South Africa
Overberg District Municipality

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125 travelers at this place:

  • Day12

    Cape Agulhas

    October 13 in South Africa

    „Frühstück“ auf dem Markt und dann den ganzen Tag Wale, Wale und noch mehr Wale. Eine Walkuh schwamm mit Kalb ca 100 Meter von uns entfernt 🐋
    Dann ging es weiter mit dem Auto zum spektakulären Sonnenuntergang am südlichsten Punkt Südafrikas
    Essenshighlight: Kartoffelpüree 😅
    Zweite Nacht im Hostel und wieder mal Glück und das ganze vierer Zimmer für uns :)

  • Day13

    Bontebok National Park

    October 14 in South Africa

    Wir waren heute am südlichsten Punkt Südafrikas, wo sich der Indische Ozean und der Atlantik treffen und sind dann nach Swellendam weitergefahren in den Bontebok Nationalpark. Begrüßt wurden wir durch eine kleine Herde Zebras. 🦓
    Jetzt genießen wir unser 2. Airbnb in Still Bay.

  • Day16

    Hermanus

    September 12 in South Africa

    Das kleine Fischerdorf Hermanus liegt kurz vor Kapstadt und ist für die vielen Wale direkt an der Küste bekannt. 🐋🌊 Deshalb haben wir hier den ganzen Tag damit verbracht die riesigen Wale mit ihren neugeborenen Kinder zu beobachten, jedoch wollten die sich einfach nicht fotografieren lassen. 📸

  • Day9

    Whale Watching in Hermanus

    Yesterday in South Africa

    Wir haben gut geschlafen in unserem süßen kleinen Guesthouse in Franschhoek. Da es außer einigen Muffins (die fast alle gestern schon konsumiert wurden) kein Frühstück gab, sind wir nach dem Packen der Autos im Cafe Des Arts frühstücken gegangen. Google hat ja behauptet, dass dieses Cafe montags geschlossen hat, aber ganz ganz selten ist Google ja nicht so ganz up-to-date, seit 2 Wochen haben sie nämlich auch Montag geöffnet. Glückstreffer!
    Das Café liegt inmitten eines zauberhaften Gartens mit vielen Skulpturen und blühender südafrikanischer Flora, ein Spielplatz fehlt natürlich auch nicht. Über den Bergen hängen heute ziemlich dunkle Wolken, deshalb setzen wir uns nach drinnen, aber bald bricht die Sonne durch und es wird noch ein schöner Vormittag. Das Frühstück ist ausgezeichnet, wenn auch deutlich britisch gekennzeichnet, aber mit Obstsalat und Joghurt, pochiertem Ei, frischer Avocado, Halloumi, gegrillter Tomate und knusprigem Brot ist dennoch für jeden was dabei.
    Anschließend schlendern wir noch durch ein paar Kunsthandwerksläden und kaufen ein paar Kleinigkeiten als Mitbringsel. Überhaupt ist alles hier sehr geschmackvoll und hochwertig, der ganze Ort blitzsauber und malerisch, hier merkt man das Geld an jeder Ecke.
    Gegen 11:30 Uhr fahren wir in Richtung der Küste nach Hermanus. Bei der Fahrt über die Berge bewundern wir nochmal den majestätischen Blick zurück über das Weintal...so schön!!! Eigentlich möchte man alle 100m links ranfahren und Fotos machen.😍
    Außerdem sehen wir zahlreiche Paviane am Straßenrand sowie ein Darwin-Award-verdächtiges afroamerikanisches Pärchen, welches trotz zahlreicher Warnungen auf einem pavianbevölkerten Parkplatz sein Takeaway-Essen verzehrt und dann auch noch aussteigt...zunächst steigt der Typ mit Essen im der Hand aus (das ist schon wahnsinnig dämlich), woraufhin der gigantische Alphapavian angefegt kommt und ihm seine Plastikschale aus der Hand reißt und das Essen verzehrt. Kaum ist der Affe damit fertig, steigt die Frau aus (ebenfalls mit ihrem Essen in der Hand) um mal zu gucken was der Pavian da macht, der jagt ihr natürlich sofort hinterher, sie flüchtet kreischend und heulend zurück ins Auto, aber da kennt das Vieh ja keine Zurückhaltung und fängt an ins Auto zu klettern....na ja schlussendlich kommen sie unbeschadet davon, nur das Essen ist halt futsch. Wie blöd kann man sein?
    Wir fahren durch schöne Landschaft, zunächst dominieren die rauh zerklüfteten Berge und es geht in Serpentinen abwärts, dann führt die Straße durch grüne Hügel, Wiesen und Felder bis ans Meer zurück.
    In Hermanus, der selbsternannten Walhauptstadt der Welt, soll man wunderbar Südkaper und manchmal auch den ein oder anderen Buckelwal beobachten können.
    Wir beziehen zunächst unsere schnuckeligen Zimmer im Jakasa Guesthouse und laufen dann hinunter zum Cliff Path, von dem aus man die Wale gut sehen können soll. Der Typ vom Guesthouse meinte zwar, dass es aufgrund des starken Windes heute nicht der beste Tag sein soll, aber schon nach wenigen Metern auf dem Pfad sehen wir eine Südkapermutter mit Kalb, die sich entspannt von der Brandung im Ufer-nahen Kelp schaukeln lassen. Die sind vielleicht 50m entfernt von uns! Lange stehen wir da und bestaunen das Paar, später sehen wir weiter draußen auch noch mehr Wale, die auch richtig springen oder mit den Flossen winken - alles junge Südkaper mit ihren Mamis. Obwohl wir lange lange dort stehen, wird das auch nie langweilig!
    Das sieht das quirlige Quartett an unserer Seite etwas anders, außerdem pfeift der Wind uns wirklich ordentlich durch, also geht es dann doch weiter über den Cliff Path bis ins Zentrum von Hermanus, wo eine Spielplatzpause eingelegt wird. Während einer kleinen Runde über den Markt, wo sich Nele hochprofessionell eine kleine Trommel aussucht und diese dann sehr ernsthaft betrommelt, fängt es leider an zu nieseln. Da wir quasi direkt vorm Burgundy Restaurant stehen (danke Eno für den Tipp! 😊) gehen wir hinein fürs Abendessen und werden nicht enttäuscht. Das Essen ist wirklich hervorragend, der Catch of the Day (Kingklip) mit selbstgemachtem Basilikumpesto ist exzellent, aber auch die südafrikanische Spezialität Bobotie ist sehr sehr lecker.
    In der Abenddämmerung geht es zurück über den Cliff Path, nachdem die Kinder gebadet und im Bett sind, nehmen wir den Gemeinschaftsraum in Beschlag, mixen Gin&Tonic und sind dann auch bald ganz allein dort. Sollte uns vielleicht zu denken geben 😂 aber eigentlich ist es uns nur recht.
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  • Day20

