Indonesia
Gunung Batur

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56 travelers at this place:

  • Day91

    Tag 91/92: Mount Batur & Ubud (Bali)

    April 9, 2017 in Indonesia

    _Tag 91_
    02:00 Uhr nachts geht es los zur Vulkanbesteigung, zum Mount Batur - ein aktiver Vulkan und der zweitgrößte Berg von Bali.
    Mit ca. 300 anderen Touristen wandern wir im Stockdunkeln den Vulkan hinauf, und kommen um 5:45 Uhr am Gipfel an (1.717m Höhe).
    Über der Stadt unter uns liegt eine riesige Wolkendecke, dahinter der Lake Batur, in dem sich der gegenüberliegende Mount Agung spiegelt (der größte Berg von Bali).
    Dann kommt der Sonnenaufgang: ganz hinten sieht man das Meer, von dem die Sonne emporsteigt und alles in ein blassgoldenes Licht taucht. Es ist kühl, die Wolken werden golden umrandet und da wir ein wenig abseits sitzen, ist es trotz der viele Touristen relativ ruhig.
    Fazit: Der Ausblick ist atemberaubend !!! 😍☉
    7:00 Uhr beginnt der Abstieg.
    Zurück im Hostel wird, natürlich, erstmal geschlafen.

    Abends gönnen wir uns noch eine klassisch balinesische Massage - ist ja quasi ein MUSS auf Bali, und nach der Vulkanbesteigung auch wirklich herrlich 🤗

    _Tag 92_
    Wir chillen in Ubud, shoppen ein bisschen, Essen köstlich und genießen den Flair dieser Stadt.
    PS: Wir denken ganz ganz doll an dich, Seli!!! ❤❤❤
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  • Day7

    Sonnenaufgang auf dem Mt. Batur

    October 29, 2017 in Indonesia

    Heute morgen ging es um 2.30 Uhr (!!!) los. Unser Ziel war es zum Sonnenaufgang oben auf dem Mt. Batur zu sein. Ohne unsere Taschenlampen wären wir am Anfang aufgeschmissen gewesen - alles stockdunkel, dafür einen fantastischen Sternenhimmel!

    Nach einem 2h Aufstieg sind wir gegen 5.30 Uhr am höchsten Punkt angekommen und konnten einen unglaublich schönen Ausblick genießen. Wir hatten direkte Sicht auf die beiden anderen Vulkane (u.a. der Gunung Agung, der gerade aktiv ist, inkl. ein paar Rauchwolken) und auf die Nachbarinsel Lombok. Die Bilder können besser zeigen, wie toll es war.

    Im Anschluss sind wir einmal oben am Krater entlang (an manchen Stellen war der Weg nicht breiter als einen halben Meter). Jetzt erholen wir uns erstmal von den Strapazen am Pool!;-)
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  • Day46

    Heute haben wir eine Sunrise tour gemacht. Um zwei Uhr morgens ging es los, am organisierenden Hostel gab es zum aufwachen erstmal Kaffee und Bananen Pfannkuchen. Dann ging es mit einem kleinen Bus ungefähr eine Stunde lang durch dichten Nachnebel und teilweise Regen Richtung Vulkan.
    Hier startete die eigentlich Wanderung. Jeder bekam sein Frühstück und ab ging's. 2 Stunden wandern, dunkel, dichter Nebel, teilweise Nieselregen und kalter Wind, und die ganze Zeit steil bergauf. Teilweise musste man sogar etwas Klettern.
    Im ersten Drittel haben wir dabei ein nicht so fittes Französisches Pärchen und deswegen einen von zwei Führern verloren.
    Die schier endlose kraxelei wurde nur durch Keuchen, einige kurze Unterhaltungen und fluchen begleitet. Glücklichweise lockerte ich das ganze durch ein paar lockere Weisen auf. Durch iergend einen seltsamen Umstand vergaßen meine Gruppenmitglieder miteinzufallen, oder Applaus zu spenden^^.
    Da neben unserer Gruppe noch zahlreiche andere das gleiche Ziel hatten, und der Weg nur ein Mann breit war, mussten wir öfter warten. Von den einen wurde das verflucht (weil man nicht ordentlich durchlaufen könnte), die andere Hälfte der Gruppe hat diese Pausen zum Atem schöpfen genutzt und sie gefeiert.

