Australia
Port Macquarie

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214 travelers at this place

  • Day96

    Creek swim and Koala Hospital

    January 15 in Australia ⋅ ☁️ 25 °C

    While making our morning cuppa, I looked through the fly-screen on the door to see a large male ‘roo lying nonchalantly outside Bertha. He wasn’t impressed with the ‘roo food we had left from a visit to somewhere we could feed them, so he made-do with some biscuits. He was very gentle but did get very close. They have claw as on their front and back legs that look as if they could easily disembowl someone they didn’t like.

    Set off to Hat Heads, another estuary. The Karoogoo Creek that flows into the sea was crystal clear and shallow. Many people we simply sat on inflatables drifting down with the river. Too good an opportunity for a swim to miss. We also joined in with the kids jumping off the bridge.

    After the swim we made a cuppa - easy enough to do with our whole home in Bertha, then set off to Port Macquarie.

    The Koala Hospital homes approx 60 koalas 🐨. Some are permanent residents, but most are recovering and will be sent back to the area they came from. Apparently, the name system is firstly the place it was found and then secondly a given name by the person who found it.

    A few weeks ago, most of their koalas were suffering from burns having come out of the bush fires, now there are some burns, some orphans but also a number with chlamydia. Chlamydia affects male and female koalas, and even the little ones called joeys - who pick it up suckling from their mothers in the pouch. It causes blindness and infertility in koalas - and can be fatal. Visible signs of infection include conjunctivitis, and a condition dubbed "dirty tail", caused by urinary tract infections and incontinence.

    One outcome of the recent fires is that money is pouring into places like the koala hospital who now have money to pass on to other related charities and also bring forward their koala natural breeding programme by approx five years.
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  • Day97

    Rain and wind

    January 16 in Australia ⋅ ⛅ 26 °C

    We looked around Port Macquarie, stopped at a couple of lookouts and consulted with the staff at the information centre to find if our planned journey was achievable? No, it wasn’t. There have been many fires in the area. While the park we were hoping to drive into hasn’t had a fire, there is only one road in/out and the park authorities are worried about evacuating the park if there is a fire. It’s raining and the fire risk is the lowest possible that can be shown on their fire risk dials. Never mind.

    We had lunch at the Beach Bum cafe and chose to sit under cover to keep away from the rain, but it was still very windy. As we drove further south the heavens opened and we pulled off the road, found a river-side car park and ... made a cuppa. We waited for the storm to subside before driving on to find a campsite which we found in the town of Bulahdelah at their Bowling Club “RV Stop”.

    There are many names given to “senior” people who travel around as we are doing, grey nomads, silver nomads, grey geris (geriatrics? ). During one news coverage of the fires where they were evacuating the tourists, one newscaster referred to RVs (recreational vehicles) as “retirement vehicles” and then had to quickly correct himself. I wonder if that is another perception?
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  • Day13

    Port Macquarie - Koala Hospital

    February 10 in Australia ⋅ ☁️ 21 °C

    Die Busfahrt von Sydney nach Port Macquarie war eine abenteuerliche Überfahrt. Da hier solche starken Regenfälle wohl absolut nicht an der Tagesordnung sind, sind offensichtlich die Busse auch nicht für derartige Wetterverhältnisse ausgelegt, sodass das Exemplar was mich befördern sollte, undicht war. Und so mussten wir zunächst alle auf der rechten Busseite Platz nehmen (zum Glück war er nicht ausgebucht) und nach und nach lief Wasser durch den Bus. Später waren die Regenfälle dann so stark, dass wir ca. eine Stunde vor meinem Ziel irgendwo im Nirgendwo anhielten und nach ca. 1,5 Stunden warten ein Teil der Reisenden in einen Ersatzbus umsteigen sollte.
    Ich gehörte zu den Verbleibenden im ursprünglichen Bus und nachdem wir ca. noch weitere 30 Minuten haltend warteten, ließ langsam der Regen nach und wir fuhren weiter. Als wir uns wieder in Bewegung setzten plätscherte das Wasser nur so aus den Armaturen über der frei gebliebenen Sitzreihe 😱
    Mit ca. zwei Stunden Verspätung kam ich dann gegen 03:30 Uhr an meinem Zielort an. Immerhin war ich nicht alleine, sondern war in Begleitung eines sehr sympathischen irischen Girls „Hannah“.

