Costa Rica

San José

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57 travelers at this place:

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  • Day55

    Seit ich hier gelandet bin, prophezeit mir meine Oma jeden Tag, dass mich die Haie fressen werden.

    Hier auf der Osa- Halbinsel? Völlig unbegründete Sorgen.

    Erstmal reisst es mir bei der Strömung hier jenseits von 2 Metern vom Strand sowieso schon fast die Beine weg. Da ist das Wasser noch nichtmal knietief. Meiden sollte man zudem die Flussmündungen hier- die hiesigen Krokodile verbringen auch gerne mal einen Tag im Meer. Da haben die Haie im tiefen Gewässer noch nicht einmal ein Chance, nach meinem kleinen Zeh zu schnappen.

    Ich werde nie verstehen, warum Europäer und Amis sich usgerechnet hierhin auswandern. Habt ihr schonmal von tödlichen Haiattacken auf Rügen gehört? Killerquallen?
    Da ist es auch schön!

    Aber die Einheimischen hier haben halt ein viel harmonischeres Verhältnis zur Natur:
    ¨ ist es gefährlich, hier zu baden?¨
    ¨Nö¨
    ¨ Aber ich habe von Hai- und Krokodilattacken gehört!¨
    ¨ Ach, iwo. Man sollte halt ein bisschen aufpassen und nicht im Revier der Krokodile schwimmen. Und wenn, dann ordentlich auf die Nase hauen.¨
    ¨Und das mit der einen Haiattacke ist pure Panikmache. Der war nur verärgert, als ich ihm aus Versehen mit dem Surfbrett über den Kopf fuhr. Das wäre ich an seiner Stelle auch. Das war kein Angriff¨

    Hm. Irgendwo haben sie da schon recht. Trotzdem hielt sich mein Bedürfnis, aus Versehen doch als ¨sea food¨ zu enden, in Grenzen und ich wollte mich lieber etwas dem Landesinneren widmen.

    In Freddy hatte ich einen Ausflugs- Freund gefunden: einem deutschen Biologiestudenten, der vor dem Masterstudium erstmal etwas Abwechslung suchte und für 1 Jahr i.R. eines Freiwilligendienstes als Hilfslehrer in einer Grundschule in der Hauptstadt arbeitete.

    Da wir uns nicht dazu durchringen konnten, um 5:30 Uhr aufzustehen, um den öffentlichen Bus zu nehmen (wer es noch nicht weiss- ich bin einfach nicht zum frühen Aufstehen geboren....fragt meine armen Kollegen), wollten wir uns den Wasserfall ¨King Lui¨ lieber sportlich verdienen und hinradeln.

    Ich glaube, ich hatte euch schon in Nicaragua ein bisschen über die Grundgesetze des Fahrradfahrens fernab europäischer Normen verraten... und die Mischung aus mitleidigen und entsetzten Blicken der Ticos ob unseres Vorhabens liessen auch nichts Gutes erahnen....dabei muss ich sagen, die Einheimischen hier sind echte Weichpüppies.
    Ein so verhältnismässig bequemes Fahrrad auf so schlaglocharmen Strassen bin ich, glaube, noch nie gefahren. Gut, die Kettenabeckung brach schon nach 5 km, kurz darauf sprang auch die Kette zum 1. Mal von der Kurbel...aber ansonsten war meine Banane aus den 80ern ein echter Hit!
    Und so peesten wir die 18 km entlang, heizten durch Flussbäche, Schotterbetten und an Stränden entlang.
    Eine kurze Erfrischung im Meer (knietief, fernab von Flussläufen, keine verdächtige Finne weit und breit) und danach das Highlight des Tages: in bester Neandertaler- Manie unsere 1. eigene Kokosnuss ¨ erlegt¨!

    Idyllisch wiegten sich die Palmen am Strand, eine hatte extra für uns erst kurz zuvor die perfekte Kokosnuss abgeworfen: randvoll mit süssem Saft und eine dicke Schicht knackigen Kokosfleisches, dass jede Raffaello- Kugel vor Neid erblassen würde!

