• Fiona's RadVenture
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  • Fiona's RadVenture

Fiona's RadVenture

Von Alaska bis nach Argentinien auf dem Fahrrad.
Am 06.06.2024 bin ich zum ersten Mal in Alaska in die pedale getreten und meine Reise richtung Süden in Angriff genommen.
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  • West Coast Oregan - Riding the Coast

    5 ottobre 2024, Stati Uniti ⋅ 🌙 14 °C

    Die ersten zwei Tage nach Portland waren nicht so berauschend und geprägt von viel befahrenen hwy's. Lustig war mehr, das ich in der Mitte in einem Dorf ein Warmshower fand, der meine Anfrage spontan annahm und ich eine Nacht verbringen durfte. Shane lebt mit seinem Vater in einer Wohnung. Beide sehr kontaktfreudig und es war ein lustiger und gesprächiger Abend. Zudem habe ich ein Stinktier gesehen, welches die beiden Herren füttern. Ich war sehr begeistert.
    Nach zwei Tagen erreichte ich die Küste. An der Küste Fahrradfahren ist definitiv ein neues Kapitel! Man kann laufen resp. rollend nach Wahlen ausschau halten und die Küste präsentiert sich mit viel Wellen, Felsen, Surfer und Dunst. Ich liebe es. Es hat viele Campingplätze mir Hiker/biker plätzen. Die sind meistens zwischen 7-8$ und Dusche ist inklusive. Auf diesen Plätzen trifft man natürlich auch immer wieder auf Biketravelers. So habe ich Chris aus New York wieder aufgeholt und diverse andere tolle Biketravelers getroffen. Einige habe auch den selben Speed und man trifft sich jeden Abend wieder. Oregon war super schön und Fahrradfahre. Ist schön
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  • Portland I have fallen in love

    23 settembre 2024, Stati Uniti ⋅ ☀️ 26 °C

    Portland ich habe mich in dich verliebt. Ich habe mich verliebt in die Stadt, den Vibe und die Community. Da man mit einem Auto doch mehr aufs Gas drücken kann als mit dem Fahrrad, kamen Luke und ich einen Tag früher als geplant in Portland an. Ich verabschiedete mich von ihm und da ich mich bei Tir ab Sonntag angemeldet habe, buchte ich die erste Nacht ein Hostelbed. Das Hostel war super! Es fand eine gratis Weindegustation statt und ich lehrnte M... Kennen. Sie ist als New York liebt reisen und möchte gerne die ganze Welt sehen. Daher hat sie ein Weekendstädtetrip nach Portland gemacht. 12 Stunden Flugzeit für nicht einmal 24 Stunden Aufenthalt. Obwohl mein Öko-Herz blutete war M... eine der lustigsten Menschen den man begegen kann. Wir haben gelacht bis ich Bauchschmerzen hatte. Die Kombi mit dem Wein half sicherlich nicht. Als sie früher als ich schlafen ging (Zwitverschiebung und Jetlag und so...) setzte ich mich zu Louis. Es stellte sich heraus, das er ebenfalls Fahrradreisender ist und wir teilten unsere Geschichten bis spät in die Nacht. Am nächsten Morgen genossen wir eine Free-Walking-Tour durch Portland. Es war grossartig und unsere Reiseführerin presäntierte uns wie lustig die Stadt ist. Anschliessend fuhr ich zu Tir (die wuschel Kopf Dame die ich auf dem Camping vor Seattle traff). Es war wunderbar sie wieder zu sehen und ich durfte 3 Nächte in ihrer WG verweilen. Markus_bike ein Fahrradreisender aus Deutschland (er stellt sich wirklich so vor daher ist bike wichtig zu nennen) war in der Stadt (ich folge ihm auf Instagram). Da ich sein Instagram-Auftreten lustig finde, schrieb ich ihm und verabredete mich mit ihm. Ich nam Tir und Louis ebenfalls mit und wir hatten ein lustiger Abend unter Fahrradreisenden. Am Folgeabend nam mich Tir zum Mellow Monday Ride mit. Eine Gruppe Menschen die gerne Fahrrad fahren. Also trifft man sich, jemand mit Fahrrad und Boxe fährt vorab und alle mit Fahrräder mit Lichterketten geschmückt fahren hinter her. Im ganzen ca 15 milen (25km) und viel Spass. Aus einer Fahrradbekanntschaft mit tir wurde eine Freundschaft und ich hoffe ganz fest, das dieser Abschied nich für immer ist!
    Zudem traff ich Alex. Alex kommt aus Chaute deux im schönen Saanenland, war auch mal kurz Skilehrer beim Alpinzentrum und der beste Freund von Dave - mein Mitbewohner in der WG während meiner Skilehrerzeit in Zweisimmen. Alex macht die Ausbildung zum Helikopterpilot und wohnt eine Fahrradstunde von Portland entfernt. Es war wunderbar jemanden aus dem weitentfernten Zushause zu treffen. Alex bot zudem an meine grosse Bärenbox zu verkaufen. Meine kleine habe ich Tir geschenkt. Somit fuhr ich zweimal zu Alex und durfte eine Nacht im Bett seiner Mitbewohnerin übernachten bevor ich wirklich aufbrach und mein Lenker richting Küste einschlug. Vielen Dank Alex!! Und danke Portland. Danke, für viele wunderbare Menschen, dein positiver Hipster-Vibe, dein Humor und die unvergesslich tolle Zeit, die du mir geschenkt hast. Ich habe mich in dich verliebt!
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  • Teton NP - In the shadow of Yellowstone