    Die restliche Nacht im sehr hellhörigen und ungepflegten Säufer-Hostel (4-Bett-Zimmer gemischt, aber inkl. mir nur 2 Betten belegt) war dann trotz Ohropax mehr schlecht als recht.
    Der Grund meines Stops hier in Port Macquarie war einzig und allein ein hier ansässiges Koala-Krankenhaus 🐨😍
    Hier werden kranke, hilflose und verunfallte Koalas aufgenommen, aufgepäppelt und bestenfalls anschließend wieder in die freie Wildbahn entlassen.

    Zusammen mit Hannah machte ich mich also auf den Weg zum Koala-Krankenhaus. Wir wollten noch einen kleinen Blick zum Strand riskieren, was wir allerdings sehr schnell bitter bereuten. Warum? Es fing selbstverständlich ziemlich plötzlich ziemlich stark an zu regnen und zu stürmen, sodass wir in Regenponcho und Plastiktüte mit Guckloch (hatte mir ein hilfsbereiter Australier in Sydney gereicht als ich ohne Poncho durch den Regen lief) wie zwei Häufchen Elend vergeblich und einer Spielplatzüberdachung auf besseres Wetter warteten.
    Irgendwann rafften wir uns zu einem Run ins nächste Café auf, wärmten uns auf und nahmen anschließend ein Uber (günstige Taxi-Variante) zu den Koalas.
    Hier wurden dann alle Strapazen belohnt und wir konnten diese süßen kleinen Wesen aus nächster Nähe während der Fütterung beobachten und nebenbei ein bisschen über Koalas allgemein und die einzelnen Schicksale lernen.
    Unter anderem wurde betont was für ein Segen der anhaltende Regen gerade für das Land, die Tiere und die Busch-Feuer, von denen ich bislang wirklich gar nichts gesehen und mitbekommen habe, ist.

    Später verzog sich der Regen sodass wir also doch noch einen Spaziergang am Wasser machen konnten und die Zeit bis zur Abfahrt meines nächsten Busses gemeinsam totschlugen.
    Jetzt bin ich also wieder on the road - heute warm und trocken - und habe 6 Stunden Fahrt vor mir bis nach Byron Bay. Dort werde ich voraussichtlich um 8 Uhr morgens ankommen.

    Eine kleine Bitte noch:
    Passt auf euch auf wenn Sabine vorbei kommt!! ☝🏻
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  • Day116

    East coast (New south Wales)