    Als wir endlich oben angekommen sind, haben wir die Aussicht den Sonnenaufgang tatsächlich zu sehen schon fast aufgegeben. Der Nebel hielt sich nämlich hartnäckig und beschränkte die Sicht auf wenige Meter. Nicht ermutigt wurden wir durch die Tatsache das die Gruppe gestern scheinbar gar nichts sehen konnte.
    Aber dann. Um 6:35 halte ein kollektives Jubeln vom Gipfel des Vulkans. Die Sonne brach mit ihren ersten roten Strahlen tatsächlich durch die Wolken und Nebeldecke.
    Nach einigen Fotos (mit der Kamera) haben wir uns wieder an den Abstieg gemacht. Hier konnten wir sogar diesmal unsere Umgebung sehen. Es lässt sich im Licht übrigens viel einfacher über erkaltete Lava klettern. Wir sind noch an ein paar Schluchten, Höhlen (in denen scheinbar früher Menschen für den Vulkan geopfert wurden), und Löchern im Boden aus denen Wasserdampf aufstieg vorbeigekommen. Der größte Teil des Weges war ganz schön, nur ging das ganze Abwärtskraxeln auch ziemlich auf die Knie.
    Auf der Rückfahrt wurden wir noch bei einer (Bio) Kaffeeplantage vorbeigefahren. Dort wurden im mehr Schichten System Kokosnuss(oben), Kaffee und Kakao(mitte), und Ananas angebaut. Das Schichtensystem ist gut für den Boden, verringert die Anfälligkeit gegen Schädlinge, und optimiert die Lichtausnutzung.
    Auf die Kaffeekirschen wurden Marderähnliche Katzen losgelassen, von diesen gegessen und (die Kerne) wieder ausgeschieden.
    Das Plantagensystem, und die Verarbeitung des Kaffees wurde uns von einem Führer erklärt. Verschiedene Kaffesorten (unter anderem Kokosnuss-kaffee) und Tee Sorten konnte man anschließend probieren und in einem Shop kaufen.
    Da wir noch lange unterwegs sind haben wir uns im letzten Part in vornehmer Zurückhaltung geübt. Dafür habe ich in eins A Studentenmanier den Probier part voll "ausgekostet".
    Jetzt fahren wir wieder durch Reis Plantagen zum Hostel zurück.
    Auf der Fahrt hier habe ich übrigens mehr Deutschland Fahnen gesehen als in Deutschland selbst^^.
    Gruß
    Micha
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  • Day46

    Mount Batur

    June 22 in Indonesia

    Schon mal nachts um 3 im Dunkeln auf einen 1700m hohen aktiven Vulkan gestiegen, um den Sonnenaufgang zu sehen? Wir schon.

