Norway
Andøy

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74 travelers at this place:

  • Day3

    Bleik auf Andoya

    July 4 in Norway ⋅ ☁️ 8 °C

    Wir haben es tatsächlich geschafft und sind auf den Lofoten angekommen. Den geplanten Stremellachs gabs aufgrund der etwas anderen Abendplanung gestern doch nicht, dafür Sandwiches an Deck, eine ziemlich schaukelige Überfahrt (Anton hatte mit Übelkeit zu kämpfen) und Grindwale....in etwa 200m Entfernung waren 2 Rücken und 1 Fontäne zu sehen🐋.
    Nun sind wir später als geplant auf den faszinierenden Lofoten angekommen und stehen in Bleik direkt am weißen Sandstrand…mal sehen was der morgige Tag so bringt.
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  • Day4

    Bleik reloaded...

    July 5 in Norway ⋅ ⛅ 10 °C

    Oder auch: der Tag der Walsafari bzw. für einige von uns der Tag der Walkotzafari
    Heute wurde ein von mir lang gehegter Wunsch war: eine Begegnung mit Walen ganz nah dran.
    Die Wettervorhersage war gut, so dass wir gestern Plätze reserviert haben…denn die Walsafari Crew fährt nicht bei jedem Wetter raus. Das Nordmeer ist wild und rauh und nicht mit dem vergleichbar, was wir so kennen. Heute Nacht brieste es ordentlich auf, so dass sich draußen ordentlich Wellen aufgebaut haben, unsere Tour wurde kurzerhand um fast 2 Stunden nach hinten verschoben, in der Hoffnung, dass sich die Dünung draußen etwas beruhigt……sagen wir mal so, die Hoffnung stirbt zuletzt. Die vorhergesagten 4 Windstärken waren korrekt, nicht korrekt vorhergesagt waren die 1,5 Meter Welle. Es waren eher 6 Meter, optimistisch abgerundet🤢. Ich dachte, wir wären mit gutem Frühstück (Spiegelei mit Speck, gekocht von Torsten mit unschlagbarer Aussicht), Superpep Kaugummi und den guten alten Seasicknessarmbändern vorbereitet, aber unmittelbar nach der Hafenmole war Schluß mit Kuschelkurs. Die Parole „1 Hand fürs Schiff, 1 Hand für den Mann“ wurde erstaunlich oft beim Securitybriefing erwähnt und schon ging die Achterbahnfahrt los. Es hat genau 20 Minuten gedauert bis der Erste gekotzt hat - und das war Anton. Daraufhin waren beim Rest der Gäste die Schleusen offen und nicht nur das Meer ging ab.
    Das Schiff ist trotzdem mit 20kn Vollspeed durch die Wellen geschossen und die Freudesjuchzer wurden von Minute zu Minute weniger. Dank Sonar-Ortung hat die Crew eine 100% Erfolgsquote, so dass wir nach etwa 1 Stunde auf eine Gruppe Orcas getroffen sind, die im wahren Leben noch viel beeindruckender waren, als auf den Fotos. Zum Glück waren auch meine Jungs kurzzeitig abgelenkt und konnten das Naturschauspiel ohne störende Kotztüte vorm Gesicht genießen - bis Kapitän Helge einen Pottwal geortet hatte und den Hebel auf den Tisch legte. Nach 20 weiteren Minuten durch die Dünung war er dann da...majestätisch schön hat sich ein etwa 20m langer Pottwal vom Blas bis zur Fluke gezeigt und zumindest Julius und ich werden diesen Moment wohl nie vergessen, Torsten und Anton saßen in trauter Zweisamkeit auf einer Bank und haben geschaut, wer mehr Tüten vollbekommt und dabei leider Glen (so hieß der Wal, zu erkennen an der individuellen Fluke) verpasst.
    Dann ging es zurück, da Pottwale bis zu 2 Stunden abtauchen können und wir uns über einem Unterwassercanyon mit etwa 800 Meter Tiefe befanden. Helge hatte wohl auch Mitleid mit seinen Gästen, von den etwa 35 Leuten haben nur 5 durchgehalten und eine furztrockene Schweizerin, deren Familie ebenfalls total ausgefallen war, grinste mir beim Verlassen des Bootes nur zu und sagte: „Das sind doch alles Weicheier“ - wo sie Recht hat…
    Nun sind wir wieder in Bleik, die Herren erholen sich von den Strapazen (jeder auf seine Weise: Torsten schläft und die Jungs spielen Fußball), ich hab die Flecken aus den Jacken entfernt und sitze beim Sundowner um 18 Uhr allein am weißen Strand und freue mich über unser tolles Leben……irgendwo geht die Sonne ja jetzt bestimmt gerade unter - hier ja erst in 6 Stunden! Cheers!
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  • Day4