    December 31, 2019 in Australia ⋅ ☀️ 30 °C

    Der südliche Teil von Australiens berühmter Ostküste bringt mich in gut zwei Wochen von Brisbane nach Sydney. Mit einem Hop-On-Hop-Off-Ticket reise ich bequem per Bus mit WLAN und USB-Anschlüssen an Bord die knapp 1000 Kilometer. Dabei verbringe ich zunächst entspannte Tage an der Gold Coast in Surfers Paradise (kein Witz, das ist wirklich der offizielle Stadtname). Über fast 60 Kilometer erstrecken sich hier die Sandstrände und locken mit der doch etwas rauen Brise Surfer aus aller Welt an, oder zumindest Touristen aus aller Welt, die hier zum Surfer werden wollen. Mein Bewegungsradius beschränkt sich auf ein paar hundert Meter den Strand auf und ab oder abwechselnd in den Swimming- oder Whirlpool im Hostel, ansonsten ist hier, zumindest tagsüber, eher weniger geboten, wenn man nicht täglich 100 Dollar in einem der Freizeit- oder Movieworldparks verprassen möchte. Paradiesisch ist es ansonsten auch nur mit Blick Richtung Meer, dahinter reihen sich nämlich in gar nicht so hübschem Ambiente die für den Massentourismus typischen Betonbunker ohne jeglichen Charme aneinander.
    Die Weihnachtsfeiertage verbringe ich in dem als Hippieort verrufenen Byron Bay mit einer Grillparty an Heilig Abend incl. pünktlich zum Essen auftretenden Regenschauern, viel viel Mariah Carey ("all I want for Christmas is youuuuuuuu") und einer ganzen Horde wild-verrückten Engländern, in unserer insgesamt doch sehr europäischen Gruppe aus fast 40 Backpackern. Ewig in Erinnerung bleiben werden mir die Feiertage am Strand und bei einer wunderschönen Leuchtturmwanderung zum östlichsten (Festlands-)Punkt Australiens.
    Die ebenfalls hauptsächlich aus Strandtagen und -wanderungen bestehenden Aufenthalte in Woolgoolga und Port Maquarie gönnen mir nochmal eine Verschnaufpause nach der wilden Weihnachtsfeierei und vor dem Besuch der Mega-Metropole Sydney.
    Da Port Macquarie erst vor kurzem noch von Buschfeuern heimgesucht wurde, wird das Silvesterfeuerwerk kurzerhand abgesagt und die Kosten stattdessen für die Einsätze der Feuerwehr gespendet. Eine absolut sinnvolle Aktion, an der auch Sydney sich ein Beispiel hätte nehmen können, auch wenn mein Silvester dadurch ungewöhnlich ruhig verläuft mit lediglich einem grölenden Partyboot voller Ü50-Gästen, das uns an der Uferpromenade streift, bevor wir in einer zu einem Club umfunktionierenen Hotellobby auf das neue Jahr anstoßen. Das "fehlende" Feuerwerk wurde dafür bereits im Vorfeld durch in freier Wildbahn schwimmende und springende Delfine mehr als wett gemacht, die ich zufällig entdeckte, als ich die Uferpromenade entlang wanderte auf dem Weg zum Koala Hospital. Ich war mir sicher, diesen tollen Glücksmoment mit meiner Kamera festgehalten zu haben, die spätere Sichtung meiner Videos zeigte allerdings nur hübsch plätschernde Wellen in der Bucht. Neujahrsvorsatz: Ich arbeite an meiner technischen Kompetenz...
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  • Day31

    Roadtrip Tag 22

    March 19 in Australia ⋅ ☀️ 23 °C

    Geburtstag ❤️
    Heute an meinem Geburtstag hat Leo uns lange schlafen lassen (bis 6:30h). Dann haben wir noch etwas unsere tolle Aussicht aufs dem Camper aufs Meer in Byron Bay genossen und den ersten Surfern zugesehen.
    Nach dem Frühstück machten wir Strecke. Wir wollten mal schauen, wie weit wir kommen mit Leo. Er schläft ja wunderbar im Camper ein und schläft auch eine gewisse Zeit. Aber wenn er wach ist, will er meist schnell aus dem Sitz raus. So schafften wir es bis kurz vor 12h bis Coffs Harbour. Hier fütterten wir erst Leo und gingen im
    Woolworth noch mal Nahrung (auch schon für den Flug) shoppen. Als wir gg 13h weiterfuhren und Leo wieder einschlief, schafften wir tatsächlich die Strecke bis Port Macquarie. Knapp 400km und 4,5Std. Hier hatten wir einen tollen Campingplatz direkt am Wasser. NRMA Port Macquarie Breakwall holiday Park - 44$ die Nacht.
    Den Nachmittag verbrachten wir im Pool und gingen schließend an der Promenade am Wasser spazieren. Hier waren alle Steine wunderbar von Mensch angemalt worden, als Erinnerung das sie da waren oder auch als Erinnerung an liebe Verstorbene. Eine sehr schöne Idee.
    Auch zwei Delphine ließen sich zu meinem
    Geburtstag blicken und begleiteten uns ein bisschen.
    Es war ein etwas anderer Geburtstag als sonst. Aber meine beiden liebsten waren ja bei mir. Am Abend beschäftigte uns das Thema (welches uns schon die letzten Tage etwas beschäftigt) Corona sehr. Nach dem Brief vom auswärtigen Amt, dass wir das Land zeitnah verlassen sollen vom Vortag, folgte die Grenzschließung Australiens ab Freitag.
    Wir überlegten und checkten nochmal, ob wir am Samstag einen Flug bekommen könnten, da wir es am nächsten Tag bis Sydney schaffen würden.
    Entschieden uns aber nach langem hin und her dagegen.
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  • Day35

