Indonesia
Gunung Batur

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70 travelers at this place:

  • Day64

    Vulkan Batur, Bali

    December 6, 2018 in Indonesia ⋅ 🌧 20 °C

    Erst mal hieß es, um 2 Uhr nachts bereit stehen, für die Fahrt zum Fuß des Baturs.
    Hier starteten wir um halb 4 Uhr mit unserer kleinen Wandergruppe, die auch sehr unsportlich Asiaten beinhaltete. Gott sei Dank!
    So erreichten wir 2 Stunden später (mit recht vielen Pausen dazwischen), nach einem sehr abenteurlichen, anstrengenden und steilen Aufsstieg endlich den Krater des Vulkans.🌋
    Der Ausblick und der traumhafte Sonnenaufgang waren einfach unbeschreiblich schön und jede Mühe war auf einmal wie verflogen 🌄
    Nach dem die Sonne aufgegangen war, erkundeten wir den Krater genauer, aus dem sogar Schwefeldampf aufstieg. An manchen Stellen war es sogar so heiß das man darin ein Ei hätte kochen konnen🐣 Und kurz vor dem Abstieg (der ebenfalls recht anstrengend war), durften natürlich die dreisten Affen nicht fehlen, die die Bananen aus der Lunchbox, die jeder bekommen hatte, klauten. 🐵
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  • Day3

    Hoch hinaus

    October 13, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 26 °C

    Nachts um 2 Uhr wurde ich vom Reiseleiter an meinem Homestay abgeholt und wir fuhren - mit mir ein Pärchen aus Nürnberg und zwei Australierinnen aus Melbourne- zum Mount Batur ins Inselinnere. Mit zwei Guides sind wir mit Taschenlampen bewaffnet durchs stockdunkle Dickicht den Berg hinauf gestapft und gegen Ende auch gekrakselt. Überall riesige Steine und Geröll. Bis zur Spitze habe ich es mit meiner Ausdauer nicht mehr geschafft 😃 aber der Ausblick hat sich alle Mal gelohnt. Auch wenn mit uns noch 100 andere Touristen den Berg bestiegen haben, hatte ich einen Platz für mich, ohne dass mir jemand die Sicht versperte 😊 es war wirklich unbeschreiblich schön zuzusehen wie die Sonne langsam zwischen den Bergen aufgeht und du die ersten Sonnenstrahlen auf deinem Gesicht spürst.Read more

  • Day91

    Tag 91/92: Mount Batur & Ubud (Bali)

    April 9, 2017 in Indonesia ⋅

    _Tag 91_
    02:00 Uhr nachts geht es los zur Vulkanbesteigung, zum Mount Batur - ein aktiver Vulkan und der zweitgrößte Berg von Bali.
    Mit ca. 300 anderen Touristen wandern wir im Stockdunkeln den Vulkan hinauf, und kommen um 5:45 Uhr am Gipfel an (1.717m Höhe).
    Über der Stadt unter uns liegt eine riesige Wolkendecke, dahinter der Lake Batur, in dem sich der gegenüberliegende Mount Agung spiegelt (der größte Berg von Bali).
    Dann kommt der Sonnenaufgang: ganz hinten sieht man das Meer, von dem die Sonne emporsteigt und alles in ein blassgoldenes Licht taucht. Es ist kühl, die Wolken werden golden umrandet und da wir ein wenig abseits sitzen, ist es trotz der viele Touristen relativ ruhig.
    Fazit: Der Ausblick ist atemberaubend !!! 😍☉
    7:00 Uhr beginnt der Abstieg.
    Zurück im Hostel wird, natürlich, erstmal geschlafen.

    Abends gönnen wir uns noch eine klassisch balinesische Massage - ist ja quasi ein MUSS auf Bali, und nach der Vulkanbesteigung auch wirklich herrlich 🤗

    _Tag 92_
    Wir chillen in Ubud, shoppen ein bisschen, Essen köstlich und genießen den Flair dieser Stadt.
    PS: Wir denken ganz ganz doll an dich, Seli!!! ❤❤❤
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  • Day7

    Sonnenaufgang auf dem Mt. Batur

    October 29, 2017 in Indonesia ⋅

    Heute morgen ging es um 2.30 Uhr (!!!) los. Unser Ziel war es zum Sonnenaufgang oben auf dem Mt. Batur zu sein. Ohne unsere Taschenlampen wären wir am Anfang aufgeschmissen gewesen - alles stockdunkel, dafür einen fantastischen Sternenhimmel!

