Costa Rica
Laguna Cerro Chato

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7 travelers at this place:

  • Day70

    Cerro Chato (the water volcano)

    May 30, 2015 in Costa Rica

    Early start today as we set off on the challenging hike up Cerro Chato - the water volcano!

    At 1600m elevation the hike is a 6km round trip- doesn't sound like much, but we had been forewarned that it is not for the faint hearted. One person actually claimed they thought they were going to die twice on the hike. After conquering Torres Del Paine we consider ourselves "expert" hikers now so were ready to take on the challenge!

    Cerro Chato is the little sister of the famous Arenal volcano and has been dormant for over 3000 years. The best part about it is that it has a 500m diameter green lagoon sitting in the crater of the volcano which u can swim in once you get to the top!

    The hike was great! It didn't disappoint. The steep climb, uneven track and high humidity gave us a good workout. Many of the steps/ boulders were over knee height. Suki got stuck in knee deep "quick mud" at one point. Once you get to the top, there is an approx 150m climb down to the lake crater.. and that's when things got really tricky! Some of the steps were over shoulder heights and badly eroded. Lots of fun!

    The best part was getting to the lagoon. Beautifully green. Was great to have a refreshing swim in there! Home just in time for lunch and an hour before the thunderstorm hit... Some other guys we met on the trail said it turned into a torrential mudslide. Win!

    We also picked up two hitchhiking locals today, to "pay it forward" and bank some hitchhiking credits for the future :-)
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  • Day46

    La Fortuna - Vulkan Cerro Chato

    August 29, 2016 in Costa Rica

    Heute gibg es noch zeitiger raus als gestern, da wir heute eine Wanderung zum Cerro Chato geplant hatten.

    So waren wir bereits um 5:30 wach und nach einem kleinen selbstzubereiteten Frühstück erreichten wir um 7 Uhr die Observatory Lodge, von der es losging.

    Erst ging es gemütlich durch Wiesen und eine Art Nadelwald. Doch dann kam der Anstieg: steil und über etliche Baumwurzeln und abgebrochene Bäume auf schlammigem Untergrund. Es war ganz schön anstrengend. Nach ca. 1 1/2 Stunden sind wir total verschwitzt und dreckig oben angekommen. Und dann konnten wir den Kratersee nur für Sekunden sehen bevor der Nebel alles eingehüllt hat. Also beschlossen wir nach einer kurzen Verschnaufpause den Abstieg zum Kratersee anzugehen. Es war eine matschige Kletterpartie, aber wir haben es geschafft!

    Der Rückweg ging dann gefühlt schneller, nach weiteren 2 Stunden erreichten wir total verdreckt und abgekämpft wieder den Ausgangspunkt der Wanderung. Auf dem Rückweg zur Lodge hielten wir noch an einem Wasserfall, wo die Jungs sich erstmal abkühlten.

    Zum Lunch / Dinner hielten wir an einem Grillrestaurant wo Kai & Christof Spareribs gesichtet haben und diese auch bestellten und mit großen Genuss verspeisten!
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  • Day2

    Hike thru Jurassic to swim in volcano

    March 1, 2017 in Costa Rica

    Cerro Chato is a pretty popular place for hiking. It'll take you 1.5-2 h to reach the top of the former volcano where you can swim in a newly formed lake. Expect lots of mud and rain because you'll walk through the rainforest, it'll be tough but worth it. Entire route is very mysterious and stunning, you're walking through the fog and tropical jungles. Swimming in the lake will definitely refresh and clean you! Little hint: there is no need to pay 12$, you can just enter the trail, nobody checks. Hurry up though, this route can be closed for tourists very soon!Read more

  • Day14

    Laguna Chato-Froschtümpel im Vulkan

    May 19, 2017 in Costa Rica

    Nach dem Abstieg in den Schlund des Vulkans, können wir diesen herrlichen Anblick auf die tolle Lagune geniessen. Der Gesang verschiedenster Vögel schallt durch die Bäume. Kleine Frösche sitzen am Rande der Lagune und warten auf ihre Beute.

    Wir machen nach dem anstrengenden Auf und Ab erstmal eine Pause und stellen fest, dass die Fitness, die wir in Patagonien hatten, bei weitem nicht mehr die gleiche ist. Vielleicht setzt uns aber auch das schwüle Klima zu. Jedenfalls sind wir nun erstmal auf halben Wege und müssen das alles auch wieder zurück laufen.

    Nun denken wir erst einmal nicht daran und lehnen uns zurück. Wir haben sogar Glück, dass die Sonne noch ein paar mal durch die dicke Wolkendecke blinzelt. Wir hatten schon daran gedacht umzudrehen, weil wir vermuteten, dass das Wetter schlechter wird. Glücklicherweise haben wir uns entschieden nicht umzudrehen.

