Sri Lanka
Galle Four Gravets Division

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Travelers at this place
    • Day 21

      Hilft ja nichts

      August 31, 2022 in Sri Lanka ⋅ 🌧 25 °C

      Die Nacht war eher unruhig als gut, wir fühlen uns in dem Hotelzimmer nicht so wohl. Das könnte daher kommen das man beim Toilettengang einer Ameisenstraße beobachten kann, der Spiegel so dreckig ist das wir uns nicht sehen können, das Bett ist unbequem und auch irgendwie fies..wir schlafen wieder in unseren dünnen Schlafsäcken und das wir 2 Kakerlaken heute morgen in Zimmer hatten. Todesmutig hat Carlotta erst die eine mit einem Glas gefangen und dann die andere. Noch eine Nacht und dann werden wir früh aufbrechen um weiter zu fahren.

      Wir sind heute morgen mit dem Bus nach Galle gefahren, da der Busfahrer mal wieder so schnell unterwegs war, waren wir echt schnell in Galle, wo wir dann ein wenig durch die Stadt gebummelt sind. Wir haben uns ein Plätzchen gesucht wo wir entspannt lesen können aber dabei den Blick aufs Meer hatten. Es war alles noch recht leer und die Geschäfte machten gerade erst auf, da wir schon so früh unterwegs waren. Wir haben etwas durch die Tourishops gebummelt und saßen dann in einem Restaurant wo wir überteuerten Tee und anschließend einen wrap bestellt haben. Galle ist ganz nett, finde es aber nicht so toll wie es hier viele behaupten. Für mich passt das nicht zu Sri Lanka aber für einen Tagesausflug war es ganz nett, vorallem weil das Wetter auch echt grau war und wir sonst kein anderes Programm hatten.
      Auf dem Rückweg sind wir dann an einem Strand ausgestiegen, wo es riesige Schildkröten gibt die man mit Seegras füttern kann. Wir waren die einzigen touris in dem Restaurant von wo aus man den Strand betreten kann. Das Wetter war immer noch grau und stürmisch und die Wellen sowie die Strömung sehr stark. Die Kellner haben uns gesagt das es gefährlich wäre und wir auf keinen Fall weit rein gehen sollten und halfen uns wo gerade eine Schildkröte ist. Also sind wir etwas naiv ins Wasser (wo überall Steine und Felsen waren 🫣) und haben die Schildkröten gesucht. Plötzlich tauchte eine riesige vor meinen Beinen auf! Wenn ich riesig meine, dann meine ich damit das ihr Kopf so groß wie mein Kopf war! Leider koppelt sich die go pro nicht mehr mit einem Handy deshalb folgen später Videos und Bilder. Durch den Sturm und die Wellen ist das Wasser eh nicht so klar gewesen das man sie gut sehen könnte. Nach 10 min kämpfen mit dem Wasser aufgeschlitzte Füße und einen verdrehten Fuß, sind wir dann wieder raus gegangen und haben uns noch ne Kanne teuren Tee gegönnt um uns aufzuwärmen. Auf den Liegestühlen haben wir dann noch etwas gelesen und uns ausgeruht. Anschließend haben wir uns noch eine Pizza geteilt und sind nach Hause gefahren. In dem Moment wo wir zum Bus laufen wollten hatte es in Strömen angefangen zu regnen 🫣 hilft ja nichts…bewaffnet mit einem Handtuch und alles gut verstaut in meinem Rucksack ging es 3 min zur Bushaltestelle wo auch zum Glück recht schnell ein Bus kam. Carlotta war vorgelaufen und hat vorne beim Fahrer gefragt ob wir damit fahren können, sie hatte mir zugenickt und da ich noch weiter hinten war bin ich einfach hinten eingestiegen und dachte, ich laufe dann durch zu ihr…ja das war nicht möglich ich stand nur auf der Stufe denn der Bus war so voll, das bewegen nicht möglich war. Ein Mann tauschte mit mir seinen Platz damit ich von der Tür weg kam und eine andere Frau die Saß hat meinen Rucksack genommen. Abgesehen das wir komplett nass waren durch den Regen, war es jetzt noch auch unangenehmer so eng an fremden Leuten zu stehen. Angst vor Körperkontakt darf man in diesem Urlaub nicht haben. Anders ausgedrückt war es so voll, dass wir sämtliche geschlechtskrankheiten die man bekommen kann jetzt wahrscheinlich haben nach der Busfahrt 😂
      Das beunruhigenste war eig, das weder ich Carlotti noch sie mich sehen konnte. Wir haben beide Angst gehabt das der andere nicht eingestiegen ist. Nach ein paar Minuten hat mir ein Mann gesagt, da steht deine Freundin und nach ein paar weiteren Minuten haben wir uns dann doch noch gesehen. Carlotta meinte nur „ich weis nicht wie ich hier je wieder raus kommen soll“.
      Der Bus wurde nach einer halben Stunde überraschenderweise immer leerer sodass wir dann sogar noch sitzen konnten.
      Wir haben uns dann erstmal auf eine warme Dusche gefreut, das ist der einzige Plus Punkt der Unterkunft hier gibt es warmes Wasser ☺️ ja genau richtig gelesen…für die die jetzt nicht verstehen warum wir uns darüber freuen…kaum eine Unterkunft in der wir waren, hatte warmes Wasser beim duschen…ich finde es bei 30 grad nicht sonderlich schlimm, trotzdem ist es auch mal schön warm duschen zu können.
      Während des power cuts ging es dann zum Essen mit Stirnlampe. Ambiente war wieder super schön!Macht den Ton an beim Video 😂
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    • Day 194

