニア, კატანია, 카타니아, Catina, Katanija, Katānija, कातानिया, Катани, Katania, کاٹانیا, Catânia, Катанија, Lungsod ng Catania, Katanya, Катанія, 卡塔尼亞

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