    19 settembre 2024, Stati Uniti ⋅ 🌙 4 °C

    Der Teton National Park ist eine schöne Bergkette die zum bestaunen, wandern und verweilen einlädt. Jedoch lag es vielleicht an meinen Schweizer Ansprüche an Berge oder an den zu grossen Eindrücken vom Yellowstone, das der Teton, wunderschön, mich aber nicht ganz aus den Socken haute. Ich glaube definitiv zweiteres. Auf jeden Fall verbinden viele den Besuch im Teton mit dem Besuch im Yellowstone und ich bin überzogen, dass sich die Besucherzahl von Teton mit dem Verlegung des Standortes deutlich reduzieren würde. ABER wir wollen und können ja keine Berge verschieben und wir entschieden uns im Teton zu wandern. Wir sahen 3 Elche, viele Streifenhörnchen (zu meinem Erfreuen - ihr dürft euch gerne vorstellen wie ich mit der Gopro nachgerannt bin) und Rehe (Hauptsache ich google gerade die Mehrzahl von Reh... Rehe klingt irgendwie komisch... Item....). Ich war froh das wir nicht die berühmteste Wanderungen wählten und somit der Menschenwanderung auswichen. Ansonsten hätten wir mit Sicherheit auch nie so viele Tiere gesehen. Teton - auch wenn ich Anfangs vielleicht etwas abwärtend zu dir war - du bist schön! Vielleich wärst du noch schöner wenn ich an Stelle von wandern Ski gefahren... Okey... jetzt ist wirklich Schluss. Du bist schön Teton und auf jeden Fall ein Besuch wert!
    Nach einem Schönen! Tag im Teton National Park fuhren wir 2 Tage nach Portland. Dort verabschiedet ich mich von Luke. Vielen Dank Luke für den unbeschreiblichen Gefallen!! Ich bin sooo dankbar!
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  • Yellowstone - you are mindblowing

    16 settembre 2024, Stati Uniti ⋅ 🌙 11 °C

    Was wenn träume war werden... Dann ist es wohl das Beste! Und es war besser als ich es erwartet hatte. Meine Erwartungen hätten nicht grösser sein können und wurden trotzdem übertroffen. Aber fangen wir von vorne an. Wie im letzten Footprint erwähnt lernte ich Luke in Seattle kennen. Luke arbeitet für Boeing. Die Mechaniker von Boeing streiken - Luke wollte immer wiedermal zum Yellowstone - also nahm er am Donnerstagabend ab Freitag eine Woche ferien und wir luden mein Fahrrad auf den Gepäckträger von seinem Truck und fuhren los. Das war alles sehr spontan und ich glaube auch etwas viel für ihn und sein Körper randalierte. In der ersten Nacht fuhren wir zur Notaufnahme, weil er am ganzen Körper zitterte. Zum Glück nichts Ernstes und wir setzten die Reise zum Yellowstone am nächsten Tag fort. Nach zwei langen Tagen hinter dem Autosteuer erreichten wir den Nordeingang vom Yellowstone. Alleine die Fahrt durch den Yellowstone dauert 3 Stunden. Er besteht aus zwei Loops und auch wenn wir ganz viele Geyser gesehen haben - es waren immer noch nicht alle. Es kam mir vor als wäre wir in einem Freizeitpark ohne Achterbahnen. Überall qualmt Dampf hoch, Wasser spritz umher und es blubbelt und brodelt. Aber anstelle von verngesteuerten Spezialeffekts, wird alles von der Natur gesteuert. Auch nach 3 Tagen Überwältigung und Staunen fühlt sich das ganze immernoch sureal an. Ich bin dankbar. Dankbar das ich all dir Wunderwercke der Natur bestaunen und auch Büffel, Elche, Hirsche und Antilopen sehen durfte (und Streifenhörnchen! - welche ich jeweils mit grosser Freude und zur Unverständlichkeit anderer Touristen versuchte mit meiner Gopro einzufangen. Gerne würde ich so ein kleiner Chipmunk auf meine Reise in meine Vordertasche mitnehmen und mit Nüssen füttern. Ich glaub wir hätten eine gute Zeit!)
    Yellowstone you are mindblowing!
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  • Island hopping to Seattle

    14–20 set 2024, Stati Uniti ⋅ ☁️ 14 °C

    Kennt ihr das... Eine Vorstellung die man im Kopf hat aber eigentlich nicht der Realität entspricht? Meine ist: eine Insel ist immer rund und flach - das dies natürlich nicht stimmt weis ich spätestens nach meinem Besuch auf Hawaii und trotzdem bin ich immer wieder überrascht wie hügelig solche Insel doch sein können. Nun um es kurz zu halten die Insel um Seattle entsprechen somit nicht meiner Vorstellung 😄. Und ob es eine reine auf und abfahrt war und der highway komplett überlaufen oder überfahren... Waren sie trotzdem irgendwie schön. Die Campgrounds waren es auf jeden Fall. 12$ und eine warme Dusche war inklusive. Alle schön im Wald oder am Meer und schön gelegen und mit wunderbaren Menschen. Ich lernte Chris kennen (welcher ich zum ersten Mal in Vancouver über den Weg geradelt bin) und Tir eine wunderbar aufgestellte Person mit den wuschligen Locken. Danke hierfür. Nach 4 Tagen erreichte ich Seattle. Ich wurde von Robbie und Breanne (warmshower) empfangen. Mit einem feinen ZNacht einer Touristenkarte für ÖV und einem Haus Schlüssel. Die beiden waren super lustig und an Warmherzlichkeit kaum zu überbieten. Somit verbrachte ich den nächsten Tag mit Sightseeing und mag Seattle. Die Stadt mit dem ersten Starbucks und eine Kaffee Kultur die stetig gewachsen ist. Und wenn nicht Kaffee dann Bier. Quasi meine Stadt 😄. Am nächsten Tag wechselte ich Warmshower und wurde von Billy und Nuni (seiner Katze) begrüsst. Billy ging am nächsten Tag in die Ferien und ich durfte in seiner Wohnung bleiben solange ich auf Nuni aufpasste. Was sehr einfach war Nuni war super und ständig um mich herum. Alles war perfekt und dan kam der abrupte Wendepunkt. Ich habe ein Auto reserviert und wollte zum Yellowstone fahren. Der Yellowstone war seit Wochen eine grosse Diskussion und ich wusste ich möchte ihn besuchen. Als ich das Fahrzeug abholen wollte, wurde mir bewusst wie leichtsinnig und dumm ich war. Ich bin doch tatsächlich nur mit Debit und ohne Kreditkarte nach Amerika gereist. Eine Fahrzeug aushändigung auch an anderen Fahrzeug-Vermietungen war nicht möglich. Niemand konnte mein Geld auf der Karte belasten. Ich war in erster Linie wütend auf mich und etwas überfordert das mein Plan nicht aufging - wie gehe ich weiter. Ich schrieb Billy und durfte ohne weiteres länger in seinem Haus verweilen. Ich prüfte nochmals alle Möglichkeiten und fand soweit keine. Bis ich Luke kennen lernte. Luke nam kurzfristig Ferien, besitzt einen Truck mit Fahrradanhänger und nimmt mich mit zum Yellowstone. Wie viel Glück kann ein Mensch haben... Danke!Leggi altro