      Mit dem Tuktuk der Küste entlang 🛺

      December 13, 2022 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

      Unsere halsbrecherische Fahrt begann von Mirissa aus, wo unser Fahrer Jaya uns mit seinem blauen, schicken Tuktuk mit Peter Pan Verzierung an der Decke abholte. 😂 Wir machten es uns auf den zwei grossen, bequemen Auto-Ledersitzen, die hinten im Tuktuk eingebaut waren bequem und genossen den Fahrtwind.

      Manchmal schlugen uns ganz strenge Düftchen ins Gesicht, dann hiess es kurz Luft anhalten, Augen zu und durch. Zum Beispiel als Jaya uns die riesigen Tische voller halb getrockneter Fische zeigte, war das zwar eindrucksvoll aber auch ein Test für unsere mit Frühstück gefüllten Bäuche. 😅

      Bei einem weiteren Stop zeigte er uns die riesigen Flughunde, die kopfüber von einer hohen Baumkrone hingen und ab und zu laut kreischten.
      Diese Art, der indische Flughund, gehört zu den grössten der Welt und ist mit 1.6 kg der schwerste überhaupt.

      Die Fahrt ging weiter durch die Dörfer Weligama, Midigama, Talpe, Unawatuna, immer am Meer entlang, wo sich Surf-Anfänger und Profis an den hohen Wellen versuchten, bis wir die Hafenstadt Galle erreichten. Vor den Mauern der Altstadt kam
      uns die Stadt sehr laut, überfüllt und unorganisiert vor. Kaum liefen wir in die Altstadt hinein, waren wir von Ruhe umgeben, es gab kein Verkehr und wir waren so ziemlich die einzigen Touristen, die bei 35 Grad in der Mittagshitze durch die Gassen schlenderten. Die Gebäude aus der Kolonialzeit sind immer noch sehr imposant und schön anzusehen. Überall roch es intensiv nach Tee & Gewürzen und am liebsten würden wir unser Gepäck mit den getrockneten Blättern & den farbigen Pülverchen füllen, aber leider haben wir überhaupt kein Platz mehr.🤭

      ❗️History Fact: 1505 landete eine portugiesische Expedition auf der Insel. Im 16. Jahrhundert gelang es den Europäern, die westlichen Küstengebiete und den Norden in Besitz zu nehmen. Für die Kolonialherren lukrative Gewürzplantagen wurden angelegt und die Bevölkerung zum Christentum bekehrt.

      1658 vertrieben die Holländer die Portugiesen und machten die Insel zu einer profitablen Wirtschaftskolonie. Weder ihnen noch den Portugiesen gelang es jedoch, das selbstständige singhalesische Königreich um die Hauptstadt Kandy im inneren Bergland zu unterwerfen.

      1796 vertrieb die britische Ostindien-Handelsgesellschaft die Holländer. Die Insel wurde in "Ceylon" umbenannt und Teil von Britisch-Indien. 1802 wurde Ceylon eigenständige Kolonie und Columbo an der Küste des Indischen Ozeans Verwaltungssitz. Ab 1870 stellten die Kolonialherren die Pflanzungen auf den Anbau von Tee um, und machten die Insel zu einem der wichtigsten Teeproduzenten der Welt.

