pietromobil

Hobbies: Fußball, Fahrrad, Motorrad, Wohnmobil, Eishockey, Skifahren, Computer
Living in: Augsburg, Deutschland

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  • Day5

    Leider war es heute nicht mehr so schön wie gestern, aber zumindest trocken. Und wenn ich da an das Wetter zu Hause denke.. Sturm und Dauerregen.. na, da sind wir doch lieber mal hier!

    Nach dem Frühstück machten wir uns auf, diesmal in die andere Richtung. Zunächst gings nach Iseo in den Ort... Wochenmarkt... Wie immer, alles so schön bunt hergerichtet, wunderbares Obst und Gemüse usw. Natürlich kauften wir tolle Mandarinen, hier aus Sizilien, solche gibts bei uns (noch) nicht..

    Dann radelten wir weiter, um das Naturschutzgebiet herum und dann nach Sarnico. Über die Brücke und dann weiter bis nach Predore. In Predore gibts eine schöne Kirche, leider geschlossen, und einen alten, berühmten halben Turm. Das war's dann aber schon mehr oder weniger. Der Verkehr auf der SP469 ist doch recht heftig, vor allem sind doch zahlreiche große LKWs unterwegs, und auch nicht gerade langsam. Wir waren uns schnell einig, das brauchen wir nicht, denn bis Predore war fast alles Radweg, aber danach beginnt die Küstenstraße ohne solchen und vor allem kommen einige Tunnels.

    Also gings zurück. In Sarnico an der Brücke soll eine gute Pizzeria sein, hat uns jemand mal erzählt. Da gings dann auch hin und die Pizzen waren wirklich lecker, groß und gut belegter dünner Boden, so soll es sein. Zurück ging die Fahrt auf gleicher Strecke nach Iseo, wo wir letzte Einkäufe für die Heimfahrt machten und noch die alte Kirche Pieve di S. Andrea besichtigten Um halb fünf waren wir zurück und genießen jetzt nochmal den Blick auf den See und die Berge.
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  • Explore, what other travelers do in:
  • Day4

    Nach dem gemütlichen Frühstück begrüßte uns die Sonne. Deswegen sind wir auch so weit gefahren... Schnell waren die Räder abgeladen und es ging los, den See entlang Richtung Norden. Zunächst dachten wir, wir fahren mal bis an die Nordspitze des Sees, sahen dann aber den tollen Ort Peschiera Maraglio auf der nahen Monte Isola, der größten Binneninsel Südeuropas. Also wurde der Plan geändert, die Insel hatten wir sowieso auf dem Plan. 10€ kostet die Überfahrt mit dem Bike pro Person, schon etwas teuer für die 10-minütige Überfahrt, aber es lohnt sich.

    Auf der Insel fuhren wir erst mal rechtsrum Richtung Norden. Die Insel ist fast autofrei, nur ein kleiner Bus und ein paar Handwerker Dreiräder sind erlaubt. Und dann natürlich die kleinen Motorroller der Einwohner, von 18 bis 80 sind dabei alle mit den Rollern unterwegs. Ein paar kleine Anstiege weiter machten wir eine erste Pause im kleinen Ort Siziano. Ein toller Blick bot sich auf das gegenübeliegende Örtchen Tavernola Bergamasco und den südlichen Iseosee.

    Wir hatten noch nicht genug vom Bergausffahren, so beschlossen wir, ein wenig hoch ins Innere der Inseln zu radeln. Die Anstiege waren steil, aber für uns gerade noch fahrbar. Über Olzano, Masse, Terra Promessa und Senzano ging es hoch und wieder runter nach Sinchignano. Dann ging wieder gan runter an den See, um die Südwestspitze herum zurück nach Peschiera Maraglio, wo wir uns eine Fischplatte mit sehr leckeren Fischen aus dem Iseosee schmecken liessen, vor allem die gegrillte Sardine aus dem See! war hervorragend.

    Danach gings wieder zurück mit der Fähre aufs Festland und an den CP. Die Sonne schien immer noch, der See hat noch so 18-19 Grad, einem kurzen Bad stand nichts im Weg. Jetzt sitzen wir wieder am See und genießen die Aussicht. Ein wenig Sommer im ansosten herbstlichen Oktober..