    Rückblick

    January 7 in Australia ⋅ ⛅ 27 °C

    Habe ganz vergessen euch die Fotos vom Pier zu zeige. Jeder Stein war mehr oder weniger schön Bemahlen. Wir hätten Stundenlang schauen können hier ein paar besonders Schöne

  • Day117

    Was tun wenn schlechtes Wetter ist..?

    March 16 in Australia ⋅ ⛅ 22 °C

    Genau das haben wir uns auch gefragt und sind zu folgendem Schluss gekommen:

    1. Sich im Van verkriechen: Schon als es vor ein paar Tagen das erste Mal angefangen hat zu regnen und wir bei der Wettervorhersage keine tollen Aussichten gesehen haben, waren wir schon ziemlich enttäuscht. Wir sind ja hier um ganz viel zu unternehmen, bei Regen ist man aber etwas eingeschränkt und muss fast den ganzen Tag in einem Van sitzen...

    2. Dem schlechten Wetter einfach davon fahren😄: Vorsicht! Eine nicht 100% wasserdichte Lösung. Wir haben es aber versucht und sind über Newcastle, dem wir nur einen Blick durch die nassen Fensterscheiben geschenkt haben, weiter nach Port Macquarie gefahren. Eine insgesamt vierstündige Autofahrt und es hat bei unserer Ankunft immernoch geschüttet.

    3. Das Beste aus der Situation machen und jede Sekunde draußen nutzen, wenn es Mal nicht regnet: Genau das haben wir gemacht, weil die Wetteraussichten bis hin zu Brisbane in den nächsten Tagen nicht anders aussahen.

    Also haben wir zwei Tage in Port Macquarie verbracht mit einem Spaziergang am Strand, wo die Steine an der Strandpromenade bunt bemalt sind mit den unterschiedlichsten Dingen wie Sprüchen, Bildern und Andenken... Zwischendurch haben wir natürlich Zeit im Van verbracht, weil es geregnet hat.
    Dann war Jakob in der Bibliothek, während ich fast zwei Stunden unterwegs war (die Sonne hat ausnahmsweise Mal geschienen), um zum Aldi zu spazieren und nur leere Regale vorzufinden... 😅🤦‍♀️ (Gerade jetzt ist doch der perfekte Zeitpunkt für uns zu beweisen, dass die Menschheit doch recht intelligent ist und das einem das Wort Solidarität etwas sagt. Bei dem primitiven Verhalten zweifelt man aber dann doch irgendwie daran. 😌
    Also wir (Jakob und ich) brauchen wirklich die haltbaren Lebensmittel wie Nudeln und Dosengemüse. Ich sags ja nur... 😴)

    Danach macht man es sich wieder im Van gemütlich und schaut sich eine schöne Serie auf Netflix an und wenn man es sich bei Regenwetter gemütlich machen will, ist unser Van perfekt dafür!🤗😍