      Am 4. Februar 1948 wurde Sri Lanka unter dem Namen Dominion Ceylon unabhängig und 1972 wurde der Name in Sri Lanka geändert❗️

      Nachdem wir ca. 2h in der Altstadt herumspaziert sind und einen Kaffee getrunken hatten, trafen wir uns wieder mit Jaya beim Tuktuk. Auf dem Heimweg hielten wir bei Souveniershops und Ayurveda Apotheken. Auf das eine oder andere Souvenir konnten wir nämlich doch nicht verzichten.😊

      Jeder kennt Sie, die berühmten Stelzenfischer SriLankas, die in den Ferienkatalogen meistens auf der Titelseite für Ihr Land werben. Aber wisst ihr was? Alles Fake!! Die Fischer waren vielleicht mal authentisch aber heutzutage verdienen sie mehr Geld, wenn Sie von den Touristen bezahlt werden um auf die Stelzen zu sitzen, als wenn Sie wirklich fischen.😒 Unser Fahrer ist von diesem Fake Touri Bild auch nicht begeistert und er zeigte uns einen Ort, wo wir echte Fischer auf Stelzen sehen konnten. Leider waren wir aber schon zu spät dran und die Fischer waren nicht mehr vor Ort, aber genau das ist ja das wirkliche Leben…

      An einem einfachen Kokosnuss-Verkaufsstand kaufte uns Jaya noch zwei King-Coconuts die wir mit Freunde entgegennahmen und schnell leer tranken. Tat das gut. 🥥

      Wir waren froh, dass wir mit ihm unterwegs waren, denn die Verkehrssituationen sind hier manchmal ziemlich gefährlich. Die grossen, farbigen öffentlichen Busse sind mit ca. 100 km/h auf den Strassen unterwegs und viele ungeübte, ziemlich junge Motorradfahrer fahren sehr unsicher.. Während unseres Ausfluges gab es eine brenzlige Situation mit einem Roller, dem Jaya aber zum Glück in letzter Minute auswich. 😰 Die Polizei wollte uns auch mal anhalten, doch sobald sie uns als Touristen erkannten, winkten Sie uns durch. 🤪

      Zum Schluss schrieben wir noch einen Eintrag in Jaya‘s Tuktuk Gästebuch und verabschiedeten uns herzlich. So ein Tuktuk kostet übrigens 1,5 Millionen Rupien, das sind umgerechnet ca. 3800 Franken. Er zahlt sein Fahrzeug mit monatlichen Leasingraten ab. 💰

      Nach dem gelungenen Ausflug nahmen wir ein kurzes Bad im Meer und machten uns danach bereit für das Abendessen. Singhalesische Tänzer führten heute als Begleitung zum 3-Gang Menü eine Vorstellung auf und tanzten ca. 8 verschiedene Tänze. Viel davon war mit Comedy verbunden aber leider verstehen wir die Sprache ja überhaupt nicht 😅. Naja, so hatten wir mehr Zeit uns unserem leckeren Essen zu widmen. 🤭
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    • Day 115

      Pasta & Gelato

      January 23 in Sri Lanka ⋅ ☀️ 29 °C

      Galle fanden wir easy und schön. In Galle gibt es das älteste Fort Asiens, ein kolonialer Mix der Portugiesen, Holländer und Engländer. Innerhalb dieses Forts spielt sich das ganze touristische Leben ab. Ähnlich wie in Fort Kochi (witzigerweise auch mal portugiesisch, holländisch und englisch) schlendern tagsüber Kreuzfahrttouris durch die Gässchen, abends wird es dann ruhiger und idyllischer und man kann bei einem Cocktail oder Glas Wein die Atmosphäre genießen.

      Wir nutzen die Angebote richtig aus und essen unser erstes, und zwar sehr gutes, Eis (mit 3,60 Euro für 2 Kugeln eher europäische Preise) sowie selbstgemachte italienische Nudeln und Lasagne (auch richtig gut).