  • Vancover you were a rollercoaster

    30 agosto 2024, Canada ⋅ ☀️ 24 °C

    Es fing alles mir falschen Entscheidungen an. Als ich mich auf der Vancover Island entschieden habe Nanaimo nicht gross beachtung zu schenken und auf die Fähre nach Vancouver zu reisen. Um 18.00 uhr kam ich in Vancouver an, auf der Fähre eines der letzten Hostel zimmer gebucht und noch 48km zu radeln. Es wurde spät und ich schob mein Fahrrad durch die Stadt weil es oft zu steil war um zu fahren. Ich mochte Vancouver so gar nicht und befand mich such in einem eher ruhigeren Stadtviertel. Nach zwei Nächten wechselte ich das Hostel in ein Hostel in Downtown und sah wie imenz die Drogenszene in Vancouver war. Ich mochte die Stadt immer noch nicht. Als ich zu einer Warmshowerin wechselte und wirklich Sightseeing machte änderte sich mein Bild von Vancouver. Ich lernte schöne Ecken kennen und verliebte mich in die Stadt. Anina und Pascal (zwei Freunde aus Schüpfen) waren auf Reisen in Canada und als Abschluss in Vancouver. Ich freute mich riisig die beiden zu treffen und konnte mein Glück kaum fassen, das die beiden Gepäck von mir nach Hause nahmen - ihr seit wirklich toll danke! Nach zwei Nächten wechselte ich nochmals Warmshower. Somit war alles etwa stressig mit Rad reparieren, dauernd Schlafplatz wechseln und mein Gepäck durch die Stadt führen. Als ich die Stadt verlies, ging ich zur Metro Line und lies mich die ersten 20km aus der Stadt raus transportieren. Noch am selben Tag verlies ich Canada und radelte in die USA. Total 4'196kmLeggi altro

  • Vancouver Island

    30 agosto 2024, Canada ⋅ ⛅ 21 °C

    Die Fahrt mit der Fähre von Prinz Rupert nach Port Hardy war lang aber super schön. In Port Hardy fanden wir um 1 uhr in der Nacht einen Fleck Rasen an einem Fluss an welchem wir mir Zelt aufstellten und einem Wolf beim Lachs fischen zuschauen durften. Am folgetag besichtigten wir Port Hardy kauften Gas und assen Frühstück in einem Einheimischen - du kannst so viel Kaffe drinken bis du umfällst - Frühstückschuppen 😄. Wir radelten nach Port McNeill wo ich meine erste Coushsurfing Erfahrung sammelte. Anschliessend trennten sich die Wege von Tim und mir und ich fuhr alleine weiter immer Richtung Nanaimo. In Campbell River durfte ich in einem Familienhaus warmshower mit viel Leben in einem wunderbaren Bett übernachten. Durch den Tag traff ich mich mit Colli & Roland (Schildegart Crew) mit welchen ich den Markt besuchte, Kaffe trank und unglaublich viel lachte - ihr seit wunderbar danke! In Courtenay durfte ich mich bei Kris in einem Zimmer, welches einem Hotel ähnelt, für 2 Nächte einquartieren. Weiter unten ist die Insel gerade aufgrund der Ferienzeit sehr belebt und ich traff auf einen ausgebuchten Campingplatz. Da ich schon 85 km im Sattel sass, hielt ich ausschau nach Soloreisende, begegnete Holly und fragte sie, ob wir uns eine Zelle teilen möchte. Holly war lustig und ich genoss ihre Gesellschaft. Vancouver Island ist schön vielfältig und bereichert von vielen gratis Campingplätze. Ich bin dankbar für all die schönen Menschen, Begegnungen und die Insel mit den schönen Seen und Blicken zum Meer.Leggi altro

  • Many detours for Prince Rupert

    20 agosto 2024, Canada ⋅ ☁️ 12 °C

    Etwas früher als gedacht bogen wir ab. Wir verliessen den Cassiar-hwy. Der Cassiar war super und wir sind beide sehr dankbar haben wir nicht den Alaska-hwy gewählt. Wenn wir uns nicht für die Fähre und somit für Prinz Rupert entschieden hätte, wäre der Cassiar definitiv einen Umweg gewesen. Der letzte teil vom Cassiar-hwy sei nicht mehr so berauschend liessen wir uns sagen. Somit bogen wir auf die Nass Forest Service Road ab. Die Strasse enthält vieleicht Service weil das Fahrrad und die Gelenke anschliessend einen Service brauchen. Es erwartete uns eine Schrotterpiste. Aber es war durchaus eine Abwechslung und schön! ☺️
    Zudem trafen wir in Stewart auf zwei Damen die mit dem Auto unterwegs waren und unser Gepäck nun schon den zweiten Tag für uns mitnahmen. Dafür fuhren wir 120km - was uns zimmlich brauchte. Die zwei Tage bis Terrace waren mit einem Gebiet welches von Lava vergraben wurde geprägt, was sehr eindrücklich war. Anschliessend von Wasserfällen und der Ortschaft Rosswood - was auf deutsch Rosswald heisst (kleines Skigebiet im Wallis in welchem ich skifahren lernte ☺️😉). Es war ein netter Umweg. Somit landeten wir in Terrace durften zwei bei einer Warmshowerin übernachten und Tims Fahrrad brauchte wirklich einen Service. Die letzten Tagen radelten wir nach Prinz Rupert. Ein schönes Tal mit Sicht auf viele Berge und trotzdem sehr Flach und somit einfach zum radeln. Wir strandeten an einem Campingplatz mit einem Kletterfest, lernten auf der Strasse neue Bikepacker kennen und übernachteten bei einem schwarzen See namens Rainbow Lake. Warum der Schwarz ist, konnte uns noch niemand erklären. Und warum der dan noch Rainbow (Regenbogen) heisst noch viel weniger. Der letzte Tag vor Prinz Rupert goss es litterweise Wasser vom Himmel und das erste Mal auf meiner Reise buchten wir ein Hotelzimmer. Das günstigste was wir fanden mit Küche. Somit konnten wir selber kochen und unsere Kleider waschen. Den zumindest ich war bis auf die Unterwäsche nass - nur meine super Regenjacke sorgte für noch etwas trockene Stellen.
    Morgen heisst es Schiff Ahoi und wir steuern mit der Fähre nach Vancouver Island. Wir müssen um 06.00 Uhr beim Terminal sein und die Fahrt dauert 16 Stunden. Fiona der Morgenmensch mit Seekrankheit freut sich natürlich sehr 😉
    Wünscht mir Glück, damit ich nochmals Wale und hoffentlich Orkas sehen darf. 🤞
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  • Hyder/Stewart - bear, glacier + friends

