New Zealand
Waipa District

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Top 10 Travel Destinations Waipa District
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67 travelers at this place
  • Day64

    Anita & Bob’s Amazing House in Cambridge

    February 12, 2020 in New Zealand ⋅ ☀️ 27 °C

    Anita and Bob used to live in Guelph. Bob worked at the university and Anita was a teacher and worked with Donna. Bob was offered a job in New Zealand and moved with his family there. Eventually they decided to settle there and bought a lovely property in the tiny area known as Te Miro.

    The land here is made up of gently rolling hills, and is primarily used for pastures and dairy farming. There are some areas of native bush and reserves, and also a few small pine forestry plantations. There are many streams that twist through the hills of the area, thus the name Te Miro which means The Twist.

    An interesting story in a nutshell. After Bob and Anita bought the property, they had a decision to make - build a new house or buy an old character house, move it and renovate it. Well, Bob is an engineer so you have already guessed what he decided to do. And what a gorgeous house on a hill it is.

    The amazing part to this story is that the house had to be cut in half before it could be loaded on a flatbed truck and moved to its new site. And then, they had the incredible job of bringing the halves up a very, very long and steep dirt road to the top of the hill and finally, put the house back together again. Can you imagine!!!

    We saw the three photo books full of photos from this endeavour and it was mind blowing.

    Donna, Chris and I stayed in their “cottage”, a holiday home that can sleep at least 20 people. We were so

    Donna, Anita, Bob and the McQueen family were all super kind to us and we had a wonderful 5 nights in this beautiful part of New Zealand. We won’t be forgetting much about our stay here. It was awesome!
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  • Day29

    21-2 Wharepapa

    February 21, 2019 in New Zealand ⋅ ⛅ 22 °C

    Vanochtend eerst nog naar het grot-museum geweest. Wel aardig. Niet specta. Boodschappen in Otorohanga, gewoon bij Countdown. Die verkopen dingen. Handig hoor. Handiger dan de General Store in Waitomo.
    Daarna in 26 graden met 100 tot 125% vochtigheid (het miezerde af en toe) door een beetje saaie streek. Paar maïsvelden, veel kaalgegeten heuvels, af en toe een (productie)bosje. En dat met het gevoel of je door vloeibare natte ouwe sokken fietst. Mwah.
    Vlakbij mijn "camping", een school waar je mag kamperen, opeens weer mooie Karst rotsen. En na zessen trekt het weer helemaal open. Voor niets de stormlijnen gezet voor het naderende onweer.
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    Joke Rijken van Olst

    Beter voor niets dan te laat.....

    2/22/19Reply
    Rino Voogd

    Ja ...... inderdaad handig dat een winkel dingen verkoopt.😉 40 jaar geleden in Dresden in een winkel geweest die geen dingen verkocht. Das pas lastig.😄

    2/22/19Reply
    Astrid van der Zouwen

    Klopt Joke!

    2/22/19Reply
    3 more comments
     
  • Day9

    Wie im Jurassic Park

    December 16, 2019 in New Zealand ⋅ 🌧 16 °C

    Unsere nächste Station ist Rotorua. Die nächsten Tagen versprachen regnerisch zu werden. So wollten wir auf der Fahrt dahin möglichst viel der noch regenfreien Zeit nuzten, um die Gegend  weiter zu erkunden. Am Straßenrand fiel uns ein typisch braunes Tourismus-Straßenschild auf, was den Sanctuary Mountain Maungatautari ankündigte. Tatsächlich erwies sich dieser Ort als ein sehr interessanter Zwishenstopp.

    Das Gebiet dieses Berges ist ein ganz besonderes Reservat. Ein 47 km langer schädlingssicherer Zaun schützt 3400 Hektar Wald, um die ursprünglich auf Neuseeland herrschende Flora und Fauna wiederherzustellen und zu erhalten.

    In Neuseeland gab es von Natur aus keine Landsäugetiere außer einigen Fledermausarten. Alles andere wurde durch den Menschen eingeschleppt und bedroht seit dem die einheimischen Arten. Dieser Zaun ist so engmaschig, dass auch kleine Säuger nicht durchkommen und geht bis in den Boden, sodass auch ein Durchgraben nicht möglich ist. Seit 2001 hat es dieses Projekt somit geschafft, innhalb des Areals alle Säugetiere zu entfernen außer Mäuse. Bei einem kleinen Spaziergang durch den gebührenfreien Teil fielen uns auch Unmengen an Fallen auf, die die kleinen Nager anscheinend auch noch beseitigen sollten.
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  • Day7