    Das klingt so simpel.
    Nachdem wir 4h geschlafen hatten (betrunkene Aussies sind laut...) ging es um 2 Uhr morgens zum Sammelpunkt und für jeden gab es erstmal einen Pfannkuchen. Lecker! Anschließend sind wir eine Stunde durch Nacht und Nebel zum Vulkan gefahren. Kaum angekommen gab es sogar noch eine kleine Frühstücksration, die wir auf dem Berg essen konnten. Ein gekochtes Ei, eine Scheibe Toast und eine Banane. Merkwürdige Kombi. Aber was solls. Jeder eine Taschenlampe im die Hand und los. Nach einer halben Stunde war mir warm, nach einer Stunde heiß und dann sind wir noch eine Stunde eher geklettert als gelaufen. Es war so anstrengend. Vor allem weil es sich nicht um ebenen Untergrund gehandelt hat, sondern um Sand und die verschiedensten Arten von Gestein, die ein Vulkan eben so ausspukt. Das alles von der Größe eines Hagelkorns bis zur Größe eines Handballs. Ihr könnt euch also vorstellen, dass man immer wieder Halt suchen musste, weil man ständig wegrutscht. Nun war unsere kleine Gruppe von 10 Leuten (später 8) natürlich nicht allein unterwegs. Der Sunrise trek iat nämlich eine beliebte Touristenattraktionen. Zwischenzeitlich gab es deswegen leider immer wieder Stau auf dem Weg nach oben. 5 Schritte laufen, warten, 5 Schritte laufen, warten.
    Irgendwann hat uns unsere Führerin (eine winzige und damit leichte Frau, die wie eine Bergziege um uns herumhüpfen konnte) dann doch sicher auf den Gipfel gebracht. Wir waren schon ziemlich stolz auf uns, dass wir es geschafft hatten. Nur leider lag der gesamte Gipfel im Nebel und wir haben uns keine große Hoffnung auf einen schönen Sonnenaufgang gemacht.
    Plötzlich gab es ihn aber doch und es war wirklich atemberaubend. Der Nebel, der uns kurz vorher noch die Sicht genommen hat, wurde auf einmal orange und rot angeleuchtet... Das kann man nicht beschreiben. Mit der Zeit hat der Nebel sich immer weiter gelichtet und den Blick auf das Tal, das Meer, einen großen See und zwei weiter Vulkane freigegeben. Einer davon war Mt Agung. Das ist der, der grade immer mal wieder spuckt. Kurz darauf sind sogar ein paar wilde Affen aufgetaucht, die einige Happen vom Frühstück wollten. Die waren schon putzig.
    Nachdem wir also die Aussicht bestaunt haben, haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Diesmal auf einer anderen Route. Rutschig war es trotzdem. Fast jeder in der Gruppe hat sich zwischendurch mal auf den Hintern gesetzt. Als wir dann nach anderthalb Stunden wieder halbwegs unten waren, mussten wir noch ein endloses Stück über die Straße bergab. Das hat den Knien gar nicht gefallen ^^
    Auf dem Rückweg zum Hostel sind wir noch an einer Kaffeplantage vorbei. Hier gab es nachhaltig angebauten Kaffee und die Kaffekatzen zu bestaunen. Außerdem gab es verschiedene Tees und Kaffees zur Verkostung. Die Tees waren ziemlich gut :)
    Zur Plantage könnt ihr bei Micha bestimmt mehr lesen.
    Zuletzt ging es noch durch die Reisterassen. Das war wirklich eine schöne Abwechslung zum allzu überfüllten Ubud. Jetzt sind wir im Hostel angekommen und müssen uns zwischen Essen und Schlafen entscheiden.
    ~S
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  • Day47

    Tag39: Erklimmen des Vulkans Batur

    February 8, 2017 in Indonesia

    Ich wollte schon immer auf Bali einen Vulkan besteigen und vom Kraterrand den Sonnenaufgang sehen.
    Den Traum habe ich mir heute erfüllt auch wenn alles anders kam als erwartet. Aber das sind die kleinen und großen Abenteuer die eine Weltreise auszeichnen.

    Abholung erfolgte um 1:30 Uhr in der Nacht, die Fahrt quer über die Insel zum Fusse des Vulkans Batur dauerte noch mal etwa 1,5 Stunden. Dann wurden raus gelassen, lernten unseren Guide für den Aufstieg kennen und es wudenTaschenlampen und Regenponchos ausgeteilt. Zudem wurden uns noch Pullover zum Mieten angeboten. Die wollte aber keiner haben, den trotz der Uhrzeit (3 Uhr nachts) war es sehr warm und Luftfeucht, nach ein paar hundert Metern Aufstieg waren sämtliche Klamotten schon durch. Hinzu kam ein Nieselregen und ab und zu wurde der Himmel von Blitzen erhellt. Der Guide erzählte uns das es gestern einen sehr heftigen Sturm gab und in der Tat mussten wir über zahlreiche umgeknickte Bäume steigen und ganze Teile vom Weg waren weg gespült.
    Allerdings konnte man das auf dem Hinweg gar nicht erfassen denn es war durch die geschlossenene Wolkendecke stockdunkel. Der Guide legte ein strammes Tempo vor so das einem nichts anderes möglich war als mit der Taschenlampe da hin zu leuchten wo der nächste Schritt erfolgen sollte. Rechts und links davon hat man nichts gesehen, irgendwann hörten nur die Bäume auf und der Weg wurde felsiger. Die 3 kurzen Pausen beim Aufstieg wurden genutzt zum Trinken, Verschnaufen und zum Kleidungswechsel, den je höher wir kamen desto kühler würde es.
    Die letzten paar hundert Meter waren mehr klettern als alles andere, aber unser Guide meine er habe die "not so steep" Route gewählt.
    Auf dem Kraterrand angekommen war es so kalt und windig das wir froh waren in einer Wellblechhütte unter zu kommen. Hier gab es Bananenbrote und heißen Tee. Durchnässt wie wir waren frohren die meisten trotzdem.
    Dann das Warten auf den Sonnenaufgang, obwohl allen klar war das bei Nebel mit Sichtweite unter 10m unmöglich ist. Trotzdem war die Stimmung gut, reihum schaute immer mal wieder jemand raus um die Lage zu checken nur um verfrohren wieder rein zu kommen.
    Irgendwann nach 6 Uhr sammelte der Guide uns zusammen um mit uns auf dem Kraterrand entlang zu wandern. Vom inneren des Vulkans konnte man leider nichts sehen, nur das der Weg auf dem Kraterrand zum Teil sehr schmal war. Zudem sahen wir Bänke von dehnen man sich sonst wohl den Sonnenaufgang anschaut. Der Guide führte uns noch zu einer Stelle an dem heiße Gase austreten und der Fels eine Temperatur von 80 Grad hat. Normalerweise wird einem hier ein Spiegelei gebraten, wir nutzten die Stelle nur für ein kurzes Aufwärmen wobei unser Guide sehr bedacht darauf war wo wir hin traten.
    Der Abstieg war mit am aufregendsten, zum einen weil sie Sicht immer besser wurde und zum anderen weil man dadurch sehen konnte wie steil und ausgewaschen der Weg war. Auch hier trieb uns unser Guide zu Bestleistung an und wir sind alle heil und glücklich unten angekommen.