    Nach einer ausgiebigen Pause steigen wir dann wieder hinauf zum Kraterrand. Die Vorstellung, dass hier ehemals Lava hinaus geströmt ist, macht das Erlebnis noch einmal etwas besonderer. Der Vulkan Arenal, welcher sich direkt neben dem Chato befindet ist der 4. Aktivste auf der Welt und raucht was das Zeug hält. Bei Dunkelheit kann man sogar die Lava fließen sehen. Dieses Spektakel haben wir leider nicht sehen können, da man sich genau auf der anderen Seite des Vulkans befinden muss und ausserdem war es nachts immer bewölkt, sodass uns diese Ansicht leider verborgen blieb.

    Beim Abstieg entdecken wir dann doch noch ein Tierchen im Baum: ein Eichhörnchen! 😂 nun nicht ganz, was wir erwartet haben, aber es gibt doch ein paar Lebewesen hier im Regenwald. Ein Vogelnest mit ein paar Jungtieren haben wir auch noch entdeckt.

    Als wir dann wieder am Ausgangspunkt angekommen sind, sind wir endgültig ausgelaugt. Uns steht noch die Strecke bis in die Stadt bevor und wir hoffen beide innerlich auf eine Mitfahrgelegenheit. Als wir los laufen hat ein Busfahrer scheinbar unser Stoßgebet gehört und fragt uns ob er uns mitnehmen kann. Er ist ein netter und unterhaltsamer Kerl. Er bietet uns sogar noch 2 kalte Bier an, die den Heimweg perfekt machen. Wir sind froh die eintönige Strecke nicht mehr laufen zu müssen. Kurz vor den Toren der Stadt lässt er uns aussteigen und wir sind heilfroh nun auch endlich etwas essen zu können.

    Da wir dann so kurzentschlossen los gelaufen sind, haben wir ganz vergessen etwas zu essen mitzunehmen. Wasser hatten wir genug. Dementsprechend knurrt uns der Magen.

    Wir kaufen noch eine Gaskartusche im Outdoorshop und kurz darauf wird Fabi zufällig von einer der Touristenjägerinnen angesprochen. Unser Glück. Sie lockt uns mit einheimischer Küche und wir überlegen garnicht lange und folgen ihr.

    Wir bekommen 2 reichhaltige Teller mit einer Auswahl traditioneller Genüsse. Hier sind die Gerichte in der Regel sehr einfach. Reis als Grundlage und dazu Bohnen und andere Beilagen. Dazu gibt es noch 2 leckere Säfte und alles in Allem kommen wir super günstig davon. Als wir mit dem Essen fertig sind, wird es dunkel über uns und der Himmel öffnet seine Schleusen. Es blitzt und donnert so heftig, dass man das Gefühl hat, wir sitzen unmittelbar unter der Wolke. Unglaublich beängstigend. Glücklicherweise hat uns die Dame von der Strasse geholt, ansonsten wären wir jetzt im strömenden Regen auf dem Weg zum Hostel. Nach bereits einer halben Minute wären wir durchgeweicht.

    Ein Ende ist nicht in Sicht und wir lassen uns heute zum ersten Mal mit dem Taxi irgendwo hin mitnehmen.
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  • Day14

    Vulkankrater Cerro Chato

    May 19, 2017 in Costa Rica

    Der Tag beginnt früh und wir sitzen schon bereits um sieben vor der Küche und gieren nach Kaffee. Ab acht Uhr wird die Küche leider erst geöffnet, also müssen wir uns noch etwas gedulden. Somit haben wir noch Zeit, um zu überlegen was wir machen. Die Sonne scheint und das Wetter ist so gut, dass wir sogar den Vulkan Arenal sehen können. Hier scheint es in der Regenzeit ein Glücksfall zu sein, wenn man ihn zu Augen bekommt.
    Wir laufen eine Runde durch die Nachbarschaft und überlegen die Besteigung des Cerro Chato in Angriff zu nehmen. Das Wetter lädt gerade dazu ein, aber wie wir wissen, kann das auch ganz schnell umschlagen.

    Zurück im Hostel gibt es dann auch gleich traditionelles Frühstück mit Pinto, Rührei und Kuhkäse. Der Kaffee hier in Costa Rica ist übrigens unschlagbar köstlich.
    Unser aus Chile importierter Pulverkaffee kann da keineswegs mithalten. Gut gestärkt laufen wir also los in Richtung Stadt und kommen noch an einer Feria Artesanal vorbei. Da gibt's lauter Leckereien aus der Region. Unter anderem auch Marmelade mit Erdbeer/Jalapeño Geschmack. Wir nehmen uns vor, diese noch nach der Wanderung zu holen und laufen weiter in Richtung Cerro Chato. Bis dort hin sind es alleine schon 4km an der Strasse entlang. Und dann scheint noch dazu die Sonne auf uns herab. Bereits jetzt läuft uns der Schweiß den Rücken herunter und die T-shirts sind klitschenass, dabei haben wir noch nicht einen Höhenmeter erklommen.