    11 agosto 2024, Canada ⋅ ☀️ 19 °C

    Stewart ist in Kanada. Hyder das letzte Dorf von Alaska und über Land nur durch Stewart befahrbar. Nach Hyder kann man einfach durchfahren und zurück nach Stewart wird man an der Kanadischen-Grenze ungewohnt forsch ausgefragt. Da Hyder keine Zelte erlaubt campierten wir in Stewart und fuhren jeden Tag über die Grenze. Zum einem um Eric zu besuchen und Hyder hat unglaublich viel zu bieten. Eric und ich haben zusammen im Iglu-Dorf gearbeitet und ich freute mich ein bekanntes Gesicht zu sehen. Diese Region wurde mir von vielen Empfohlen. Aber Hyder du warst wahrlich perfekt. Ich wurde von Eric und seiner Frau Brigitte zum Abendessen eingeladen, was eine gemütliche Runde mit kochen auf dem Feuer wurde. Am folge Tag fuhren uns die beiden hoch zu den Gletschern und wir durften wunderschöne Aussichten geniessen. Tag 3 in Hyder sind wir um 5 uhr aufgestanden nach dem Motto - der frühe Bär fängt den Fisch und wir wurden von zwei Bären belohnt. Von einer Plattform bei welcher Eric arbeitet konnten wir den Lachsen beim flussaufwärtshüpfen zuschauen und die Bären beim Lachsen essen. Es war ein unvergessliches (auch etwas makaberes) Erlebnis, dass ich so nie vergessen werde. Danke Eric und Brigitte, dass ihr unsere privaten Tourguides wart! Ein bösser Blick an die Grenzwärter die ihren Job zwar super aber für mich nicht nach Kanadischen Verhältnis durchgeführt haben (wir wurden einfach zu fest von den Kanadier verwöhnt und am nördlichen Border hätte es mich nicht erstaunt wenn sie uns noch zum Frühstück eingeladen hätten 🤣😜). Hyder du bist echt das beste Stück Alaska das ich sehen durfte! ❤️Leggi altro

  • Go for the Cassiar-hwy

    4 agosto 2024, Canada ⋅ ☀️ 20 °C

    Ich bin glücklich. Eigentlich sollte jeder Blogg so beginnen. Ich bin glücklich jeden Tag Fahrrad zu fahren und ich bin glücklich den Cassiar-hwy gewählt zu haben. Wir treffen auf viele Seen mit türkisblauen Wasser, die Strasse ist schmäler als der Alaska-hwy aber dafür weniger befahren (hauptsächlich von Touristen) und wir fahren durch die Cassiar Berge - was wirklich sehr schön ist. Auch einen Schwarzbären haben wir gesehen - aber die sind sehr scheu und leider war er verschwunden bevor wir überhaupt daran gedacht haben Fotos zu machen. Wir haben Colli und Rolland wieder getroffen. Die beide sind mit dem Camper unterwegs. Das erste Mal in Watson Lake und dann unterwegs. Sie haben unser Gepäck für 55 km mitgenommen und auf dem Camping für uns gekocht. Als Gegenleistung haben wir (Tim, ich und Yuko - Lebkuchen Plüschtier, das wir auf der Strasse fanden) auf Schildegard (Plüsch Schildkröte) aufgepasst. Am nächsten Tag waren wir mit Ludi und Heike unterwegs und am nächsten Abend traffen wir wieder auf Colli und Roland. Diesmal kochten wir aber für sie.
    Und dann lernten wir noch Philipp (ebenfalls Fahrradreisender) und am Boya-Lake Schweizer kennen - welche mich mit Schweizer Schoggi beschenkten - was mein Herz aufblühen lies ❤️ Es ist schön und dankbar so viele Freunde auf der Strasse kennenlernen zu dürfen und oft braucht es gar nicht viele Worte und man weiss, da stimmt der Vibe. Danke Colli für die wunderschöne Holzschildkröte ❤️
    Wir paddel dann mam weiter Richtung Stewart/ Hyder.
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  • Watson Lake - give me a sign