    Cambridge, Neuseeland

    February 6, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 21 °C

    In dem Haus in Cambridge haben wir uns sofort wohl gefühlt und es quasi in Beschlag genommen – inklusive der gut ausgestatten Küche und dem Grill im Garten, die dafür sorgten, dass es das erste selbst zubereite Abendessen gab. Am nächsten Tag hatten wir dann erst einmal Zeit so richtig anzukommen, da wir erst für den Nachmittag eine Buchung im ehemaligen Filmset der Herr-der-Ringe-Filme "Hobbiton" hatten. Ich habe die Zeit auch genutzt, um etwas zu arbeiten. Zumindest Hannah war aktiv und hat eine Radtour zu einem See gemacht … immerhin 20km einfacher Weg. Am Nachmittag gab es dann die Führung am Filmset. Dort werden den ganzen Tag Gruppen mit ca. 20 Teilnehmern durch das aufgebaute Set geschleust. Ein ziemlicher Massenbetrieb - dennoch schön, es mal gesehen zu haben.

    Von Markus
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  • Day68

    The Garden Party and Variety Show

    February 16, 2020 in New Zealand ⋅ ☁️ 16 °C

    This is our last day in lovely Te Miro. Donna had arranged for all of us to contribute to a variety show in the afternoon, followed by a potluck dinner. It was a lot of fun.

    In the morning, the three MacQueen kids came to the cottage and we made sock puppets for our part in the show. We practiced before lunch and things were working out. Everyone listened and had a lot of fun. Then Chris worked with Liam, the mini engineer to make a chess/checker board that turned out great!

    Donna and I prepared some food for the potluck - chicken, corn on the cob, salads etc. and at 3:30, everyone who was coming, arrived with food and instruments, ready to go.

    Chris had set up our puppet stage in the garden and had arranged chairs for the audience. We were ready.

    It was a super show with all 13 people contributing an act - a Shakespeare reading, storytelling, puppets, clarinet solo, guitar playing, and singing. It was all fun.

    Our potluck dinner turned out well and we had a delightful afternoon with the wonderful MacQueen family!
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  • Day5

    Pukeatua, Neuseeland

    November 1, 2018 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

    Rainy, rainy, rainy...
    Theresa and I went to the cinema in the morning. We couldn't do anything else because of the rain. We watched Bohemian Rhapsody ... best movie in a long time 😄😍

    We slept at a friends house last night (and this night, too). The family was soooo nice and helped us a lot. They gave us umbrellas, lunch boxes, fresh lemons (from their garden) and the best thing ever: CHOCOLATE CAKE!!! 😍

    Karla (our host-mom) took us to a sanctuary mountain. She showed us the local bush and the local birds. We learned a lot 🤓
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    Christine Ramin

    So super kann es weiter gehen

    11/3/18Reply
    Hartmut Flach

    Traumhaft schön.