    Es war nicht der Sonnenaufgang aus den Prospekt, aber vielleicht gerade deshalb war es ein unvergessliches, individuelles Abenteuer.

    1.) Unsere Gruppe mit Guide am Fuß des Vulkans, nach dem wir Auf- und Abstieg geschafft haben.
    2.) Der Aufstieg nur im Lichtkegel der eigenen Taschenlampe.
    3.) Im Gipfelcamp: frieren und warten auf den Sonnenaufgang.
    4.) Der Blick über den Kraterrand bei Sonnenaufgang :-)
    5.) Abstieg, zumindest konnte man die Gruppe erkennen.
    6.) Unter den Wolken doch noch Panorama!
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  • Day196

    Sonnenaufgang

    March 16, 2017 in Indonesia

    6.18 Uhr soll die Sonne aufgehen, die ersten hellen Streifen am Himmel sehen wir noch und dann kommen all die Wolken und mit ihnen der Nebel, so dass von der ganzen Schönheit nichts zu sehen ist! Es wird einfach nur heller und Wolken und Nebel sind besser zu erkennen 😳!
    Nach ca. einer halben Stunde klart es auf und die schöne Umgebung kommt zum Vorschein. Berge, See und Krater sind richtig gut zu erkennen und langsam wird es auch wärmer! Wit schauen uns hier oben um, sehen die dampfenden Löcher und fühlen die warmen Steine. Auf dem Nachbargipfel sind auch die Affen erwacht und treiben ihr Unwesen 😁.
    So ist es doch noch richtig schön hier oben!
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  • Day196

    Abstieg

    March 16, 2017 in Indonesia

    Der Abstieg führt uns am Krater vorbei und wir sehen das große Lavafeld vom Ausbruch 1917, der das gesamte Dorf Batur und über 2.000 Tempel zerstörte. Auf halber Höhe gibt es ein hervorragendes zweites Frühstück für uns und danach besuchen wir das Affenschlafzimmer - eine Felsenhöhle, in der einmal im Jahr eine große Zeremonie stattfindet. Geopfert werden allerlei Tiere, die in das Kraterloch geworfen werden, um einen erneuten Vulkanausbruch zu verhindern. Wenn man bedenkt, das wirklich alle Dinge nach oben getragen werden müssen, ist die gesamte Zeremonie sicher sehr aufwendig!Read more

  • Day60

    Wir setzen noch einen drauf und wollten unbedingt die Hiking-Tour auf den Mount Batur machen, der zweite aktive Vulkan im Osten Balis neben den Mount Agung.

    Gesagt, getan - wir wurden um 1Uhr nachts abgeholt, um 3Uhr ging es mit der Taschenlampe gewappnet los und um 5Uhr waren wir bei der Station.

    Mit dem Guide bestand unsere Gruppe aus 6 Personen. Wir hätten nicht gedacht, dass wir auf den Vulkan hoch rennen, es war sehr anstrengend.