    Der Vorteil an Hostels und Schlafsälen? Netterweise hatte uns einer unserer Mit-Schläfer für eben solche Fälle seine Machete überlassen. Auch wenn er mir später gestand, dass er davon ausging, dass ich nur mit 9 Fingern wieder heim käme. Warum denken immer alle, ich könnte nicht mit einem Messer umgehen? -.-¨

    Kleine Kokoskunde:
    - Junge Nuss? Außen grün, innen viel süßes Fruchtwasser, wenig Kokosfleisch
    - Alte Nuss? Außen braun, innen nur noch wenig Wasser, da das alles zu lecker Fleisch geworden ist
    - Übrigens, "außen", das ist nicht die haarige braune Schale, wie wir sie Transport-optimiert und eigentlich schon völlig vertrocknet un unseren Supermärkten vorfinden, sondern nochmal 10 cm dicht- faseriges Fruchtfleisch drumrum. Der eigentlich knifflige Part. Damit haut man eine ganze Weile gegen 'nen scharfkantigen Stein, ohne dass sich was regt
    Der harte Kern ist ein Witz dagegen
    - Unsere Nuss? Perfektes Mittelmaß
    - Nuss am Strand gefunden? Dann an dem Stielansatz schnüffeln. Was schon vergoren riecht, IST auch vergoren. Da kann man sich dann auch die Kraft sparen
    - Kokospalmen besteigen? Super anstrengend, da alles so klein. Entweder in bester Tarzan- Manie alles umklammern oder, bei schiefen Palmen, wie ein Ägypter, eine Hand nach oben, eine nach unten gespreizt und nur mit den Beinen Umklammernd.
    Kleiner Einführungskurs nach einem netten Schwatz mit dem enthusiastischen Kokosverkäufer in Sámara.
    Da lobe ich mir doch meine Felsen. Da hat man wenigstens was Gescheites zum anfassen.

    Nachdem wir uns nun in bester Ötzi-Manie vorgearbeitet hatten (zwischendurch dachte ich schon, die Nuss will uns veräppeln und besteht nur aus grünem Fruchtfleisch) ging es glücklich und gestärkt weiter.

    Begleitet von freilebenden Affenhorden, roten Ara-Papageienschwärmen und sonstigem herrlichem Getier.

    Am Ende erwartete uns, gut versteckt, ein Traum von einem Wasserfall! Und das Beste: je höher man an und um ihn kletterte, umso schöner wurde er! Und zu guter letzt auch noch ein Kletterseil!
    Offenbar wurde er auch zum rappeling benutzt!
    Nun ja, was da hängt, ist auch für alle da und so rutschten wir IM Wasserfall wieder hinab.

    Für alle, die wie ich bis vor 3 Wochen, noch nie vom rappeling gehört haben: man hängt ein Kletterseil in einen Wasserfall und seilt sich eben daran ab.
    Ob canyoing (das mit der Schwimmweste im Canyon treiben), ziplining (an einer Seilbahn hoch über den Dschungel rasen) oder Klassiker wir kayaken oder Wildwasserfahren- ¨Abenteuerurlaub¨ wird hier zunehmends verbreiteter.

    Glücklich und erfrischt, wohlwissend die 1. auf dieser Halbinsel zu sein, die jemals mit dem Fahrrad bis dorthin vorgedrungen sind, machten wir uns auf den Heimweg.

    Etwas unwillkommen- die nächste Erfrischung: ein Tropenschauer wie aus dem Bilderbuch begleitete uns die letzten 12 km nach Hause.
    Verschlammt und durch bis auf die Knochen kamen wir schliesslich an. Wieso gibt es hier keine warmen Duschen?
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  • Day1

    Well, it's been a long travel day today. After working 12 of the last 13 days and starting with a 6am shift I finished packing and a few errands and then spent 2 hours on a bus to Calgary, followed by 3 hours walking around the airport then the overnight flight to Toronto. (What a great nap!) The best thing about having a layover in your home city is you can hang out with your parents in the airport for an hour! ❤ What a nice little start to my trip.