    Andenes, Norge

    September 17 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

    Heute Morgen ging es direkt nach Andenes das auf der Insel Andøya liegt. Nach einer Fahrt und zeitgleichem Frühstück, ging es über Stock und Stein in den Norden. Kslt ist es geworden und das Thermometer zeigt gerade mal 4 Grad an. Eisige Kälte, was leider beim Packen nicht beachtet wurde.
    Andenes ist bekannt für seine Walsafari und daher begaben wir uns direkt auf das Schiff welches uns 18km nach draussen brachte. Bei Sonnenscheim und ziemlichem Gewackel sind wir endlich an der Stelle angekommen. Wir hatten Glück und sahen drei Pottwale. Neben uns ein Paar mit Kinderwagen, dass ihr Sprössling hinten etwas ausser Acht liess und genüsslich die Wale begutachtete. Dass sich der Kinderwagen bereits zweimal mit zwei Rädern vom Boden gelöst hat und es risikoreich ist den Kinderwagen mit Kind ei fach mal so stehen zu lassen, intressierte wenig.
    Nun ja, das Boot war gefüllt mit Deutschen und die Tour war spannend, jedoch dauerte sie drei Stunden.
    Nach diesen Stunden wärmten wir uns i der warmen Stube eines Restaurants auf und genossen im fast einzigen Restaurant unser Abendessen.
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  • Day85

    Andenes - Bleik

    July 22 in Norway ⋅ ☁️ 17 °C

    Reisekilometer 8.577 km
    Tageskilometer 8 km

    Walsafari.
    Wir sind schon Stunden vorher fürchterlich aufgeregt.
    Dirk hat ALLES was er an warmen Sachen mit hat mitgenommen und auf dem Schiff auch angezogen.
    Um 13:15 Uhr begann der Check-in, dann sollte eine Museumsführung sein und um 15 Uhr sollte die Fahrt losgehen. Doch wegen des immer stärker werdendes Windes, wurde die Abfahrt auf 13:30 Uhr vorverlegt.
    Das half natürlich nicht besonders zur Beruhigung. Vor der Abfahrt wurden noch Tabletten gegen Übelkeit verteilt, was wir allerings verpasst haben. Mit eigener Krankenschwester ist das jedoch kein Problem, wir hatten selbst ausreichend vorgesorgt. Auf dem Schiff war es nicht zu komfortabel und auch die vielen Klamotten waren nicht zu warm.
    Die See war unruhig aber okay für uns.
    Erst fuhren wir ca. eine Stunde bis zum Bleik Canyon, der bis zu 1.000 m tief ist. Dann hieß es nach den Walen Ausschau halten.
    Mit Erfolg. Wir haben fünf Pottwale oder auch Spermwahles gesehen.
    Auf der Rückfahrt haben wir uns dann schon auf etwas Wärme gefreut und die gab's dann auch noch bei der Museumstour, die noch bis 20 Uhr dauerte.
    Das war ein ganz schön schöner und aufregender langer Tag.
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  • Day84