    31 luglio 2024, Canada ⋅ ☁️ 12 °C

    Die Reise ging auf dem Alaska-hwy weiter bis nach Watson Lake. Wer in oder aus dem Yukon will muss früher oder später auf den Alaska-hwy und es ist wie die Hauptstrasse, soweit gut präpariert und sehr befahren. Und trotzdem weniger befahren als wir dachten. Der Alaska-hwy bietet nicht viel unterwegs. Ist zwar schön weil Kanada aber man gewöhnt sich an immer die gleichen Bäume links und rechts von der Strasse. Die erste Nacht verbrachten wir bei Cat eine Warmshowerin. Wir waren ihre ersten Gäste und sie beschenkte uns reichlich mit einem feinen Abendessen und Dessert sowie Scouns zum Frühstück. Wir hatten immer wieder Regen und suchten daher unsere Schlafplätze mehr nach Möglichkeiten unsere Kleider zu troknen aus. Somit wichen wir viel auf Campingplätzen mit überdachten Plätzen aus. Sowit nichts interessantes. Was wirklich interessant ist, sind die Leute. Wir werden jeden Tag mit Essen oder Trinken beschenkt. Autos auf der Strasse halten an um uns Bier zu schenken. Sie erkundigen sich kurz über unsere Reise, bedanken sich, dass wir unsere Story mit ihnen geteilt haben, steigen in ihr Auto und fahre weiter. Bier, Bananen, Bagels, Rührei, Wasser, Nüsse, Skittels, selbst gebakene Zimtschnecken... Die Liste mit geschenkten Sachen ist lang. Es ist unglaublich und wir sind so dankbar für diese Gastfreundschaft und wie lieb alle Leute sind. Wir sind überwältigt.
    Watson Lake ist bekannt für den Sign Forest. Ein Wald voller Schilder von Autos und Ortschaften von der ganzen Welt. Und ein Wald ist nicht übertrieben. Er ist riiisig und es sind über 100'000 Schilder. Wir haben gewaschen, eingekauft, geduscht und sind startklar für die Reise auf dem Cassiar-hwy nach Prinz Rupert.
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  • Rest in Whitehorse - Thank you Sabrina

    24 luglio 2024, Canada ⋅ ☁️ 19 °C

    Die letzen Tagen vor Whitehorse waren etwas weniger windig dafür auch mal regnerisch. An diesem regen Tag schrieb mir Vincent (auf der Fähre von Witthier nach Valdez getroffen und in Tok wieder gesehen - Motorradfahrer aus Holland). Wir kommunizieren über das Inreach SOS gerät über den Satelliten. Er fuhr den Demster und ist unterwegs nach Whitehorse. Ich schrieb zurück, wo er uns auf der Strecke findet und teilten den Campingplatz. Am nächsten Tag fuhr Vincent los Richtung Whitehorse und schickte uns einen Standort bei welchem wir einen Schatz finden. Nach einer zusätzlichen Nacht fanden wir den verpudelten Abfallsack mit Keksen. Etwas erstaunt, dass sich noch kein Bär über die Kekse gefreut hat, freuten wir uns dafür umso mehr. Vincent du bist echt super! Schatzsuche für Bikepacker 😍 mit diesem Energie kick kamen wir nach Whitehorse wo wir bei Sabrina übernachten und vorallem duschen durften (nach 6 Tagen ohne dusche). Aufgrund von schlechtem Wetter verlängerten wir von 2 auf 5 Nächte. Sabrina ist ein perfekter Host und wir genossen die Tage bei ihr mit Erholen, Essen aufstocken, Kochen, lachen und gut Essen. Es war wahrlich perfekt! Nun freuen wir uns nach so vielen Tagen Erholung, uns wieder auf unsere Sattel zu schwingen und morgen starten wir die Reise nach Watson Lake.Leggi altro

  • Monotone Gegend - windige Geschichten

    18 luglio 2024, Canada ⋅ 🌙 9 °C

    Wir haben den Top of the world hwy verlassen und befinden uns nun auf dem Klondike hwy. Rene nam die Abzweigung zum Demster hwy und radelt hoch in den Norden und Tim und ich machen uns auf den Weg Richtung Whitehorse. Von Dawson nach Whitehorse sind es 534 km. Wäre in 5 - 6 Tagen möglich. Nun nehmen wir unsere müden Beine von Taylor und Top of the world hwy dazu und rechnen mit 7 bis max 8 Tagen. Das sollte mehr als nur genug sein. Was wir nicht eingerechnet haben ist der Wind. Und der schenkt ein. Wir geben früh Nachmittags auf, checken in der Nacht jede Stunde die Wind lage und brechen auf, sobald es etwas windstill ist.
    So freute es uns als wir von deutschen Nachbarn Brot geschenkt bekommen, ein Hund der uns gute 10 km gefolgt ist, bei Maja (von Thun und nach Canada ausgewandert) einen Vegi-Burger und mit lieben Schweizern auf dem Campingplatz Kaffe und Kekse geniessen dürfen. Bei einer Baustelle luden wir unsere Fahrräder in das Pilotfahrzeug und durften auf 10 km verzichten. Der Fahrer beschenkte uns mit Keksen, Orangen und Äpfel. Es sind die kleinen / grossen Dinge die es ausmachen. Etwas Angst hatte ich vor dem 16.7. - meinem Geburtstag. Ich durfte mein Geburtstag immer mit Leuten geniessen, die mir wichtig sind! Plötzlich bekommt Heimweh eine neue Bedeutung. Doch mein Geburi war super - Meine Schwester und mein Schwager liessen Freudetränen kullern und schickten mir ein Video mit Botschaften von Familienangehörigen und ergänzten unsere Playliste mit Motivationslieder von allen. Ich bin noch am Lieder zuordnen aber erfüllt mit Glück und Liebe. Danke allen die bei diesem Projekt mitgewirkt haben. Zudem hat mir Tim im Campingkocher einen liebenswürdigen Geburtstagskuchen gebacken. Das einzige misslungene Geburtstagsgeschenk kamm vom Petrus - er schenkte uns Gegenwind.
    Somit sind wir nun schon seit 7 Tagen auf dem Weg nach Whitehorse und werden in 2-3 Tagen (je nach Wind versteht sich) endlich ankommen.
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  • Hey Canada - In the mountains of Yukon