    11/9/18Reply
     
  • Day60

    Von Abseilen und Glühwürmchen

    November 28, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Heute war unser Abenteuer als Höhlenforscher zu überstehen: Blackwater Rafting. Wir wachten gemütlich am See auf und hatten noch genügend Zeit, um den Tag gemütlich zu starten. Und so machten wir es uns am See mit einer Tasse Kaffee und Oatmeal gemütlich. Gegen Mittag fuhren wir dann los in Richtung Waitomo Caves, ohne natürlich den Stop bei den besten Pies Neuseelands auszulassen. Die Dinger waren so köstlich, dass wir uns noch einen für den späten Nachmittag mitnehmen sollten. Gegen 12:40 Uhr waren wir dann schließlich bei Kiwi Black Rafting, die hier das Blackwater Rafting anbieten. Wir entschieden uns für einen kleineren örtlich ansässigen Anbieter, was auch eine unser vorher festgelegten Regeln entspricht, die lokalen Händler und Anbieter auszuwählen (auch beim Essen) und größere Anbieter - soweit möglich - zu vermeiden. Und da standen wir dann in einer kleinen Hütte unweit der Waitomo Caves und warteten auf unseren Guide Tom. Zwischenzeitlich kamen dann auch die restlichen 4 Leute für unsere Gruppe, die aus Schottland kamen. Dann kam auch Tom mit einem Van, der sicherlich schon bessere Tage erlebte, aber irgendwie zu so einem rustikalen Erlebnis passt. Mit Tom ging es dann zum Ausgangslager, wo wir Wetsuits anzogen, Helme und Gummistiefel bekamen und auch unsere Kletterausrüstung. Von dort war es dann nur ein kurzer Weg zum Höhleneingang. Vor dem Abstieg übten wir noch einmal das Abseilen und die dafür notwendige Technik, was im Stehen noch recht einfach war. Dann ging es jedoch an den Ernstfall. Es galt nunmehr sich 27 Meter in die Tiefe abzuseilen. Was in der stehenden Praxis noch einfach war, wurde dann mit der Aussicht in 27 Meter Tiefe jedoch schwieriger. Aber wir meisterten es fast gekonnt und die Aussicht die grün bewachsende Höhle langsam hinunterzugleiten war wirklich toll. Unten angekommen, hatten wir noch genügend Tageslicht, um den Höhleneingang in voller Breite zu bewundern, sahen aber auch schon, was uns am Ende erwarten sollte, 20 Meter aus der Höhle einen recht steilen Abhang auch wieder hinaufklettern. Aber hierzu dann zu gegebener Zeit. Unten angekommen, nahmen wir uns einen Reifen und gingen tiefer in die dunkle Höhle hinein, wobei wir schon einige leuchtende Glühwürmchen erkennen konnten. Unsere Helme hatten glücklicherweise ein Licht, sodass wir uns hier gut orientieren konnten. Bereits nach wenigen Metern waren wir aber klatschnass, was aufgrund der Wetsuits aber nicht störte. Nach einer kurzen Wanderung setzten wir uns und machten das Licht aus. Tom machte dann noch ein wenig Krach und die Glühwürmchen beleuchteten die Höhlendecke wie eine wunderschöne Sternennacht. Hier hatten wir dann auch die Möglichkeit Tom ein paar Fragen zu stellen. Die Glühwürmchen selbst sind nur die Larven, die an der Decke, klebrige Netze spinnen. Das Leuchten dient dazu Beute anzulocken, sodass diese sich in den Netzen verfängt (vor allem Mücken, Motten und Sandfliegen). Wenn die Larven puppen und wieder schlüpfen, legen die Weibchen dann Eier und die Männchen lassen sich von den Larven fressen. Das Leuchten entsteht durch einen Leuchtkörper, der über der Hintern der Larve sitzt (der scheint buchstäblich die Sonne aus dem Arsch). Nachdem wir den „Sternenhimmel“ bestaunen konnten, ging es dann weiter und wir ließen uns durch die dunkle Höhle mit einem Reifen treiben und über uns war nur das Glühen der Larven zu sehen. Danach ging dann weiter mit den Reifen zur Sternenschmiede, wo sich eine irrwitzige Anzahl der Larven versammelte und für ein helles Erleuchten sorgte. Danach hatte man die Möglichkeit einige sehr enge Stellen zu passieren, während Chris bei einer scheiterte (neben 2 anderen), quetschte Steffi sich durch jede Öffnung so klein sie auch sein mochte. Es war dann irgendwann auch die Hälfte der Zeit rum und wir machten eine Teepause, um anschließend den Rückweg durch andere Öffnungen zu suchen und dabei richtig klettern zu müssen. Wir hielten dann noch einmal für einen Ausblick auf die Larven und die erleuchtete Hölle. Dann ging es auch an das Raufklettern. Während Steffi jeden Zentimeter nach etwas Ausschau hielt an das sie sich festhalten konnte und zwischendurch auch einmal eine Pause einlegen musste, war Chris recht fix beim Klettern und rutschte nur am Anfang einmal ein wenig ab. Insgesamt waren wir dann aber sehr glücklich mit unserer Leistung und Tom erzählte, dass er in 2,5 Jahren auch nur zwei Notfälle hatte, einmal weil das Wasser in der Höhle zu schnell Anstieg und einmal, weil eine junge Frau einen Schwächeanfall hatte und nicht selbst aus der Höhle kam. In seiner Zeit gab es auch nur eine Person, die sich das Abseiling nicht getraut hat. Wir hatten einen guten Tag und durften nach einer warmen Dusche und einer Tomatensuppe unsere Fotos anschauen. Danach sind wir dann mit dem Campingvan in Richtung unseres morgigen Ziels gefahren und haben es uns wieder an einem Fluss gemütlich gemacht.Read more

    Sabrina Zehne

    Bei diesem Bild wird mir ein bisschen anders. 😱

    11/29/17Reply
     
  • Day157

    Cambridge - Lee's Home

    June 6, 2017 in New Zealand ⋅ ☀️ 7 °C

    Der heutige Tag sollte uns 6 Stunden weiter nach Norden bringen. Wir packten nach 3 Nächten in Wellington unsere Sachen ein und los ging der Roadtrip. Mit bester Musik (80er und Country) zum Mitsingen fuhren wir durch abwechslungsreiche Umgebungen und kamen recht flott voran.

    Highlight war sicherlich die Desert Road, die östlich vom Tongariro Nationalpark verläuft. Da die von Westen kommenden Wolken sich über dem Gebirge, durch dass wir vor 2 Wochen noch wanderten, abregnen, ist es an der Straße sehr trocken. Hier stoppten wir für unseren Lunchbreak. Die Sicht auf den Schicksalsberg und den Ruatehu war der Wahnsinn und wir genossen unsere Wraps, die wir mit den auf der Motorhaube ausgebreiteten Zutaten füllten.