    Die schönste Panoramastraße Afrikas

    September 3, 2017 in South Africa

    Ausgeschlafen ging es heute morgen von Hermanus auf zum letzten Teil unseres Roadtrips nach Muizenberg (ein Stadtteil von Kapstadt). Vorbei an Betty´s Bay und einer der schönsten Küstenstraßen die wir jemals gesehen haben!!
    Unser erster Stop war also Betty´s Bay, die Stadt in der ein Teil der Pinguinkolonien Südafrikas leben... Ja es gibt Pinguine in Südafrika..!
    Der Wetterbericht versprach uns heute viel Sonne, also hatten wir kurze Sachen angezogen und waren damit auch vollkommen zufrieden, denn die Sonne knallte in das Auto, sodass wir regelrecht dahinschmalzen. Am "Pinguin Nature Reserve" angekommen flog uns fast die Autotür weg so windig war es!!
    Die Pinguine wollten wir uns dennoch nicht entgehen lassen. Wir kamen auf einen Steg, der uns mitten durch die Pinguine führte. Die meisten von ihnen haben in der Sonne vor sich hingedöst, einige versuchten gegen die großen Wellen anzukommen, andere watschelten einfach die Steinküste entlang. Es war schön, einfach nur die Piguine zu beobachten.
    Leider war es heute ziemlich voll, was einem die Ruhe auf dem Weg genommen hat. Aber es war ja auch schließlich Sonntag...
    Danach ging es weiter in Richtung Muizenberg. Schon bald erreichten wir die berühmte wunderschöne Panoramastraße, sie zieht sich am Fußende einer Gebirgskette entlang der Küste. Wir mussten immer wieder anhalten, weil es so beeindruckend war!
    Von da aus war es dann nicht mehr lang und wir waren angekommen im schönen Kapstadt.
    Mal schauen was uns die letzte Woche in Südafrika noch so zu bieten hat!!
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  • Day18