    11 luglio 2024, Canada ⋅ ☁️ 14 °C

    Willkommen in Canada und willkommen in der verdammten Bergwelt von Yukon. Also erst mal - du bist wunderschön und zweitens - du bist unglaublich Anstrengend 😄 einen Tag unter 1'000 Höhenmeter gibt es nicht. Umso grösser ist das Lob aller Auto- und Motorradfahrer die uns zu jubeln, anhalten fragen ob alles in Ordnung, ist wenn ich wiedermal stehen blieb um mein Beine und mein Kopf mental auf die Höhenmeter vorzubereiten, oder uns Wasser anbieten - da Wasser nicht einfach zu kriegen ist. Da ich 4.5 Liter mit mir rumradle hat es mit zwischendurch filtern bis jetzt aber immer gerade so gereicht. Ich bin froh, das es für Rene (der aus dem Leistungssport kommt) auch anstrengend ist. Was man aber antrifft und die Aussicht ist wunderschön. Hier könnte man wirklich nich Gold waschen und wir besuchten ein kleines Dorf Namens Chicken, welches sehr unterhaltsam war. Sonst brilliert der Ort wirklich mit der Aussicht, weil mehr als Höhenmeter gibt es auf der Strecke nicht. Nun sind wir in Dawson und haben zu meinem Erstaunen Tim eingeholt. Teilen uns zu Dritt einen Campingplatz und lassen unsere Beine für einen Tag ruhen. Da es heute regnet ein perfekter Tag um die weitere Route bis Whitehorse zu planen und alles aufzuladen.Leggi altro

  • Zwischen Nationalfeiertag und Höhenmeter

    8 luglio 2024, Stati Uniti ⋅ ☁️ 10 °C

    Tim und ich fuhren zusammen nach Tok - bevor wir aber ankamen (achtung jetzt wird es kompliziert) trafen wir auf einem Rastplatz die Tochter von Dave. Dave kennt Chelsea (Warmshower Host von Palmer). Sie hat uns seine Nummer gegeben, wir haben uns aber nicht gemeldet. Als wir seine Tochter zufälligerweise auf dem Rastplatz antrafen wurden wir aber sofort eingeladen und durften zwei nächte dort verbringen, mit Familienfest und Abendessen. Es war toll. Anschliessend waren wir am 03.07. pünktlich für den 04.07. in Tok für die Nationalfeiertag Parade (inkl. Platten Reifen und flicken). Ich blieb ein Tag länger weil der Camping super war, tolle neue Freunde (zwei tolle Schweizer die mit einem ehemaligen Feuerwehrauto durch das Land Campen) und altbekannte Freunde (Vincent und Rene) wieder sah, lies Tim ziehen und bin nun mit Rene (in Anchorage getroffen) unterwegs Richtung Dawsen City. Rene ist bergauf um einiges schneller als ich, aber sehr geduldig 😄. Was gut ist, denn die Höhenmeter ziehen sich hier nur so daher. Also auf zu ein paar weiteren Höhenmeter ☺️💪🚴Leggi altro

  • Moose, S'More und Popcorn

    1 luglio 2024, Stati Uniti ⋅ ☁️ 14 °C

    Endlich... Ich sah ein Elch. Auf einem Campingplatz traf ich zwei Motorradfahrer. Sie gehören wohl optisch zu dieser sorte Mensch, von welcher meine Eltern mich gerne fern halten. Waren neben einer doch etwas harten Wortwahl mit vielen Kraftausdrücken sehr lieb und lustig und boten mir Bier an. So haben wir viel gelacht und einen tollen abend. Am nächsten Abend geriet ich bei der Suche von einem Ort für mein Zelt auf eine wunderbare Familie. Sie lernten mich, wie man S'More macht und wir machten Popcorn auf dem Feuer. Es war wirklich toll und ich habe mich sehr aufgenommen gefühlt. Am nächstem Tag fuhr ich 23 km zurück um Kleider zu waschen - lange Erklärung. Die Kurzfassung: Rene ist auf dem Denali-hwy und ich wollte auf ihn warten somit wäre waschen in Tok etwas spät gewesen. Traff dan aber Tim der mich aufgeholt hat und beschloss dan doch weiter zu radeln sich im Hinblick, dass es bald anfängt zu regnen und dann weiterkommen schon Sinn macht.Leggi altro

  • Hoch hinaus

    28 giugno 2024, Stati Uniti ⋅ ☁️ 24 °C

    Valdez liegt am Meer. Es waren nur 51 km aber diese hatten es in sich. Es ging Hoch hinaus und ich radelte oder watschelte, weil ich irgendwann keine Energie zum radeln hatte, Höhenmeter für Höhenmeter hoch. Oben angekommen erstreckt sich ein Paradies aller Gletscher rundum. War ein schöner Anblick. Da ich mich im Gebirge befinde werde ich in den nächsten Tagen noch einige Hochs und Tiefs durchgehen. Nun bin ich auf dem Weg nach Tok um dort auf dem Alaska-hwy Richtung Kanada zu radeln. Moskitos nehmen zu und ich habe in Valdez endlich ein langärmlige leichte und dünne Jacke mit Kapuze als Schutz gegen Sonne und Mücken gefunden - Welcome in meiner Bikepacking Kollektion 😉🤩. Antibrum ist jetzt dan leer und ein neuer Spray muss hin 🙄.Leggi altro