    Weiter ging es westlich am Lake Taupo vorbei nach Cambridge, wo wir eine Nacht bei Lee schlafen wollten, um dann morgen weiter nach Auckland zu fahren. Und was für eine Nacht das werden sollte!

    Wir kamen an dem Haus an. Es lag ländlich, mit Hunden, Katzen, Schafen und einem Pferd, war aber ein top modernes Haus. Das Pferd war das Originaltier von "Der letzte Samurai" und wurde von Tom Cruise geritten. Im Garten war ein dicker Pool und die Inneneinrichtung war top, hier lässt es sich leben!

    Wir begannen zu kochen und lernten Lee und ihren Mann Shaune kennen. Wir aßen alle zusammen und teilten unsere Gerichte. Sie hatte Lasagne gekocht und wir Rote Beete Pasta. Zum Essen gab es zunächst noch Bier. Vom Essen ging es dann bei weiteren Gesprächen ins Wohnzimmer und Lee war schon beim Wein angekommen. Stephan und David sind dann auch schnell von Bier auf Wein umgestiegen, sicher ist sicher.

    Julia war dann so gegen 10 Uhr in Richtung Bett aufgebrochen, was die Jungs und Lee nutzten, um in die Lounge umzuziehen. Hier sprachen wir über Südafrika, dass Land aus dem Lee und Shaune auswanderten, um ihre Kinder in Neuseeland großzuziehen. Stephan fährt dort Ende des Jahres hin, er bekam eine 5 Randmünze, Kontakte zu den Locals und jede Menge Tipps. War sehr interessant die Stories zu hören. Schon echt krasse Verhältnisse unter denen die Menschen dort leben.

    Shaune war dann so gegen 12 Uhr auf dem Weg ins Bett. Die Nacht war allerdings noch jung. Wir legten Musik auf und stiegen nach dem Wein dann auf Whiskey um. Was sollen wir sagen, die ganze Flasche Johnny Walker Black Label schien unschaffbar, aber man gibt sich ja Mühe. Die Gespräche wurden immer besser, die Laune auch, die Musik auch - und irgendwann kam das Thema das kommen musste: Was ist eigentlich mit dem Pool?

    Der Pool war nicht mehr beheizt und wirklich sau kalt. Nachts sind ja nur noch 5 Grad hier. David ließ es sich trotzdem nicht nehmen nachts um 2:30 nochmal zu testen, wie kalt es wirklich ist. Lee hat dabei gut angefeuert und Stephan hat sich auch gefreut. Es war wirklich bitterkalt.

    Zurück im Haus wurde bei Kaminfeuer dann nochmal getestet, ob Chivas Regal (Whiskey) auch schmeckt. Nach 5,5 Monaten auf Reise mit insgesamt nur 2 Abenden mit Drinks, war dieser Abend wirklich drüber. Gegen 3 Uhr ging es dann ins Bett.

    Witzigerweise war der Kater nicht so schlimm wie erwartet. Nach einem Frühstück mit Obst sagten wir Lee und den ganzen Haustieren, sowie dem Samurai Gaul auf Wiedersehen und starteten nach Auckland.
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    Miri Betke

    Richtig tolles Foto ☺😍

    6/7/17Reply
     
  • Day14

    Aotearoa

    May 15, 2018 in New Zealand ⋅ ☀️ 18 °C

    Neuseeland ist, wenn man einfach mal vom State Highway abfährt um die Wolkenpaläste in der Abendsonne zu bewundern ☺

    So versteht man auch, warum Neuseeland in der Maori Sprache “Das Land der langen weißen Wolken“ genannt wird ☁☁☁Read more

    Marcus Nicolini

    Schön!!

    5/15/18Reply
     
  • Day127

    Umzug zu deutschen Kiwis

    February 8, 2019 in New Zealand ⋅ ☀️ 20 °C

    Vom Lake Taupo wechselten wir unsere Unterkunft und zogen nach Cambridge. Durch Zufall sind wir bei einer deutschen Familie mit 3 Kindern gelandet, bei der aktuell auch die Oma noch zu Besuch ist. Nur der Vater ist Neuseeländer. Lara versteht sich blendend mit den Kindern. Das ist das erste Haus mit richtigen Heizkörpern und einer kompletten Ikea Einrichtung. Die Möbel wurden extra per Container verschifft, da es hier kein Ikea gibt.
    Außerdem leben hier noch Ziegen, Hühner, 2 Hunde und 3 Katzen. Pool und eigener Spielplatz dürfen auch nicht fehlen. Hier werden wir die nächsten 5 Nächte bleiben.
    Beim Einkaufen fiel uns noch auf, dass alles sehr britisch ist. Unsere Gastgeberin meinte dann, dass Cambridge die "weißeste Stadt Neuseelands" ist 😅
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Waipa District