Norway
Andøy

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34 travelers at this place:

  • Day42

    Andenes

    August 13, 2017 in Norway

    Heute ging's wieder weiter. Auf dem Weg nach Norden machten wir einen Abstecher zum Trollfjord, der ziemlich enttäuschend war, was nur zum Teil an dem bescheidenen Wetter lag. In der einen Richtung war praktisch nichts zu sehen vor lauter Regen und Hagel. Dann mussten wir den gleichen Weg zurück und hatten zwar ein paar schöne Ausblicke, aber im Vergleich zum Rest der Lofoten war das eher unterdurchschnittlich. Spannender wurde es, als wir die Vesterålen erreichten. Hier wurde es sehr einsam und karg. Anscheinend hatten wir die Hauptroute verlassen. Auf diesen alten holprigen Landstraßen zu fahren machte richtig Laune zumal auch die Sonne wieder rauskam. Später auf der nördlichsten Insel Andøya war in der Ferne die Insel Senja auszumachen. Hier in Andenes stehen wir auf einem Campingplatz in den Dünen mit Sandstrand und herrlicher Aussicht. Wir kochten uns eine schnelle leichte Fischmahlzeit in der Campingküche. So langsam wissen wir die Annehmlichkeiten fester Gebäudeeinrichtungen zu schätzen. Es ist doch merklich kühler und rauher geworden. Und dann kam auch noch Wind dazu. Zum Abend flaute der Wind etwas ab und so konnten wir doch noch ein bisschen windgeschützt draußen in den Dünen sitzen und die tolle Aussicht genießen.

    Tageskilometer: 245 km
    Gesamtkilometer: 4220 km
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  • Day4

    Andöya camping

    July 18 in Norway

    Upp tidigt för en 4 mils körning till Gryllefjord för att ta färjan till Andöya. Kom fram till en camping ett stenkast från en strand som taget från Thailand. 2 km strand med turkosfärgat vatten, men kanske lite kallare vatten ca 13 grader. Men vädret håller i sig. 28 grader ovanför polcirkeln . Helt sjukt

  • Day12

    Walsafari

    July 17 in Norway

    Das war ein Höhepunkt und lang ersehnter Wunsch: Wale in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen.
    Gestern gebucht, heute auf See. Das Wetter war wunderbar, die See schön ruhig.
    Es ging ca.25 km in einer Stunde auf das Meer hinaus, bis es eine Tiefe von 1000 m erreicht hatte.
    Dort warteten wir gespannt auf die erste Walsichtung.
    Nach ca. einer halben Stunde zeigte sich Glenn, so wird der dort seit 24 Jahren immer wieder auftauchende Pottwal genannt.
    Unheimliche Stille herrschte auf dem Schiff und alle beobachteten dem für 10 Minuten dort an der Oberfläche verbleibenden Wal und warteten gespannt auf seinen spektakulären Abgang.
    Drei Mal konnten wir das Spektakel beobachten, denn auf einen Wal ist Verlass: Er taucht alle 30 bis 40 Minuten erneut auf.
    Weitere Wale oder Delfine zeigten sich leider nicht.
    Insgesamt mit der tollen Unterhaltung und Verpflegung auf dem Schiff ein unvergessliches Erlebnis.
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  • Day5

    Dag 2

    July 19 in Norway

    Vaknade upp till regn som smattrade mot husbilstaket. Hade varit en idé att stänga takluckorna.. Tur att vi vaknade någorlunda tidigt. Temperaturen var mer behaglig än vi haft tidigare, 14 grader. Man håller på att bli bortskämd över det otroliga varma vädret vi haft under hela våren så att det nästan är skönt med variation. Hundarna känner nog detsamma, för de sov nästan hela dagen. Eftermiddagen avslutades med en långpromenad med café besök och vandring längs med havet.Read more

  • Day11

    Andenes, Vesterdalen

    July 16 in Norway

    So wie in den letzten Tagen hatten wir wieder eine wunderschöne Fahrt. Wir haben die E6 verlassen und es ging auf der 855 weiter auf die Insel Senja.
    Das ist die zweitgrößte Insel Norwegens und landschaftlich vereint es alles, was Norwegen zu bieten hat.
    Hier gibt es auch den weltgrößten Troll, der es ins Guinness Buch der Rekorde geschafft hat. Natürlich legen wir eine Pause ein und besichtigen alles.
    Dann ging es die letzten 20 Kilometer bis zur Fähre in Gryllefjord. Hier konnten wir uns noch mit einreihen.
    Und schon ging es los.
    Die Überfahrt war ruhig und sonnig. Jesse war ziemlich unruhig.
    Gespannt kamen wir unserem Ziel näher.
    Nachdem wir wieder festen Boden unter den Füßen hatten, fuhren wir zum Camp Ground und buchten gleich eine Walsafari für den nächsten Nachmittag.
    Abendessen gab es 21.30 Uhr und die Sonne schien uns ins Gesicht.
    Vor der Haustür finden wir einen schicken weißen breiten Sandstrand. Ach, einfach herrlich!
    Nun sind wir alle geschafft und freuen uns auf den nächsten Tag und werden mit einer mitternächtlichen Sonne verwöhnt.
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  • Day25