  • Whales are more fun than moose

    25 giugno 2024, Stati Uniti ⋅ ☀️ 10 °C

    Am Freitag fuhr ich los Richtung Anchorage. Eigentlich wollte ich mir mehr Zeit lassen, aber das Wetter war gut, ich war motiviert und so radelten sich die 83 km dann doch ganz einfach. Ich fand ein gampingspot welcher noch von einigen Van-Reisenden genutzt wurde und stellte mein Zelt auf. Leider ging das Kochen mit Benzin so gar nicht - mein Kocher rünnte und mein Plan auf Benzin umzusteigen scheiterte kläglich. Da ich gerne eine warme Mahlzeit wollte fragte ich den Nachbars-van. Das Paar kommt aus Deutschland und verstanden sogar mein Schweizerdeutsch. Die beiden boten mier Kocher und am Morgen sogar Kaffee an und erwiesen sich als liebevolle Gesprächspartner. Am nächsten Tag fuhr ich weiter Richtung Whitter. Nur ein Tunnel der für Fahrradfahrer nicht zugänglich war, erstreckte sich als Hindernis. So machte ich das erste Mal in meinem Leben Autostop. Ein lieber Mann nahm mich mit und als ich ihm erzählte das ich das erste Mal in meinem Leben den Daumen für wine Mitfahrtgelegenheit hochhielt, gestand er mir, dass ich die erste sei die er jemals mit nahm. Wir hatten eine gute Zeit und ich war ihm sehr dankbar. In Whittier verpasste ich knapp die Fähre und verweilte zwei Nächte auf dem Campingplatz. Am Montag gings dan ab aufs Schiff. Dankbarer als die Elche liesen sich die Wale, Delfine und Seelöwen blicken. Ich traf auf weitere wunderbare Menschen, welche mit Motorbike, Van oder Fahrrad unterwegs waren und schloss mit der Motorbikecrew für die Nacht auf dem Campingplatz in Valdez an. Dort machten wir Bekanntschaft mit 3 Adlern 🦅. Vincent aus Holland brasselt jetzt mit seinem Motorrad Alaska hoch und wieder runter und bis dahin sollte ich wieder auf dem Alaska-hwy sein und wir haben Nummern getauscht um uns wieder zu treffen. Moi wohnt in Hawaii und radelt Richtung Mexiko. Er ist schneller unterwegs als ich. Aber auch mit ihm habe ich Nummer getauscht und wir sind uns sicher, das wir uns wieder über den Weg fahren werden.Leggi altro

  • Say hey to Anchorage

    22 giugno 2024, Stati Uniti ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach Talkeetna sind wir bei einer Schlittenhunde - Farm. Als gegensatz zu einem gratis Schlafplatz haben in ihrem Store ein Dessert gegessen. War sehr ne schlimme Gegenleistung denn sie hatten Cheesecake. Und nicht nur irgend eines - one of the best i ever ate. Anschliessend pedalten wir nach Palmer wo wir bei Chelsea (Warmshowein) im Garten Zelten durften. In Anchorage angekommen sagten Tim und ich uns tschüss und ich durfte 3 nächte bei Mel (ebenfalls Warmshowerin) wohnen und hatte ein ganzes Untergeschoss für mich. In Anchorage have ich vergebens Elche gesucht, lies mich von Einheimischen zum Billiardsspielen überreden und wurde zum Bier eingeladen und lernte Rene kennen. Rene ebenfalls Bikepacker als Deutschland und seit über einem Jahr unterwegs. Da wir im Gespräch die Zeit vergessen, fragte ich Mel ob sie Rene ebenfalls Asyl gewährt. Am Morgen verpackten wir alle unsere Sachen und Rene fuhr Richtung Denali und ich Richtung Whittier.Leggi altro

  • Talkeetna

    15 giugno 2024, Stati Uniti ⋅ ☀️ 25 °C

    Geht nach Talkeetna - haben wir viel gehört. So viel das wir die 50 km umweg in die falsche Richtung auf uns nahmen. Der Weg nach Talkeetna war ein ausgebauter Fahrradweg und Talkeetna ist ein kleines feines und sicher an Samstagen sehr belebtes Dorf. Es hat viele Suvenier shops - da Bikebiking und kein Platz sehr geeignet zum Schaufenster shopping. Von Talkeetna hat man ebenfalls eine super sicht auf Denali - Achtung es folgen noch mehr Denalie Bergfotos - sorry.Leggi altro

  • Denali on a perfekt Day

    14 giugno 2024, Stati Uniti ⋅ ☀️ 24 °C

    Wir haben den Nationalpark übersprungen und im Regen wild Campiert. Alles noch nicht ganz sooo berauschend. Wir sind weiter gefahren und auf einem gratis Campingplatz (ohne Wasser und Strom aber legaler möglichkeit unser Zelt aufzuschlagen) neben einem Bieberbau (wichtig weil Bieber cool sind) ein Deutsches Biketraveler Paar, mit dem Plan nach Argentinien zu radeln, kennen gelernt. Die Beiden sind 116km gefahren. Wir haben uns ihren Tag angehört und mussten lachen weil 116km für uns einfach viel zu weit ist 😊 (chapeaux an die Beiden). Am nächsten Tag fuhren wir los und wurden schnell von der Schönheit von Denali in den Bahn gerissen. Wir hatten Rückenwind, wunderschöne ausblicke und es war ein perfekter Tag. So liesen wir uns nicht an unserem geplanten Campingplatz nieder und radelten die 116km tatsächlich durch. Danke Denali hast du dich Wolkenlos in deiner schönsten Pracht repräsentierte. Wir haben uns in dich verkuckt. So fest, dass ich rot anlief - ah ne wart... Das ist Sonnenbrand...
    ACHTUNG - es folgen random viele Berg-fotos...
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  • Denali deleted

    12 giugno 2024, Stati Uniti ⋅ ☁️ 9 °C

    Tag 5 auf dem Fahrrad. Wir legten auf dem Campingplatz in Nenana einen Resttag ein. Ziel von diesem Resttag wäre gewesen bei Sonnenschein den Denali Nationalpark zu besuchen. So besuchten wir ein weiteren Campingplatz unterwegs und ich machte in Healy meine erste Warmshower Erfahrung. Warmshower ist eine Webseite, die sich ähnlich wie Coushsurfing bildet aber für Fahrradfahrer. Es sind Fahrradfahrer auf der ganzen Welt die bei anderen gratis übernachten können und als Gegenleistung zuhause das selbe tun - perfektes prinzip und perfekte Möglichkeit lange zu Reisen da kostenlos. Also konnten wir in einem kleinen Holzhaus übernachten. Paul war super, bot uns Gass zum kochen an und bot uns Bier. Zwei Radreisende von Deutschland mit dem Plan von Alaska nach Argentinien zu radeln wurden ebenfalls von Paul bewirtschaftet. Wir legten Essen zusammen und Tim kochte ein fantastisches Abendessen. Heute fuhren wir Denali an. Das Wetter für morgen meldet sich schlechter. Und Paul hat uns mitgeteilt, dass das Beste vom Denali Nationalpark am Ende des Nationalparkes wäre. Was für uns 130km cycling bedeuten würde. Campingplätze im Denali sind enorm teuer und das Wetter spielte auch nicht mit. Somit fällt der Nationalpark weg. Das gute die Strasse die wir in den nächsten zwei bis drei Tagen radeln werden führt am Denali vorbei und sei suuuper schön. Wir freuen uns. Nun sitzen wir in einem Restaurant, haben uns eine Pizza gegönnt, wärmen uns auf und trocknen uns damit wir irgendwo weiter unten mein Zelt aufschlagen können.Leggi altro

