South Africa
Overberg District Municipality

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158 travelers at this place:

  • Day16

    Hermanus

    September 12 in South Africa

    Das kleine Fischerdorf Hermanus liegt kurz vor Kapstadt und ist für die vielen Wale direkt an der Küste bekannt. 🐋🌊 Deshalb haben wir hier den ganzen Tag damit verbracht die riesigen Wale mit ihren neugeborenen Kinder zu beobachten, jedoch wollten die sich einfach nicht fotografieren lassen. 📸

  • Day289

    Hermanus Walus

    November 21 in South Africa

    Von Kapstadt aus fuhren wir weiter über Stellenbosch nach Franschhoek. Im Weingut Eikehof degustierten wir ein paar Tropfen des südafrikanischen Weines zusammen mit etwas Käse und Biltong. Südafrika ist bekannt für schmackhafte Weissweine, interessanterweise mundeten uns die Roten jedoch besser.☺ In den beiden bekannten Weintäler (Stellenbosch und Franschhoek) könnte man sich von einer Weindegustation zur nächsten fahren lassen - es gibt Weingüter, soweit das Auge reicht. Wir beliessen es bei einer Degustation und fuhren anschliessen weiter nach Hermanus.

    Hermanus ist der beste Platz weltweit, um Wale vom Land aus zu beobachten. Von der Küste aus hielten wir Ausschau nach Walen und hatten Glück einen zu sichten. Die Wale sind noch zirka bis Ende November in Küstennähe um im wärmeren Gewässer den Nachwuchs auf die Welt zu bringen. Danach schwimmen sie wieder raus in die nährstoffreichen Tiefen des Ozeans. Die nächsten paar Tage war also whale watching angesagt. Wir fuhren langsam der Küste entlang und versuchten immer wieder mal einen Wal zu sichten. Im Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und der Ort, an welchem der indische Ozean und der Atlantik fusionieren, machten wir einen Zwischenstop, sahen aber leider keine weiteren Wale (das Wetter war allerdings auch nicht ideal).

    Nun sind wir in Swellendam angekommen, von wo aus wir morgen zum De Hoop Nature Reserve aufbrechen, vielleicht sehen wir da noch einige Exemplare.
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  • Day12

    Cape Agulhas

    October 13 in South Africa

    „Frühstück“ auf dem Markt und dann den ganzen Tag Wale, Wale und noch mehr Wale. Eine Walkuh schwamm mit Kalb ca 100 Meter von uns entfernt 🐋
    Dann ging es weiter mit dem Auto zum spektakulären Sonnenuntergang am südlichsten Punkt Südafrikas
    Essenshighlight: Kartoffelpüree 😅
    Zweite Nacht im Hostel und wieder mal Glück und das ganze vierer Zimmer für uns :)Read more

  • Day13

    Bontebok National Park

    October 14 in South Africa

    Wir waren heute am südlichsten Punkt Südafrikas, wo sich der Indische Ozean und der Atlantik treffen und sind dann nach Swellendam weitergefahren in den Bontebok Nationalpark. Begrüßt wurden wir durch eine kleine Herde Zebras. 🦓
    Jetzt genießen wir unser 2. Airbnb in Still Bay.

  • Day9

    De Hoop Nature Reserve

    November 27 in South Africa

    Bei Regenwetter sind wir heute morgen von Mossel Bay in Richtung De Hoop Nature Reserve gestartet.

    Dass der Weg abenteuerlich wird wussten wir - dass er aber sooo abenteuerlich ist hätten wir nicht gedacht 😂
    1,5 Stunden über Schotterpiste mit riesigen Schlaglöchern einfache Strecke - und das mit unserem Toyota Corolla 🚙 🙈

    Das De Hoop Nature Reserve war die Strecke aber absolut wert - ein traumhafter total ruhiger und abgeschiedener riesiger Sandkasten.

    Zum Abschluss des Tages waren wir noch am südlichsten Punkt Afrikas, wo Atlantik und indischer Ozean aufeinander treffen 🌅
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  • Day10

    Whale Watching in Hermanus

    November 28 in South Africa

    Auf dem Weg von Kap Agulhas nach Hermanus haben wir in De Kelders einen kurzen Stop eingelegt weil man dort oft Wale sehen kann.
    Und tatsächlich haben wir dort drei Wale 🐳 🐳 🐳 vor der Küste tummeln sehen 😍

    In Hermanus haben wir leider noch keine Wale gesehen - aber wir werden es morgen noch einmal probieren ...Read more