    Back through security and on to the gate, I boarded the plane (in "Plus" seating!) to Costa Rica. It was a cold and snowy morning in Toronto which made it even more exciting to leave . I think the best part of plus (besides the free tablet to watch movies and tv shows) is the free wine! It's 5 o'clock somewhere, right? 😉

    After landing in Costa Rica (WOW loving the warmth) I caught a shuttle to my first hotel and met my first travel buddy Jessica. An Australian living in Toronto! The hotel was definitely nothing like what I am used to. Met my first roommate, Kelly, another Aussie (starting to feel just like home!)

    At 7pm we had our group introduction. Our group is 14 people from different parts of the world - UK, Germany, Australia, Netherlands and of course Canada. Our trip leaders are both from Costa Rica.

    Had a nice dinner out with the group just a few blocks away from the hotel followed by a fantastic sleep! On to Day 2...
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  • Day27

    The view from 12th floor of my hotel was pretty magnificent! All in all, after couchsurfing for many weeks, it also felt like a welcome change to stay at a hotel instead. To have some peace and quiecy for a change.

  • Day30

    The capital San José was the last stop of our journey together. The city was a lot bigger than we expected, so we enjoyed strolling around the busy streets, visiting the jade museum, drinking great coffee at a small coffee festival and eating our last "casada", the typical meal of Costa Rica. Nadine headed home now, starting new adventures back in Amsterdam and I am on my way to Peru.

  • Day2

    A big 6am start to the day to get on a bus to take us white water rafting! What was meant to be a 2 hour drive turned into quite the change of plans. There was a big accident along one of the roads and we were stuck for hours. In Costa Rica, when there is a fatality they have to wait for a Judge to come and properly analyze the situation before any of the scene can be touched. Knowing this, we knew it wouldn't be very quick getting through this accident. We then found out that the accident involved 2 semis and they needed a crane to come and remove one before anyone could get through. This set our day back quite a bit!

    With such delays we had to change our breakfast location as well as the river we were going to for rafting. The original one was too long of a route that we wouldn't make it all the way down before it got dark. So instead of starting rafting at, roughly 8am we didn't begin until after 12 noon.

    Now, the last time I went rafting was at the end of last summer in Kananaskis, Alberta. Immediately I knew this experience would be much more enjoyable as the weather is roughly 25° and the water isn't glacier fed!

    The beginning of the river was the most interesting as it was through a canyon with huge lush forest surrounding it. The first 5 rapids were huge and so fun to splash through. We had multiple opportunities to hop off the raft and swim around and float with the current down the river. We saw plenty of different trees, fruits, birds and cows. We also saw remnants of earthquake damage from 1991 including a broken railroad track. Fun fact:Costa Rica runs on 100% renewable energy which is mostly hydroelectric.

    After rafting we had a delicious "lunch" (even though it was 4:30pm) including the traditional Costa Rican dish of rice and beans.

    On to a 3ish hour bus ride to La Fortuna. Really looking forward to some more exciting adrenaline pumping activities tomorrow including canyoning! I don't even really know what that means yet but sounds fun!

    The hotel in La Fortuna is a whole street of cabins. At this location I am in rotation of having my own room which is a king size bed and bathroom in my own little cabin! It's so cute I really love it. See photos!

    I am so enjoying the warm temperatures and the sun! Instant happiness! It hasn't been disgustingly hot yet either. Quite pleasant temperatures, sometimes even more comfortable in a sweater. I'm sure it will get sunnier and hotter as we go along. The city of San Jose reminded me a bit of cities I've been to in Mexico. Once we drove out to the rafting I really started to feel like we were seeing a more traditional look of Costa Rica with the really lush rainforest - including the bit of rain on the drive. Can't wait to zipline through one of these forests. Such beautiful trees and plants here! Especially the flower that hangs from the banana trees. Gorgeous!
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  • Day13

    We spent our last night in San Jose again, where we met a wonderful person, who we can now call our friend. Long story short, Postcrossing brought us together and although we are totally different people, of different age, different heritage, we got along really well and had a great time together, talking for hours. What a great and unforgettable evening! :)