    Wale im Paradies

    September 1, 2017 in South Africa

    Heute morgen mussten wir uns schweren Herzens von unserer Host Andrea verabschieden. Wir hatten sie und ihren Sohn in den letzten Tagen wirklich lieb gewonnen und haben uns wie zuhause gefühlt. Auch sie selber sah uns schon als Familienmitglieder...
    Aber trotzdem musste es weitergehen.
    Um 8 Uhr machten wir uns dann auf in das "De Hoop Nature Reserve" , dass ca. 2 1/2 Stunden entfernt lag und ein UNESCO-Weltkulturerbe ist.
    Nach einer halben Stunde fiel uns dann auf, dass keiner von uns die Gopro in der Hand hatte um sie einzustecken. Also hielten wir an und durchsuchten das Auto.. ohne Erfolg!! Wir wollten gerade Andrea anrufen um zu fragen ob die Kamera noch bei ihr liegt, da kriegen wir eine Nachricht von ihr:" You guys left the GoPro!" ....
    Mit 1 1/2 Stunden Verspätung fuhren wir erneut bei Andrea los. Angekommen im Nature Reserve wurden wir von einer Horde Affen auf der Strasse begrüsst. Um den Park betreten zu dürfen, muss man sich am Eingangsgate registrieren, da das Büro aber nicht besetzt war fuhren wir weiter zum nächsten Büro, tiefer in den Park hinein. Als wir dann endlich jemanden fanden, der uns weiterhelfen konnte, erklärte man uns, dass dieser Teil des Parks nur für die Etappenwanderer ist. Also fuhren wir auf der einen Seite des Parks raus und auf der gegenüberliegenden Seite wieder rein... und siehe da, man konnte die Dünen auf einmal sehen. Sie wirkten irgendwie fehl am Platz: alles total grün und dicht bewachsen und am Horizont tauchen euf einmal diese strahlend weissen, riesigen Hügel auf. Am Parkplatz angekommen wurden wir schon von der Einzigartigkeit dieses Ortes überrumpelt. Ein kleiner, schmaler Steg führte direkt an den Fuss der ersten Düne. Hinter ihr das türkis-blaue Wasser.
    Kaum oben angekommen, entdeckt Paloma einen riesigen Wal ganz Nahe am Ufer. Wir haben uns also direkt einen schönen Platz zum "Whale-watching" gesucht und bestimmt eine Stunde lang den 6 Walen zugeschaut.
    Die Kombination aus endlosen Dünen mit unfassbar feinem Sand und der Gruppe von Walen, haben diesen Ort für uns zu einem der schönsten in Südafrika gemacht!!
    Jetzt sitzen wir in Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas und planen unsere letzte Woche in Südafrika.
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  • Day19