    Die Strapazen, scheinen uns ins Gesicht geschrieben zu stehen. Ein isrealisches Pärchen hält neben uns und fragt ob sie uns mit hinauf zum Parkplatz nehmen sollen. Es ist zwar nicht weit, aber die Steigung hat es nun auch wirklich in sich. Wir nehmen das Angebot dankend an und freuen uns über die spontane Mitfahrgelegenheit. Die beiden wollten zu den Wasserfällen. Die hatten wir durchaus auch in Betracht gezogen aber nachdem wir die 15$ Eintritt sehen drehen wir auf der Stelle.

    Vom Parkplatz aus, startet im Prinzip der offizielle Trail zum Cerro. Man kommt kurz darauf, an einem Hotel vorbei, bei dem man eigentlich den Eintritt zahlen muss. Wir laufen vorbei und bekommen die Auskunft, dass der Weg derzeit gesperrt ist und kein Eintritt verlangt wird. So richtig verstehen wir nicht wie das gemeint ist und man erzählt uns, dass der Cerro Chato nicht mehr offiziell bestiegen werden darf, da die Wege neu angelegt werden müssen, da sie durch Erosion sehr beschädigt sind. So lange die nicht instandgesetzt sind, wird auch kein Eintritt kassiert. Die Finanzierung der Rekonstruktion und Neuinstallation muss geregelt werden, so lange ist der Weg offiziell gesperrt.

    ABER: der nette Herr an der Rezeption gibt uns mit auf den Weg dass wir inoffiziell da hoch laufen können, dann ist es unsere eigene Verantwortung, wenn etwas auf dem Weg passiert. Es gehen einige Leute da hoch und auch die geführten Touren werden trotz der Sperrung durchgeführt. Also entscheiden auch wir uns den Weg anzutreten. Der Weg führt uns zunächst über eine Wiese, dann an einen Rastplatz und danach geht's dann auch schon in den Regenwald.

    Meterhohe mit Moos und Lianen behangene Bäume, an denen weitere Pflanzen ihren Platz gefunden haben und sichtlich gedeihen. Es riecht in etwa wie in einer Tropenhalle im Zoo. Leicht modrig und feucht. Das Klima ist schwül-warm. Dass es uns kalt werden sollte, darüber brauchen wir uns keine Gedanken machen. Das Blätterdach ist sehr dicht, dennoch leuchten ab und an einige Sonnenstrahlen hindurch und erfreuen uns mit einem wahrem Lichterspektakel aus lauter verschiedenen Grüntönen.

    Unser Blick ist immer in die Baumwipfel gerichtet, um ja keinen Vogel zu verpassen. Gleichzeitig müssen wir aber auch aufpassen, wo wir hin treten. Wir haben auch gelesen, dass es hier Schlangen geben soll, in die wir ungern treten wollen. Eventuell versteckt sich ja auch das ein oder andere Tier im Unterholz. Das wollen wir uns natürlich auch nicht entgehen lassen.

    Der Weg erfordert volle Aufmerksamkeit und nun wissen wir auch, was der Herr nun meinte mit der Zerstörung des Weges durch Erosion.
    Der Trampelpfad, der hier durch den Wald führt, ist so stark vom Regen ausgewaschen, dass der Weg sich immer weiter in den Boden herein arbeitet. Es beginnt zunächst damit, dass die vielen Menschen, die Pflanzen die eigentlich den Boden bedecken würden an dieser Stelle kaputt treten. Wenn diese abgestorben sind, kommt der Regen oder der Wind und trägt alles ab, was nicht fest verwachsen ist.

    Hier ist es durch die vielen Regenfälle besonders schlimm und wir haben auf dem rutschigen Untergrund ganz schön zu kämpfen. Und das nun auf 2km und knapp 900hm bis zum Kraterrand. Ab da geht es dann runter zur Lagune und hier wird es dann nur noch schlimmer. Meterhoch ist der Hang abgetragen und man findet kaum noch Halt, um sich dort irgendwo fest zu halten. Der Weg ist schon wirklich sehr gefährlich und für nicht geübte, wäre es ziemlich waghalsig hier runter zu steigen. Wir finden es schon wirklich anstrengend. Der Blick aufs grünlich schimmernde Wasser entschädigt jedoch für die Strapazen.
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  • Day32

    Cerro Chato

    August 29, 2016 in Costa Rica

    Dschungelhike auf den erloschenen Nachbarvulkan... Gutes Stück Arbeit aber es hat sich gelohnt... Danach noch ein erfrischendes Bad am Wasserfall:)

You might also know this place by the following names:

Laguna Cerro Chato

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