      Was ich nie erwähnt hatte: In Fort Kochi waren wir beim Zahnarzt, wo der Besuch nicht ganz optimal verlief. Weil sich Galle Fort ähnlich europäisch und sicher anfühlt, besuchen wir hier noch einmal einen Zahnarzt, zur Kontrolle. Zum Glück ist diesmal alles in Ordnung. Und es ist für mich eine wichtige Erfahrung, dass Zahnarztbesuche in Asien auch „schön“ verlaufen können.
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    • Day 8

      Fort Galle Unesco Weltkulturerbe

      January 30, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 30 °C

      Mittags holten wir Marc vom Weligama Dive Resort ab, nachdem ich es am Vormittag mit Massage und am Strand auch schön hatte. Unser Ziel, Galle. Hier gibt es eine holländische Festung, die zum Weltkulturerbe gehört.

      https://srilankaneo.de/individualreisen/beliebt…

      Auf dem Weg war unser erster Stop bei einem Schildkrötenprojekt am Koggala Strand.
      http://seaturtlekoggala.com/
      In Sri Lanka leben fünf Arten von Meeresschildkröten, die Olive Ridley Turtle, Unechte Karettschildkröte, Grüne Schildkröte, Karettschildkröte und Lederschildkröte, die wir alle erklärt bekommen haben.
      Dieses Projekt, welches u.a. von einer reichen Buddhistin finanziert wird, kauft jährlich um die 30-40 Tausend Schildkröteneier von den Fischern, damit diese nicht anderweitig zum Verzehr verkauft werden. Hier werden die Eier unter Aufsicht im Sand ausgebrütet und die kleinen Schildis ins Meer freigelassen.
      In den Bassins schwammen aber auch Schildkröten verschiedener Arten und Größen, die sich verletzt hatten und hier eine Art Krankenhausaufenthalt haben.
      Da waren welche, denen eine oder zwei Beine fehlten oder die Verletzungen am Panzer hatten, bedingt durch Motorboote, Fischernetze, Schiffsschrauben.😔😔😔
      Andere hatten Plastiktüten gefressen, die durch Medikamentengabe wieder ausgeschieden werden konnten. Ein Großteil der Schildkröten können nach Behandlung und Genesung wieder ins Meer hinaus.
      Dieses Projekt war wieder mal sehr beeindruckend und stimmte uns sehr nachdenklich.🐢😍🤔
      Weiter ging es mit unserem TukTuk zum Spicy Garden (Gewürzgarten), in dem wir eine Führung mit Erklärungen zu den verschiedenen Kräutern, Gewürzen, Pflanzen und zu ihrer Wirkungsweise bekamen. Ob Haarwachstum oder -entfernung, Abnehmen, Krampfadern und Besenreiser,....für alles ist was da,....und in der hauseigenen "Apotheke" konnte man die Mixturen für entsprechend hohe Preise kaufen.🤔
      Nun hofften wir auf der Weiterfahrt die Stelzenfischer zu sehen. Doch da hatten wir leider Pech,....nur die Stelzen waren zu sehen,....ganz ohne Fischer.😔
      ...und dann waren wir endlich in Galle, um uns das Fort und die Altstadt anzusehen, die noch an die Kolonialzeit der Portugiesen und Holländer erinnern und zum UNESCO Weltkulturerbe gehören.
      Das Fort wurde 1588 von den Portugiesen erbaut und im 17. Jahrhundert von den Holländern befestigt.
      Es ist schon ein bisschen als wenn man durch eine europäische Altstadt mitten in Asien schlendert.
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    • Day 181

      The last days along the coast

      December 20, 2019 in Sri Lanka ⋅ 🌧 29 °C

      🇬🇧🇱🇰
      The last days of this wonderful journey we spent on the southern coast of Sri Lanka. From Yala we first went to Mirissa by bus. There we spent 2 days in a nice hostel close to the beach. Unfortunately the weather was not very good and we could only enjoy a little bit of sunshine. Afterwards we went to Unawatuna, again it rained a lot and was always cloudy. But for two hours we got lucky with the weather and enjoyed a little time at the beach.
      We sunbathed a little bit, the rest of the time we played cards and went to cafés 😊.
      Today we drove to Galle for the day. Tomorrow we will be heading to Colombo for one more night 🤩.

      🇩🇪
      Die letzten Tage dieser wunderbaren Reise verbrachten wir an der südlichen Küste von Sri Lanka. Von Yala fuhren wir mit dem Bus zuerst nach Mirissa. Dort verbrachten wir 2 Tage in einem netten Hostel in der Nähe vom Strand. Leider spielte das wetter nur bedingt mit und wir konnten nur ein wenig die Sonne genießen. Danach ging es noch nach Unawatuna, wieder hatten wir jede Menge regen und Wolken. Doch für zwei Stündchen am Strand reichte unser Glück mit dem Wetter dennoch aus.
      Wir sonnten uns ein wenig und spielten die restliche Zeit der Tage Karten und gingen in Cafés 😊.
      Heute sind wir weiter nach Galle gefahren bevor es morgen nach Colombo geht 🤩.
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    • Day 13