    After one last Gallo Pinto breakfast we went to the airport and that was it. After a stop in Panama city and another 10 hours flight, we landed safely in Amsterdam - with a LOT of new awsome memories. Pura Vida! :)Read more

  • Day67

    We arrive into San Jose airport and are immediately confronted by hourds of locals outside hustling to give you a ride into town. It wasn't too bad though, they were still surprisingly friendly about it. We are quite surprised by how well most people speak English. It ties in with what we had heard about Costa Rica being quite commercialised now by the tourism industry and consequently things are quite expensive.

    We pick up our hire car (a nifty Toyoto Corolla) and head to Monteverde.. a 3 hour drive up to the 1200m elevation cloud forest! Once we get out of the city the landscape becomes beautifully green and lush. We check into our hostel, find our bearings and settle in for an early night after a long travel day, ready for a big day tomorrow!
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  • Day71

    3 hour drive back to San Jose to drop off car. Lesson learnt: No more driving in Costa Rica unless you like very narrow roads, heavy rain, windy bends and drivers who stop anywhere and do whatever they want. We're sticking to buses from now on!

    Goodbye "Bumpy!"

  • Day29

    Another friend from Belgium is in Costa Rica! As she'll be touring around with a group, we only have today to meet up. We met up in front of the Teatro Nacional and walked around in the shopping streets for a bit. I wanted to visit the Mercado Central, but it was closed. Apparently the only day it's closed. So, I proposed to go to the park. It's a bit further away, but then my friend will be able to experience an authentic bus ride :p

    It only cost 195 colones and it will bring us, more or less, straight to the Parque Sabana. This was originally a park which the government turned into an international airport in the thirties. With the construction of the new airport in Alajuela, it was reconverted into a park again.

    When we got to the park around noon, it was already clear that half the population of San José (Josefinos) had the same idea. Tico families were sitting all over the park. Some with picnic, others were buying from all the different food stands that were there. Many Ticos were working out on the track field, basketball or tennis fields. On the artificial lake, they rented little boats. From one side of the lake, you would have a gorgeous view on the mountains. We walked a bit around the lake and headed to the National Stadium which was located on the other side.

    At around 13.30, I wanted to go to Soda Tapia across the park for lunch. This is an institution as it exists already for over 30 years. The interior is designed as a fast-food diner, but they have a huge terrace outside with views on their private parking and the street. It is a kind of fast-food soda, so despite the busy hour tables were cleared quickly and efficiently. They gave you a little paper with the menu and on which you can order your preferences. Once done, you give it back to the waiter and all you have to do is to wait for your lunch. The food was quite good, though I had better. It was good value for your money. If you're in the neighbourhood, try it out. If not, you don't especially have to make a detour though.

    Afterwards, she didn't feel like going back to the park. So we took the bus again and I showed her the Mercado de Artesania. We walked a bit more and I returned home by dinner time.

    At home, my mama tica and her daughter were watching (and commenting) the live transmission of the Oscars' red carpet. I joined them as it's the first time I was able to see the live show. In between I tried to pack everything as well. Luckily, it's easier now as I only have to put everything back in the backpack again.
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You might also know this place by the following names:

San José, San Jose, ሳን ሆዜ, سان خوسيه, San Jusiy, San-Xose, Горад Сан-Хасэ, Сан Хосе, স্যান হোসে, སན་ཇོ་སེ།, Сан-Хосе, Σαν Χοσέ, San-Joseo, سان خوزه, San Xosé, סאן חוסה, सान होज़े, San Jozé, San José de Costa Rica, Սան Խոսե, SJO, サンホセ, სან-ხოსე, San Xose, 산호세, Urbs Sancti Iosephi in Costarica, San Chosė, Sanhosē, Сан Хозе, सान होजे, San José i Costa Rica, ਸਾਨ ਹੋਸੇ, سان جوز, சான் ஹொசே, ซันโฮเซ, سان خوسې, سان خوزے، کوسٹاریکا, San Hose, 聖荷西

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