  • Planänderung die Zweite

    8 giugno 2024, Stati Uniti ⋅ ☁️ 21 °C

    Eigentlich wollte ich am Donnerstag los pedalen. Als ich versuchte essen und alle meine kosmetikartikel in die Bärenbox zu verstauen kam das bösse erwachen. Daher bin ich jetzt im Besitz von zwei Bärenboxen 🙈 eine kleine die nun an mein Naissesair ist und eine Grosse in welcher ich alles Essen verstaue. Falls ihr jetzt grinst - ihr dürft. Die Bärenglocke habe ich aber zurück gebracht - bin stolz auf mich. Also ging ich am Freitag ne zweite Bärenbox kaufen und lernte Tim kennen. Tim hat vor wie ich von Alaska nach Argentinien zu radeln. Wir tranken einen Kaffee und erzählten uns von unseren Plänen. Ich fand seine super cool und er lud mich ein mich ihm anzuschliessen. Was ich auch machte. Daher übernachtete ich noch eine Nacht länger in Fairbanks und startete heute meine Reise. Wir fuhren mehr hoch als runter. Im ganzen fuhren wir 2'615m hoch und ich trampelte mich durch 93 km. Als Referenz: der San-Bernadino-Pass ist 2'066 Meter über meer. Zudem war es zwischen 26-28 Grad. Wir holten uns beide einen Sonnenbrand. Das alles ist für den ersten Fahrradtag grundsätzlich viel zu viel. Ich bin froh das wir die nächsten zwei Tagen ruhiger angehen.
    Wir sind nun auf einem Campingplatz in Nenana, es ist wie immer hell und wir gehen nun mal schlafen.
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  • Bärenbox ahoi

    4 giugno 2024, Stati Uniti ⋅ ☁️ 17 °C

    Auch wenn ich es immer noch nicht wirklich glauben kann - es hat geklappt. Ich bin nach über 22 Stunden Reisezeit komplett übernächtigt um 2 uhr morgens inkl. Fahrrad und Gepäck in Fairbanks gelandet. Nach einem stündigen Fahrrad zusammen bauen, schwang ich mich auf den Sattel und radelte Richtung Hostel. Gut ist es in Alaska auch um 3 Uhr morgens nicht wirklich dunkel. Es fühlte sich an als hätte ich eine Nacht durchgefeiert. Weniger gut, dass es nicht dunkel wird ist nur wenn man in einem Glashaus schläft (oder dann eben nicht schläft). Heute versuchte ich mein Navi in gang zu bringen und suchte ein Outdoor laden auf. Für Outdoor Begeisterte Himmel auf Erden 😆😉. Ich bin nun stolze Besitzerin einer Bärenbox, einem Bärenspray und einer Bärenglocke die ich an mein Fahrrad montieren und jederzeit inaktiv stellen kann - sobald sie wirklich nervt... oder ich in eine Stadt kommte. Soll ja in erster Linie Bären und nicht Menschen vertreiben. Gass zum kochen habe ich auch gekauft und für Aaridos (mein Fahrrad) einen hübschen Aufkleber. Der Erste. Nicht so Himmel auf Erden ist dan der zu bezahlende Betrag. Bärenboxen und Spray sind echt nicht günstig. Aber ja gut... Ansage an die Bären: ihr könnt mich mal 😆😉 anschliessend half mir Carole (ebenfalls Schweizerin, handwerklich begabter als ich und im selben Hostel) Gepäckträger-klappe flicken. Der ging während der Flugreise kaputt. Wie länge er nun hält: ich werde es herausfinden 😆 Für alle die mich fragen ob es nicht kalt ist - heute fuhr ich im T-Shirt Fahrrad - war ungefähr 23 Grad. Nun bin ich so müde das ich wohl egal in welchem Licht schlafen werde.Leggi altro

  • Ich heb ab... ✈️

    3 giugno 2024, Svizzera ⋅ ☁️ 14 °C

    Nun los Fiona. Du träumst schon so lange davon - nun lebe deinen Traum. (Dies kann, wenn gewünscht mit "ich hab ein Traum" - Filmmusik von Rapunzel neu verföhnt untermalt werden).
    Jedoch fühlt es sich zurzeit nicht nach einem Traum an. Der letzte Monat war (wie leider üblich für mich) ein Wettlauf mit der Zeit, ein Dauerweinen - mann könnte es auch Dauerflennen und unzählige Tränen Ausbrüche nennen und ein Kampf das ich mein Fahrrad auf meine Reise mit in mein Flugzeug nehmen darf. Nun mein Fahrrad ist abgegeben. Ob es bis auf Fairbanks schafft - keine Ahnung - falls ja gönn ich mir ein Bier - falls nein zwei bis drei Bier 🤣 ich bekomme laufend Meldung betreffend Flugverspätungen und es würde mich auch nicht erstaunen, wenn ich Anschlussflüge verpassen würde.
    Danke an die unermüdliche und grenzenlose Hilfe meiner Eltern und meiner Schwester. Das ihr immer für mich da seit und auch die Last-Minute Gedult für mich auftreibt. An meine Schwester - das Herz des Projektes ❤️ (inkl. meinem Schwäger versteht sich) - für die ganze administrative, seelische und physische Unterstützung. An mein Götti, meine Eltern und der Ramseier-Gang danke für das Einstellen von meinen Sachen. Und an alle, danke für das Mitfiebern, Mut zusprechen, für die lieben Zustupfs und herzerwärmende Mitgibsel. ❤️
    Drückt mir die Daumen für den Flug. Ich hebe dann mal ab... Vielleicht - eventuell mit Verspätung. Es grüsst die immer noch weinende Fiona ✈️❤️
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    Inizio del viaggio
    3 giugno 2024