      Galle - miasto portowe holendrów

      May 2 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 31 °C

      Przyjechaliśmy na wycieczkę do Galle, uznanego za najlepiej zachowane miasto postkolonialne Azji. Wpisane jest na listę UNESCO. Sri Lankę kolonizowali kolejno Portugalczycy, Holendrzy i Brytyjczycy. Było ciekawe, ale wilgotność plus temperatura trochę dokuczały. Widzieliśmy znowu warana (wcześniej pisałam że to iguana, bo tak powiedział nam pan przewodnik ale coś nam nie grało i to prawie na pewno waran). Wieczór spędziliśmy na plaży, kąpiąc się w oceanie🌊☀️Read more

    • Day 24

      Sri Lanka Tag 24

      January 24, 2020 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 31 °C

      Heute sind wir wie gewohnta um 7 Uhr aufgewacht, um pünktlich um halb 8 zum Frühstück parat zu sitzen. Nach dem Frühstück ging es zur Tauchschule, zu der meine Ketten (welche ich in Ella vergessen hatte🙈) geliefert wurden. Da Matthias heute seinen ersten Tauchgang im Meer hatte und ich nicht in der Tauchschule warten wollte, ging es für mich wieder zurück zur Unterkunft. Dort angekommen habe ich meine verzottelten Ketten entwirrt und mich um die Registrierung bei Indian Railways gekümmert, was mal wieder nicht erfolgreich war. Da es Matthias bei dem Tauchgang nicht gut ging, ist er früher zurück zur Unterkunft gekommen. Nach ein paar Minuten chillen haben wir uns entschieden zum Galle Fort zu fahren. Wir erkundeten ein wenig das Fort, tranken einen Eiscafe! aus richtigen Cafebohnen! und trafen uns anschließend mit Lucy und Tim (die zwei Deutschen von gestern). Gemeinsam suchten wir uns einen schönen Platz um etwas zu trinken und uns auszutauschen. Dies gelang uns sehr gut, da wir ein einsames rooftop fanden und von dort über Galle schauen konnten. Noch dort entschieden wir uns für das nächste Restaurant, ebenfalls mit Dachterrasse, aber am Meer gelegen. Wir bestellten uns Curry mit Reis und Kottu, zum trinken gab es zwei Mint Eistee. Als es zu dämmern begann, machten wir uns auf den Weg zum Tuk Tuk. Wir spielten heute selbst mal "TAAXIII, TUK TUK?!!!" für unsere zwei Begleiter. Dann ging es recht zeitig ins Bett. Tag Ende.Read more

    • Day 6

      Visit Galle

      October 4, 2019 in Sri Lanka ⋅ ⛅ 28 °C

      Damit ich die ganze Woche nicht nur in Colombo verbringe war heute ein Tagesausflug nach Galle angesagt. 😃🙌

      Der Hin- und Rückweg war eine absolute Katastrophe. 🤣🤣🤦‍♀️🤦‍♀️
      Morgens: Tuktuk, dann falscher Bahnhof, dann öffentlicher Bus, dann richtiger Bus (ca. 2,5h).

      Und Abends zurück: erst Bus nicht gefunden, dann von altem, blöden Opa abgezockt worden aufgrund abnormaler Blödheit meinerseits (30€ 🙄), dann falscher Bus, dann richtiger Bus, umsteigen ohne Plan, öffentlicher Bus, falsches Tuktuk ohne Meter, dann richtiges Tuktuk mit Meter (> 4,5h).. 🤦‍♀️🤦‍♀️

      Aber Galle war super 👌♥️💕
      Richtig schön, verträumt und schnuckelig - endlich wieder am Meer 😍😍

      Fazit: Man kann auch nachts um 0.00 Uhr spontan mit Steve Wonder und einer Geburtstagsavocado in einen Geburtstag feiern 🤣
      Happy Birthday Lucy - wünsch dir von Herzen nur das Beste !!! 💕🥳♥️
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    • Day 726