    The crazy Scotsman

    June 7, 2017 in Norway

    Bevor wir starten, kurbeln wir die Tromsøer Wirtschaft noch ein wenig an: Friseurbesuch ist fällig. Das Schöne an solch krisensicheren Geschäften (wie auch Apotheken) ist, dass es sie überall auf der Welt in Hülle und Fülle gibt. Bei mir kann man da zum Glück wenig falsch machen - Mario ist mit dem Ergebnis weniger zufrieden. Statt "Spitzen schneiden" hat er Strähnchen bekommen ;-)
    Ich fahre nochmal zum Motorradhändler, um die Kette nachspannen zu lassen. Es wird sich rührend um mich gekümmert. Das Beste ist, dass ich hier (wie auch in Finnland) sofort dran komme. Zu Hause dauert es oft Wochen, bis man mal einen Termin bekommt. Die Kette ist schon ziemlich am Ende - werde sie wohl in Östersund tauschen lassen. Immerhin habe ich noch ne Wäsche für das Motorrad bekommen und nebenbei erfahren, dass unter den 70.000 Einwohnern 10.000 Biker sind. Ist ne ordentliche Quote, wenn man bedenkt, dass sie effektiv nur 5 Monate im Jahr fahren können.

    Bevor wir die Stadt verlassen, fahren wir noch durch die 3 unterirdischen Kreisverkehre - hat man ja schließlich auch nicht alle Tage.
    Heute haben wir reichlich Zeit für Sightseeing, denn die Fähre auf die Vesterålen geht erst um 19 Uhr.
    Wir sehen kleine Buchten mit Sandstränden, hohe Berge und tolle Aussichtspunkte.

    Die Fähre ist nicht größer als die anderen Fähren, die sonst in Norwegen unterwegs sind, unterscheidet sich aber in zwei Punkten: das Fahrzeugdeck ist komplett eingehaust und wir müssen die Maschinen verzurren (lassen). Im Salon liegen schon die Spucktüten bereit. "Juhu, endlich mal Seegang" freue ich mich, werde aber bitter enttäuscht.
    Das die knapp 2-stündige Überfahrt nicht langweilig wird, verdanken wir zwei Outdoor-Fans aus Baden-Württemberg, die mit schwedischem Mietwagen und vergessenem Zelt ;-) unterwegs sind.
    Die Nordspitze der Vesterålen ist für seine hohe Walpopulation bekannt - mit diesem Wissen ausgestattet, versuchen wir uns kurz vor Ankunft im Whale-watching. Wir glauben, welche zu erkennen. Es könnten aber auch Steine oder amerikanische Touristen sein. So richtig sicher sind wir uns nicht. Da wir die Wahl haben, entscheiden wir uns für den Wal.

    In unserer Unterkunft treffen wir auf einen schottischen Biker. Wir verabreden uns auf der Terrasse zum Plaudern. Seine Stories sind echt abenteuerlich: illegal nach Russland bei -25 Grad eingereist, durch Indien mit einer Royal Enfield, die Panamerican komplett gefahren und ne Menge mehr. Irgendwannn frage ich ihn, was er denn arbeiten würde, dass er so viel Zeit für die ganzen Touren hat. "Lokführer bei Arriva" ist die Antwort. Er hat dort 22 Wochen(!) Urlaub im Jahr und somit genügend Zeit für seine Abenteuer. Wenn er dann mal auf der Arbeit ist, hat er auch eine Menge Spaß, weil die Kollegen sich ständig irgendwelche Streiche spielen.
    Ich liebe britischen Humor.
    Bei Youtube ist er unter "adventurescot" zu finden.
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  • Day13