    Ein extrem krasser Anstieg über Geröll und rutschigen Boden, den Kampf hätte Andrea fast verloren. 😅

    Leider gab es durch den dichten Nebel keinen Sonnenaufgang zu sehen, das hat uns sehr enttäuscht.
    Oben am Gipfel wurden uns heiße Dämpfe gezeigt, die zwischen Steinschichten herauskamen, das war beeindruckend und wir konnten uns aufwärmen.

    Nachdem es dann hell war, wurden wir mit einer genialen Aussicht beim Abstieg belohnt. Der Mount Batur brach zuletzt 1964 aus, die alte Lavaschicht war sehr sehenswert.

    Uns hat es trotz allen Umständen sehr gefallen und die Tour hatten wir noch ein paar Tage in Form von Muskelkater gespürt. 😄
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  • Day8

    Maunt Batu Sunrise Point

    September 6, 2017 in Indonesia

    Der Wecker reißt uns heute bereits um 1:30 Uhr (!!!) unsanft aus dem Schlaf, denn um 2:00 Uhr werden wir abgeholt und zum Mount Batu transportiert. Nachdem wir unterwegs auf halber Strecke noch einen kurzen Stopp zum Kaffeetrinken und Bananenpancakes essen eingelegt haben, geht es weiter zum zum Vulkan, wo wir dann auf unsere Guide treffen. Wir werden mit Taschenlampen ausgestattet und schon geht es los. Den ersten Kilometer geht es relativ entspannt über sandigen Boden aber noch relativ eben. Aber die nächsten 3 km haben es mit 500 Höhenmeter in sich. Das wird uns spätestens dann bewusst, als der Blick auf die sich den Berg hinaufwindenden Lichter der Taschenlampen frei wird. Es geht über teilweise loses Geröll und steil bergauf. Obwohl die Distanze wirklich nicht weit ist bringt sie mich (Nadine) auf Grund meines aktuellen Fitnesslevels und der Erkältung die mich seit einigen Tagen quält ziemlich an meine Grenzen, so dass wir als wir nach 2 Stunden am Sunrisepoint ankommen, entschließen dort auf einen Teil unserer Gruppe zu warten, der noch die restlichen 30 Minuten bis zum Kraterrand geht. Wir bleiben also (mit vielen anderen) am Sunrisepoint zurück und warten auf den Sonnenaufgang. Der Anblick ist die Mühe absolut wert und entschädigt uns für den anstrengenden Aufstieg. 😍
    Als der Rest unserer Gruppe wieder zurück gekehrt ist, machen wir uns an den Abstieg. Die erste Zeit verläuft dieser auf dem selben Weg. Das bedeutet steile Stufen und loses Geröll, auch nicht unbedingt einfacher als der Aufstieg, wenn auch wesentlich weniger anstrengen und bei Tageslicht. Nach ungefähr der Hälfte der Strecke nehmen wir eine Abzweigung und folgen von da an einer asphaltierten Straße bergab. Dieser Weg ist zwar ein wenig länger als der den wir nach oben genommen haben, dafür jedoch wesentlich leichter zu begehen. Nun geht es zurück ins Hotel, wo wir uns erst mal einige Stunden Mittagschlaf gönnen ☺️
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  • Day12

    Nach 3 Stunden sind wir schon um 01:30 aufgestanden, haben uns 2 Stunden ins Auto gesetzt um anschließend 1 1/2 Stunden den noch aktiven Vulkan Mount Batur zu erklimmen und dann rechtzeitig zum Sonnenaufgang oben zu sein. Klingt verrückt, ist aber so ;)
    Die Wanderung, besser gesagt das Bergsteigen, war wirklich lustig, aber auch ziemlich anstrengend. Schweisgebadet oben angekommen kam dann leider das böse erwachen: 15°C und 100000 andere Touristen. Das haben wir uns leider anders vorgestellt.
    Nichts desto trotz haben wir ein paar Fotos gemacht, haben uns die noch dampfenden Lavasteine angeschaut und dann zugesehen, dass wir so schnell wie möglich wieder runterkommen. Beim menschenleeren Abstieg konnten wir dann die beeintruckende Natur bewundern, die an so einem Vulkan vor sich hinwächst.
    Am Abend haben wir dann noch ein super Menü und einen balinesischen Tanz genossen.
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You might also know this place by the following names:

Gunung Batur, Mont Batur

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