    Der südlichste Punkt Afrikas

    September 2, 2017 in South Africa

    Viel geplant hatten wir heute nicht... Am wichtigsten war uns allerdings einmal den südlichsten Punkt Afrikas gesehen zu haben, da wo sich der Indische Ozean und der Atlantik treffen!!
    Ja.. es sah halt aus wie ein großes Meer...! Ein Mädchen (eine deutsche) sagte, dass der Atlantik wohl blauer sei. Einbildung ist auch eine Bildung :D!
    Wir waren also am Kap Agulhas dem WIRKLICH südlichsten Punkt Afrikas. Der wird nämlich fälschlicherweise häufig mit dem Kap der Guten Hoffnung in Verbindung gebracht.
    Trotzdem war es beeindruckend zu wissen, dass das nächste Festland mehre tausende Kilometer entfernt liegt .
    Das Kap Agulhas wurde von Seefahrern auch oft das Kap der Nadeln genannt, einerseits weil ihr Kompassnadeln an diesem Punkt immer nach Norden zeigten und anderseits weil die Felsen so spitz wie Nadeln sind. Im laufe der Zeit sind an diesem kap über 200!! Schiffe gesunken (das letzte im Jahr 1982). Dieses Schiff kann man wenige Kilometer entfernt vom südlichsten Punkt bestaunen.
    Danach ging es für uns in die schöne Kleinstadt Hermanus, welche über zahlreiche Hotels und mehrere schöne Villen von reichen Städtern verfügt. Der Grund dafür ist, dass die Stadt ein super Punkt zum Whalewatching ist, da das Wasser vor der Küste sehr flach ist und man die Wale nicht lange suchen muss. Durch einen Tipp des Hostelbesitzers, in welchem wir heute übernachten, sind wir einen wunderschönen Weg entlang der Küste bis ins Zentrum von Hermanus gelaufen. Es war eiskalt und ziemlich windig, sodass uns der Wind ständig die Gischt der brechenden Wellen ins Gesicht gepustet hat. Wir sind trotzdem weitergelaufen, da die Aussicht einfach atemberaubend war und wir die Hoffnung hatten, dass wir vom alten Hafen aus, welcher als der beste Platz zum Whalewatching bekannt ist, ein paar Wale beobachten könnten. Wir hatten heute leider kein Glück mit den Walen.
    Jetzt sitzen wir im gemütlichen Gemeinschaftsraum des Hostels und haben uns eine schöne Airbnb Wohnung für die ersten Tage in Kapstadt rausgesucht: Morgen fahren wir dann nach Kapstadt und werden dort noch bis nächste Woche Sonntag bleiben.
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  • Day8

    Im Zeichen der Meeresbewohner

    October 7, 2017 in South Africa

    Wale, Pinguine und Robben... das sollte es heute sein! Der ideale Ort um diese Freunde des Meeres zu sehen, ist hierfür Hermanus. So kam es, dass wir uns zeitnah, d. h. nach einem ausgiebigen Frühstück und einem Sonnenaufgang um 6:09 Uhr (und einem darauf folgenden Nickerchen) auf dem Weg nach Hermanus machten. Chris bestieg dort ein Boot für das Whale Watching und Steffi entschied sich dafür das Whale Watching vom Land aus zu betreiben. Auf dem Boot ging es dann raus, um den südlichen Atlantik zu bezwingen und die großen Meeressäuger zu beobachten. Auf dem Wasser wurde einem erstmal bewusst, wie wild der Atlantik doch sein kann. Als Resultat des Wellenganges mussten im Endeffekt 1/4 der Leute nach 20 Minuten für die nächsten 3 Stunden unter Deck. Wir durften dafür die riesigen Tiere bestaunen, die teilweise genau neben unserem Boot schwammen und sich von ihren guten Seiten zeigen konnten. Etwaige Kunststücke oder andere Kommunikationsformen haben sie uns dafür nicht gezeigt. Steffi hatte von Land aus etwas mehr Glück, da die Wale nicht nur gesprungen sind und mittels Flossen kommunizierten, sondern auch sehr nahe an der Küste schwammen (und sie durfte an den Felsen klettern, was mit Sicherheit am meisten Spaß gemacht hat).
    Später ging es dann noch zu den Pinguinen. Hier sind wir kurz an der Kolonie langgewandert, die vormals eine Walfangstation war. Anschließend haben wir Abschiedsfotos gemacht und sind dann nach Kapstadt zurück. Wir waren ein wenig traurig, dass die sechs Tage mit unserer tollen Gruppe vorbei waren (Lekker Tribe) und waren Abends ein wenig wehmütig. Wir sind uns aber sicher, dass wir einige der Leute Wiedersehen werden.
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  • Day6

    Gansbaai

    December 3, 2016 in South Africa

    Gestern morgen starteten wir unseren Roadtrip, der uns von Kapstadt bis Port Elizabeth bringen soll.
    Von Kapstadt aus fuhren wir entlang der atemberaubenden Küstenstraße Chapman's Peak Drive Richtung Süden und umrundeten einmal die Kaphalbinsel. Auf dem Weg legten wir immer wieder Stops ein - so sahen wir das Kap der Guten Hoffnung, eine Pinguinkolonie und die bunten Strandhäuser von Muizenberg.
    Am Ende eines langen und anstrengenden, aber auch schönen Tages kamen wir an unserem kleinen Hostel in einem beschaulichen Städtchen direkt am Meer an.
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