    Das Wetter ist jetzt seit drei Tagen schlecht und soll auch noch ein paar Tage so bleiben, aber immerhin ist der Dauerregen zu einem Schauer alle zwei Stunden geworden. 😊✊🏻
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  • Day69

    Port Macquarie

    November 21, 2019 in Australia ⋅ ☁️ 24 °C

    Von Forster fuhren wir weiter Richtung Norden nach Port Maquarie. Links und rechts neben dem Highway alles verbrannt. Noch immer viel Rauch. An der Küste kommt zum Glück der Wind vom Meer, so dass wir einigermassen durchatmen können.Read more

  • Day56

    I'm not a bear!

    June 4, 2019 in Australia ⋅ 🌧 13 °C

    Nach dem Frühstück sind wir heute den Coastal Walk in Port Macquarie gelaufen. Von unserem Campingplatz aus ging es knapp 9 km, vorbei an 8 Stränden zum dreizehntältesten Leuchtturm Australiens.
    Unterwegs konnten wir bei strahlendem Sonnenschein noch einige Delphine beim planschen beobachten. 🐬

    Vom Lighthouse aus sind wir dann zum weltweit einmaligen Koala Hospital gelaufen.
    In diesem Krankenhaus werden ausschließlich Koalas versorgt, das Spektrum reicht von der Versorgung von Verletzungen durch Waldbrände, Hundebisse oder Autounfälle, bis zur Behandlung diverser Infektionen (vor allem Chlamydien).
    Sofern möglich werden die Koalas dann wieder in ihren heimischen Eukalyptusbäumen ausgesetzt.
    Einige Koalas sind jedoch so schwer verwundet, dass sie nicht in ihren alten Lebensraum zurück kehren können, sie sind wegen Amputationen oder Erblindung leider auf dauerhafte Hilfe angewiesen. Ausschließlich diese Koalas kann man hier im Koala Hospital besuchen.
    Der Rest der großen Anlage ist vor den Besuchern geschützt. Alle Koalas die wieder in die Wildnis zurück kehren, bleiben unter sich um sich besser erholen zu können.

    Außerdem werden hier auch kleine Koalawaisen aufgenommen und von speziell geschulten Pflegemüttern wieder aufgepäppelt.

    Wir konnten heute live miterleben wie ein frisch eingelieferter Patient vom Tierarzt untersucht worden ist. Dem Koala ging es zum Glück sehr gut und er kann voraussichtlich in 2 Tagen schon wieder in seinen Lebensraum zurück kehren.

    - Koalas sind übrigens keine Bären, sondern Beuteltiere
    -Sie schlafen 20 Stunden am Tag, da sie durch ihre strikte Eukalyptusdiät nicht mehr Energie zur Verfügung haben
    - Koalas haben 2 Daumen am jeder Hand
    - frisch geborene Koalas haben die Größe einer kleinen Bohne und wachsen dann im Beutel ihrer Mutter heran
    - Koalas unter einem Jahr nennt man Joeys
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  • Day137

    SCHUTZENGEL bleibt gesund!!!

    March 16 in Australia ⋅ ⛅ 20 °C

    Wir haben unsere Schutzengel auf unserer Reise bisher schon ganz schön strapaziert. Das sie so hart ran genommen werden und jetzt echt gebraucht werden, das kam doch unerwartet.
    Uns geht es hier in Australien auf den Campingplätzen bestens, gerade ist nebenan eine Geburtstagsfeier zu Ende gegangen, und die Sonne scheint auch schon wieder!
    Wir wünschen ALLEN einen glimpflichen CORONA-Verlauf, unsere Schutzengel sollen auch Eure sein!
    Bis auf ein gesundes Wiedersehen im Mai!!
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You might also know this place by the following names:

Port Macquarie, PQQ, პორტ-მაკუარი, Порт Маккуори, पोर्ट मक्वारी, Порт Маквори, پورٹ مکوائری, 麥覺理港

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