    Und dann noch dieser Sonnenuntergang...
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  • Day3

    Es ist Sonntag, wir sind noch ein wenig müde von der gestrigen anstrengenden Fahrt, und so lassen wir es heute erst mal ruhig angehen. Unsere beiden Platznachbarn fahren weiter bzw. nach Hause und so fragen wir gleich, ob wir auf einen der beiden Plätze direkt am See dürfen. Wir dürfen und so stehen wir bald direkt am See. Ein grandioser Ausblick, so wie man ihn sonst fast immer nur aus der Wohmobil Werbung kennt.

    Dann gehen wir gemütlich ins Dorf. Sonntagsbummeln durch die Altstadt und die Gassen neben oder am See. Ein Spritz als Belohnung, natürlich mit den kleinen Snacks, die es hier in Norditalien immer in den Bars zu den Getränken gibt.

    Den Nachmittag verbringen wir ganz gemütlich am tollen CP, Blick auf den See, ein wenig was zu trinken, Fußball Stream vom hervorragenden Wlan, also alles bestens. Monti tobt herum und jagt die frechen Enten, die aus dem See direkt auf den Platz fliegen. Abends gehen wir in die Pizzeria am Platz und genießen eine Pizza Speziale und Nudeln mit Meeresfrüchten. Es war ein toller Tag, wir freuen uns schon auf morgen!
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  • Day2

    Nach der langen Feier mussten wir schon ein wenig schlafen.. So kamen wir dann auch erst um 10:30 Uhr vom Stellplatz in Steibis los. Auf bereits vom Radeln bekannten Straßen gings zunächst bis kurz vor Dornbirn. Irgendwie muss sich unser (LKW) Navi verstellt haben, denn plötzlich standen wir an einem 2,50 Meter Höhenbegrenzungsschild.. Also das Navi neu programmieren und zurück und dann durch Dornbirn und über den Rhein in die Schweiz. Leider war es ein winziger, nicht besetzter Grenzübergang. Also keine Vignette. Also durch den Ort und endlich fanden wir eine offene Tankstelle, wo es das benötigte Pickerl gab.

    Dann gings zunächst zügig voran. Über Chur Richtung San Bernadino, wo es kurz vor den Tunnel eine kleine Brotzeit gab. Dann durch den Tunnel und runter nach Bellizona. Über den Luganer See gings Richtung Como. Hier lotste uns das Navi dummerweise runter von der Autobahn und mitten durch Chiasso durch. Eine Katastrophe, denn im Ort war eine riesen Baustelle, fast eine Stunde hat uns das gekostet.

    Endlich waren wir wieder zurück auf der Autobahn. Um Mailand herum und dann auf einer ganz neuen, tollen, 3-spurig ausgebauten und völlig leeren Autobahn bis kurz vor Brescia. Schnell erfuhren wir, warum die Autobahn so leer war, für das dann doch kurze Stück waren 15€ ! zu bezahlen, Wucher! Aber hilft ja nix. Der Rückweg wird wieder über die alte Autobahn bei Bergamo gehen..

    Um halb 7 waren wir endlich am CP Covelo in Iseo angekommen. Von den total netten Betreibern empfangen bekamen wir einen schönen Platz angewiesen. Blick auf den See, alles bestens hier :-)
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  • Day14

    Mittwoch besuchten wir den Wochenmarkt in Lazise, wir mussten ja diverse Sachen mit nach Hause bringen. Nach dem Markt gings noch in den tollen Olivenöl Laden in Lazise, hier kann man jedes Öl probieren und auch viele andere Sachen wie Pesto, Scharföl usw. können vor dem Kauf verkostet werden.

    Auch der Donnerstag begann mit einem kurzen Marktbesuch, diesmal in Bardolino. Dann gings weiter mit dem Radl nach Garda und anschließend ließen wir den Tag mit dem Besuch "unseres" Restaurants am See zwischen Garda und Bardolino ausklingen.Read more

  • Day12

    Heute radelten wir bei strahlendem Sonnenschein auf unseren kleinen Sträßchen, entlang des Gardasee und dann am Mincio Radweg nach Borghetto, einem sehr hübschen Dorf am Mincio, etwa 20 Km vor Mantua.

    Das Dorf war schnell besichtigt, ist schon sehr hübsch, mit dem romantischen Mincio Fluss, kleinen Brücken, Restaurants am Fluß, den alten Festungsanlagen und einer schönen, alten Kirche.