  • Day20

    Die schönste Panoramastraße Afrikas

    September 3, 2017 in South Africa

    Ausgeschlafen ging es heute morgen von Hermanus auf zum letzten Teil unseres Roadtrips nach Muizenberg (ein Stadtteil von Kapstadt). Vorbei an Betty´s Bay und einer der schönsten Küstenstraßen die wir jemals gesehen haben!!
    Unser erster Stop war also Betty´s Bay, die Stadt in der ein Teil der Pinguinkolonien Südafrikas leben... Ja es gibt Pinguine in Südafrika..!
    Der Wetterbericht versprach uns heute viel Sonne, also hatten wir kurze Sachen angezogen und waren damit auch vollkommen zufrieden, denn die Sonne knallte in das Auto, sodass wir regelrecht dahinschmalzen. Am "Pinguin Nature Reserve" angekommen flog uns fast die Autotür weg so windig war es!!
    Die Pinguine wollten wir uns dennoch nicht entgehen lassen. Wir kamen auf einen Steg, der uns mitten durch die Pinguine führte. Die meisten von ihnen haben in der Sonne vor sich hingedöst, einige versuchten gegen die großen Wellen anzukommen, andere watschelten einfach die Steinküste entlang. Es war schön, einfach nur die Piguine zu beobachten.
    Leider war es heute ziemlich voll, was einem die Ruhe auf dem Weg genommen hat. Aber es war ja auch schließlich Sonntag...
    Danach ging es weiter in Richtung Muizenberg. Schon bald erreichten wir die berühmte wunderschöne Panoramastraße, sie zieht sich am Fußende einer Gebirgskette entlang der Küste. Wir mussten immer wieder anhalten, weil es so beeindruckend war!
    Von da aus war es dann nicht mehr lang und wir waren angekommen im schönen Kapstadt.
    Mal schauen was uns die letzte Woche in Südafrika noch so zu bieten hat!!
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  • Day18

    Wale im Paradies

    September 1, 2017 in South Africa

    Heute morgen mussten wir uns schweren Herzens von unserer Host Andrea verabschieden. Wir hatten sie und ihren Sohn in den letzten Tagen wirklich lieb gewonnen und haben uns wie zuhause gefühlt. Auch sie selber sah uns schon als Familienmitglieder...
    Aber trotzdem musste es weitergehen.
    Um 8 Uhr machten wir uns dann auf in das "De Hoop Nature Reserve" , dass ca. 2 1/2 Stunden entfernt lag und ein UNESCO-Weltkulturerbe ist.
    Nach einer halben Stunde fiel uns dann auf, dass keiner von uns die Gopro in der Hand hatte um sie einzustecken. Also hielten wir an und durchsuchten das Auto.. ohne Erfolg!! Wir wollten gerade Andrea anrufen um zu fragen ob die Kamera noch bei ihr liegt, da kriegen wir eine Nachricht von ihr:" You guys left the GoPro!" ....
    Mit 1 1/2 Stunden Verspätung fuhren wir erneut bei Andrea los. Angekommen im Nature Reserve wurden wir von einer Horde Affen auf der Strasse begrüsst. Um den Park betreten zu dürfen, muss man sich am Eingangsgate registrieren, da das Büro aber nicht besetzt war fuhren wir weiter zum nächsten Büro, tiefer in den Park hinein. Als wir dann endlich jemanden fanden, der uns weiterhelfen konnte, erklärte man uns, dass dieser Teil des Parks nur für die Etappenwanderer ist. Also fuhren wir auf der einen Seite des Parks raus und auf der gegenüberliegenden Seite wieder rein... und siehe da, man konnte die Dünen auf einmal sehen. Sie wirkten irgendwie fehl am Platz: alles total grün und dicht bewachsen und am Horizont tauchen euf einmal diese strahlend weissen, riesigen Hügel auf. Am Parkplatz angekommen wurden wir schon von der Einzigartigkeit dieses Ortes überrumpelt. Ein kleiner, schmaler Steg führte direkt an den Fuss der ersten Düne. Hinter ihr das türkis-blaue Wasser.
    Kaum oben angekommen, entdeckt Paloma einen riesigen Wal ganz Nahe am Ufer. Wir haben uns also direkt einen schönen Platz zum "Whale-watching" gesucht und bestimmt eine Stunde lang den 6 Walen zugeschaut.
    Die Kombination aus endlosen Dünen mit unfassbar feinem Sand und der Gruppe von Walen, haben diesen Ort für uns zu einem der schönsten in Südafrika gemacht!!
    Jetzt sitzen wir in Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und planen unsere letzte Woche in Südafrika.
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  • Day19