      Galle

      February 28 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

      Wir verliessen unser lautes Backofen-Zimmer und gönnten uns einen Kaffee in dem gemütlichen Kaffeehaus. Auf dem Weg zur Pipibox wurde Chantal auf eine junge Frau aufmerksam, welche halb bewusstlos und kreideweiss auf einer Bank sass, umringt von Kellnerinnen, welche sie eher erfolglos stützten, damit sie nicht umkippte.
      Das weckte die innere TOA-Chantal aus ihrem tiefen Schlummer auf und sie übernahm das Zepter. Vorsichtig legten sie die zierliche Frau gemeinsam auf den Boden und hoben ihre Beine hoch. Bald bekam die Frau wieder Farbe ins Gesicht und ihr Blick fokussierte sich wieder auf die Leute über ihr.
      Einen Fruchtsaft und eine halbe Stunde später, begleitete sie Chantal zurück ins Hostel.
      Etwas später als geplant, erreichten wir mit dem Bus einen kleinen Ort in der Nähe von Galle.
      Dort erwartete uns eine sehr liebe Familie mit einem Papayasaft. Wir konnten uns eines von vier Zimmer aussuchen und entschieden uns für eines mit eigenem Badezimmer und kleinem Sitzplatz, direkt am Strand. Kosten: 10CHF pro Nacht, inklusive Frühstück.
      Auch das Abendessen bestellten wir bei der Familie, was köstlich und abwechslungsreich war. So lecker wie hier, haben wir in Sri Lanka noch nie gegessen und da die Portionen riesig waren, reichten uns zwei Mahlzeiten locker für den ganzen Tag.
      Wir blieben fünf Nächte und hatten eine wunderbare Zeit bei der Familie, die sich unglaublich um uns kümmerte. Täglich überraschten sie uns Kokosnüssen aus dem Garten, Säften, Tee oder Keksen.
      An unserem zweiten Tag fuhren wir mit dem Bus ins fünf Kilometer entfernte Galle.
      Dort fühlten wir uns sehr an Europa erinnert, denn die Geschichte von Galle reicht bis in die Antike zurück, als es ein wichtiger Handelshafen für Gewürze und Edelsteine war.
      Im 16. Jahrhundert wurde Galle zu einer bedeutenden Stadt während der Kolonialzeit, als die Portugiesen die Kontrolle übernahmen, gefolgt von den Niederländern im 17. Jahrhundert und schliesslich den Briten im 18. Jahrhundert.
      Während dieser Zeit wurde die Festung von Galle erbaut, welche wir uns genauer ansahen und einmal komplett abliefen. Auch die Häuser und Strassen sahen sehr europäisch aus, was natürlich auch an den vielen Touristen liegen könnte. 😉
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    • Day 4

      On the move

      December 26, 2023 in Sri Lanka ⋅ ☁️ 29 °C

      After the good lunch and a good time on the beach I headed back to the hotel. As I am keeping this room and going by train to Galle tomorrow I don't want to carry my full kit. I found a backpack that will do the trick. At AUD $6.80 it won't last much longer than the 2 days I need it for! I then had a bit of a nap that turned into bedtime - long catch up rest. Beautiful early morning session and then via the Wellawatte Cathedral and a 24 hour supermarket for a small marmite for breakfast. Speaking of which - was a full spread today with dhal and chicken curry as well as an egg station. They got very excited when I asked if they could do a chilli omelette! This brekkie made one little piggy very happy! Packed up and went down stairs to see if the same tuk tuk driver was outside. He was so he took me tot Lavinia Station. Of course I was very early and then train ended up being 20 minutes late. All part of the experience. Beautiful day for travel. Boarded and of course standing room only - no visitor stands a chance against a local - seat ticket or not! Standing in the door gets a great breeze and lovely beach views. A lot more swish resorts than I remember from before. Finally got off after 2 1/2 hours and quickly into a tuk tuk. He was a pleasant chap who tried hard so he earned the rip off. He was prepared to barter but I wasn't - I was hot and thirsty, he got me to my digs quickly and I am happy to pay 500 rupees to anywhere! Some are luckier than others. The little cafe/ hotel is bang in the middle of Old Town and is character plus - natural not cliche. Upstairs 2 flights on old narrow stairs (prepare the medivac) to an old room with a fan and is self contained - I will leave the description at that - in fact it is more than I should expect for $40 AUD a night. Downstairs for a beer (inside because it is still a religious holiday). The menu looks good both brekkie and dinner - Sri Lankan sections for both. I am too late to think about lunch (over it) and I will leave exploring the Old Town, dutch fort and iconic cricket ground for tomorrow. It reminds me immediately of Hoi An and Malacca. Just spied a meal next to me - curry and rice and it looks and smells amazing! I did go out for a quick circuit - the wasn't too busy but the Fort walls were chockers with holiday families. I had a gelato and seem to remember the one of the few I have had were from here. Not bad but not quite at level of the one near the Parthenon in Rome!Read more

    You might also know this place by the following names:

    Galle Four Gravets Division

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