    Melbu - Andenes

    July 21 in Norway ⋅ ⛅ 16 °C

    Reisekilometer 8.569 km
    Tageskilometer 191 km

    Heute ging es wieder entlang einer Landschaftsroute, über die Insel Andoya.
    Es gab geile Temperaturschwankungen, vor dem Tunnel 24°C und nach dem Tunnel 16°C ...das ist schon mal ein Unterschied.
    Landschaftlich war es .... wie immer ... einfach unglaublich toll.
    In Andenes, an der nördlichen Spitze der Vesterålen, wollen wir nochmal versuchen Tinas Traum zu erfüllen und Wale sehen. Wir hatten schon einen Stellplatz für die Nacht gefunden, aber da das Wetter für die nächsten Tage nicht so berauschend vorhergesagt wurde, aber morgen zu mindest noch hin und wieder die Sonne rauskommen soll, haben wir über Internet schnell noch Tickets für eine Walsafari gebucht und sind dann noch bis Andenes durchgefahren.
    In Andenes haben wir direkt im Hafen übernachtet, wo auch die Walsafari startet.
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  • Day42

    Andenes

    August 13, 2017 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Heute ging's wieder weiter. Auf dem Weg nach Norden machten wir einen Abstecher zum Trollfjord, der ziemlich enttäuschend war, was nur zum Teil an dem bescheidenen Wetter lag. In der einen Richtung war praktisch nichts zu sehen vor lauter Regen und Hagel. Dann mussten wir den gleichen Weg zurück und hatten zwar ein paar schöne Ausblicke, aber im Vergleich zum Rest der Lofoten war das eher unterdurchschnittlich. Spannender wurde es, als wir die Vesterålen erreichten. Hier wurde es sehr einsam und karg. Anscheinend hatten wir die Hauptroute verlassen. Auf diesen alten holprigen Landstraßen zu fahren machte richtig Laune zumal auch die Sonne wieder rauskam. Später auf der nördlichsten Insel Andøya war in der Ferne die Insel Senja auszumachen. Hier in Andenes stehen wir auf einem Campingplatz in den Dünen mit Sandstrand und herrlicher Aussicht. Wir kochten uns eine schnelle leichte Fischmahlzeit in der Campingküche. So langsam wissen wir die Annehmlichkeiten fester Gebäudeeinrichtungen zu schätzen. Es ist doch merklich kühler und rauher geworden. Und dann kam auch noch Wind dazu. Zum Abend flaute der Wind etwas ab und so konnten wir doch noch ein bisschen windgeschützt draußen in den Dünen sitzen und die tolle Aussicht genießen.

    Tageskilometer: 245 km
    Gesamtkilometer: 4220 km
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  • Day17