    Nach einem 2h Aufstieg sind wir gegen 5.30 Uhr am höchsten Punkt angekommen und konnten einen unglaublich schönen Ausblick genießen. Wir hatten direkte Sicht auf die beiden anderen Vulkane (u.a. der Gunung Agung, der gerade aktiv ist, inkl. ein paar Rauchwolken) und auf die Nachbarinsel Lombok. Die Bilder können besser zeigen, wie toll es war.

    Im Anschluss sind wir einmal oben am Krater entlang (an manchen Stellen war der Weg nicht breiter als einen halben Meter). Jetzt erholen wir uns erstmal von den Strapazen am Pool!;-)
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  • Day60

    Sportlich unterwegs zum Sonnenaufgang

    January 19, 2018 in Indonesia ⋅

    Wir setzen noch einen drauf und wollten unbedingt die Hiking-Tour auf den Mount Batur machen, der zweite aktive Vulkan im Osten Balis neben den Mount Agung.

    Gesagt, getan - wir wurden um 1Uhr nachts abgeholt, um 3Uhr ging es mit der Taschenlampe gewappnet los und um 5Uhr waren wir bei der Station.

    Mit dem Guide bestand unsere Gruppe aus 6 Personen. Wir hätten nicht gedacht, dass wir auf den Vulkan hoch rennen, es war sehr anstrengend.

    Ein extrem krasser Anstieg über Geröll und rutschigen Boden, den Kampf hätte Andrea fast verloren. 😅

    Leider gab es durch den dichten Nebel keinen Sonnenaufgang zu sehen, das hat uns sehr enttäuscht.
    Oben am Gipfel wurden uns heiße Dämpfe gezeigt, die zwischen Steinschichten herauskamen, das war beeindruckend und wir konnten uns aufwärmen.

    Nachdem es dann hell war, wurden wir mit einer genialen Aussicht beim Abstieg belohnt. Der Mount Batur brach zuletzt 1964 aus, die alte Lavaschicht war sehr sehenswert.

    Uns hat es trotz allen Umständen sehr gefallen und die Tour hatten wir noch ein paar Tage in Form von Muskelkater gespürt. 😄
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  • Day8

    Mount Batur

    September 5, 2016 in Indonesia ⋅

    Montag, Nacht:

    Ein verschwitztes, deutsches Paar reckelt sich in seinem Bett hin und her. Nein, nicht was man denken könnte - leider 😕
    Schlafen ging bei der heißen und kurzen Nacht einfach nicht...Aufstehen, packen und schon war der Fahrer da. "Warum so früh freiwillig aufstehen?" dachten wir uns zuerst.

    Nach einem kurzen Banapancake-Stop im "Basiscamp" gings mit dem Auto weiter zum Fuß des Batur.
    Dort wurden wir um kurz nach Drei dem (ungelogen) SCHNELLSTEN Guide ALLER Guides zugeteilt und mit drei Engländern losgejagt 😨
    Nicht nur, dass er mit uns sämtliche Gruppen, die bereits gestartet waren überholen wollte, Pausen gab es insgesamt nur 4, die mit 1 bis 5 Minuten Dauer schon großzügig bemessen waren. 😧

    Naja, wir waren dann bereits um 5:20 oben, obwohl der Sonnenaufgang erst um 06:20 stattfinden sollte.

    Vorteil: freie Platzwahl am Gipfel.
    Nachteil: klirrende Kälte, sitzend auf einer Strandmatte für eine Stunde aushalten.

    Wenigestens brachte man uns gegen eine kleine Gebühr einen lauwarmen Tee (er war schon ziemlich abgekühlt als wir ihn bekamen) an dem wir versuchten uns zu wärmen.
    Später gab es für jeden noch ein Banana-Toast-Sandwich und ein Ei umsonst! Wir nutzten unsere (teilweise aufgeplatzten) Eier aber eher zum wärmen...ich weiß wie das klingt 😅
    Der Sonnenuntergang war schließlich wirklich den Aufwand wert und wir genossen das Spektakel in vollen Zügen.

    Letztlich hieß es um 06:50 wieder: Abstieg.
    Hierbei brachen wir wirklich sämtliche Rekorde, denn wir waren 50 Minuten später wieder am Parkplatz um völlig geschafft in den Shuttlebus zurück nach Ubud zu fallen, damit wir die Weiterfahrt nach Candidasa mittags nicht verpassten...
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  • Day196

    Sonnenaufgang

    March 16, 2017 in Indonesia ⋅

    6.18 Uhr soll die Sonne aufgehen, die ersten hellen Streifen am Himmel sehen wir noch und dann kommen all die Wolken und mit ihnen der Nebel, so dass von der ganzen Schönheit nichts zu sehen ist! Es wird einfach nur heller und Wolken und Nebel sind besser zu erkennen 😳!
    Nach ca. einer halben Stunde klart es auf und die schöne Umgebung kommt zum Vorschein. Berge, See und Krater sind richtig gut zu erkennen und langsam wird es auch wärmer! Wit schauen uns hier oben um, sehen die dampfenden Löcher und fühlen die warmen Steine. Auf dem Nachbargipfel sind auch die Affen erwacht und treiben ihr Unwesen 😁.
    So ist es doch noch richtig schön hier oben!
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  • Day196