    Dann gings zurück, gleich in die neu eröffnete Radfahrer Bar und Restaurant am Mincio Radweg. Es gab einen lecker Burger und für Moni Grillgemüse (für 5€ - bei uns würde sowas wohl 12€ kosten..). Danach zurück nach Peschiera, wo wir einen schönen Badeplatz fanden. Dann noch in "unsere" kleine Bar in Pacengo, zum Metzger und kurz vor Lazise zum Weinstand an der Straße, wo der geniale Gardasee Chiaretto 2,50€ die Flasche kostet..
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  • Day11

    Wir haben ein Suchplakat von Tasso bekommen und die freundlichen Mitarbeiter des CP haben uns die Plakate ausgedruckt. Jetzt hängen überall am CP die Plakate. Auch im Nachbar CP Quercia und im Schloß haben wir noch Plakate aufgehängt bzw. abgegeben. Auch die Comtessa war genauso nett wie ihr Bruder und wollen alles tun um uns zu helfen.

    Dann hatten wir noch die Idee, dass die Katze in ein leeres Mobilhome gegangen ist und dort nach dem Wechsel am Samstag eingesperrt ist. Die wirklich tollen Leute vom CP haben und den Schlüssel zum einzigen leeren Mobilhome gegeben, aber auch da war die Lana leider nicht.
    Jetzt hilft halt nur noch warten..

    Am Strand ist es richtig leer geworden. Die meisten Boote sind weg und auch kaum noch Leute da. Sind jetzt halt viele Paare mit kleineren Kindern da und die gehen lieber in den Pool.
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  • Day10

    Am Nachmittag sind wir dann geradelt. Nach Cavaion Veronese. Es ging wieder über ganz kleine Sträßchen und auch einen Radweg durch die wundervolle Landschaft des Gardasee Hinterlandes. Im tollen Garten des "Corte Torcolo" fand eine Ölverkostung des DOP Garda Olivenöl statt. Es war richtig interessant, die verschiedenen Öle aus den unterschiedlichen Regionen zu testen. Es gab auch einen Chiaretto Rose zum trinken, Glas für 1,50€.
    Info: http://www.gardaconcierge.com/cavaion-veronese-wardagarda-2017/

    Dann gingen wir in die Trattoria und ließen uns prima Crostini schmecken. Eine tolle Vorspeise, die wir an Chis Geburtstagsfeier testen werden.

    Nachdem der Verkauf des Olivenlös leider von 13 bis 17 Uhr eingestellt war, und es um 17 Uhr eine Kochshow geben sollte, radelten wir noch schnell ins nahe Affi und dann ein Stück weiter auf dem radweg Richtung Norden. Dann gings zurück nach Affi, wo wir in der "Bici Bar" neben einer alten Dampflok Einkehr machten.

    Kurz vor 5 waren wir zurück in Cavaion Veronese. An der Kirche hat man einen tollen Ausblick auf das Tal von Affi und auf den Gardasee. Am Ölfest kauften wir noch ein wenig von dem tollen Olivenöl. Nachdem die Kochshow wegen der großen Hitze erst später stattfinden sollte, fuhren wir bald wieder zurück nach Lazise.
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  • Day10

    Wir haben gesucht und gerufen, aber die Lana bleibt verschwunden. Kati und Jürgen mussten dann mit den Kids und Lucy los, ihr Urlaub war zu Ende. Auch die folgende Nacht brachte keine Lana zurück.

    Am Sonntagvormittag gingen wir dann in den neben dem Zeltplatz liegenden Park. Es gibt dort ein Schloß mit einem riesigen Anwesen, mit Wald, Olivenbäumen, Wein, Gemüse, Pferden usw. Die Besitzer waren total freundlich und haben uns alles anschauen lassen. Sie haben selber 6 oder 7 Katzen und stellen Fressen für die Lana raus, falls sie auftauchen sollte. Doch wir haben leider nichts gefunden.Read more

  • Day9

    Leider hat sich alles verändert. Wir wollten ja heute weiter an den Iseosee fahren. Doch unsere Lana hat es sich anderst überlegt, und ist gestern Abend aus dem WoMo abgehauen. Wir haben die halbe Nacht und am Morgen gesucht, ohne Erfolg. Sie hat uns einen toten Vogel gebracht, aber bleibt selber unsichtbar..

    Jetzt haben wir Lana bei Tasso gemeldet und auch eine Verlustmeldung bei den örtlichen Carabinieri abgegeben. Wir bleiben jetzt hier in Lazise, glücklicherweise konnten wir unseren Platz bis kommenden Freitag reservieren. Jetzt hoffen wir halt Mal, daß unsere Lana den Weg zurück zu uns findet. Wir sind alle völlig durch den Wind :-(Read more