    Inselgruppe Vesteralen

    July 3 in Norway ⋅ ⛅ 9 °C

    Wir stehen früh auf, denn noch während wir im Bett liegen, höre ich von der 500 m entfernten Brücke ein paar Autos vorbei fahren, die scheinbar Richtung Fähranleger fahren. Weil wir 11 Uhr mit der Fähre mitfahren möchten, wecke ich Micha und schlage vor, dass wir uns gleich zum Fähranleger auf den Weg machen, dort mit Milou gehen und dort auch frühstücken. Vielleicht besteht sonst die Gefahr, dass wir mit dieser Fähre nicht mehr mitkommen. Also los. Dort angekommen, stehen nur sechs Autos vor uns. Naja, aber besser als zu spät kommen. Wir stellen uns an, ich gehe mit Milou durch den ziemlich ärmlich aussehenden Ort. Schade finde ich, dass die aus ihren schmucken Holzhäuschen nichts weiter machen. Die Vorgärten sind eigentlich nur ein Unkrautfeld, bisschen erinnert mich das an England.
    Dann setzen wir uns mit unserem Frühstückskram an einen Picknickplatz zu einem netten norwegischen Päarchen, die Micha unverschämterweise auf Deutsch angesprochen hatte, in der Annahme, dass das hier eh alles Deutsche sind:))
    Sie erzählen uns, dass er von den Lofoten stammt und auf meine Nachfrage, ob die Leute hier arm sind, berichten sie, dass die wohl ziemlich gut von der Lachszucht und Fischfang leben würden und wohl nur für ein paar Monate im Jahr. Na, das erklärt vielleicht auch, warum sie kein Interesse für schöne Gartengestaltung haben, wenn sie nur kurz hier wohnen. Vielleicht sind es auch nur Männer ;)
    Die Fahrt mit der Fähre dauert zwei Stunden, wir können Milou auch mit an Deck nehmen, die Sonne scheint und wir können den herrlichen Blick auf die Berge und das klare Wasser genießen. Als wir in Andenes ankommen, gehen wir gleich zum Whale watching Büro, wo man mit Schlauchbooten an die Wale heran fährt. Aber die haben wegen zu starker Wellen alle Fahrten für heute und morgen gestrichen. Das Wetter ist zwar schön, aber der Wellengang war schon etwas stärker, denn mir war bei der Überfahrt auch etwas schummrig. Schade. Also gehen wir noch zu dem anderen Anbieter, der die Tour mit ehemaligen Walfänger-Booten macht. Dort erhalten wir die Info, dass wir morgen früh für 110 Euro p.P.eine Tour machen könnten. Aber es soll morgen regnen. Ach, nein. Wir entscheiden uns dagegen. Waltour haben wir schon mal auf einem größeren Boot gemacht und das macht nur halb soviel Spaß und wenn man dann noch Regen hat....
    Also schauen wir uns den Ort an und steuern dann den Campingplatz Midnattsol an. Es gibt kaum noch Plätze!! Nur noch drei hässliche. Ich will wieder weg (V/E konnte man dort kostenlos machen), aber Micha insistiert und fragt, ob wir uns direkt an den Strand neben das Grillhäuschen stellen dürfen und das geht. Super!! Wir stehen damit an der schönsten Stelle des Campingplatzes:) Wir genießen bei einem Gläschen Wein den traumhaften Ausblick bei strahlenden Sonnenschein und sind durch die Hütte vor dem stärker werdenden Wind geschützt.
    Dann wird noch Wäsche gewaschen, was mal wieder notwendig war und am Abend grillen wir und können die noch heiße Glut im Grillhäuschen der Grillvorgänger nutzen. Brennholz ist, wie häufig hier, reichlich vorhanden. Nach dem Grillen ziehen wir uns ins Womo zurück, denn es ist mittlerweile ziemlich kalt geworden und machen sogar die Heizung an.
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  • Day4

    Andöya camping

    July 18, 2018 in Norway ⋅ ☀️ 19 °C

    Upp tidigt för en 4 mils körning till Gryllefjord för att ta färjan till Andöya. Kom fram till en camping ett stenkast från en strand som taget från Thailand. 2 km strand med turkosfärgat vatten, men kanske lite kallare vatten ca 13 grader. Men vädret håller i sig. 28 grader ovanför polcirkeln . Helt sjuktRead more

  • Day12

    Walsafari

    July 17, 2018 in Norway ⋅ ☀️ 14 °C

    Das war ein Höhepunkt und lang ersehnter Wunsch: Wale in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen.
    Gestern gebucht, heute auf See. Das Wetter war wunderbar, die See schön ruhig.
    Es ging ca.25 km in einer Stunde auf das Meer hinaus, bis es eine Tiefe von 1000 m erreicht hatte.
    Dort warteten wir gespannt auf die erste Walsichtung.
    Nach ca. einer halben Stunde zeigte sich Glenn, so wird der dort seit 24 Jahren immer wieder auftauchende Pottwal genannt.
    Unheimliche Stille herrschte auf dem Schiff und alle beobachteten den für 10 Minuten dort an der Oberfläche verbleibenden Wal und warteten gespannt auf seinen spektakulären Abgang.
    Drei Mal konnten wir das Spektakel beobachten, denn auf einen Wal ist Verlass: Er taucht alle 30 bis 40 Minuten erneut auf.
    Weitere Wale oder Delfine zeigten sich leider nicht.
    Insgesamt mit der tollen Unterhaltung und Verpflegung auf dem Schiff ein unvergessliches Erlebnis.
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You might also know this place by the following names:

Andøy, Andoy, ADY

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