    Abstieg

    March 16, 2017 in Indonesia ⋅

    Der Abstieg führt uns am Krater vorbei und wir sehen das große Lavafeld vom Ausbruch 1917, der das gesamte Dorf Batur und über 2.000 Tempel zerstörte. Auf halber Höhe gibt es ein hervorragendes zweites Frühstück für uns und danach besuchen wir das Affenschlafzimmer - eine Felsenhöhle, in der einmal im Jahr eine große Zeremonie stattfindet. Geopfert werden allerlei Tiere, die in das Kraterloch geworfen werden, um einen erneuten Vulkanausbruch zu verhindern. Wenn man bedenkt, das wirklich alle Dinge nach oben getragen werden müssen, ist die gesamte Zeremonie sicher sehr aufwendig!Read more

  • Day46

    Sonnenaufgang auf einem (aktiven) Vulkan

    June 22, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 20 °C

    Heute haben wir eine Sunrise tour gemacht. Um zwei Uhr morgens ging es los, am organisierenden Hostel gab es zum aufwachen erstmal Kaffee und Bananen Pfannkuchen. Dann ging es mit einem kleinen Bus ungefähr eine Stunde lang durch dichten Nachnebel und teilweise Regen Richtung Vulkan.
    Hier startete die eigentlich Wanderung. Jeder bekam sein Frühstück und ab ging's. 2 Stunden wandern, dunkel, dichter Nebel, teilweise Nieselregen und kalter Wind, und die ganze Zeit steil bergauf. Teilweise musste man sogar etwas Klettern.
    Im ersten Drittel haben wir dabei ein nicht so fittes Französisches Pärchen und deswegen einen von zwei Führern verloren.
    Die schier endlose kraxelei wurde nur durch Keuchen, einige kurze Unterhaltungen und fluchen begleitet. Glücklichweise lockerte ich das ganze durch ein paar lockere Weisen auf. Durch iergend einen seltsamen Umstand vergaßen meine Gruppenmitglieder miteinzufallen, oder Applaus zu spenden^^.
    Da neben unserer Gruppe noch zahlreiche andere das gleiche Ziel hatten, und der Weg nur ein Mann breit war, mussten wir öfter warten. Von den einen wurde das verflucht (weil man nicht ordentlich durchlaufen könnte), die andere Hälfte der Gruppe hat diese Pausen zum Atem schöpfen genutzt und sie gefeiert.

    Als wir endlich oben angekommen sind, haben wir die Aussicht den Sonnenaufgang tatsächlich zu sehen schon fast aufgegeben. Der Nebel hielt sich nämlich hartnäckig und beschränkte die Sicht auf wenige Meter. Nicht ermutigt wurden wir durch die Tatsache das die Gruppe gestern scheinbar gar nichts sehen konnte.
    Aber dann. Um 6:35 halte ein kollektives Jubeln vom Gipfel des Vulkans. Die Sonne brach mit ihren ersten roten Strahlen tatsächlich durch die Wolken und Nebeldecke.
    Nach einigen Fotos (mit der Kamera) haben wir uns wieder an den Abstieg gemacht. Hier konnten wir sogar diesmal unsere Umgebung sehen. Es lässt sich im Licht übrigens viel einfacher über erkaltete Lava klettern. Wir sind noch an ein paar Schluchten, Höhlen (in denen scheinbar früher Menschen für den Vulkan geopfert wurden), und Löchern im Boden aus denen Wasserdampf aufstieg vorbeigekommen. Der größte Teil des Weges war ganz schön, nur ging das ganze Abwärtskraxeln auch ziemlich auf die Knie.
    Auf der Rückfahrt wurden wir noch bei einer (Bio) Kaffeeplantage vorbeigefahren. Dort wurden im mehr Schichten System Kokosnuss(oben), Kaffee und Kakao(mitte), und Ananas angebaut. Das Schichtensystem ist gut für den Boden, verringert die Anfälligkeit gegen Schädlinge, und optimiert die Lichtausnutzung.
    Auf die Kaffeekirschen wurden Marderähnliche Katzen losgelassen, von diesen gegessen und (die Kerne) wieder ausgeschieden.
    Das Plantagensystem, und die Verarbeitung des Kaffees wurde uns von einem Führer erklärt. Verschiedene Kaffesorten (unter anderem Kokosnuss-kaffee) und Tee Sorten konnte man anschließend probieren und in einem Shop kaufen.
    Da wir noch lange unterwegs sind haben wir uns im letzten Part in vornehmer Zurückhaltung geübt. Dafür habe ich in eins A Studentenmanier den Probier part voll "ausgekostet".
    Jetzt fahren wir wieder durch Reis Plantagen zum Hostel zurück.
    Auf der Fahrt hier habe ich übrigens mehr Deutschland Fahnen gesehen als in Deutschland selbst^^.
    Gruß
    Micha
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  • Day46