    Holy Shit Part 4

    September 22, 2017 in Norway

    OMG was ein Tag. Heute morgen ging es für unsere Verhältnisse früh los. Wir fuhren im Sonnenaufgang los um im hellen den nördlichsten Punkt unserer Reise anzusteuern - Andenes. Wir hatten wieder Wahnsinns Wetter und genossen die Fahrt durch Berge, Tunnel und Fjorde. Plötzlich traute ich meinen Augen nicht und sagte ganz hektisch. Da sind Wale!! Zum Glück war genau dort ein Parkplatz. Also raus aus dem Auto Kameras geschnappt Drohne raus und dann hieß es Augen offen halten. -- Da waren sie plötzlich. Drei große und ein kleines!! Holy Shit Part 4 war am Start. Wahnsinn!!! Orcas in freier Wildbahn. Quasi so richtige Free Willys ♡ wir konnten unser Glück gar nicht fassen und ich glaube es immer noch nicht so richtig.
    Als wir in Andenes ankamen, gingen wir noch fix einkaufen. Die Erkenntnis, dass wir alles an Vorräten aufbrauchen müssen kam wieder über mich. Schließlich brauche ich auf der Rückfahrt ganz viel Platz für dieses ganze tolle Skandinavische Deko Dingens Bummens. Die haben es einfach raus. Heute habe ich neben der benötigten Thermoskanne zwei Strickspühltücher eingeschmuggelt ♡♡♡ Und diese Kanne ♡♡♡ eine Stelton in günstig. Die echte bekomme ich ja erst wenn ich wieder zuhause bin. Dann aber in schwarz daher durfte die Kopie in weiß heute einziehen. ;) Anschließend ging es ab zum Platz. Ein traumhaft schöner, saubere Platz direkt am Strand. Egal wie kalt das Wasser war, ich war drin. Für meine Blase am Zeh genau richtig. Doch es musste ja auch noch was getan werden. Die Wäsche macht sich nicht von alleine. Also ab nach vorne Wäsche machen. Auch hier wieder alles tip top sauber. Nach einem kurzen Gespräch mit dem Besitzer und dem Tipp doch eine der Wal Safaries zu machen, sind wir jetzt am überlegen tatsächlich noch hier zu bleiben. Nach dem spülen heute Abend verabschiedete sich der Mann an den Strand. Über uns leuchtete der Himmel wieder grün. Also raus mit der Kamera. Ergebnisse kommen wieder bei @lofotour online. Hier beschränke ich mich ja auf meine Handy Bilder. Habt es fein!!
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  • Day94

    Vesterålen

    August 10, 2017 in Norway

    Die Vesterålen ist die Inselgruppe nördlich der Lofoten. Aufgrund der geographischen Nähe sieht es dort sehr ähnlich aus, ist aber etwas weniger von Touristen überrannt.

    Eine Nacht verbrachten wir dort direkt am Strand auf einem netten kleinen Campingplatz. Nicht schlecht staunten wir da, als plötzlich die Melodie eines Eiswagens erklang. Immerhin sassen wir gerade im Zelt weil es eben noch geregnet hatte und ziemlich kalt war (etwa 10 Grad). Und da verdient jemand sein Geld mit dem Eisverkauf. Verrückt diese Norweger!Read more

  • Day14

    Indian summer in Norwegen

    September 23, 2017 in Norway

    Heute haben wir es langsam angehen lassen. Der Morgen war verregnet so dass wir nichts verpassten. Gegen Mittag klarte es etwas auf und wir gingen spazieren mit geocachen oder aber geocachen mit spazieren. Trotz des dunkleren Tages leuchteten die Farben wunderbar. Wir sahen einen Seeadler und abends kam die Sonne noch für ein paar Stündchen raus. Ansonsten war es heute wirklich ruhig und unspektakulär. Muss ja auch mal sein. Morgen geht es leider weiter. Wir werden so leid es uns tut, die Lofoten verlassen, doch ich bin mir sicher: wir kommen wieder dann am liebsten mit unserem eigenen kleinen Camper ♡Read more

  • Day93

    Von Beeren und Fischen

    August 9, 2017 in Norway

    Wie auch schon in Canada und Alaska besteht auch auf dieser Reise unser Frühstück meist aus Porridge mit Zimt und Zucker. Ein energiespendendes Frühstück, mit der Zeit jedoch etwas langweilig. Da kommt die Beerensaison gerade rechzeitig um unser Frühstück super aufzuwerten! Was schmeckt besser als selbstgepflückte Blueberries zum Porridge? Genau, frische Makrelen zu Kartoffeln und Käse als Abendessen ;) .

    Bei unserer Mittagspause traffen wir auf einen Jungen (vier Jahre) und seinen Vater. Der Junge lief frisch-fröhlich zu Roman und begann auf Norwegisch mit ihm zu sprechen: " ...... Fisk ...... ...... Fisk?" War so etwa das was Roman verstand. Der Vater fragte uns dann in gebrochenem Englisch ob wir frischen Fisch möchten. Wir müssten uns nur zehn Minuten gedulden, für zwei Makrelen. Dies taten wir und die beiden marschierten mit Angel und Eimer davon. Und tatsächlich, keine zehn Minuten später präsentierte uns der kleine Junge stolz vier Makrelen.

    Wir meinten zuerst sie hätten auch für sich zwei gefangen, doch es stellte sich heraus dass alle vier für uns waren. Der Vater nahm sie gleich noch aus und wir radelten glücklich mit dem frischen Abendessen im Gepäck weiter.
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You might also know this place by the following names:

Andøy, Andoy, ADY

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