    Der südlichste Punkt Afrikas

    September 2, 2017 in South Africa

    Viel geplant hatten wir heute nicht... Am wichtigsten war uns allerdings einmal den südlichsten Punkt Afrikas gesehen zu haben, da wo sich der Indische Ozean und der Atlantik treffen!!
    Ja.. es sah halt aus wie ein großes Meer...! Ein Mädchen (eine deutsche) sagte, dass der Atlantik wohl blauer sei. Einbildung ist auch eine Bildung :D!
    Wir waren also am Kap Agulhas dem WIRKLICH südlichsten Punkt Afrikas. Der wird nämlich fälschlicherweise häufig mit dem Kap der Guten Hoffnung in Verbindung gebracht.
    Trotzdem war es beeindruckend zu wissen, dass das nächste Festland mehre tausende Kilometer entfernt liegt .
    Das Kap Agulhas wurde von Seefahrern auch oft das Kap der Nadeln genannt, einerseits weil ihr Kompassnadeln an diesem Punkt immer nach Norden zeigten und anderseits weil die Felsen so spitz wie Nadeln sind. Im laufe der Zeit sind an diesem kap über 200!! Schiffe gesunken (das letzte im Jahr 1982). Dieses Schiff kann man wenige Kilometer entfernt vom südlichsten Punkt bestaunen.
    Danach ging es für uns in die schöne Kleinstadt Hermanus, welche über zahlreiche Hotels und mehrere schöne Villen von reichen Städtern verfügt. Der Grund dafür ist, dass die Stadt ein super Punkt zum Whalewatching ist, da das Wasser vor der Küste sehr flach ist und man die Wale nicht lange suchen muss. Durch einen Tipp des Hostelbesitzers, in welchem wir heute übernachten, sind wir einen wunderschönen Weg entlang der Küste bis ins Zentrum von Hermanus gelaufen. Es war eiskalt und ziemlich windig, sodass uns der Wind ständig die Gischt der brechenden Wellen ins Gesicht gepustet hat. Wir sind trotzdem weitergelaufen, da die Aussicht einfach atemberaubend war und wir die Hoffnung hatten, dass wir vom alten Hafen aus, welcher als der beste Platz zum Whalewatching bekannt ist, ein paar Wale beobachten könnten. Wir hatten heute leider kein Glück mit den Walen.
    Jetzt sitzen wir im gemütlichen Gemeinschaftsraum des Hostels und haben uns eine schöne Airbnb Wohnung für die ersten Tage in Kapstadt rausgesucht: Morgen fahren wir dann nach Kapstadt und werden dort noch bis nächste Woche Sonntag bleiben.
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  • Day8

    Im Zeichen der Meeresbewohner

    October 7, 2017 in South Africa

    Wale, Pinguine und Robben... das sollte es heute sein! Der ideale Ort um diese Freunde des Meeres zu sehen, ist hierfür Hermanus. So kam es, dass wir uns zeitnah, d. h. nach einem ausgiebigen Frühstück und einem Sonnenaufgang um 6:09 Uhr (und einem darauf folgenden Nickerchen) auf dem Weg nach Hermanus machten. Chris bestieg dort ein Boot für das Whale Watching und Steffi entschied sich dafür das Whale Watching vom Land aus zu betreiben. Auf dem Boot ging es dann raus, um den südlichen Atlantik zu bezwingen und die großen Meeressäuger zu beobachten. Auf dem Wasser wurde einem erstmal bewusst, wie wild der Atlantik doch sein kann. Als Resultat des Wellenganges mussten im Endeffekt 1/4 der Leute nach 20 Minuten für die nächsten 3 Stunden unter Deck. Wir durften dafür die riesigen Tiere bestaunen, die teilweise genau neben unserem Boot schwammen und sich von ihren guten Seiten zeigen konnten. Etwaige Kunststücke oder andere Kommunikationsformen haben sie uns dafür nicht gezeigt. Steffi hatte von Land aus etwas mehr Glück, da die Wale nicht nur gesprungen sind und mittels Flossen kommunizierten, sondern auch sehr nahe an der Küste schwammen (und sie durfte an den Felsen klettern, was mit Sicherheit am meisten Spaß gemacht hat).
    Später ging es dann noch zu den Pinguinen. Hier sind wir kurz an der Kolonie langgewandert, die vormals eine Walfangstation war. Anschließend haben wir Abschiedsfotos gemacht und sind dann nach Kapstadt zurück. Wir waren ein wenig traurig, dass die sechs Tage mit unserer tollen Gruppe vorbei waren (Lekker Tribe) und waren Abends ein wenig wehmütig. Wir sind uns aber sicher, dass wir einige der Leute Wiedersehen werden.
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