    Mount Batur

    June 22, 2018 in Indonesia ⋅ ⛅ 21 °C

    Schon mal nachts um 3 im Dunkeln auf einen 1700m hohen aktiven Vulkan gestiegen, um den Sonnenaufgang zu sehen? Wir schon.

    Das klingt so simpel.
    Nachdem wir 4h geschlafen hatten (betrunkene Aussies sind laut...) ging es um 2 Uhr morgens zum Sammelpunkt und für jeden gab es erstmal einen Pfannkuchen. Lecker! Anschließend sind wir eine Stunde durch Nacht und Nebel zum Vulkan gefahren. Kaum angekommen gab es sogar noch eine kleine Frühstücksration, die wir auf dem Berg essen konnten. Ein gekochtes Ei, eine Scheibe Toast und eine Banane. Merkwürdige Kombi. Aber was solls. Jeder eine Taschenlampe im die Hand und los. Nach einer halben Stunde war mir warm, nach einer Stunde heiß und dann sind wir noch eine Stunde eher geklettert als gelaufen. Es war so anstrengend. Vor allem weil es sich nicht um ebenen Untergrund gehandelt hat, sondern um Sand und die verschiedensten Arten von Gestein, die ein Vulkan eben so ausspukt. Das alles von der Größe eines Hagelkorns bis zur Größe eines Handballs. Ihr könnt euch also vorstellen, dass man immer wieder Halt suchen musste, weil man ständig wegrutscht. Nun war unsere kleine Gruppe von 10 Leuten (später 8) natürlich nicht allein unterwegs. Der Sunrise trek iat nämlich eine beliebte Touristenattraktionen. Zwischenzeitlich gab es deswegen leider immer wieder Stau auf dem Weg nach oben. 5 Schritte laufen, warten, 5 Schritte laufen, warten.
    Irgendwann hat uns unsere Führerin (eine winzige und damit leichte Frau, die wie eine Bergziege um uns herumhüpfen konnte) dann doch sicher auf den Gipfel gebracht. Wir waren schon ziemlich stolz auf uns, dass wir es geschafft hatten. Nur leider lag der gesamte Gipfel im Nebel und wir haben uns keine große Hoffnung auf einen schönen Sonnenaufgang gemacht.
    Plötzlich gab es ihn aber doch und es war wirklich atemberaubend. Der Nebel, der uns kurz vorher noch die Sicht genommen hat, wurde auf einmal orange und rot angeleuchtet... Das kann man nicht beschreiben. Mit der Zeit hat der Nebel sich immer weiter gelichtet und den Blick auf das Tal, das Meer, einen großen See und zwei weiter Vulkane freigegeben. Einer davon war Mt Agung. Das ist der, der grade immer mal wieder spuckt. Kurz darauf sind sogar ein paar wilde Affen aufgetaucht, die einige Happen vom Frühstück wollten. Die waren schon putzig.
    Nachdem wir also die Aussicht bestaunt haben, haben wir uns auf den Rückweg gemacht. Diesmal auf einer anderen Route. Rutschig war es trotzdem. Fast jeder in der Gruppe hat sich zwischendurch mal auf den Hintern gesetzt. Als wir dann nach anderthalb Stunden wieder halbwegs unten waren, mussten wir noch ein endloses Stück über die Straße bergab. Das hat den Knien gar nicht gefallen ^^
    Auf dem Rückweg zum Hostel sind wir noch an einer Kaffeplantage vorbei. Hier gab es nachhaltig angebauten Kaffee und die Kaffekatzen zu bestaunen. Außerdem gab es verschiedene Tees und Kaffees zur Verkostung. Die Tees waren ziemlich gut :)
    Zur Plantage könnt ihr bei Micha bestimmt mehr lesen.
    Zuletzt ging es noch durch die Reisterassen. Das war wirklich eine schöne Abwechslung zum allzu überfüllten Ubud. Jetzt sind wir im Hostel angekommen und müssen uns zwischen Essen und Schlafen entscheiden.
    ~S
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You might also know this place by the following names:

Gunung Batur, Mont Batur

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